Amazon Prime Video – ein ernüchternder Test

Amazon Prime Video – ein ernüchternder Test

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Ich war zuge­ge­be­ner­ma­ßen erst ein­mal ein wenig eupho­risch, als ich las, dass Ama­zon für Prime-Kun­den einen Video-Strea­ming-Zugang frei­schal­tet, der Zugriff auf hau­fen­wei­se Fil­me und Seri­en ermög­li­chen wür­de. 49 Euro soll­te das im Jahr kos­ten, das sind gera­de mal 20 Euro mehr für ein angeb­lich zum bis­he­ri­gen Ange­bot erwei­ter­tes Lovefilm-Kon­to, also für unge­fähr 1,67 Euro im Monat belie­big Video On Demand.

Als ich das dann tat­säch­lich zu nut­zen ver­such­te, leg­te sich die Eupho­rie aller­dings schnell.

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ÆTHERANGELEGENHEITEN – eine Steampunk-Webserie aus deutschen Landen

ÆTHERANGELEGENHEITEN – eine Steampunk-Webserie aus deutschen Landen

Promografik "Ætherangelegenheiten""ÆTHERANGELEGENHEITEN (eng­lisch ÆTHER AFFAIRS) ist der Titel einer sich in Arbeit befind­li­chen Steam­punk-Web­se­rie aus deut­schen Lan­den. Mei­nes Wis­sens han­delt es sich um die ers­te Web­se­rie die­ses Gen­res aus good ol´gemany, die­se von der Künst­ler­grup­pe mit dem Namen »Evil Kra­ken« rea­li­siert.

In aller Kür­ze ein paar Infor­ma­tio­nen: Die Web­se­rie basiert auf den ANNABELLE ROSEN­HERZ-Roma­nen von Anja Bagus, nähert sich dem The­ma im Gegen­satz zur Vor­la­ge aller­dings auf humo­ris­ti­sche Wei­se. Kern­the­ma ist das fik­ti­ve »Amt für Æther­an­ge­le­gen­hei­ten«, in dem über­kor­rek­te Beam­te auf so Unkate­go­ri­sier­ba­res wie Mann­wöl­fe tref­fen.

Die Æther­welt ist eine alter­na­ti­ve Rea­li­tät, in der seit der Sil­ves­ter­nacht auf den 1.1.1900 ein mys­te­riö­ser, grü­ner Nebel über den Gewäs­sern auf­steigt. Das Phä­no­men ist welt­weit zu beob­ach­ten, doch zunächst noch so sel­ten und unauf­fäl­lig, dass es nicht wahr­ge­nom­men wird. Aber im Lau­fe der Jah­re ent­de­cken For­scher und auf­merk­sa­me Beob­ach­ter den Stoff und nen­nen ihn Æther.
Æther beein­flusst das Leben auf viel­fäl­ti­ge Art und Wei­se. Einer­seits durch tech­ni­sche Erfin­dun­gen wie Luft­schif­fe und Blitz­waf­fen, ande­rer­seits durch die Art, wie er Pflan­zen, Tie­re und auch Men­schen ver­än­dert. Wesen aus Mythen und Legen­den tau­chen wie­der auf und stel­len die Gesell­schaft auf har­te Pro­ben.
Im Groß­her­zog­tum Baden wird im Jah­re 1911 A.D. das »Amt für Æther­an­ge­le­gen­hei­ten« gegrün­det. Hier bemüht man sich jen­seits von wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen oder reli­giö­sen Hin­ter­grün­den zu for­schen und das Leben in die­ser neu­en, ver­än­der­ten Welt für alle zu erleich­tern.

Logo "Evil Kraken"Die Macher haben den Plan, jeden Steam­punk der inter­es­siert ist, in die­ses Pro­jekt ein­zu­bin­den, man wird sich auf viel­fäl­ti­ge Art und Wei­se betei­li­gen kön­nen. Eine der Grund­ide­en ist es, die viel­fäl­ti­ge und über­aus krea­ti­ve deut­sche und euro­päi­sche Steam­punk-Sze­ne vor­zu­stel­len . Wie die Betei­li­gung kon­kret von­stat­ten geht, dar­über gibt es dem­nächst mehr Infor­ma­tio­nen.

Gedreht wird die Serie in deut­scher Spra­che, für Inter­es­sier­te aus ande­ren Län­dern soll sie mit Unter­ti­teln ver­se­hen wer­den. Eine eng­lisch­spra­chi­ge Fas­sung der Web­sei­te ist in Arbeit.

