Ende November: IRRWEGE von Holger Weinbach

Ende Novem­ber erscheint im Aca­bus Ver­lag als zwei­ter Teil der EISWOLF-SAGA der his­to­ri­sche Roman IRRWEGE von Hol­ger Wein­bach.

Klap­pen­text:

Das Ost­fran­ken­reich im Jahr 963: In Beglei­tung sei­nes treu­en Gefähr­ten Kon­rad wird der Bene­dik­ti­ner­no­vi­ze Faolán in das streng regle­men­tier­te Colum­banklos­ter ver­bannt. Dort scheint jedoch nicht alles mit rech­ten Din­gen zuzu­ge­hen, und Tag für Tag wächst auch Faoláns Sor­ge um Svea, sei­ne gro­ße Lie­be. Von die­ser Furcht getrie­ben, ent­wi­ckelt Faolán einen gefähr­li­chen Flucht­plan um den eigen­ar­ti­gen Colum­ban­bru­der Cle­men­za.

Etwa zur sel­ben Zeit befin­det sich der Edel­herr Bran­dolf auf der Suche nach dem ver­schol­le­nen Gra­fen­sohn Rogar, des­sen ermor­de­tem Vater er einst den Eid geleis­tet hat, sich um den Kna­ben zu küm­mern. Doch der Mör­der von damals lässt nichts unver­sucht, um dies zu ver­hin­dern.

Eines Tages trifft der Edel­herr auf zwei ver­wahr­los­te Pil­ger, deren Iden­ti­tät eini­ge Fra­gen auf­wirft, wäh­rend Pri­or Wal­ram, Graf Rurik und des­sen Sohn Dro­go bereits neue Rän­ke schmie­den.

Aller­dings rech­net kei­ner von ihnen mit dem Ein­fluss jener Män­ner, die einst für den Über­fall auf die Gra­fen­burg ver­ant­wort­lich gemacht wur­den … bis das Schick­sal ihre Wege kreuzt!

Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung ver­öf­fent­licht Phan­ta­News eine Lese­pro­be.

IRRWEGE
EISWOLF-SAGA Teil zwei
Hol­ger Wein­bach
Roman, Paper­back, 14 x 20,5 cm
396 Sei­ten, Preis: 13,90 EUR
ISBN: 978–3‑941404–29‑8
Aca­bus Ver­lag 2010

Cover­ab­bil­dung Copy­right 2010 Aca­bus Ver­lag

Kinetic Steam Works

Kine­tic Steam Works is an edu­ca­tio­nal arts orga­ni­za­ti­on working to pre­ser­ve and pro­mo­te steam powe­red heri­ta­ge, arti­fac­ts, and tech­no­lo­gies through the res­to­ra­ti­on of vin­ta­ge steam engi­nes. We teach the skills and know­ledge nee­ded for both steam engi­ne res­to­ra­ti­on and ope­ra­ti­on, and we pro­du­ce artis­tic per­for­man­ces that uti­li­ze steam engi­nes and steam tech­no­lo­gies. Kine­tic Steam Works is a group of fabri­ca­tors, engi­neers, artists and steam dorks curious about what came befo­re the advent of petro­le­um power, elec­tro­nics, and the auto­mo­bi­le cul­tu­re, and drawn tog­e­ther in see­king alter­na­ti­ves.

So steht es auf der Web­sei­te von Kine­tic Steam Works, einer Orga­ni­sa­ti­on von US-ame­ri­ka­ni­schen Künst­lern aus der Bay Area, die sich der För­de­rung des Inter­es­ses an und der Erhal­tung von Dampf­tech­no­lo­gie ver­schrie­ben hat.

