Ich will gar nicht viele weitere Worte über das Video verlieren, ich bin auch noch zu sehr mit Lachen beschäftigt. Ich möchte aber nicht unterlassen, mich dafür bei Cynx zu bedanken – großartig! :o)
Starz zeigt den zweiten Trailer zu ihrer Version der Arthus-Saga unter dem Titel CAMELOT. Der Werbetext des Senders geht so:
In the wake of King Uther’s sudden death, chaos threatens to engulf Britain. When the sorcerer Merlin has visions of a dark future, he installs the young and impetuous Arthur, Uther’s unknown son and heir, who has been raised from birth as a commoner. But Arthur’s cold and ambitious half sister Morgan will fight him to the bitter end, summoning unnatural forces to claim the crown in this epic battle for control. These are dark times indeed for the new king, with Guinevere being the only shining light in Arthur’s harsh world. Faced with profound moral decisions, and the challenge of uniting a kingdom broken by war and steeped in deception, Arthur will be tested beyond imagination. Forget everything you think you know … this is the story of Camelot that has never been told before.
Tatsächlich haben die bei Starz aber offenbar den Schuss nicht gehört, denn wenn man sich den zweiten Trailer ansehen will, erhält man nur die Meldung:
Bei einem gottverdammten Trailer?
Wenn es in den USA Karneval gäbe, könnte man annehmen, die sind besoffen!
In ungefähr einer Woche lässt Sony BATTLE: LOS ANGELES auf die Menschheit los – zumindest in den USA, deswegen starten sie nochmal eine Werbeoffensive und zeigen im Fernsehen gleich sieben neue Trailer (wenngleich die sich nicht gerade durch Länge auszeichnen). Den ersten kann man gleich hier ansehen, der Rest versteckt sich hinter dem Weiter-Knopf.
Das ist ja mal eine fast nette Idee: Lionsgate stellt nicht nur ein »Motion Poster« zur CONAN-Verfilmung zur Verfügung, sondern erlaubt auch noch das Einbetten! Vorsicht, Flash! :o)
Es spielen Jason Momoa (STARGATE ATLANTIS) als Howards mythischer Muskelmann sowie Rachel Nichols, Stephen Lang, Bob Sapp, Leo Howard, Ron Perlman, Rose McGowan und Said Taghmaoui. Regie führt Marcus Nispel nach einem Drehbuch von Thomas Dean Donnelly, Joshua Oppenheimer und Sean Hood.
Edit: Es könnte auf Dauer von Vorteil für die geistige Gesungheit sein, wenn man auf »Audio Off« klickt…
Edit2: Wegen der Lärmbelästigung habe ich das Motion Poster jetzt auch hinter den »Weiter«-Knopf verbannt.
Träumen Filmkonzerne von elektrischen Kinobesuchern? Die Warner Brüder wollen einen der einflussreichsten und kultigsten SF-Filme aller Zeiten wieder ins Kino und/oder vielleicht auch ins Fernsehen oder sonstwo hin bringen: BLADE RUNNER. Ein klein wenig (aber nur ein ganz klein wenig) beruhigt mich dabei, dass es weder ein Remake noch ein Reboot werden soll, wie sie heutzutage inflationär auftreten, sondern entweder ein Prequel oder eine Fortsetzung. Grundsätzlich fällt mir dazu aber nur eins ein: WTF?
Zwei der Chefs der Warner-Tochter Alcon-Entertainment (BOOK OF ELI), Broderick Johnson und Andrew Kosove , befinden sich in »abschließenden Gesprächen«, um die Rechte an dem Stoff vom derzeitigen Inhaber Bud Yorkin zu erwerben. Der soll auch produzieren, zusammen mit Johnson und Kosove und seiner Frau Cynthia Yorkin. Ausführende Produzenten sind Frank Giustra und Tim Gamble von Thunderbird Films (HINDENBURG).
Die zu erwerbenden Rechte an dem Stoff sind umfassend, schließen allerdings eine Option konkret und definitiv aus: ein Remake zu produzieren.
Johnson und Kosove sagten:
Uns ist die Verantwortung bewußt die wir damit übernehmen, der Erinnerung an das Original gerecht zu werden, wenn wir ein Prequel oder eine Fortsetzung produzieren. Wir haben langfristige Pläne mit dem Franchise und prüfen gerade Multiplattform-Konzepte, denn wir wollen uns nicht auf ein Medium beschränken lassen.
Der letzte Film, bei dem der 1926 geborene Yorkin als Produzent in Erscheinung trat, kam 1994 in die Kinos…
[CC]
DVD-Cover BLADE RUNNER Copyright Warner Home Video 2008, erhältlich beispielsweise bei Amazon
Vor ungefähr fünf Jahren gab es einen Kurzfilm namens AIDAN5, der allgemein sehr positiv aufgenommen wurde (und an mir völlig vorüber ging). In dem SF-Setting geht es um einen Privatdetektiv, der quasi seinen eigenen Tod aufklären muss, denn es wurden Klone von ihm ermordet.
Daraus wurde nun eine Webserie unter dem gleichen Titel gemacht. Was diese Webserie von anderen abhebt ist, dass wie beim Kurzfilm auf dem sie beruht, die Kulissen und Hintergründe gezeichnet sind – und das Ganze in schwarz-weiss gehalten ist. Der resultierende Effekt ist in seiner Comicartigkeit meiner Ansicht nach brilliant, die Inspirationen aus Film Noir und Pulp sind unübersehbar.
