PR2562 – DIE TRYONISCHE ALLIANZ und PR2563 – IM ZENTRUM DES FEUERAUGES – Susan Schwartz

Dies­mal wage ich ein klei­nes »Expe­ri­ment«. Die­ser Dop­pel­ro­man von Susan Schwartz muss ein­fach in einem Arti­kel abge­han­delt wer­den, er sticht viel zu sehr aus der Mas­se der PR-Roma­ne her­vor. Susan Schwartz – mög­li­cher­wei­se mitt­ler­wei­le bes­ser bekannt als Uschi Zietsch (Faby­lon-Ver­lag) – ist eine ehe­ma­li­ge PR-Stam­m­au­torin. Nach län­ge­rer Zeit tritt sie in der PR-Serie mit einem Dop­pel-Gast­ro­man in Erschei­nung.

Sichu Dork­stei­ger ist eine zwölf­jäh­ri­ge Ator. Die Ator bil­den mit den Arki, Ana und Ashen die »Tryo­ni­sche Alli­anz« in der Gala­xis Anthu­res­ta. Sichu wächst auf einem Bau­ern­hof auf. Ihr Vater ist ein ein­fluss­rei­cher Guts­herr, Sichu ist sich sicher, spä­ter den Hof zu über­neh­men. Nur manch­mal kom­men ihr Zwei­fel, ob sie nicht bes­ser Wis­sen­schaft­le­rin wer­den und den Welt­raum erkun­den soll­te. Die jun­ge Ator ist hoch­be­gabt und kann mathe­ma­ti­sche Pro­ble­me im Hand­um­dre­hen im Kopf lösen; die­se Bega­bung bleibt auch der Fre­quenz-Mon­ar­chie nicht ver­bor­gen und eines Tages erscheint ein Vat­rox und holt Sichu ab.

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PR2561 – INSEL DER GOLDENEN FUNKEN – Arndt Ellmer

Möch­te jemand wis­sen, um was es in die­sem Heft geht? Ja? Das lässt sich in einem Satz sagen: Den Stardust-Mutan­ten, unter­stützt durch einen Hau­fen Alt­mu­tan­ten, die aus dem Men­tal­de­pot von ES ent­las­sen wur­den, gelingt es, VATROX-VAMU wie­der aus dem Stardust-Sys­tem zu ver­trei­ben.

Habe ich irgend­was über­se­hen? Ja, habe ich. Ich ver­gaß zu erwäh­nen, dass VATROX-VAMU glaubt, nicht auf der Sei­te der Kos­mo­kra­ten bzw. Chaot­ar­chen zu kämp­fen, son­dern einen drit­ten Weg beschrei­tet, den für das »Leben an sich«.

Es ist schon fas­zi­nie­rend, wie die­se »Hand­lung« auf 60 Sei­ten auf­ge­bla­sen wur­de. DAS zeich­net einen guten Heft­ro­man-Autor aus, mit Hil­fe von Nichts einen les­ba­ren Roman zu schaf­fen. Wohl­ge­merkt, les­bar.

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PR2560 – DAS RAUNEN DES VAMU – Arndt Ellmer

Her­ein­spa­ziert, her­ein­spa­ziert, mei­ne Damen und Her­ren. Sei­en Sie dabei wenn wir Din­ge aus dem Hut zau­bern und Unglaub­li­ches Rea­li­tät wer­den las­sen.

Wie ver­mu­tet hat VATROX-VAMU alle Lebe­we­sen im Stardust-Sys­tem geis­tig unter­jocht. Mit Aus­nah­me des Hilfs­vol­kes von VATROX-VAMU, den Jara­noc. Aber weil ja irgend­et­was pas­sie­ren muss, schafft es der Admi­nis­tra­tor des Stardust-Sys­tems Tim­ber F. Whist­ler in die Fel­sen­na­del bei Stardust-City. Dort ist der men­ta­le Druck nur noch mini­mal und Whist­ler schaut sich (zum wie­viel­ten Male eigent­lich?) gründ­lich um.