Am 13. Novem­ber 2010 hielt man in Oak­land eine Aus­stel­lung ab, hier eini­ge wirk­lich tol­le Impres­sio­nen:

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Logo Copy­right Kine­tic Steam Works

Trailer: John Landis› BURKE & HARE

Schon wie­der so ein Film, der an mir völ­lig vor­bei gegan­gen ist. Bereits Ende Okto­ber star­tet in Groß­bri­tan­ni­en die »düs­te­re Komö­die« BURKE & HARE, bei der nicht nur Alt­meis­ter John Lan­dis (BLUES BROTHERS, AMERICAN WEREWOLF) Regie führt, son­dern bei der auch noch die Titel­rol­len mit dem bri­ti­schen Komö­di­an­ten Simon Pegg (STAR TREK, SHAUN OF THE DEAD) und »Gol­lum« Andy Ser­kis besetzt sind. Der Humor ist – very bri­tish…

BURKE & HARE basiert auf einer wah­ren Geschich­te um zwei Mör­der und Lei­chen­die­be und ist Lan­dis´ lang erwar­te­te Rück­kehr zum Gen­re. Neben Pegg und Ser­kis spie­len unter ande­rem Tom Wil­kin­son, Isla Fisher, Tim Cur­ry (!), Jes­si­ca Hynes, Ron­nie Cor­bett, Reece She­ars­mith, David Schofield, All­an Cor­du­ner, Bill Bai­ley, Hugh Bon­ne­vil­le, Micha­el Smi­ley und Chris­to­pher Lee (!). Das Dreh­buch stammt von Piers Ashworth und Nick Moor­croft.

Plot: Wil­liam Bur­ke (Simon Pegg) und Wil­liam Hare (Andy Ser­kis) sind zwei iri­sche »Geschäfts­leu­te«, die fest­stel­len, dass man für eine Lei­che einen Hau­fen Mün­zen ein­heim­sen kann, zumin­dest wenn man die­se an die in die­ser Hin­sicht unter­ver­sorg­ten medi­zi­ni­schen For­scher Pro­fes­sor Knox (Tom Wil­kin­son) und Dr. Mon­roe (Tim Cur­ry) ver­scher­beln kann, denen der übli­che loka­le Nach­schub nicht aus­reicht…

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BLACK DEATH – Kinostart am 9. September

Ich hat­te bereits über den Kino­film BLACK DEATH berich­tet, eine bri­tisch-deut­sche Copro­duk­ti­on. Aus gege­be­nem Anlass nun erneut die­ses The­ma, denn der Kino­start des Strei­fens steht kurz bevor, am 9. Sep­tem­ber ist es soweit.

Es spie­len unter der Regie von Chris­to­pher Smith unter ande­rem Sean Bean (LORD OF THE RINGS), Eddie Red­may­ne, Cari­ce van Hou­ten, David War­ner und Kim­ber­ley Nixon. Pro­du­ziert haben Jens Meu­rer (Ego­li Tos­sell Film) und Phil Robert­son (Zephyr Films), die bereits bei Ein rus­si­scher Som­mer zusam­men­ar­bei­te­ten, sowie von Robert Bern­stein (Ecos­se Film). Das Dreh­buch wur­de ver­fasst von Dario Polo­ni (Wil­der­ness).

Euro­pa im Jahr 1348. Der dunk­le Man­tel der Pest legt sich unauf­halt­sam über den gan­zen Kon­ti­nent. Wäh­rend der Schwar­ze Tod Mil­lio­nen Men­schen dahin­rafft, flüch­tet sich die hun­gern­de, ver­ängs­tig­te Bevöl­ke­rung in Aber­glau­ben und Pro­mis­kui­tät. So ver­liert die katho­li­sche Kir­che immer mehr an Ein­fluss und will unbe­dingt ver­hin­dern, dass sich Gerüch­te ver­brei­ten, wonach es ein ein­zi­ges Dorf geben soll, das von der Epi­de­mie ver­schont wird, weil sei­ne Bewoh­ner sata­ni­sche Ritua­le abhal­ten. Im Auf­trag des Bischofs soll der Rit­ter Ulric (Sean Bean) die­ses omi­nö­se Dorf fin­den und dem Spuk mit allen Mit­teln ein Ende berei­ten. Zusam­men mit einem wüs­ten Söld­ner­trupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gott­ver­las­se­nes Land, in dem sich über­all apo­ka­lyp­ti­sche Sze­nen abspie­len.

BLACK DEATH wur­de zu einem gro­ßen Teil in Deutsch­land gedreht, unter ande­rem in Schloss Blan­ken­burg im Harz, Bur­gen in Quer­furt und Arn­stein und an wei­te­ren Dreh­or­ten in Bran­den­burg. Die Pro­duk­ti­on wur­de durch die Deut­sche Film­för­de­rung unter­stützt.

