PERRY RHODAN Taschenheft acht: SAFARI INS UNGEWISSE

Am 17. Sep­tem­ber 2010, also am nächs­ten Frei­tag, erscheint in der Rei­he der als Taschen­heft neu auf­ge­leg­ten PERRY RHODAN-Pla­ne­ten­ro­ma­ne die ach­te Aus­ga­be. Es han­delt sich um einen Roman von Hubert Haen­sel, der bereits im Jahr 1993 unter dem Titel DER WELTRAUM-ZOO ver­öf­fent­licht wur­de. Die Neu­auf­la­ge wur­de mit SAFARI INS UNGEWISSE beti­telt.

Ein Zitat aus dem ers­ten Kapi­tel des Romans, der im Jahr 2025 und damit in der Früh­zeit des Sola­ren Impe­ri­ums spielt:

Das Gelän­de der Inter­stel­lar Trade Com­pa­ny lag fünf­zehn Kilo­me­ter süd­öst­lich der Haupt­stadt Ter­ra­nia, an der äuße­ren Gren­ze des zur Bebau­ung frei­ge­ge­be­nen Gebiets. Aus­ge­dehn­te Lager­hal­len bil­de­ten ein mäch­ti­ges Boll­werk gegen den unauf­hör­lich her­an­flu­ten­den Wüs­ten­sand, aber den­noch hing ein selt­sa­mes, fast sin­gen­des Geräusch in der Luft, das Flüs­tern von Mil­li­ar­den win­zi­ger Sand­körn­chen, die sich auch ohne nen­nens­wer­ten Wind­hauch beweg­ten. Unauf­halt­sam dräng­ten sie vor­wärts, bil­de­ten Dünen, über­flu­te­ten den Arkon­stahl und schwan­gen sich auf der ande­ren Sei­te hin­ab auf die pla­nier­te Pis­te, die hin und wie­der von klei­nen Raum­schif­fen ange­flo­gen wur­de, die neue Waren brach­ten.

Wie bei den Neu­auf­la­gen üblich, wur­de der Roman sorg­fäl­tig über­ar­bei­tet und behut­sam moder­ni­siert, zudem auf gemä­ßig­te neue Recht­schrei­bung umge­stellt und mit einem neu­en Titel­bild von Dirk Schulz ver­se­hen.

SAFARI INS UNGEWISSE erscheint am Frei­tag, den 17. Sep­tem­ber 2010. Das Taschen­heft hat 160 Sei­ten und kos­tet 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken).

[cc]

Quel­le: per​ry​-rho​dan​.net

Cover­ab­bil­dung SAFARI INS UNGEWISSE Copy­right 2010 VPM

FINAL FANTASY 14 und der Download

Dem­nächst (am 22.09.2010 für Head­start-Teil­neh­mer, am 30.09.2010 für alle ande­ren) star­tet ein wei­te­res MMO in der Hatz um die Spie­ler­gunst, dies­mal ist es Squa­res FINAL FANTASY 14, basie­rend auf der lang­le­bi­gen gleich­na­mi­gen Rei­he von japa­no-Kon­so­len-Rol­len­spie­len.

Der­zeit läuft (noch bis zum 20.09.2010) die Open Beta und so war ich auf die Idee ver­fal­len, auch mal einen Blick auf das fast fer­tig­ge­stell­te Pro­dukt zu wer­fen. Tat­säch­lich war die Anmel­dung zur Beta kein Pro­blem, einen Squa­re-Account hat­te ich ohne­hin noch und einen Beta­key bekam ich pro­blem­los. Die Freu­de dar­über, dass das so pro­blem­los ging war groß.

Doch zu früh gefreut: der Down­load des Beta-Cli­ents läuft mit einer Geschwin­dig­keit, die an Modem-Zei­ten erin­nert, ich habe zeit­wei­se Raten von 12k und dar­un­ter. Obwohl der Rech­ner die gan­ze letz­te Nacht lief, sagt mir die geschätz­te Down­load­zeit immer noch über 20 Stun­den an. Offen­bar wird der Cli­ent über eine Tor­rent-Infra­struk­tur aus­ge­lie­fert und offen­bar gibt es nicht mal ansatz­wei­se genug Daten­quel­len. Für ein inter­na­tio­nal agie­ren­des Unter­neh­men wie Squa­re ist das kei­ne Emp­feh­lung und ange­sichts die­ser Ser­vice­qua­li­tät soll­te man von einem Kauf des Pro­dukts vor­erst abse­hen, denn man kann davon aus­ge­hen, dass das nach dem offi­zi­el­len Start nicht bes­ser wer­den wird.

