Del Toro: keine Regie beim HOBBIT

Die­se Ver­fil­mung steht offen­bar unter kei­nem guten Stern: weni­ge Tage, nach­dem bekannt wur­de, dass sich der Start der Dreh­ar­bei­ten des HOB­BIT-Zwei­tei­lers auf­grund von finan­zi­el­len Schwie­rig­kei­ten bei MGM »auf unbe­stimm­te Zeit« ver­schie­ben wür­de, gab der geplan­te Regis­seur Guil­ler­mo del Toro ges­tern zu Pro­to­koll, dass er die­sen Job bei der Pro­duk­ti­on nicht mehr über­neh­men wird.

Für vie­le kam das zuge­ge­be­ner­ma­ßen nicht ganz über­ra­schend, denn betrach­tet man den mehr als vol­len Ter­min­ka­len­der des Man­nes, dann hat der wahr­lich kei­ne Zeit, auf einen Film zu war­ten, der nicht in die Gän­ge kommt. Del Toro äußer­te sich gegen­über der Web­sei­te the​o​ne​ring​.net in einem Brief:

»Im Licht der wie­der­hol­ten Ver­zö­ge­run­gen dabei, ein Start­da­tum für die Dreh­ar­bei­ten von THE HOBBIT fest­zu­le­gen, bin ich mit der bis­lang här­tes­ten Ent­schei­dung mei­nes Lebens kon­fron­tiert. Nach fast zwei Jah­ren in denen ich die rei­che Welt von Tol­ki­ens Mit­tel­er­de leben, atmen und neu erschaf­fen durf­te, muss ich mit gro­ßem Bedau­ern mei­nen Abschied von die­sen wun­der­vol­len Bil­dern neh­men. Ich bin Peter, Fran und Phil­ip­pa Boy­ens, New Line, War­ner Bros. und der gesam­ten Crew sehr dank­bar. Es war ein Pri­vi­leg in einem der tolls­ten Län­der der Erde zu arbei­ten, zusam­men mit Per­so­nen, die zu den bes­ten ihres Fachs gehö­ren und das hat mein Leben für immer ver­än­dert. Die Seg­nun­gen waren zahl­reich, aber da ist der stän­dig wach­sen­de Druck durch pro­ble­ma­ti­sche Ter­mi­ne und die für die­ses Pro­jekt ein­ge­plan­te Zeit ist nun auf­ge­braucht. Als Co-Autor und als Regis­seur wün­sche ich die­sem Pro­jekt nichts ande­res als das aller­bes­te Glück und ich wer­de als ers­ter in der Schlan­ge ste­hen, um den fer­ti­gen Film sehen zu kön­nen. Ich wer­de heu­te und zukünf­tig sein Ver­bün­de­ter und der Ver­bün­de­te sei­ner Macher blei­ben und unter­stüt­ze einen glat­ten und pro­blem­lo­sen Über­gang zu einem neu­en Regis­seur voll­stän­dig.«

Im Gegen­satz zu anders­lau­ten­den Mel­dun­gen wird del Toro aller­dings wei­ter­hin zusam­men mit Peter Jack­son, Fran Walsh und Phil­ip­pa Boy­ens am HOB­BIT-Dreh­buch arbei­ten, er wird »nur« nicht mehr Regie füh­ren.

Bild: Guil­ler­mo del Toro 2008, aus der Wiki­pe­dia

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THE SORCERERS APPRENTICE – neuer Clip

Dis­neys nächs­ter Fan­ta­sy-Strei­fen THE SORCERERS APPRENTICE hat auch schon Anfang Juli US-Kino­start. Aktu­ell gibt es einen Clip mit ein paar Hin­ter­grün­den. Ich  muss zuge­ben, dass ich auf die­sen Film sehr gespannt bin, erin­nert er doch ein wenig an die DRESDEN FILES.

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EVE ONLINE: TYRANNIS

EVE ONLINE Tyrannis

Wenn aus Island kei­ne Asche­wol­ken kom­men, dann denkt die Gemein­schaft der MMO-Spie­ler im Zusam­men­hang mit der Insel im hohen Nor­den haupt­säch­lich an das wohl erfolg­reichs­te Online­spiel im Sci­ence Fic­tion-Gen­re: EVE ONLINE.