Inter­es­sier­te kön­nen BLACK DEATH übri­gens bereits vor dem offi­zi­el­len Start im Kino sehen, denn er wird im Rah­men des Fan­ta­sy Film­fes­tes gezeigt. Hier die Ter­mi­ne:

HAMBURG – Frei­tag, 20.08.2010 – 21:00 Uhr – Cine­ma­xx 3
BERLIN – Sams­tag, 21.08.2010 – 21:00 Uhr – Cine­ma­xx 7
KÖLN – Frei­tag, 27.08.2010 – 21:30 Uhr – Cine­dom 9
HANNOVER – Sonn­tag, 29.08.2010, 19:15 Uhr – Cine­ma­xx 10
FRANKFURT – Diens­tag, 31.08.2010, 19:15 Uhr – Metro­po­lis 8
MÜNCHEN – Don­ners­tag, 02.09.2010, 19:15 Uhr – Cine­ma
STUTTGART – Mon­tag, 06.09.2010, 19:15 Uhr – Metro­pol 1
NÜRNBERG – Diens­tag, 07.09.2010, 19:15 Uhr – Cin­ecittà 3

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SPARTACUS-Prequel genehmigt, zweite Staffel kommt

Die Ver­ant­wort­li­chen beim Pay-TV-Sen­der Starz haben ein Pre­quel zur San­da­len-Show SPARTACUS – BLOOD AND SAND geneh­migt. Die soll sich mit den Gescheh­nis­sen in der Gla­dia­to­ren­schu­le des Batia­tus (John Han­nah) befas­sen, bevor Spar­ta­cus dort auf­taucht.

Eigent­lich woll­te man gleich die zwei­te Staf­fel von BLOOD AND SAND dre­hen, eine schwe­re Erkran­kung des Haupt­dar­stel­lers Andy Whit­field mach­te das aller­dings zunich­te. Dem geht es inzwi­schen wie­der deut­lich bes­ser, er befin­det sich aller­dings noch im Gene­sungs­pro­zess. Offen­bar damit Kulis­sen und ande­re »Assets« nicht unge­nutzt vor sich hin gam­meln, ent­schied man sich bei Starz für die Pro­duk­ti­on der Vor­ge­schich­te.

Im Kon­zept ist Batia­tus noch nicht der Chef der Schu­le, das Pre­quel beleuch­tet unter ande­rem sei­nen Auf­stieg. Neben John Han­nah wur­den gecas­tet: Dus­tin Cla­re (UNDERBELLY) als Gan­ni­cus, Gla­dia­to­ren­cham­pi­on vor Spar­ta­cus und offen­bar zen­tra­ler Cha­rak­ter des Vor­spiels; Jai­me Mur­ray (DEXTER) spielt einen »sozia­len Auf­stei­ger« in Capua und Mari­sa Rami­rez (GENERAL HOSPITAL) gibt ein Skla­ven­mäd­chen (ver­mut­lich leicht bis nicht beklei­det). Andy Whit­field hat einen Kurz­auf­tritt.

Die Dreh­ar­bei­ten an GODS OF THE ARENA (so der Titel) begin­nen im August; ist das abge­dreht, fol­gen sofort die Auf­nah­men für die zwei­te Staf­fel SPARTACUS. Damit wird es offen­bar kei­ne Pre­quel-Serie geben, son­dern »nur« einen TV-Film.

Bild: John Han­nah (2008), aus der Wiki­pe­dia

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Erster Trailer: BLACK DEATH

Es gibt einen ers­ten Kino­trai­ler zum in Bran­den­burg und Sach­sen-Anhalt pro­du­zier­ten His­to­ri­en-Mys­te­ry-Thril­ler BLACK DEATH. Eine der Haupt­rol­len als Rit­ter Ulric spielt Sean Bean, der sich mit dem Tra­gen von Rüs­tun­gen ja nun inzwi­schen bes­tens aus­ken­nen soll­te. :o)

Regie bei die­sem bri­tisch pro­du­zier­ten Film führt Chris­to­pher Smith, neben Sean Bean spie­len unter ande­rem Kim­ber­ley Nixon, Eddie Red­may­ne, Cari­ce van Hou­ten, David War­ner und Andy Nyman.