Eine alter­na­ti­ve Down­load­mög­lich­keit für den Beta­cli­ent – was eine höchst sinn­vol­le Maß­nah­me wäre – gibt es lei­der nicht.

[Update 15:46 Uhr]: Die DL-Geschwin­dig­keit ist seit Stun­den auf 0 kb. So wird das nichts, Squa­re…

[Update 18:00 Uhr]: Nach wie vor 0 kb. Abge­bro­chen und deinstal­liert.

[cc]

Cover FINAL FANTASY 14 Copy­right 2010 Squa­re

PR2548 – HIBERNATIONSWELTEN – Hubert Haensel

Eigent­lich, aber nur eigent­lich, lese ich PR-Roma­ne von Hubert Haen­sel recht ger­ne. Aber die­ses Mal…

Der ent­schei­den­de Tag ist gekom­men. Die Galak­ti­ker und ihre Ver­bün­de­ten holen zum Schlag gegen die Fre­quenz-Mon­ar­chie aus. Kern­stück ist die Ver­nich­tung der ver­blie­be­nen fünf Hiber­na­ti­ons­wel­ten. Das ken­nen wir bereits aus PR 2547. Die Fre­qunz-Mon­ar­chie kann sich nicht wirk­lich weh­ren, wenn die ver­ei­nig­ten Flot­ten sich in die Nähe des Han­dels­sterns FATICO oder einem der Dis­tri­but-Depots zurück­zie­hen, weil sie es nicht ris­kie­ren wol­len, die­se Ein­rich­tun­gen irrepa­ra­bel zu beschä­di­gen. Anders sieht es im Ben­gar-Ster­nen­hau­fen aus, wo die Flot­te der Galak­ti­ker schwe­re Ver­lus­te erlei­det, weil die Fre­quenz-Mon­ar­chie dort mit­tels eines »Feu­er­au­ges« Psi-Mate­rie ein­ge­setzt hat. Aber es tau­chen noch 1500 Schif­fe der Andro­me­da-Halu­ter auf. Dann wird ja alles gut.

Wei­ter­le­sen

E. C. Tubb (1919 – 2010)

Bereits am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­starb der bri­ti­sche Sci­ence Fic­tion-Autor E. C. Tubb. Tubb wur­de ins­be­son­de­re durch sei­ne Roma­ne um den Welt­raum­va­ga­bun­den Earl Duma­rest bekannt, Eine Figur die er im Jahr 1967 für den Roman The Winds of Gath (dt. Pla­net der Stür­me) erfand. Ins­ge­samt ver­fass­te der Autor bis zum Jahr 31 wei­te­re Aben­teu­er um die­se Figur, das letz­te erschien 1997.

Edwin Charles Tubb war bereits als Kind ein begeis­ter­ter SF-Anhän­ger und begann in den 50er Jah­ren selbst Geschich­ten in die­sem Gen­re zu ver­fas­sen, von denen etli­che im Maga­zin Authen­tic Sci­ence Fic­tion erschie­nen. Nach­dem er sei­nen Job als Dru­cke­rei­ma­schi­nen­ver­käu­fer auf­ge­ge­ben hat­te, um sich aus­schließ­lich der Schrift­stel­le­rei zu wid­men, fun­gier­te er auch zeit­wei­lig als Chef­re­dak­teur von AUTHENTIC SCIENCE FICTION und brach­te dort zahl­rei­che sei­ner Geschich­ten unter.

Tubb schrieb auch unter ca. 50 Pseud­ony­men, dar­un­ter Charles Grey, Geor­ge Holt, Eric Wil­ding, Ali­ce Bee­cham, Nor­man Dale, Alan Gut­hrie, Juli­an Cary, Dou­glas West, Ken Wain­w­right, Ron Lowam, Stuart AllenGor­don Kent, Gre­go­ry Kern, Eric Storm, Bri­an Shaw, Antho­ny Arm­strong und Roy Shel­don.

