Buch

PR2558 – DIE STADT AM ENDE DES WEGES – Marc A. Herren

Es ist schon eine gan­ze Zeit her, dass wir Alas­ka Saede­lae­re ver­lies­sen. Das war in 2539 (SCHREINE DER EWIGKEIT), eben­falls von Marc A. Her­ren ver­fasst. Sieht so aus, als ob die­ser sich mit dem »kos­mi­schen Men­schen« Saede­lae­re aus­ein­an­der zu set­zen hät­te.

Wir erin­nern uns, Alas­ka ist mit der Kos­mo­kra­ten­wal­ze LEUCHTKRAFT unter­wegs, um die Entho­nin Sam­bu­ri Yura zu fin­den. Dazu hat sie ihm ver­steck­te Koor­di­na­ten mit­tels ihrer Stern­ju­we­len »zukom­men« las­sen. Auch DAN der Bord­rech­ner der LEUCHTKRAFT hat kei­ne Ahnung, wo das nun wie­der sein soll, typi­scher Fall von Kos­mo­krat­entech­nik, die im ent­schei­den­den Moment immer nichts nützt.
So ist Alas­ka anfäng­lich auch mal wie­der in einem Bereich der LEUCHTKARFT, der nicht unter DANs Kon­trol­le steht. Alas­ka glaubt, dass es sich dabei um ein Refu­gi­um von Sam­bu­ri Yura han­delt und sich die Umge­bung aus Tei­len des Bewusst­seins des/​der Besucher/​s immer neu erzeugt.

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Ventimiglia in REST

Milo Ven­ti­mi­glia ist bekannt als eine der Haupt­cha­rak­te­re der Serie HEROES, die ihre Her­kunft beim Comic nicht nur nicht ver­leug­ne­te, son­dern auch mit Ver­satz­stü­cken davon spiel­te und sie in die Hand­lung ein­bau­te. Jetzt wur­de er von NBC ange­heu­ert, um in der TV-Adap­ti­on einer Comic­rei­he die Haupt­rol­le zu spie­len.

Die Rede ist von REST, erschei­nen ursprüng­lich bei Devil’s Due und als die­se in finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten gerie­ten von Top Cow wei­ter geführt. Geschrie­ben wur­de REST von Mike O’Sul­li­van, die Zeich­nun­gen stam­men von Shawn Mc Manus.

Ven­ti­mi­glia wird neben der Haupt­rol­le auch den Job des aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten über­neh­men, zusam­men mit Russ Cun­diff von Divi­de Pic­tures sowie Marc Sil­ves­tri und Matt Haw­kins von Top Cow. Dreh­buch­au­tor Phil­ip Levens (SMALLVILLE) adap­tiert den Comic in ein Skript.

Plot: Die Geschich­te dreht sich um John Bar­ret (Ven­ti­mi­glia), einen ganz nor­ma­len End­zwan­zi­ger in New York City, der jede wache Stun­de mit Arbeit ver­bringt, aber den­noch am Ende sei­ner Kar­rie­re ange­kom­men ist. Er mel­det sich bei einem Test­pro­gramm für eine Dro­ge an, die die Not­wen­dig­keit zu schla­fen eli­mi­niert und wird schnell süch­tig danach – das hilft ihm dabei, viel mehr zu schaf­fen, hat aber ernst­haf­te Kon­se­quen­zen. Und er deckt eine Ver­schwö­rung auf, die die gesam­te Men­scheit bedro­hen könn­te…

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Bild: Milo Ven­ti­mi­glia 2008, aus der Wiki­pe­dia

Neuer Trailer: GULLIVERS REISEN

Die Cent­fox pro­du­ziert ja soeben eine moder­ne Ver­si­on von Jona­than Swifts Klas­si­ker GULLIVERS REISEN, in der Jack Black die Rol­le des Rei­sen­den über­nom­men hat (wir berich­te­ten).

Nun spen­diert man einen neu­en Trai­ler; US-Kino­start in 2D und 3D ist am 22. Dezem­ber 2010:

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PR2557 – DER MENTALPILOT – Arndt Ellmer

Alle Wet­ter! Ich bin beein­druckt, wie man eine sol­che Hand­lung auf 60 Sei­ten stre­cken kann. Wie so häu­fig haben wir es mit zwei Hand­lungs­ebe­nen zu tun.