Eine Ein­füh­rungs­epi­so­de, Teaser oder Pilot­film, je nach­dem wie man es nen­nen will, ist bereits gedreht und befin­det sich der­zeit in der Post­pro­duk­ti­on. Die End­fas­sung wird ver­mut­lich eine Län­ge von ca. zehn bis zwölf Minu­ten haben. Zu Beginn wird der Steam­punk-Fak­tor noch eher gering sein, da auch das Phä­no­men Æther noch jung ist, das wird sich aber mit jeder Epi­so­de ein wenig stei­gern.
Jede Men­ge wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der soeben online gegan­ge­nen Web­sei­te zum Pro­jekt, dort kann man auch Links auf sozia­le Medi­en wie Face­book, Goog­le+ und Twit­ter ent­de­cken, um dem Pro­jekt auf die Wei­se fol­gen zu kön­nen, die einem genehm ist.

Ætherangelegenheiten SzenenfotoDis­c­lai­mer: allein schon aus Trans­pa­renz­grün­den möch­te ich dar­auf hin­wei­sen, dass ich eines der Mit­glie­der von »Evil Kra­ken« bin … Ich wer­de auch auf die­ser Sei­te regel­mä­ßig über den Fort­gang des Pro­jek­tes und der Serie berich­ten.

Steampunk- & STAR WARS-Fanfilm: TRIAL OF THE MASK

Steampunk- & STAR WARS-Fanfilm: TRIAL OF THE MASK

Steam­punk Boba Fett und sei­ne Freun­de haben einen Fan­film rea­li­siert, der das belieb­te Uni­ver­sum von Onkel Geor­ge mit Mecha­no-Ver­satz­stü­cken kom­bi­niert.

Direc­ted and Pro­du­ced by: Cory McBur­nett & Bill Rei­chardt
Writ­ten by: Cory McBur­nett, John Stran­ge­way & Bill Rei­chardt
Music: Cory McBur­nett
3D Gra­phics & Ani­ma­ti­on: Bill Rei­chardt

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STAR WARS DOWNUNDER

STAR WARS DOWNUNDER

Nach­dem ich vor eini­ger Zeit den Trai­ler gezeigt hat­te ist der Fan­film (oder ist es eine Bier­wer­bung?) STAR WARS DOWNUNDER nun fer­tig. Die Spiel­zeit ist für ein sol­ches Pro­jekt mit über 30 Minu­ten schon beein­dru­ckend und auch wenn die Sto­ry ihre Schwä­chen hat (was man einer Par­odie aber nach­se­ha­ne kann) sind die Spe­zi­al­ef­fek­te beein­dru­ckend. Das soll­te aber nicht wun­dern, denn Regis­seur Micha­el Cox ist ein aus­tra­li­scher SFX-Spe­zia­list. Mein ein­zi­ges Pro­blem: dank des aus­tra­li­schen Slangs und Akzents habe ich kaum was ver­stan­den (und eigent­lich ist mein Eng­lisch gut) – ich wer­de es mir also wohl noch ein paar Mal anse­hen müs­sen.

Star Wars Dow­nun­der: an epic tale of the good, the bad and the thirsty.Written by Bryan Mea­kin and Micha­el Cox, Star Wars Dow­nun­der, is half an hour of action, spe­cial effec­ts and lova­ble Aus­sie lar­ri­kins.

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Teaser-Trailer: STAR TREK RENEGADES

Teaser-Trailer: STAR TREK RENEGADES

Die Crew der wir bereits STAR TREK: OF GODS AND MEN (2007) ver­dan­ken, geht dem­nächst mit einem neu­en Inde­pen­dent STAR TREK-Pro­jekt an den Start. Der Titel lau­tet STAR TREK RENEGADES. Die Lis­te der teil­neh­men­den Schau­spie­ler ist beein­dru­ckend: Wal­ter Koenig (Che­kov, TOS), Tim Russ (Tuvok, VOYAGER, der führt auch Regie), Gary Gra­ham (Ali­en Nati­on; Soval, Enter­pri­se), Robert Picar­do (Holo­doc, Voy­a­ger), Manu Inti­ray­mi (Icheb, Voy­a­ger), Corin Nemec (Star­ga­te SG‑1), Court­ney Pel­don (Entou­ra­ge, Home Impro­ve­ment), Laris­sa Gomes (Saw VI, Saw 3D), Tarah Pai­ge (Make It or Break It, Rise of the Pla­net of the Apes), Vic Migno­gna (Dra­gon­ball Z, Star Trek Con­ti­nues) und Richard Herd (Admi­ral Paris, Voy­a­ger).