Wie es der Zufall will mar­schiert wenig spä­ter der Halu­ter Icho Tolot aus einem Käfig­trans­mit­ter, gefolgt von sei­nem Vasal­len, dem Jara­noc Kar­do Tara, zudem hat er noch die bewusst­lo­se Eri­trea Kush dabei. In der Fel­sen­na­del selbst sind dann alle bald wie­der hand­lungs­fä­hig.

Das ist auch gut so, denn in der Hal­le der 1000 Auf­ga­ben akti­vie­ren sich eini­ge der Kar­tu­schen und in bis­lang leer­ste­hen­den Eta­gen mate­ria­li­sie­ren Maschi­nen­blö­cke mit unbe­kann­ter Funk­ti­on (wie häu­fig in den letz­ten tau­send Hef­ten gab es eigent­lich »Maschi­nen­blö­cke mit unbe­kann­ter Funk­ti­on«? Eine Voll­text­su­che über alle Roma­ne wäre auch noch ein Wunsch).

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PR2559 – SPLITTER DES BÖSEN – Marc A. Herren

Und wei­ter geht es mit Alas­ka Saede­lae­re und sei­nem »Die­ner«, dem Jara­noc Kor­te Han­ner, in der imma­te­ri­el­len Stadt Ultra­ma­rin, auch bekannt als »Con­najent, die Pracht­vol­le«.

So rich­tig pracht­voll ist die Stadt aber nicht mehr, nur das Zen­trum ist vom bös­ar­ti­gen Ein­fluß der ansons­ten über­all zu spü­ren ist noch nicht berührt.

Nach dem Cliff­han­ger des letz­ten Hef­tes, in dem die Stadt ver­such­te wei­ter zu rei­sen, wol­len Saede­lae­re und der Jara­noc die »Zeit­zen­tra­le« zu errei­chen, die Alas­ka aus den Berich­ten Regi­nald Bulls kennt und von wo aus die Steue­rung der Stadt durch­ge­führt wer­den kann.

Es gibt eine Art Ver­tei­di­gungs­ring, der das unbe­rühr­te Zen­trum vom Rest der Stadt trennt. Als Alas­ka und Han­ner die­sen Ring errei­chen, wer­den sie von den Ver­tei­di­gern beschos­sen und gera­ten trotz (oder wegen) des Cap­pin-Frag­men­tes und des Anzugs der Ver­nich­tung in Gefahr. Alas­ka wird aber von Kor­te Han­ner geret­tet und sie ler­nen einen Feli­den namens Ino Thal­waa­ruu ken­nen. Die­ser zeigt ihnen, dass im Zen­trum der Stadt noch immer jene para­die­si­schen Zustän­de herr­schen, die auch Bull in der imma­te­ri­el­len Stadt Prym­tu­or fest­stell­te. Der Feli­de behaup­tet jeden­falls, die Zeit­zen­tra­le sei nicht zugäng­lich.

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PR2558 – DIE STADT AM ENDE DES WEGES – Marc A. Herren

Es ist schon eine gan­ze Zeit her, dass wir Alas­ka Saede­lae­re ver­lies­sen. Das war in 2539 (SCHREINE DER EWIGKEIT), eben­falls von Marc A. Her­ren ver­fasst. Sieht so aus, als ob die­ser sich mit dem »kos­mi­schen Men­schen« Saede­lae­re aus­ein­an­der zu set­zen hät­te.

Wir erin­nern uns, Alas­ka ist mit der Kos­mo­kra­ten­wal­ze LEUCHTKRAFT unter­wegs, um die Ent­ho­nin Sam­bu­ri Yura zu fin­den. Dazu hat sie ihm ver­steck­te Koor­di­na­ten mit­tels ihrer Stern­ju­we­len »zukom­men« las­sen. Auch DAN der Bord­rech­ner der LEUCHTKRAFT hat kei­ne Ahnung, wo das nun wie­der sein soll, typi­scher Fall von Kos­mo­kra­ten­tech­nik, die im ent­schei­den­den Moment immer nichts nützt.
So ist Alas­ka anfäng­lich auch mal wie­der in einem Bereich der LEUCHTKARFT, der nicht unter DANs Kon­trol­le steht. Alas­ka glaubt, dass es sich dabei um ein Refu­gi­um von Sam­bu­ri Yura han­delt und sich die Umge­bung aus Tei­len des Bewusst­seins des/der Besucher/s immer neu erzeugt.