Soeben hat Ent­wick­ler­stu­dio CCP mit TYRANNIS die 13. Erwei­te­rung ver­öf­fent­licht. Neu ist dies­mal unter ande­rem »EVE-Gate«, eine Web­ober­flä­che, die es ermög­licht auf Spiel­in­hal­te zuzu­grei­fen. Bei­spiels­wei­se soll sie exter­nen Zugriff auf Ingame-Mails, den Kalen­der und den Nach­rich­ten­aus­tausch zwi­schen Freun­den, inner­halb der eige­nen Cor­po­ra­ti­on und zwi­schen Alli­an­zen ermög­li­chen. Durch die Offen­le­gung der API sol­len die Spie­ler die Mög­lich­keit erhal­ten, zukünf­tig selbst Erwei­te­run­gen zu pro­du­zie­ren. Aber auch sei­tens CCP sind wei­te­re Funk­tio­nen offen­bar bereits ange­dacht.

Neu auch »Pla­ne­ta­ry Inter­ac­tion«. Das bedeu­tet wohl in ers­ter Linie Berg­bau auf mehr als 65000 Pla­ne­ten (also wird wahr­schein­lich ab sofort nicht mehr nur in Aste­ro­iden­gür­teln »gemi­nert«) und damit auch das Expor­tie­ren oder Raf­fi­nie­ren von Roh­stof­fen.
Bis es aber tat­säch­lich dazu kommt, wer­den noch ein paar Tage ins Land gehen, denn die pla­ne­ta­ren Kom­man­do­zen­tra­len wer­den erst am 8. Juni abge­setzt. Bis dahin haben die Spie­ler aber bereits die Mög­lich­keit, Pla­ne­ten aus­zu­kund­schaf­ten und schon­mal die not­wen­di­gen neu­en Skills zu ler­nen.

TYRAN­NIS-Logo Copy­right 2010 CCP.

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Der Trai­ler zu TYRANNIS:

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Bruckheimer erreicht LIGHT SPEED

Jerry Bruckheimer

Es kom­men gute Zei­ten auf Freun­de von SF-Aben­teu­er-Fil­men zu, denn da sind so eini­ge Pro­jek­te in der Ent­wick­lung. Die letz­te Ankün­di­gung kommt von Walt Dis­ney Pic­tures. Die haben sich näm­lich mit Mega-Pro­du­zen­ten Jer­ry Bruck­hei­mer zusam­men getan, um gemein­sam LIGHT SPEED zu rea­li­sie­ren. Für das Dreh­buch hat man beim Ohren­kon­zern schon­mal 3.5 Mil­lio­nen Dol­lar auf den Tisch geblät­tert, die gin­gen an die Ver­fas­ser Ter­ry Ross­io and Bill Mar­si­lii.

Kon­zept: der Film dreht sich um einen jun­gen Pilo­ten, der es ins inter­stel­la­re Renn­team der Erde schafft und sein Schiff auf eine gefähr­li­che Rei­se brin­gen muss, durch eine Gala­xis in der ein Krieg aus­zu­bre­chen droht.

Bruck­hei­mer kün­dig­te an, dass es sich um einen Real­film han­deln wird (also kei­ne com­pu­ter­ani­mier­ten Cha­rak­te­re), den man aber – natür­lich – in 3D pro­du­zie­ren will.

Bild: Jer­ry Bruck­hei­mer 2010, aus der Wiki­pe­dia

PERRY RHODAN-CHRONIK im Hannibal-Verlag

Michael Nagula

Im Sep­tem­ber 2010 erschein im Han­ni­bal-Ver­lag der ers­te Teil der vom Autoren und Ver­le­ger Micha­el Nagu­la ver­fass­ten PERRY RHODAN-CHRONIKEN.

Das Buch berich­tet über zahl­rei­che Hin­ter­grün­de und Geschich­ten aus der Anfangs­zeit der PR-Serie und wird durch zahl­rei­che Fotos ergänzt. Für das Buch hat der ehe­ma­li­ge PR-Autor Nagu­la (er war 2007 auf­grund sei­ner Ver­le­ger­tä­tig­keit aus dem Schrei­ber­team aus­ge­stie­gen) lan­ge sorg­fäl­tig recher­chiert und Infor­ma­tio­nen zusam­men getra­gen.