RENEGADES ist im Gegen­satz zu dem übli­chen klas­si­schen STAR TREK der Ur-Zeit­li­nie düs­ter, action­ori­en­tiert und dreht sich um Span­nung und Spio­na­ge. Wenn alles gut geht, soll es wei­te­re Epi­so­den von RENEGADES geben.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Web­sei­te des Pro­jekts.

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Dank an Teil­zeit­hel­den fürs Fin­den.

WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART: erste Episode online

WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART: erste Episode online

Die ers­te Epi­so­der der Steam­punk-Web­se­rie WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART ist auf You­tube zu fin­den. Sie war über die Crowd­fun­ding-Platt­form Kick­star­ter finan­ziert wor­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Serie fin­det man auch auf der Web­sei­te des Pro­jekts sowie auf Face­book.

Ver­blüf­fen­der­wei­se ist die Musik vom Kom­po­nis­ten Bear McCrea­ry, den kennt man sonst von pro­fes­sio­nel­len TV-Seri­en wie BATTLESTAR GALACTICA oder THE WALKING DEAD sowie von Sound­tracks zu Fil­men.

Zum Inhalt:

Hie­ro­ny­mous Smy­the has lost his wife, and tri­es to rebuild his shat­te­red heart… from clock­work. But unfor­tu­n­a­te­ly he has not con­si­de­red if you can do some­thing, whe­ther or not you should …

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Klingonisches Rickrolling: jIyIntaHvIS not qajegh

Klingonisches Rickrolling: jIyIntaHvIS not qajegh

Nicht nur Shake­speare son­dern auch Rick Ast­ley ist offen­bar eben­falls im klin­go­ni­schen Ori­gi­nal am bes­ten: aus »Never Gon­na Give You Up« wird »jIyIn­taHvIS not qajegh«. You have been rick­rol­led!

Dank an Sean fürs Fin­den.

http://www.youtube.com/watch?v=b0YC3RpvE3M

Ein Fanfilm, aber was für einer: THE DARK KNIGHT LEGACY

Ein Fanfilm, aber was für einer: THE DARK KNIGHT LEGACY

Man will kaum glau­ben, dass es sich um einen Fan­film han­delt, so pro­fes­sio­nell ist THE DARK KNIGHT LEGACY umge­setzt.

Dark Knight Lega­cy is a fan film set one year after THE DARK KNIGHT RISES, fol­lo­wing »Robin« John Blake’s heroic jour­ney to pro­tect the sym­bol of Bat­man from the let­hal, relent­less attacks of a mas­ked vigi­lan­te known only als the Red Hood.

Eigent­lich soll­te es einen Crowd­fun­der auf Indiego­go geben, um wei­te­re Epi­so­den oder einen län­ge­ren Film zu ermög­li­chen, die Pro­jekt­sei­te dort ist jedoch kom­plett ver­schwun­den. Ich gehe davon aus, dass DC und ins­be­son­de­re War­ner dage­gen vor­ge­gan­gen sind und der Vor­gu­cker nur des­we­gen noch auf You­tube zu fin­den ist, weil der via machinima.com ver­brei­tet wird.

Beset­zung: Bri­an Kim­met als the Pen­gu­in, Craig Frank als Romeo Sio­nis, Aoni Ma als Lynx, Bon­jah als Lo Boyz Cap­tain, Jack Con­way als Gun Priest, Jin Kel­ley als Dal­las, Mau­ry Ster­ling als Jason Todd/The Red Hood, Armand Vasquez als Max Eck­hart, Chloe Dyk­s­tra als Ste­pha­nie Brown und Dani­el Vin­cent Gordh als »Robin« John Blake/Nightwing. Regie führ­te Brett Regis­ter.

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Video-Interview: Tad Williams zum Thema Selfpublishing

Video-Interview: Tad Williams zum Thema Selfpublishing

Den Namen Tad Wil­liams kennt der Phan­tas­tik-Fan durch Epen wie die OTHERLAND- oder die OSTEN ARD-Rei­he, letz­te­re mit dem Roman DER DRACHENBEINTHRON. Wil­liams wur­de kürz­lich in einem Video-Inter­view von Media­pu­bli­shing-Stu­den­ten der Hoch­schu­le der Medi­en in Stutt­gart zum The­ma Self­pu­bli­shing befragt (und ich fra­ge mich: war­um nut­zen aus­ge­rech­net Media­pu­bli­shing-Stu­den­ten das Bild­for­mat 4:3? Aber das nur am Ran­de).