In der ersten Staffel sind 15 Episoden geplant, mehr Informationen auf aidan5.com – hier Folge eins:
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Hier der ursprüngliche Kurzfilm von 2008:
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Es gibt mal wieder einen neuen Clip aus Foxens verschobenem Jura-Fernseh-Spektakel TERRA NOVA mit dem Namen wie Spielberg und Brannon Braga verknüpft sind. Viel Neues wird nicht gezeigt, aber gegen Ende erhascht man mal wieder einen Blick auf einen Dino…
Pläne für eine Neuverfilmung von ROBOCOP gibt es schon länger, allerdings dümpelt das Projekt ebenso lange in der Development-Hölle herum. Könnte es sein, dass jetzt die Diskussion um eine Statue des metallenen Gesetzeshüters in Detroit wieder für etwas mehr Fahrt sorgt?
Eigentlich hätte Darren Aronofsky (BLACK SWAN) als Regisseur eines Reboots des kybernetischen Cops fungieren sollen, der hat jetzt aber mit der Neuverfilmung nichts mehr zu tun, dafür umso mehr mit dem nächsten WOLVERINE-Streifen. MGM war deswegen auf der Suche nach einem alternativen Regisseur und ist dabei laut Deadline jetzt auf José Padilha verfallen – das wäre der erste englischsprachige Film für den Brasilianer.
Padilha ist in seiner Heimat überaus erfolgreich, sein letzter Film ELITE SQUAD 2 – THE ENEMY WITHIN hat dort angeblich mehr eingespielt als AVATAR, SHREK FOREVER und ALICE IN WONDERLAND zusammen.
ROBOCOP hatte 1987 Première in den US-Kinos, Regisseur war Paul Verhoeven. Er erzählt die Geschichte eines Polizisten, der nachdem er von Gangstern umgebracht wurde von einer für Polizeiarbeit zuständigen Corporation zum Cyborg umgefrickelt wird, wobei man davon ausgeht, dass seine Erinnerung gelöscht ist. Was sich als Irrtum erweist…
Der Film brachte zwei Fortsetzungen, eine TV-Serie und eine Miniserie hervor, wobei nur die ersten beiden Kinofilme mit Peter Weller (BUCKAROO BANZAI) in der Titelrolle so richtig erfolgreich waren und überzeugen konnten.
Bild: DVD-Cover ROBOCOP, Copyright 2005 MGM Home Entertainment GmbH, erhältlich beispielsweise bei Amazon
Während die Produktion von Tim Burtons nächstem Projekt DARK SHADOWS kurz vor der heißen Phase steht, sucht der Spezialist für abgefahrene Stoffe und Filme schon wieder nach neuen Betätigungsfeldern. Ins Auge gefallen ist ihm nun offenbar Victor Hugos Roman DER GLÖCKNER VON NOTRE-DAME aus dem Jahr 1831. Wurde auch schon mal verfilmt, glaube ich… :o)
Eine tragische Romanze mit Actionszenen, ein Buckliger der sich in eine schöne Zigeunerin verliebt? Das klingt grundsätzlich nach dem perfekten Burton-Projekt möchte man meinen. Mit an Bord ist auf jeden Fall bereits Josh Brolin (TRUE GRIT, JONAH HEX), auch wenn noch offen ist, welche Rolle er spielen soll. Und Johnny Depp wird wahrscheinlich auch wieder dabei sein (vermute zumindest ich), wie in den meisten Filmen Burtons – wie mag ihm wohl ein Buckel stehen..? :o)
Es sieht immer mehr so aus, als seien die Tage der Superhelden-Serie THE CAPE gezählt, denn bereits jetzt wurde die Anzahl der Episoden, die für die erste Staffel produziert werden sollen, von zwölf auf neun verringert. Grund für diesen Schritt sind die Zuschauerzahlen, die offenbar katastrophal sein müssen, sonst hätte NBC sich sicher nicht zu diesem drastischen Schnitt entschlossen. Damit würde ich das Ende der Serie als sicher ansehen wollen.
Pech ist das leider wieder einmal für Summer Glau, die damit nach FIREFLY, SARAH CONNOR CHRONICLES und DOLLHOUSE erneut mit einer Genre-Serie kein Glück hat.
Verwunderlich finde ich persönlich die schwachen Zuschauerzahlen nicht, denn trotz des interessanten Konzepts und einiger erstklassiger Nebenfiguren (eben Summer Glau und der »Carnival Of Crime«, bei letzterem ganz besonders hervorzuheben Keith David als Max Malini) können die Stories der Episoden nicht überzeugen, allzu haltlos und uninspiriert dümpelt die Serie vor sich hin. Erschwerend kommt hinzu, dass Hauptdarsteller David Lyons sich darin eindeutig überfordert zeigt, einen sympathischen Helden darzustellen – man schafft es einfach weder ihn zu mögen, noch mit ihm mitzufiebern.
Das Hauptproblem liegt aber ganz klar bei den Drehbuchautoren und Showrunnern, die weder interessante Inhalte liefern konnten, noch in der Lage waren, die Charaktere herauszuarbeiten und ihnen Gelegenheit zur Weiterentwicklung zu geben. Sehr, sehr schade um das Konzept einer modernen Superhelden-Serie im Pulp-Stil.
Promofoto: David Lyons als THE CAPE, Copyright 2010 NBC
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