Man könn­te das Sekun­där­werk als den ers­ten Teil einer  »Bio­gra­fie zur größ­ten Sci­ence-Fic­tion-Serie der Welt« bezeich­nen, wobei Band eins die Jah­re zwi­schen 1960 und 1973 abdeckt, wei­te­re sind selbst­ver­ständ­lich in Pla­nung.

Die PERRY RHODAN-CHRONIKEN Teil 1 kom­men als Hard­co­ver mit ca. 320 Sei­ten daher, der Ver­kaufs­preis soll bei EUR 19,95 lie­gen.

Quel­le: PR-Home­page, Bild: Micha­el Nagu­la Copy­right VPM

MASS EFFECT kommt ins Kino

Cover Mass Effect 2

Gute Nach­rich­ten für Freun­de epi­scher Sci­ence Fic­tion-Fil­me: Soeben haben Legen­da­ry Pic­tures und Elec­tro­nic Arts ange­kün­digt, dass sie MASS EFFECT auf die gro­ße Lein­wand brin­gen wol­len.

Das Best­sel­ler-SF-Epos aus dem kana­di­schen Hau­se Bio­Wa­re spielt im Jahr 2183 und ver­folgt die Aben­teu­er um Com­man­der She­pard von der SS Nor­man­dy. Die­ser führt ein Team an, das eine Ali­en-Ras­se bekämp­fen soll, die alle 50000 Jah­re über die Gala­xis her­fällt und jeg­li­ches orga­ni­sche Leben aus­löscht.

Aktu­ell erschien im Janu­ar 2010 MASS EFFECT 2 und wur­de auf­grund sei­ner dich­ten Prä­sen­ta­ti­on und kino­ar­ti­gen Dar­bie­tung von Kri­ti­kern wie Spie­lern hoch gelobt und ver­kauft sich wie geschnit­ten Brot.

Das Film­pro­jekt wird unter die Kopro­duk­ti­ons- und Kofi­nan­zie­rungs­ver­ein­ba­rung zwi­schen War­ner Brows. und Legen­da­ry Pic­tures fal­len. Tho­mas Tull und Jon Jash­ni wer­den den Film zusam­men mit Avi und Ari Arad pro­du­zie­ren, die befin­den sich soeben in Gesprä­chen mit Mark Pro­to­se­vic (I AM LEGEND, THOR), der ein Dreh­buch ver­fas­sen soll.  Bio­Wa­re-Grün­der Ray Muzy­ka und Greg Zeschuk wer­den als aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten auf­tre­ten, wei­ter­hin über­nimmt den Job Casey Hud­son, der ihn auch bereits beim Spiel inne hat­te.

Tho­mas Tull, Chef von Legen­da­ry Pic­tures, sagt dazu: »MASS EFFECT ist ein groß­ar­ti­ges Pro­jekt und abso­lut reif für eine Über­set­zung auf die gro­ße Lein­wand. MASS EFFECT ist ein erst­klas­si­ges Bei­spiel für die Art von Quel­len­ma­te­ri­al, das wir bei Legen­da­ry gern wei­ter­ent­wick­len: es hat Tie­fe, über­zeu­gen­de Cha­rak­te­re und eine mit­rei­ßen­de Hin­ter­grund­ge­schich­te.«

Tat­säch­lich ver­wun­dert die Ent­schei­dung, aus die­sem Spiel einen Kino­film zu machen, mich nicht im gerings­ten, zu per­fekt ist die Hin­ter­grund­ge­schich­te für eine sol­che Umset­zung geeig­net.

Infor­ma­tio­nen zur Beset­zung gibt es zum momen­ta­nen Zeit­punkt noch nicht – gera­de die­ser Punkt dürf­te aber span­nend wer­den, da man sich imm Spiel bei der Figur »Com­man­der She­pard« sowohl für einen Mann wie auch eine Frau ent­schei­den kann.

Das Spiel MASS EFFECT 2 ist erschie­nen für X‑Box 360 und PC, wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu gibt es auf der offi­zi­el­len Web­prä­senz.