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PR2557 – DER MENTALPILOT – Arndt Ellmer

Alle Wet­ter! Ich bin beein­druckt, wie man eine sol­che Hand­lung auf 60 Sei­ten stre­cken kann. Wie so häu­fig haben wir es mit zwei Hand­lungs­ebe­nen zu tun.

In der ers­ten Hand­lungs­ebe­ne stellt Per­ry Rho­dan fest, dass das Raum­schiff MIKRU-JON doch nicht fie­se und gemein ist und er durch­aus als des­sen Men­tal­pi­lot fun­gie­ren kann. Da immer noch kein Kon­takt zur JULES VERNE her­ge­stellt wer­den kann, fliegt Per­ry mit der MIKRU-JON zu einem von zwei grö­ße­ren Gebil­den, die den Han­dels­stern TALIN ANTHURESTA umkrei­sen. Ist ja völ­lig klar, wenn Tau­sen­de Besat­zungs­mit­glie­der in Gefahr sind, dann fliegt man lie­ber zu etwas, was einen sel­ber in Gefahr brin­gen könn­te.
Die­se Gebil­de bestehen aus (wer hat’s gewusst?) Psi-Mate­rie. Es folgt eine psy­che­de­li­sche Beschrei­bung, wie sich Per­ry mit der MIKRU-JON einem der bei­den Gebil­de nähert. Im Inne­ren befin­det sich ein »Psi-Mate­rie-Dis­pen­ser«, wie von dem Kris­tall­we­sen Clun’stal Jemand erfährt. Clun’stal war näm­lich bei der Kon­struk­ti­on dabei.

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PR2556 – IM INNERN DES WUNDERS – Christian Montillon

Wäh­rend Per­ry in den letz­ten vier Roma­nen mutig die ers­ten bei­den von 20.000 Schei­ben­wel­ten erkun­det hat, blen­det die Hand­lung jetzt zu Mon­dra Dia­mond um. Die hockt auf dem Han­dels­stern TALIN ANTHURESTA, wo sich auch die JULES VERNE befin­det, aus der Per­ry kein Lebens­zei­chen mehr emp­fan­gen kann. Aber die Lage ist unkri­tisch, Mon­dra hat durch­aus Zeit über sich und das Leben, das Uni­ver­sum und den gan­zen Rest nach­zu­sin­nen.

Dabei kann man durch­aus mal ein­schla­fen und von Kin­tra­dim Crux, dem Archi­tek­ten des Chao­ten­ders ZENTAPHER, und Torr Sama­ho, Kom­man­dant der Kos­mi­schen Fabrik MATERIA, träu­men. Aber Mon­dra wacht auch wie­der auf und beginnt gleich mit unkon­trol­lier­ten Akti­vi­tä­ten. So bekommt der Halb­spur-Chan­geur Aki­ka Uris­ma­ki,  der letz­te sei­nes Vol­kes, die hal­be Kampf­trup­pe, um die Anla­gen »aus­zu­schal­ten« die die JULES VERNE bin­den. Das macht der auch ger­ne, passt auch zu einem extrem fried­lie­ben­den Volk mit 50 Raum­sol­da­ten und etli­chen Kampf­ro­bo­tern mal los­zu­zie­hen und irgend­wel­che Anla­gen »aus­zu­schal­ten«.

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PR2555 – KANTE DES UNTERGANGS – Leo Lukas

Wei­ter geht es auf der Schei­ben­welt der Fre­rin. Per­ry und sein Trupp sichern den Wis­sen­schaft­lern der Fre­rin Unter­stüt­zung bei der Erfor­schung des Pro­blems am Ran­de ihrer Schei­ben­welt zu. Sie wol­len die nächs­te Expe­di­ti­on zum Rand der Welt beschüt­zen. Der Fre­rin Orci­zu hat durch die hei­li­ge Reli­quie men­ta­le Fähig­kei­ten, mit denen er nicht nur die Fre­rin son­dern auch die Ter­ra­ner zur Durch­set­zung sei­nes Wil­lens zwingt. Wäh­rend die Ter­ra­ner zuneh­mend von einer Müdig­keit befal­len sind geht es dem Kris­tall­we­sen Clun’stal zuneh­mend bes­ser.

