College Humor nimmt sich die BATTLESTAR GALACTICA-Fernsehserie vor (die aktuelle, nicht die alte) und bietet sie in Form eines asiatischen Konsolen-Rollenspiels dar. Köstlich. Und überaus treffend. :o)
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STAR WARS ist ohne Zweifel auch über 30 Jahre nach dem A NEW HOPE ein multimediales Popkultur-Phänomen. Auch ohne dass es neue Filme gibt und angesichts der Tatsache, dass die angekündigte Real-Fernsehserie aus Kostengründen bis auf Weiteres verschoben wurde, ist das von George Lucas ersonnene Universum populärer denn je (trotz allen nachträglichen Herumgefummels an den Episoden) – und an allen Ecken und Enden des Webs stößt man auf Referenzen und Meme.
Bill Moyers besuchte George Lucas auf der Skywalker Ranch in Nordkalifornien und spricht mit ihm über alte Mythen und persönliche Werte, die in STAR WARS eingeflossen sind. In Zwischenschnitten sind Sequenzen aus den Filmen zu sehen. Das Beste daran: die gut 55 Minuten lange Doku kann man sich kostenlos im Web ansehen. Und damit auch hier.
Anmerkung: es handelt sich um ein offizielles Video, das vollkommen legal online gestellt wurde. In Deutschland kann man es nicht ohne Weiteres betrachten – aus dem üblichen Grund: die GEMA hat die Rechte für enthaltene Musik nicht eingeräumt. Wer es dennoch sehen möchte, ohne technische Klimmzüge machen zu müssen, installiert Chrome oder Firefox und darin danach das Addon »Stealthy« (Stealthy für Chrome, Stealthy für Firefox), das Addon bei Bedarf über dessen Button aktivieren und die Seite mit dem Video neu laden. Und schon kann uns die verdammte GEMA mal kreuzweise. Und: ja, das ist vollkommen legal.
Der Hollywood Reporter berichtete gestern, dass die von Warner Bros. geplante Realverfilmung des Animé-Films AKIRA aus dem Jahr 1988 gestoppt wurde. Es war bereits zu eineigen Querelen um die geplante Verfilmung gekommen, beispielsweise war moniert worden, dass es keine asiatischen Hauptdarsteller geben sollte. Für die Hauptrolle war Keanu Reeves im gespräch, der hatte allerdings abgewunken, danach sollte Garrett Hedlund (TRON LEGACY) den Charakter übernehmen. Für weitere Rollen waren Kirsten Stewart (TWILIGHT), Ken Watanabe (INCEPTION) und Helena Bonham Carter (HARRY POTTER) im Gespräch. Auch gab es bereits diverse Drehbuchfassungen, die letzte stammte von Steve Kloves. Warner hatte die Rechte am Stoff im Jahr 2002 erworben.
Warner hat die Produktion jetzt gestoppt, weil man Bedenken wegen der Kosten hatte. Die Vorproduktionsbüros sind bereits geschlossen worden und das gesamte Team wurde angewiesen, seine Arbeit einzustellen.
Ganz vom Tisch muss das Projekt damit nicht zwingend sein, denn dem Vernehmen nach wollen sich die Produzenten Jennifer Kiloran Davisson und Andrew Lazar mit dem Regisseur Jaume Collet-Serra zusammen setzen, um zu prüfen, ob man das Budget nach unten korrigieren kann. Bisher betrugen die geschätzten Kosten ca. 90 Millionen Dollar, das soll auf ca. 40 bis 60 Millionen gesenkt werden. Ob Kloves dann wieder als Screenwriter an Bord ist, oder ob erneut eine weitere Drehbuchfassung von einem anderen Autoren verfasst werden wird, ist noch unklar. Klar ist aber: sollte diese Kostenreduktion nicht glücken, ist das Projekt verstorben.
Wie auch immer: meiner Ansicht nach ist der Animé-Film AKIRA ohnehin überschätzt. Er stellt eine drastische Kürzung der gleichnamigen Manga-Serie (mit 2182 Seiten) dar und kann deswegen leider dramaturgisch nicht überzeugen. AKIRA war einer der ersten »großen« Animés, die in Deutschland gezeigt wurden und hat deswegen wahrscheinlich hierzulande einen gewissen Kultstatus; dank eines Freundes hatte ich damals allerdings schon ganz andere und deutlich bessere japanische Zeichentrickfilme und ‑Serien gesehen (beispielsweise NAUSICAÄ, der in Deutschland allerdings nur in einer übel verstümmelten Fassung erschien).