Cover­ab­bil­dun­gen MASS EFFECT 2 Copy­right Elec­tro­nic Arts & Bio­wa­re, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

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Update: Hier der Trai­ler zum Spiel MASS EFFECT 2

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Noch eine erneuerte Serie: HUMAN TARGET

Human Target Cast

Im gro­ßen und Gan­zen sieht es für Gen­re-Freun­de bei den US-ame­ri­ka­ni­schen Seri­en ab dem Herbst zwar nicht prall gefüllt aus, es sind aber durch­aus wel­che vor­han­den, dar­un­ter auch neue. Bis kurz vor Pfings­ten war es noch unsi­cher, ob HUMAN TARGET in eine zwei­te Run­de gehen darf, das wur­de jetzt aber von von FOX bestä­tigt. Und gera­de bei FOX hat man da ja gern mal Angst…

HUMAN TARGET ist eine Kri­mi­se­rie, die sich locker an die gleich­na­mi­ge Comic­rei­he anlehnt, die bei DC erschie­nen ist. Die Haupt­rol­le des Vigi­lan­ten und Söld­ners Chris­to­pher Chan­ce wird von Mark Val­ley gespielt, in wei­te­ren Rol­len sind Chi McBri­de und Jackie Ear­le Haley zu sehen.

HUMAN TARGET ist eine sehens­wer­te und trotz der eigent­lich simp­len Mach­art hoch unter­halt­sa­me Serie, die wie eine Moder­ni­sie­rung von EIN COLT FÜR ALLE FÄLLE gemischt mit viel A‑TEAM und eini­gen Sprit­zern JAMES BOND wirkt. Es gibt die typi­schen Ein­zel­epi­so­den ohne Bezug zuein­an­der, aber auch einen durch­schim­mern­den Meta-Plot.

Pres­se­fo­to HUMAN TARGET Copy­right 2010 Fox Broad­cas­ting, aus der Wiki­pe­dia

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NAUTILUS 75 – Monster im Wandschrank

Cover Nautilus 75

Was geschieht eigent­lich mit den gehei­men unsicht­ba­ren Freun­den aus der Kind­heit, sobald man sie beim Erwach­sen­wer­den ver­ges­sen hat? Keh­ren sie irgend­wann zurück, und sind sie dann viel­leicht gar nicht mehr nett, son­dern töd­lich? Und was ist mit dem legen­dä­ren Mons­ter unter dem Bett und dem Unge­heu­er im Wand­schrank? Dies alles und mehr beant­wor­tet die aktu­el­le Jubi­lä­ums-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

75 Aus­ga­ben ist die NAUTILUS mit der Aus­ga­be 06/​2010 alt gewor­den. Seit 17 Jah­ren berich­tet das Maga­zin über Film, Bücher und Spie­le aus dem Gen­re der Aben­teu­er und Phan­tas­tik, und auch in der gold­um­rahm­ten Jubi­lä­ums-Aus­ga­be gibt es wie­der eine aktu­el­le Mischung aus Inter­views, Set­be­rich­ten, Fea­tures, Pre­views und Rezen­sio­nen: Geschich­ten mit schlim­men Enden, Kin­der­schre­cken, Pol­ter­geis­ter, Spuk in der Stu­den­ten­bu­de, gen­ma­ni­pu­lier­te Geschöp­fe, Alb­traum­mör­der und Organ-Trans­plan­ta­te, die einem das Leben kos­ten, durch­zie­hen wie ein roter Faden die neue Aus­ga­be 75, und es geht vom Hel­len ins Dunk­le. Zuerst führt das Heft ins son­ni­ge Marok­ko zum glut­hei­ßen Film­set von »Prin­ce of Per­sia: Der Sand der Zeit«, wo Haupt­dar­stel­ler Jake Gyl­len­haal, Regis­seur Mike Newell und Spie­le­ma­cher Jor­dan Mech­ner von den Dreh­ar­bei­ten berich­ten. Düs­te­rer wird es schon beim Set­be­richt zum kom­men­den Spuk­film »Zim­mer 205«, der nächs­tes Jahr in die Kinos kommt. Und rich­tig gru­se­lig wird es bei dem Hybrid-Geschöpf aus Tier und Mensch in »Spli­ce« und bei Jude Law als Organ­jä­ger in »Repo Men«, der zah­lungs­un­wil­li­gen Kli­nik-Pati­en­ten ihr Kunst­herz wie­der her­aus­schnei­det. Und mit der Rück­kehr des in Träu­men mor­den­den Kil­lers Fred­dy Krue­ger in »A Night­ma­re on Elm Street« ist das Heft bei nächt­li­chen Schre­cken ange­kom­men. Die NAUTILUS forscht den Hin­ter­grün­den zu Kin­der­ängs­ten und ima­gi­nä­ren Unge­heu­ern unter dem Bett nach, inter­viewt den »Invi­si­ble Fiends«-Autor Bar­ry Hut­chison und die Illus­tra­to­rin zu Chris­toph Mar­zis kom­men­der Gra­phic Novel »Hele­na und die Rat­ten in den Schat­ten«, gibt eine Über­sicht zu gars­ti­gen Kin­der­bü­chern und ihre Ver­fil­mun­gen und erklärt die Wur­zeln zu Mythen um Haus­geis­ter, Spuk und Pol­ter­geist-Phä­no­me­ne.
Wei­ter­hin im Heft zu Wort kom­men die Fan­ta­sy-Autoren Bernd Frenz und Boris Koch, der Fan­ta­sy-Lek­tor Hel­mut Pesch, der Film­pro­du­zent Boris Schön­fel­der sowie der Film-Alt­meis­ter Geor­ge Rome­ro. Dazu gibt es die aktu­el­le Fan­ta­sy­film-Monats­vor­schau, DVD-Rezen­sio­nen, die Über­sicht zu Roman- und Hör­spiel-Neu­hei­ten sowie Pra­xis-Tipps von Autor Tho­mas Plisch­ke für Fan­ta­sy-Nach­wuchschrift­stel­ler zur Erstel­lung des eige­nen Expo­sés.