Am Rand der Welt herr­schen chao­ti­sche Zustän­de, die Expe­di­ti­ons­teil­neh­mer kön­nen beob­ach­ten, wie ihre Welt abbrö­ckelt. Schuld dar­an ist (natür­lich) ent­ar­te­te Psi-Mate­rie. Orci­zu öff­net die hei­li­ge Reli­quie und (nicht ent­ar­te­te?) Psi-Mate­rie ent­weicht, kann den Vor­gang des Zer­falls für eini­ge Augen­bli­cke stop­pen, dann müs­sen sie jedoch erken­nen, dass der Ver­fall nun umso hef­ti­ger fort­schrei­tet. Ohne die Psi-Mate­rie aus der hei­li­gen Reli­quie ver­liert Orci­zu sei­ne hyp­no­ti­schen Fähig­kei­ten, zudem ver­lie­ren auch vie­le der Fre­rin auf die­ser Expe­di­ti­on ihr Leben. Orci­zu wird schwer ver­letzt, die Ter­ra­ner erlei­den kei­ne Ver­lus­te.

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PR2554 – DIE LODERNDEN HIMMEL – Leo Lukas

In die­sem ers­ten Teil eines Dop­pel­ro­mans beschreibt Leo Lukas die nächs­te der 20.000 Schei­ben­wel­ten. Dies­mal hat es der Leser mit der kle­ri­ka­len Geron­to­kra­tie der Fre­rin zu tun, man könn­te es auch als tota­li­tä­re Theo­kra­tie beschrei­ben. Die Fre­rin sind drei­ge­schlecht­lich und die Zahl drei nimmt wesent­li­chen Raum in ihrem Dasein ein, kein Wun­der, haben sie doch auch drei Arme, drei Bei­ne, drei Hir­ne und einen drei­ge­teil­ten Rumpf.

Alles wird gelenkt von der Pon­ti­fi­kalk­lau­se; der Pon­ti­fex, das Staats­ober­haupt, hat sich jedoch seit Jah­ren nicht gezeigt. Macht nichts, alle Anders­den­ken­den wer­den unter­drückt. Trotz­dem (oder gera­de des­halb) gibt es eine Grup­pe von Anders­den­ken­den. Und die­se haben auch noch her­aus bekom­men, dass das Schutz­schild oder die Kup­pe, von der die­se Schei­ben­welt geschützt wird, »undicht« gewor­den ist und in der Fol­ge die Welt vom Unter­gang bedroht ist.

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PR2553 – DIE STADT IN DER MITTE DER WELT – Frank Borsch

Wei­ter geht es mit dem zwei­ten Teil des Dop­pel­ro­mans von Frank Borsch. Wie­der ist die Hand­lung zwei­ge­teilt, wie­der in die eigent­li­che Hand­lung um den Okri­var Kru­uper, dem bewusst­lo­sen Sinnaf­och und dem (mitt­ler­wei­le) zum schmu­si­gen Kuschel­tier degra­dier­ten Okrill Phil­ip, sowie den Träu­men Sinnaf­ochs im zwei­ten Zeit­al­ter der Hyper­de­pres­si­on.

Kru­uper über­re­det F´har dazu mög­lichst schnell in die Mit­te der Stadt D´Tar vor­zu­drin­gen, um den Trans­fer­ka­min zu errei­chen und die Welt zu ver­las­sen. Der bewusst­lo­se Sinnaf­och bleibt im Haus der Erfin­ders F´har zurück, wäh­rend die­ser, sein Gehil­fe L´hete sowie Kru­uper und Phil­ip sich auf den Weg machen. Vor dem Errei­chen des Zie­les stellt sich ihnen aller­dings F’hars Kon­kur­rent Kritt´han (mal wie­der) in den Weg. Er beschul­digt F´har, Wesen aus einer ande­ren Welt ver­steckt zu hal­ten.