US- und GB-Kino­start des Pest-Spek­ta­kels um einen Nekroman­ten ist am 28. Mai, einen Ter­min für die Deutsch­land­pre­mie­re gibt es lei­der noch nicht.

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NAUTILUS im Mai: Held oder Verbrecher?

Cover NAUTILUS 74Seit Ende März ist die Mai-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik bereits online durch­blät­ter­bar, und nun ist die Aus­ga­be auch als Print­ma­ga­zin erhält­lich: Die NAU­TI­LUS-Crew war am Set von Rid­ley Scotts ROBIN HOOD, und dem­ge­mäß geht es im Heft um gesetz­lo­se Ban­di­ten, vogel­freie Rebel­len, mys­ti­sche Raben­kö­ni­ge und men­gen­wei­se Mord und Magie.

Der Fil­me­ma­cher Rid­ley Scott erzählt im Kino die Vor­ge­schich­te zu Robin Hood: Ein phi­lo­so­phi­scher Bogen­schüt­ze und Held im eng­li­schen Befrei­ungs­kampf gegen die Nor­man­nen ver­sucht einem raff­gie­ri­gen Thron­er­ben Recht und Ehre bei­zu­brin­gen und wird dafür abge­straft und zum vogel­frei­en Rebel­len erklärt. Die NAUTILUS folgt in sei­ner Aus­ga­be 74, 05/2010, den Spu­ren der Rebel­len und Ban­di­ten aus dem Sher­wood Forest und geht per Set­be­richt, in Inter­views und beglei­ten­den Sach­ar­ti­keln der Fra­ge nach, ob Robin of Lox­ley und sei­ne Hoo­ded Men rea­le Gestal­ten oder nur Erfin­dun­gen der Lite­ra­tur waren und wie die Wirk­lich­keit der his­to­ri­schen Sozi­al­ban­di­ten tat­säch­lich aus­sah.
Im zwei­ten Heft­teil geht es nicht min­der unge­recht zu: Das Insti­tut für ange­wand­te inves­ti­ga­ti­ve Thau­ma­tur­gie der Autoren Los­sau und Schu­ma­cher ermit­telt in DER ELBENSCHLÄCHTER in Sachen Mord und Magie, und die NAUTILUS ist per Inter­view und Lese­pro­be direkt am Ort des Gesche­hens. Was den Leser an schat­ten­haf­ten Fan­ta­sy-Meuch­lern und Assas­si­nen begeis­tert, beant­wor­tet u.a. Autor Brent Weeks, und Peter V. Brett erzählt in Heynes magi­scher Schreib­werk­statt, wel­che rea­len Orte ihn zu den dämo­ni­schen Gescheh­nis­sen in DAS LIED DER DUNKELHEIT und dem kom­men­den DAS FLÜSTERN DER NACHT inspi­riert haben.
Dar­über hin­aus gibt es im Heft Making-Ofs und Inter­views zu kom­men­den Fil­men, Roma­nen und Adven­ture-Games etwa mit IRON MAN 2‑Produzent Kevin Fei­ge oder DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY-Haupt­dar­stel­ler Ben Bar­nes, aktu­el­le Film­news sowie Lese- und Hör­buch-Tipps.

Die Aus­ga­be läßt sich auf der NAU­TI­LUS-Home­page kom­plett und kos­ten­los durch­blät­tern. Zu den im Heft vor­ge­stell­ten Fil­men gibt es zudem online mehr als 40 exklu­si­ve Film­clips, eine Bil­der­ga­le­rie zu ROBIN HOOD sowie einen Trai­ler zur kom­men­den Jub­li­lä­ums­aus­ga­be 75, in der es einen Set­be­richt und Inter­views mit Cast & Crew zu PRINCE OF PERSIA, Making-Ofs, Pre­views auf kom­men­de Fil­me, Roma­ne und Spie­le sowie eine aus­führ­li­che For­schung nach dem legen­dä­ren Mons­ter unter dem Bett und ande­ren Kin­der­schre­cken geben wird.