Online läßt sich die Aus­ga­be bereits seit Ende April kom­plett und kos­ten­los durch­blät­tern. Und auf der NAU­TI­LUS-Home­page gibt es men­gen­wei­se Zusatz-Gim­micks wie Video-Inter­views, Clips und Making of-Fea­tur­et­tes zu den im Heft vor­ge­stell­ten Fil­men. Per Trai­ler gibt es zudem eine Vor­schau auf die nächs­te Aus­ga­be, in der u.a. von grim­mi­gen Mär­chen berich­tet wird, die uns die Gebrü­der Grimm ver­schwie­gen haben, um eine mär­chen­haf­te Suche nach dem Tod im Comic, über Femme Fata­les in der Roman­t­a­sy und über Blut­sauger vor und nach Bel­la und Edward.

Nau­ti­lus bei Ama­zon bestel­len

News-Quel­le und Cover­ab­bil­dung: Aben­teu­er Medi­en Ver­lag 2010

TV-Trailer JONAH HEX

Zur Sci­ence Fic­tion-Wes­tern-Mélan­ge JONAH HEX nach einer Comic-Vor­la­ge von DC gibt es dies­mal einen Fern­seh­trai­ler:

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SMALLVILLE: Staffel zehn wird die letzte

Tom Welling

CW hat­te soeben ange­kün­digt, dass die Aben­teu­er um einen (nicht mehr ganz so) jugend­li­chen Super­man im Herbst in eine zehn­te Run­de gehen und SMALLVILLE den bis­he­ri­gen Sen­de­platz abends um acht behal­ten wür­den. So weit so gut.

Tom Wel­ling hat jedoch in einem Inter­view mit Hol­ly­wood Life die Kat­ze aus dem Sack gelas­sen, dass  Staf­fel zehn die letz­te der lang­le­bi­gen Serie sein wird. Die­se Infor­ma­ti­on wur­de von CW bestä­tigt und man will in Kür­ze eine offi­zi­el­le Pres­se­mel­dung dazu fol­gen las­sen. Auf jeden Fall sol­len lose Enden in der letz­ten Sea­son ver­knüpft wer­den und am Ende soll dann auch end­lich ein Auf­tritt von Super­man in voll­stän­di­ger blau-roter Glo­rie erfol­gen.

Eine wei­te­re inter­es­san­te Infor­ma­ti­on ist, dass Alli­son Mack – ali­as Cloe Sul­li­van – ihre Rol­le in der letz­ten Staf­fel nicht wie­der auf­neh­men wird – abge­se­hen von klei­ne­ren Gast­auf­trit­ten, ähn­lich wie die von Kris­tin Kreuk in Staf­fel acht.

Und danach bekommt Tom Wel­ling hof­fent­lich end­lich die Rol­le im nächs­ten SUPER­MAN-Kino­film…

Bild: Tom Wel­ling, aus der Wiki­pe­dia

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