Für den Autor kommt nach sei­nen Aus­sa­gen Self­pu­bli­shing nicht in Fra­ge, da er sich auf das Schrei­ben kon­zen­trie­ren will und er beim Inde­pen­dent-Ver­le­gen zu vie­le Mar­ke­ting- und Publi­ci­ty-Din­ge neben­her machen müss­te. Außer­dem sagt der Autor: »Auch wenn alle über Self­pu­bli­shing reden, weiß nie­mand, was pas­sie­ren wird«.

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Doch auch wenn er eine Men­ge wirk­lich klu­ge Din­ge sagt, da irrt der Meis­ter ver­mut­lich. Erst ges­tern berich­te­te Ans­gar War­ner auf e‑book-news dar­über, dass die ver­leg­ten Titel in Sachen Self­pu­bli­shing in den USA jene der klas­si­schen Buch­bran­che bereits um ein Viel­fa­ches über­stei­gen:

… das poten­ti­el­le, bis­her unaus­ge­schöpf­te Markt­vo­lu­men lie­ge bei 52 Mil­li­ar­den Dol­lar, und damit etwa dop­pelt so hoch wie der aktu­ell von klas­si­schen Ver­la­gen erzeug­te Umsatz.
Selbst wenn man Reprint und gemein­freie Klas­si­ker her­aus­rech­net, wer­den via Self-Publi­shing schon jetzt acht mal mehr Titel ver­legt als auf klas­si­schem Weg. Die Zahl der Inde­pen­dent-Autoren über­steigt die der Ver­lags­au­toren sogar um das 100-fache.

Das liegt unter amde­rem dar­an, dass man Crea­teSpace-Bücher in den USA auch über das Bar­sor­ti­ment bekommt – oder ganz pro­fan aus­ge­drückt: im Buch­han­del. Eine Situa­ti­on, von der die deut­schen Self­pu­blisher nur träu­men kön­nen. Es han­delt sich um »ver­deck­ten Zah­len«, denn die US-Buch­bran­che nimmt Ver­käu­fe von Inde­pen­dent-Autoren bis­her nicht oder kaum in ihre Sta­tis­ti­ken auf – genau wie hier­zu­lan­de.

Auf e‑book-news.de heisst es wei­ter:

Fragt sich natür­lich: Und was ist mit Deutsch­land? Inter­es­san­ter­wei­se hat ja die Frank­fur­ter Buch­mes­se das Self-Publi­shing medi­en­wirk­sam zum Top-The­ma des Jah­res 2013 gemacht. In den Mes­se­hal­len selbst wer­den jedoch mal wie­der die Pro­duk­te von klas­si­schen Ver­la­gen das Bild bestim­men, ein Bild, das aber die tat­säch­li­chen Markt­struk­tu­ren ver­schlei­ern dürf­te.

Und das ist in mei­nen Augen die größ­te Lach­num­mer: die Betrei­ber der Buch­mes­se (also im Prin­zip der Bör­sen­ver­ein), erklä­ren Self­pu­bli­shing zum ganz gro­ßen Hype, tat­säch­lich möch­te man aber auf der Ver­an­stal­tung dann doch lie­ber unter sich blei­ben, so wie es schon immer war, und alte Tra­di­tio­nen pfle­gen. Man könn­te sie auch erstarr­te Struk­tu­ren nen­nen. Wenn Self­pu­bli­shing tat­säch­lich das gro­ße Ding ist, war­um lädt man die Autoren dann nicht ein, um sich auf der Mes­se zu prä­sen­tie­ren? Ein­fach: weil man selbst mit eige­nen Able­gern wie epu­bli oder neo­b­ooks Kon­trol­le über die Indie-Autoren erlan­gen und sie nach den bran­chen­ei­ge­nen Spiel­re­geln mani­pu­lie­ren möch­te – um mit den ver­meint­li­chen Buch-Pari­as trotz­dem abzu­kas­sie­ren.

In Deutsch­land dau­ert immer alles etwas län­ger, aber es wür­de mich sehr wun­dern, wenn Self­pu­bli­shing nicht auch hier­zu­lan­de zu einem Fak­tor wer­den wür­de. Ins­be­son­de­re der Han­del wür­de gut dar­an tun, sich dem zu öff­nen.

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