Mehr auf der Web­sei­te zum Maga­zin

Cover NAUTILUS 74, Copy­right Aben­teu­er Medi­en

Herzlichen Glückwunsch, Hubble

HubbleJa, ich weiß, ich bin zwei Tage zu spät, denn Du wur­dest bereits am 24. April 1990 in den Orbit geschos­sen. Sor­ry. Aber Du musst zuge­ben, dass Du nicht ganz leicht zu errei­chen bist. Nicht nur treibst Du Dich in 600 km Höhe im Erdor­bit her­um, nein, Du musst auch noch mit unge­fähr 28ooo Kilo­me­tern pro Stun­de um die Erde rasen. Ist das nicht ein wenig schnell, wenn man über elf Ton­nen wiegt? Das macht es jeden­falls nicht ganz leicht, die Grü­ße per­sön­lich zu über­brin­gen. Des­we­gen habe ich das auch auf­ge­ge­ben und schrei­be lie­ber die­sen Blog­ein­trag.

Du hat­test es ja auch nicht immer ganz leicht. Ich mei­nen Dei­nen Seh­feh­ler, ja ich weiß, dass Du dar­über nicht gern sprichst. Das war aber auch Pech, dass Dein Spie­gel falsch geschlif­fen war. Aber mach Dir kei­ne Sor­gen, ich sehe auch schlecht und mei­ne Bril­le muss­te ich selbst bezah­len, da hat­test Du noch rich­tig Glück. Ande­re NASA-Kin­der hat­ten da mehr Pech, wenn ich dar­an den­ke, dass Son­den ein­schla­gen und zer­schel­len statt lan­den, weil man den Unter­schied zwi­schen Zoll und Zen­ti­me­tern nicht kennt… Aber egal!

Seit­dem Du die Bril­le ver­passt bekom­men hast bist Du ein ste­ti­ger Quell der Freu­de und ver­sorgst uns mit spek­ta­ku­lä­ren Bil­dern aus unend­li­chen Wei­ten, die Wis­sen­schaft­ler eben­so eksta­tisch wer­den las­sen wie SF-Fans. Mach wei­ter so, Hub­ble! Glück­wunsch!

Hubble: AdlernebelBil­der: NASA

PIXELS

PIXELS ist eine Kurz­film-Hom­mage an die 8bit-Zei­ten der Video- und Com­pu­ter­spie­le, die Pixel­ge­stal­ten über New York her­fal­len lässt und dabei sta­te-of-the-art CGI ver­wen­det.

Bril­li­ant!

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FRANKENSTEIN ohne Ende…

Frankensteins KreaturEin Name scheint im Moment in Hol­ly­wood mäch­tig ange­sagt zu sein, ein Name, den man seit vie­len Jah­ren immer wie­der mal im Kino fin­den konn­te: FRANKENSTEIN. Bereits etli­che Regis­seu­re beschäf­tig­ten sich mit der The­ma­tik des »moder­nen Pro­me­theus« und eben­so vie­le Mimen gaben Dok­tor Vik­tor Fran­ken­stein und auch sei­ne Krea­tur.

Der neu­es­te in der Rei­he von Regis­seu­ren, die das The­ma von Mary Woll­stone­craft Shel­leys 1831 erst­mals (anonym) ver­öf­fent­lich­tem Roman umset­zen wol­len, ist Timur Bek­mam­be­tov. Der arbei­tet gera­de an einer Adap­ti­on von Peter Ackroyds Roman THE CASEBOOK OF VICTOR FRANKENSTEIN.

Kon­zept: Im neun­zehn­ten Jahr­hun­dert tref­fen sich an der Uni­ver­si­tät Oxford zwei Stu­den­ten: der ernst­haf­te For­scher Vic­tor Fran­ken­stein und der Poet Per­cy Byss­he Shel­ley und wer­den zu unge­wöhn­li­chen Freun­den. Der Roman eröff­net mit einer erhitz­ten Dis­kus­si­on zwi­schen den bei­den, als Shel­ley die kon­ser­va­ti­ven reli­giö­sen Ansich­ten Fran­ken­steins in Fra­ge stellt und sei­ne athe­is­ti­schen Vor­stel­lun­gen zur Schöp­fung und zum Leben vor­trägt. Nach die­sem Gespräch wird der jun­ge For­scher von die­sen Ide­en gera­de­zu beses­sen.
Fran­ken­stein beginnt mit ana­to­mi­schen For­schun­gen und expe­ri­men­tiert mit der Wie­der­be­le­bung der Toten, er nutzt hier­für Lei­chen, die ihm der Gerichts­me­di­zi­ner über­lässt. Doch die­se Toten sind für die Zwe­cke des For­schers nicht aus­rei­chend und so bedient er sich ande­rer Metho­den und Hel­fer, Hel­fer die nicht nur sein Leben in Gefahr brin­gen, son­dern ihn auch dar­an hin­dern könn­ten, sein Werk zu voll­enden…

Details zu Schau­spie­lern oder Start­ter­min wur­den noch nicht bekannt gege­ben.

Auch ande­re ver­su­chen sich der­zeit an dem Stoff: Guil­ler­mo del Toro plant schon seit Jah­ren eine Umset­zung, das wird aller­dings so schnell nichts wer­den, da er sich gera­de mit Hob­bits befasst – das kann ein paar Jah­re dau­ern. Uni­ver­sal Pic­tures ent­wick­len soeben ein Remake von BRIDE OF FRANKENSTEIN, Patrick Tato­pou­los und Death Ray Films pro­du­zie­ren I, FRANKENSTEIN, basie­rend auf dem Comic von Darks­torm. Bruce Camp­bell möch­te uns sei­ne Sicht auf Fran­ken­stein und Krea­tur im Rah­men sei­ner Serie MY NAME IS BRUCE nahe brin­gen und schließ­lich haben die Pro­du­zen­ten Ralph Win­ter und Ter­ry Bot­wick die Rech­te an DEAN KOONTZ´S FRANKENSTEIN erwor­ben…

Bild: Fran­ken­steins Krea­tur im »Witch´s Dun­ge­on Clas­sic Movie Muse­um«, aus der Wiki­pe­dia

Leonardo der Action-Held?

Lenonardo da VinciHört man den Namen Leo­nar­do da  Vin­ci, denkt man zuerst ein­mal wahr­schein­lich an La Gio­con­da, das letz­te Abend­mahl oder an Skiz­zen und Ide­en, die ihrer Zeit weit vor­aus waren. Den alten Meis­ter mit einem Action­film in Ver­bin­dung zu brin­gen, erscheint erst einem auf den ers­ten Blick irgend­wie abstrus…

Das hält die War­ner Brü­der aber nicht ab, denn sie haben vom Pro­du­zen­ten Adri­an Aska­rieh (HITMAN, JOHNNY QUEST) ein Pro­jekt mit dem Titel LEONARDO DA VINCI AND THE SOLDIERS OF FOREVER ange­kauft, das die­ser zusam­men mit Roy Lee und Doug Davi­son von Ver­ti­go ent­wi­ckelt hat­te.

Kon­zept: Leo­nar­do war nicht nur ein Maler, son­dern auch Erfin­der, Inge­nieur, Archi­tekt, Mathe­ma­ti­ker und vie­les mehr. Der Film erfin­det da Vin­ci neu als Mit­glied einer Geheim­ge­sell­schaft, der in ein über­na­tür­li­ches Aben­teu­er stol­pert, das ihn in einer Geschich­te um gehei­me Codes, ver­lo­re­ne Zivi­li­sa­tio­nen ver­bor­ge­ne Fes­tun­gen und gefal­le­ne Engel zudem noch gegen bibli­sche Dämo­nen kämp­fen lässt. Ein wenig NATIONAL TREASURE mit viel INDIANA JONES in einem his­to­ri­schen Set­ting im 16. Jahr­hun­dert.

Es sieht im Moment ein wenig so aus, als sei ein neu­er Trend in Hol­ly­wood, his­to­ri­sche Figu­ren mit Fan­tas­ti­schem und Über­na­tür­li­chem zu kom­bi­nie­ren. Dem Gen­re-Freund soll´s recht sein!