Phil­ip sorgt dar­auf­hin für etwas Cha­os, Zer­stö­rung und Auf­re­gung. Die­se nut­zend gelingt es Kru­uper bis zum Trans­fer­ka­min in der Mit­te der Stadt vor­zu­drin­gen. Er muss jedoch fest­stel­len, dass die­ser nicht funk­ti­ons­fä­hig, son­dern »ver­sie­gelt« ist. Immer­hin gelingt es dem Okri­var, irgend­wel­che Schalt­mo­du­le ein­zu­sa­cken. Irgend­wie schaf­fen sie es nun wie­der in die Werk­statt des Erfin­ders, in der Kruuuper nun aus Sinnaf­ochs C-Con­trol­ler und den Schalt­mo­du­len irgend­was baut. Bevor er die­ses tol­le Gerät tes­ten kann erscheint (mal wie­der) Kritt´han und for­dert ihn erneut zu einem Duell mit ihren Dampf­ma­schi­nen.

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PR2552 – TOTENSPIEL – Frank Borsch

Wir blen­den um zu Fre­quenz­fol­ger Sinnaf­och, der eben­falls mit einem Trans­fer­tun­nel in eine unbe­kann­te Regi­on ver­setzt wur­de. Eigent­lich woll­te er den Han­dels­stern JERGALL in Anthu­res­ta errei­chen, aber eben­so wie Per­ry mit der JULES VERNE lan­det er auf einer unbe­kann­ten Welt. Aus irgend­ei­nem Grund ver­liert er das Bewusst­sein.

Die Hand­lung teilt sich in die Träu­me Sinnaf­ochs zu sei­ner Zeit als Fre­quenz­an­wär­ter und die Ereig­nis­se auf jener unbe­kann­ten Welt, mit dem Okri­var Kru­uper und dem Okrill Phil­ip.

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PR2551 – DAS WUNDER VON ANTHURESTA – Michael Marcus Thurner

Wei­ter geht es mit dem zwei­ten Heft von Micha­el Mar­cus Thur­ner an jenem unbe­kann­ten Ort, der von einem rie­si­gen Han­dels­stern domi­niert wird. Wie mag jener geheim­nis­vol­le Ort hei­ßen? Wer jetzt den Titel des Roman­hef­tes gele­sen hat, der ist ein ganz gemei­ner Spaß­ver­der­ber …
Hat­te ich nach dem Auf­takt­ro­man gro­ße Hoff­nun­gen auf die­sen zwei­ten Teil gesetzt, so sehe ich mich nun doch ent­täuscht, denn anstel­le einer Kli­max kommt doch nur eine eher vor­her­seh­ba­re Hand­lung.

Der Hyper­kris­tall­staub, der über­all in jenem Han­dels­stern her­um­liegt ist in Wirk­lich­keit ein Wesen mit dem Namen Clun’stal (Clus­ter und Kris­tall?), wel­ches Kon­takt mit sei­nem »Meis­ter« namens Fogu­da­re auf­neh­men will/muss, um wie­der voll­stän­dig zu wer­den. Es lag lan­ge Zeit im so genann­ten Soli­tär­schlaf, aber jetzt ist Per­ry auf­ge­taucht und das ist ja ein guter Grund, um mal zu erwa­chen.

Clun’stal sieht das etwas anders: Es sind Frem­de in TALIN ANTHURESTA ein­ge­drun­gen. Er ver­sucht Kon­takt mit einem der Ein­dring­lin­ge (Lloyd/Tschubai) auf­zu­neh­men, die­ser reagiert jedoch panisch. Lloyd/Tschubai wird wie­der von dem Kris­tall­staub ein­ge­hüllt, ver­liert das Bewusst­sein und wenig spä­ter sein Leben. Per­ry und Mon­dra sind bestürzt, doch glück­li­cher­wei­se steht das Kon­zept von Toten wie­der auf und wird in einen Heil­schlaf ver­setzt.

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