In der ers­ten Hand­lungs­ebe­ne stellt Per­ry Rho­dan fest, dass das Raum­schiff MIKRU-JON doch nicht fie­se und gemein ist und er durch­aus als des­sen Men­tal­pi­lot fun­gie­ren kann. Da immer noch kein Kon­takt zur JULES VERNE her­ge­stellt wer­den kann, fliegt Per­ry mit der MIKRU-JON zu einem von zwei grö­ße­ren Gebil­den, die den Han­dels­stern TALIN ANTHURESTA umkrei­sen. Ist ja völ­lig klar, wenn Tau­sen­de Besat­zungs­mit­glie­der in Gefahr sind, dann fliegt man lie­ber zu etwas, was einen sel­ber in Gefahr brin­gen könn­te.
Die­se Gebil­de bestehen aus (wer hat’s gewusst?) Psi-Mate­rie. Es folgt eine psy­che­de­li­sche Beschrei­bung, wie sich Per­ry mit der MIKRU-JON einem der bei­den Gebil­de nähert. Im Inne­ren befin­det sich ein »Psi-Mate­rie-Dis­pen­ser«, wie von dem Kris­tall­we­sen Clun’stal Jemand erfährt. Clun’stal war näm­lich bei der Kon­struk­ti­on dabei.

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DARKCHYLDE Test-Szene

Wie ich ges­tern berich­te­te, wird John Car­pen­ter die Ver­fil­mung des Comics DARKCHYLDE über­neh­men. Auf You­tube ist eine von WETA Work­shop erstell­te Test­sze­ne mit ein paar Erläu­te­run­gen dazu zu fin­den.

Lie­be Medi­en­wäch­ter und JMDStV-Ver­sau­er: Das »Matu­re« vor dem Clip ist für ein ame­ri­ka­ni­sches Publi­kum, tat­säch­lich geschieht in die­sem Video nichts Grau­sa­mes, die US-Ein­stu­fung ist nur des­we­gen »Matu­re«, weil man ganz kurz Brust­war­zen auf­blit­zen sieht, okay? Die lie­ben Klei­nen kön­nen an jedem Bade­strand deut­lich Grus­li­ge­res sehen als hier…

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​p​3​X​w​S​g​C​g​BU0

John Carpenter führt Regie bei DARKCHYLDE

DARKCHYLDE ist der Name einer 1996 von Ran­dy Queen erfun­de­nen Comic­fi­gur, deren Aben­teu­er  ursprüng­lich von Maxi­mum Press und Image Comics ver­öf­fent­licht wur­den und spä­ter unter dem Label Dark­chyl­de Enter­tain­ment erschie­nen.

DARKCHYLDE behan­delt die Aben­teu­er von Ari­el Chyl­de, eines ver­fluch­ten Teen­agers, die zu den Krea­tu­ren ihrer zahl­lo­sen Alp­träu­me wer­den kann. Sie muss ihre Klein­stadt vor den zahl­lo­sen Mäch­ten der Dun­kel­heit, die sie frei­ge­setzt hat, beschüt­zen.

Ran­dy Queens Dark­chyl­de Enter­tain­ment hat an die­sem Wochen­en­de offi­zi­ell bekannt gege­ben, dass kein ande­rer als Hor­ror-Alt­meis­ter John Car­pen­ter zuge­sagt hat, eine Real-Ver­fil­mung des Comics zu rea­li­sie­ren und hier­bei die Regie zu über­neh­men. Car­pen­ters Storm King Pro­duc­tions wer­den zusam­men mit Dark­chyl­de Enter­tain­ment pro­du­zie­ren.

Die Rea­li­sie­rung der wahr­schein­lich umfang­rei­chen CGI-SFX und Mas­ken wird WETA Work­shop über­neh­men.

In einer Pres­se­er­klä­rung sag­te Car­pen­ter (Über­set­zung von mir):

»Ran­dy Queens ent­führ­ter Engel Ari­el Chyl­de ist der bes­te jun­ge, weib­li­che Cha­rak­ter seit Lau­rie Stro­de in HALLOWEEN. Ari­el und ihre Aben­teu­er leben­dig wer­den zu las­sen dürf­te ein tol­les Aben­teu­er für uns alle wer­den!«

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Pos­ter DARKCHYLDE Copy­right 2010 Dark­chyl­de Enter­tain­ment

World Fantasy Awards 2010

Ges­tern wur­den auf der 36. World Fan­ta­sy Con­ven­ti­on in Colum­bus, Ohio die dies­jäh­ri­gen World Fan­ta­sy Awards ver­ge­ben.

Erneut kann sich Chi­na Mié­ville über eine Aus­zeich­nung als bes­ter Roman für sein Werk THE CITY AND THE CITY freu­en, das in die­sem Jahr offen­bar alles abräumt, was zu krie­gen ist.

In der Kate­go­rie »Coll­ec­tion« gab es durch Stim­men­gleich­heit ein Unent­schie­den und damit zwei Gewin­ner.

Für ihr Lebens­werk wur­den Bri­an Lum­ley, Ter­ry Prat­chett und Peter Straub mit dem World Fan­ta­sy Life Achie­ve­ment Award aus­ge­zeich­net.

Die kom­plet­te Lis­te der Nomi­nier­ten und der Gewin­ner im voll­stän­di­gen Arti­kel.