Der Autor war ein über­aus flei­ßi­ger Schrei­ber, er ver­öf­fent­lich­te über 140 Roma­ne und 230 Kurz­ge­schich­ten, aber auch Comics. Kurz vor sei­nem Tod been­de­te er sein letz­tes Werk, einen dys­to­pi­schen Roman mit dem Titel TO DREAM AGAIN, der im Jahr 2011 erschei­nen soll.

E. C. Tubb ver­starb am 10. Sep­tem­ber 2010 im Alter von 90 Jah­ren in sei­ner Woh­nung in Lon­don.

[cc]

Bild: E. C. Tubb ca. 1955, Bild­quel­le: fan​ta​stic​fic​tion​.co​.uk

NEED FOR SPEED WORLD – auch EA foppt Kunden

Ande­re haben es vor­ge­macht, man hät­te wis­sen sol­len was pas­sie­ren wird, trotz­dem hat sich auch Elec­tro­nic Arts einen PR-Super­gau ers­ter Güte gelie­fert.

Erst am 27. Juli 2010 star­te­te NEED FOR SPEED WORLD, die Online-Vari­an­te von EAs erfolg­rei­cher Renn­spiel­se­rie, die sich auf­ma­chen woll­te, im Sti­le eines MMOs inter­na­tio­na­len Fans ein Blei­fuß­ver­gnü­gen zu bie­ten. Die Eck­da­ten lasen sich auch ganz okay, ins­be­son­de­re die frei befahr­ba­re Stadt – zusam­men­ge­baut aus Ver­satz­stü­cken der bis­he­ri­gen Spie­le der Serie – war ein Gim­mick. Lei­der blieb sowohl die Gra­fik als auch Ori­gi­na­li­tät und Game­play des eigent­li­chen Spiels hin­ter den Erwar­tun­gen zurück und die Kri­ti­ken waren all­ge­mein eher ver­hal­ten bis nega­tiv.

Das Geschäfts­mo­dell sah vor, dass man das Spiel bis zum Level 10 frei spie­len konn­te, die Farhzeug­aus­wahl war hier­bei beschränkt; danach war ein Obo­lus fäl­lig, um bis zur Stu­fe 50 wei­ter­spie­len zu kön­nen und Zugriff auf wei­te­re Boli­den und mehr Stre­cken zu bekom­men.

Jetzt hat Elec­tro­nic Arts vor eini­gen Tagen rela­tiv über­ra­schen und doch sehr kurz nach dem offi­zi­el­len Start bekannt gege­ben, dass ab sofort alle Spie­ler Zugriff auf alle Inhal­te haben – ohne dafür bezah­len zu müs­sen. Das kommt bei den­je­ni­gen, die bereits gezahlt haben nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se nicht beson­ders gut an und es wird laut­stark eine Kom­pen­sa­ti­on gefor­dert. EA bie­tet Gra­tis­codes für drei spe­zi­el­le Wagen an, das reicht den zah­len­den Kun­den, die sich – nicht ganz zu Unrecht – betro­gen füh­len jedoch nicht aus. Hin­zu kommt, dass das Spiel neu­er­dings offen­bar von Lags geplagt wird – kein Wun­der, wenn sich hau­fen­wei­se Spie­ler anmel­den und die Ser­ver hier­für nicht aus­ge­legt waren. Für umme ist das Spiel näm­lich durch­aus okay…

[cc]

Cover NFSW Copy­right 2010 Elec­tro­nic Arts

Herzlichen Glückwunsch, italienischer Klempner!

Er hat kei­nen Nach­na­men. Er hat einen roten Over­all. Er hat einen Schnurr­bart. Er ist mit einer Prin­zes­sin befreun­det. Er hat einen Bru­der (in grü­nem Over­all). Er ist ein Zim­mer­mann, der auf Klemp­ner umschul­te.

Klar, die Rede ist von nie­mand ande­rem als Mario, einem der wohl welt­weit bekann­tes­ten Video­spiel-Hel­den über­haupt. Nin­ten­do fei­ert aktu­ell den 25. Geburts­tag des umtrie­bi­gen Hüp­fers, wobei das so nicht ganz kor­rekt ist. Zwar erschien der ers­te Kon­so­len­ti­tel Super Mario Bros. in Japan am 13. Sep­tem­ber 1985, (des­we­gen auch Nin­ten­dos 25-Jah­re-Dekla­ra­ti­on) sein eigent­li­ches Debut gab der klei­ne Kerl mit dem Schnau­zer jedoch bereits im Jahr 1981 in nur 16 x 16 Pixeln im Arca­de-Spiel DONKEY KONG (mei­ne Güte, habe ich dar­in Mark­stü­cke ver­senkt…).