Wenn man schon mal die Filrechte an einem Bestseller-Roman erworben hat, dann möchte man auch ordentlich Reibach damit machen. Bekanntermaßen verfilmt ParamountMax Brooks´ Roman WORLD WAR Z: AN ORAL HISTORY OF THE ZOMBIE WAR mit Brad Pitt in der Hauptrolle. Der Roman ist keine Erzählung im herkömmlichen Sinne, sondern berichtet schlaglichtartig aus der Sicht verschiedener Protagonisten über eine Zombie-Pandemie.
Pitt hat jetzt gegenüber der Los Angeles Times bestätigt, dass es nicht bei einem Film bleiben wird, sondern dass das Studio eine Trilogie von Zombie-Filmen produzieren möchte.
Pitt spielt den UN-Mitarbeiter Gerry Lane, der sich in einem Rennen um die Welt befindet, um eine Zombie-Pandemie einzudämmen, die Regierungen stürzt, Armeen besiegt und das Ende der Menschheit bedeuten könnte.
Eigentlich sollte man annehmen wollen, dass das Thema »Found Footage«-Filme, also Handkameragewackel und semi-Dokumentairsches im Stil von BLAIR WITCH oder PARANORMAL ACTIVITY nun mal durch ist und das keiner mehr sehen will. Doch es gibt ein Genre, das bislang noch keine solche Behandlung erhalten und (und sie eigentlich auch nicht braucht): die derzeit ach so beliebten Superhelden.
Das ist mal eine freudige Nachricht. J. J. Abrams hat nach einigem Suchen offenbar endlich den Bösewicht für seinen nächsten STAR TREK-Film gefunden. Nachdem Benicio del Toro abgewunken hatte, waren angeblich unter anderem Jordie Molla und Edgar Ramirez im Gespräch. Die üblichen unterrichteten Kreise hatten natürlich aufgrund der Konzentration auf Latino-Schauspieler immer wieder das Wort »Khan« in den Mund genommen. Man muss sich fragen warum, immerhin stammt Khan Noonien Singh aus dem nördlichen Indien und man kann nur raten, warum er in der TV-Serie und dem Film STAR TREK II – THE WRATH OF KHAN durch den Lateinamerikaner Ricardo Montalban dargestellt wurde. Sollte man den Charakter tatsächlich im Film haben, würde ein indischer oder asiatischer Mime viel mehr Sinn machen.
Zurück zum Thema: als Bösewicht wurde Benedict Cumberbatch ausgesucht. Die weitaus Meisten werden jetzt wahrscheinlich ob des Namens einen fragenden Gesichtsausdruck aufsetzen. Cumberbatch spielte in der BBC-Serie SHERLOCK eine ins Heute extrapolierte Fassung des berühmten Detektivs. Und das tat er auf ganz grandiose Art und Weise – das ist auch der Grund, warum ich mich über die Ankündigung, dass er den Gegenspieler gibt, so freuen kann, denn das wird bestimmt großartig! Ebenfalls neu im Boot ist Noël Clarke, bekannt aus mehreren Episoden DR. WHO.
Spätestens jetzt steigt meine Vorfreude auf den Film erheblich!
Du wolltest Dich schon immer mit einer der interessantesten Spezies des STAR WARS-Universums unterhalten? Das ist jetzt möglich, Du musst einfach nur den Sprachlehrgang HOW TO SPEAK WOOKIEE erwerben und beherrschst bereits kurz darauf zehn wichtige Phrasen der Sprache Shyriiwook. Um die Aussprache zu vervollständigen enthält das Lehrbuch ein Soundboard, das die korrekte Aussprache wiedergibt – aufgenommen vom berühmten Chewbacca selbst.
HOW TO SPEAK WOOKIE, verfasst von Wu Kee Smith und illustriert von JAke, ist im galaxisweit bekannten Verlag Chronicle Books erschienen und wird von Coruscant bis Nar Shaddaa vertrieben. Sogar hier auf unserem Hinterwäldlerplaneten kann man es bei allen Buchhändlern über die ISBN beziehen, sollte ein Händler vor Ort auf lange Lieferzeiten verweisen, hilft wie immer Amazon schnell weiter.
HOW TO SPEAK WOOKIE
Wu Kee Smith und JAke
Sprachlehrgang mit Soundboard
Gebunden
ca. 12 Seiten, ca. EUR 12,95
September 2011
ISBN-10: 1452102554
ISBN-13: 978–1452102559
Chronicle Books
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Der heilige Abend war kein guter in diesem Jahr für Hochbetagte. Am 24.12.2011 verstarb Cheetah an Nierenversagen. Wer? Bei Cheetah handelt es sich um den Schimpansen, der an der Seite von Johnny Weissmüller in den 1930er und ‑40er Jahren in diversen TARZAN-Filmen spielte.
Bemerkenswert daran ist, dass Schimpansen in Gefangenschaft üblicherweise nicht älter als 35 bis 50 Jahre werden. Dieser brachte es auf 80 Lebensjahre und stand bereits als ältester lebender Schimpanse (genauer gesagt als ältester nicht-menschlicher Primat) im »Guinness-Buch der Rekorde«.
Cheetah trat an der Seite von Weissmüller zwischen 1932 (TARZAN THE APE MAN) und 1948 (TARZAN AND THE MERMAIDS) in zwölf Produktionen auf und dürfte deswegen wahrscheinlich auch den Rekord als Schimpanse mit den meisten Hauptrollen in Filmen halten.
Anzumerken ist allerdings noch, dass zum einen die Rolle in den Filmen von mehreren spezialisierten Affen gespielt wurde, die jeweils für bestimmte Aufgaben eingesetzt wurden. Bei dem am Samstag verstorbenen handelt es sich möglicherweise um »Cheetah-Mike«, einen davon. Auch wird das Alter in Zweifel gezogen, es dürfte aber davon ausgegangen werden, dass man beim Guinness-Buch weiß was man tut … oder?
Update: inzwischen geht’s natürlich rund im Web. Selbsternannte Experten streiten sich mit anderen selbsternannten Experten, ob die Geschichte wahr ist. Was tatsächlich die Wahrheit ist, werden wir wahrscheinlich nie heraus finden, aber das ist auch gar nicht nötig. Zum einen ist es eine gute Story und zum anderen wurde an einen der bekanntesten »tierischen« Helden der Filmgeschichte erinnert.
Warner stellt zwei neue Promotions-Bilder aus dem nächsten BATMAN-Film mit dem Titel THE DARK KNIGHT RISES zur Verfügung. Die zeige ich hier, es handelt sich einmal um Christian Bale im Kostüm des Flattermanns und einmal um Christopher Nolan an seinem Arbeitswerkzeug. Das Bild von Anne Hathaway als Catwoman ist zwar schon älter, aber weil es so schön ist und weil ich es hier noch nicht hatte, gibt’s das als Dreingabe. :o)
Vor dem Start der Serie wurde ihr von den üblichen Ahnunghabern und Insider-Auguren ein unrühmliches Schicksal geweissagt: so etwas wolle keiner sehen und das würde wahrscheinlich eher wieder abgesetzt, als man »böser Wolf« sagen kann. Doch das Gegenteil ist der Fall, GRIMM entwickelte sich zum Überraschungserfolg im aktuellen Portfolio des Senders NBC. Und das ist angesichts der Tatsache, dass die Idee zu dieser übernatürlichen Cop-Serie zugegebenermaßen ziemlich schräg daher kommt, tatsächlich ein wenig unerwartet.
Aus meiner Sicht handelt es sich um durchaus unterhaltsame und sehenswerte Fernsehkost, die insbesondere mit interessanten Charakteren punkten kann, die eben leicht neben den ansonsten üblichen Spuren von TV-Charakteren in US-Shows wandeln. Richtig abgefahren und derbe wie beispielsweise THE WALKING DEAD ist das nicht, im Vergleich dazu schlägt GRIMM sogar eher leisere Töne an. Dennoch macht das Gezeigte Spaß, insbesondere auch dadurch, dass man sich konsequent nicht an die in den ersten beiden Folgen selbst etablierten Regeln hält, sondern diese so gekonnt durchbricht, dass im Moment noch schwer zu ermessen ist, wer gut und wer böse ist – oder ob man sich die Einteilung so leicht überhaupt machen kann? Erwähnenswert sind noch Gastauftritte von Nana Visitor (Kira Nerys in DEEP SPACE NINE) und Claudia Christian (Susan Ivanova aus BABYLON 5), auch so etwas nimmt der Phantastik-Fan ja immer dankbar zur Kenntnis.
NBC stockte die bisher geplante Kurzstaffel inzwischen dank der sehenswerten Einschaltquoten auf volle 22 Episoden auf. Das freut mich. :) Insbesondere ist beachtenswert, dass GRIMM diese guten Ergebnisse trotz des Sendeplatzes auf dem Quotenfriedhof Freitag erreichen konnte. Das lässt hoffen, dass eine eventuelle zweite Staffel auf einen freundlicheren Tag gelegt werden wird und damit noch mehr Interessierte erreichen kann.
Das Einzige, was den Spaß für deutschsprachige Zuschauer ein wenig trübt, ist die leider in Sachen Serienhintergrund etwas albern daher kommende Nomenklatur. Vor der Verwendung von »Blutbaden« und »Bauerschwein« hätte man vielleicht doch mal jemanden fragen sollen, der sich mit der Sprache auskennt… :o)
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