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PR2556 – IM INNERN DES WUNDERS – Christian Montillon

Wäh­rend Per­ry in den letz­ten vier Roma­nen mutig die ers­ten bei­den von 20.000 Schei­ben­wel­ten erkun­det hat, blen­det die Hand­lung jetzt zu Mon­dra Dia­mond um. Die hockt auf dem Han­dels­stern TALIN ANTHURESTA, wo sich auch die JULES VERNE befin­det, aus der Per­ry kein Lebens­zei­chen mehr emp­fan­gen kann. Aber die Lage ist unkri­tisch, Mon­dra hat durch­aus Zeit über sich und das Leben, das Uni­ver­sum und den gan­zen Rest nach­zu­sin­nen.

Dabei kann man durch­aus mal ein­schla­fen und von Kin­tra­dim Crux, dem Archi­tek­ten des Chao­ten­ders ZENTAPHER, und Torr Sama­ho, Kom­man­dant der Kos­mi­schen Fabrik MATERIA, träu­men. Aber Mon­dra wacht auch wie­der auf und beginnt gleich mit unkon­trol­lier­ten Akti­vi­tä­ten. So bekommt der Halb­s­pur-Chan­geur Aki­ka Uris­ma­ki,  der letz­te sei­nes Vol­kes, die hal­be Kampf­trup­pe, um die Anla­gen »aus­zu­schal­ten« die die JULES VERNE bin­den. Das macht der auch ger­ne, passt auch zu einem extrem fried­lie­ben­den Volk mit 50 Raum­sol­da­ten und etli­chen Kampf­ro­bo­tern mal los­zu­zie­hen und irgend­wel­che Anla­gen »aus­zu­schal­ten«.

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DIE LEGENDE DER WÄCHTER – LEGEND OF THE GUARDIANS – THE OWLS OF GA’HOOLE

Eine nied­li­che Maus sitzt auf dem Ast eines Baums. Kaum dass der Zuschau­er das pos­sier­li­che Tier­chen in sein Herz schlie­ßen kann, taucht hin­ter der Maus eine flie­gen­de Gestalt auf … und gro­ße Kral­len grei­fen sich das klei­ne Nage­tier! Dem über­rasch­ten Publi­kum zeigt sich nur noch der Anblick eines schwach zit­tern­den und nun lee­ren Baum­zweigs.

Eine Anfangs­sze­ne, die zeigt, dass hier nicht mit alber­nen, Pop­li­e­der sin­gen­den Tie­ren zu rech­nen ist – eine, wie ich fin­de, schon fast zur Unsit­te ver­kom­me­ne Ange­wohn­heit bei Ani­ma­ti­ons­fil­men. Die­ser Film will mehr sein. Und er wird dem hohen Anspruch voll und ganz gerecht.

Die jun­ge Schlei­er­eu­le Soren ist fas­zi­niert von den mys­ti­schen Geschich­ten um das geheim­nis­vol­le Land Ga’Hoo­le, in dem ein Bund edler Eulen­wäch­ter leben soll, der sich auf die Fah­nen geschrie­ben hat, das Böse zu bekämp­fen. Sein älte­rer Bru­der Kludd, der auf Soren nei­disch ist und es nicht ertra­gen kann, dass ihr Vater den jün­ge­ren Bru­der stets zu bevor­zu­gen scheint, hält nichts von die­sen Fan­tas­te­rei­en.

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Hau drauf, Holmes! – Guy Ritchies SHERLOCK HOLMES

Als erst­mals ruch­bar wur­de, dass gera­de Guy Rit­chie sich des von man­chen als sakro­sankt ange­se­he­nen The­mas Sher­lock Hol­mes anneh­men wür­de, waren die Zweif­ler nicht weit. Immer­hin zeich­nen sich die Fil­me des Regis­seurs durch einen gewis­sen Stil aus, der so gar nicht zur Figur  von Arthur Conan Doyl­es stil­vol­lem genia­len Gen­tle­man pas­sen woll­te und man frag­te sich, wie der klas­si­sche Stoff wohl umge­setzt wer­den wür­de.

Nach­dem ich ihn im Kino lei­der ver­passt habe, bin ich nun end­lich dazu gekom­men, mir den Film mal anzu­se­hen und muss zuge­ben: ja, Rit­chie hat sich defi­ni­tiv nicht an den vor­han­de­nen fil­mi­schen Vor­la­gen ori­en­tiert, son­dern zeigt einen ganz ande­ren Hol­mes, einen Hol­mes, der nicht nur auf Bruyé­re-Pfei­fe und Deer­s­tal­ker-Hut ver­zich­tet, son­dern auch in sei­nem Geha­be deut­lich … for­scher ist, als die bis­her gese­he­nen Vor­bil­der.

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