Kor­rekt wäre damit, dass die Kon­so­len-Figur »Super Mario« heu­te den 25. Geburts­tag fei­ert, Nin­ten­so begeht das mit einer His­to­ri­en-Web­sei­te, auf der man die Aben­teu­er des blau­ro­ten Gnoms noch­mal nach­voll­zie­hen kann. Vie­le inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen zum Klemp­ner und sei­nen Aben­teu­ern (z.B. dass er ursprüng­lich »Mr. Video« hei­ßen soll­te, oder was Pop­eye mit ihm zu tun hat) fin­den sich im Wiki­pe­dia-Arti­kel.

Egal wie alt Mario heu­te genau wird, er hat im Lau­fe sei­ner Exis­tenz für eini­ge der kurz­wei­ligs­ten und inno­va­tivs­ten Spie­le im Kon­so­len­sek­tor gesorgt (bis heu­te hal­te ich SUPER MARIO WORLD für das bes­te je erschie­ne­ne Jump&Run) und mir unzäh­li­ge Stun­den Spiel­spaß ver­schafft. Und dafür bedan­ke ich mich bei ihm (und sei­nem Schöp­fer Shi­ge­ru Miya­mo­to)!

[cc]

Bild: Cover SUPER PAPER MARIO (Wii), Copy­right 2007 Nin­ten­do, erhält­lich bei­spiels­wei­se bei Ama­zon

PR2547 – GARRABO IN DEN TOD – Marc A. Herren

Mei­ne The­se, dass PR-Roma­ne mit vie­len Sil­ben im Titel wenig zur Hand­lung bei­tra­gen, wird dies­mal ein­drucks­voll bestä­tigt.

Was geschieht wirk­lich in die­sem Heft? Nun, Tif­flor ist nun an Bord der JULES VERNE, die sich in ihre drei Tei­le teilt.  Tiff über­nimmt das Kom­man­do über den Mit­tel­teil, wäh­rend Per­ry die JULES VERNE 2 über­nimmt und damit beim Han­dels­stern FATICO ver­bleibt, um ihn alle nase­lang mit sei­nem ES-modi­fi­zier­ten B‑Controller zu reboo­ten.

Atlan bekommt die JULES VERNE 1 und ver­legt Flot­ten nach FATICO, um die dor­ti­gen feind­li­chen Ein­hei­ten zu bedrän­gen, die sich dann auch etwas zurück­zie­hen. Anschlie­ßend fliegt Atlan wei­ter zum Holo­in-Son­nen­trans­mit­ter, der eben­falls von der Fre­quenz-Mon­ar­chie bela­gert wird. Auch die­se Flot­te der Fre­quenz-Mon­ar­chie wird zer­stört bzw. ver­jagt.

Wei­ter­le­sen

Clips zu GAME OF THRONES

Da HBOs Som­mer­se­ri­en auf ihr (vor­läu­fi­ges) Ende zuge­hen, hat der Sen­der neue Clips zu sei­nem nächs­ten – allent­hal­ben unge­dul­dig erwar­te­ten – Pro­jekt vor­ge­stellt: A GAME OF THRONES. Star­ten soll die Serie nach der Best­sel­ler-Roman­rei­he A SONG OF ICE AND FIRE von Geor­ge R. R. Mar­tin im Früh­jahr 2011.

»Behind the sce­nes fea­tur­et­te«:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

»Offi­ci­al ‘Raven’ Teaser«:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Trailer: PRIEST

Hier ist der ers­te offi­zi­el­le Trai­ler, den Screen Gems zu sei­nem Film PRIEST zur Ver­fü­gung stellt. PRIEST basiert auf dem Man­wha glei­chen Namens des Korea­ners Hyung Min-Woo. Die Beset­zungs­lis­te ist beein­dru­ckend: Paul Bet­ta­ny, Karl Urban, Cam Gigan­det, Mag­gie Q, Lily Coll­ins, Ste­ven Moy­er, Brad Dou­rif und Chris­to­pher Plum­mer. Regie führt Scott Ste­wart, US-Kino­start ist im nächs­ten Mai.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen