Buch

HOBBIT bleibt in Neuseeland

Nach eini­gem hin und her wegen Streiks und Gewerk­schafts­for­de­run­gen war es bekann­ter­ma­ßen unklar, ob der HOBBIT wie die HDR-Fil­me in Neu­see­land gedreht wer­den wür­den, als alter­na­ti­ve Dreh­or­te waren unter ande­rem Ost­eu­ro­pa und Eng­land im Gespräch.

Doch die Zit­ter­pa­rie für die Kiwis hat nun ein Ende. The​o​ne​ring​.net berich­te­te es und bestä­tigt wird vom Wall Street Jour­nal: nach Gesprä­chen mit Neu­see­lands Pre­mier­mi­nis­ter John Key gab die­ser heu­te bekannt, dass die Pro­duk­ti­on im Kiwi-Land blei­ben wird. Zuge­sagt wur­den offen­bar deut­li­che Steu­er­erleich­te­run­gen sowie Ände­run­gen im Arbeits­recht, um einen Ver­lust der Dreh­ar­bei­ten des Films zu ver­hin­dern, was einen her­ben Schlag für die loka­le Wirt­schaft bedeu­tet hät­te.

In Neu­see­land hat sich in den letz­ten Jah­ren eine bemer­kens­wer­te Film­in­dus­trie gebil­det, eta­bliert durch die über­aus erfolg­rei­chen HERR DER RIN­GE-Fil­me, es ent­stan­den Wer­ke wie KING KONG oder PRINCE CASPIAN dort. Im letz­ten Jahr hat die neu­see­län­di­sche Film­in­dus­trie 2,8 Mil­li­ar­den New Zea­land Dol­lars erwirt­schaf­tet (das ent­spricht ca. 2,1 Mil­li­ar­den US-Dol­lars).

Abge­se­hen von der neu­see­län­di­schen Wirt­schaft wer­den sich aber auch die Fans freu­en, die mit gro­ßer Mehr­heit für die ein­zig­ar­ti­ge Kulis­se des Lan­des als Hin­ter­grund für die Dreh­ar­bei­ten am HOBBIT stimm­ten.

via Sean O’Con­nell

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Bild: Hob­bit­höh­len in Auck­land, aus der Wiki­pe­dia

PR2555 – KANTE DES UNTERGANGS – Leo Lukas

Wei­ter geht es auf der Schei­ben­welt der Fre­rin. Per­ry und sein Trupp sichern den Wis­sen­schaft­lern der Fre­rin Unter­stüt­zung bei der Erfor­schung des Pro­blems am Ran­de ihrer Schei­ben­welt zu. Sie wol­len die nächs­te Expe­di­ti­on zum Rand der Welt beschüt­zen. Der Fre­rin Orci­zu hat durch die hei­li­ge Reli­quie men­ta­le Fähig­kei­ten, mit denen er nicht nur die Fre­rin son­dern auch die Ter­ra­ner zur Durch­set­zung sei­nes Wil­lens zwingt. Wäh­rend die Ter­ra­ner zuneh­mend von einer Müdig­keit befal­len sind geht es dem Kris­tall­we­sen Clun’stal zuneh­mend bes­ser.

Am Rand der Welt herr­schen chao­ti­sche Zustän­de, die Expe­di­ti­ons­teil­neh­mer kön­nen beob­ach­ten, wie ihre Welt abbrö­ckelt. Schuld dar­an ist (natür­lich) ent­ar­te­te Psi-Mate­rie. Orci­zu öff­net die hei­li­ge Reli­quie und (nicht ent­ar­te­te?) Psi-Mate­rie ent­weicht, kann den Vor­gang des Zer­falls für eini­ge Augen­bli­cke stop­pen, dann müs­sen sie jedoch erken­nen, dass der Ver­fall nun umso hef­ti­ger fort­schrei­tet. Ohne die Psi-Mate­rie aus der hei­li­gen Reli­quie ver­liert Orci­zu sei­ne hyp­no­ti­schen Fähig­kei­ten, zudem ver­lie­ren auch vie­le der Fre­rin auf die­ser Expe­di­ti­on ihr Leben. Orci­zu wird schwer ver­letzt, die Ter­ra­ner erlei­den kei­ne Ver­lus­te.

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Remake: HELLRAISER

Dimen­si­on Films haben jeman­den gefun­den, der für sie das Remake der HELLRAISER-Rei­he als Regis­seur betreu­en soll: Shock Till You Drop berich­ten, dass Patrick Lussier (GOD’S ARMY 3) für den Job aus­ge­wählt wur­de, eine moder­ne Sicht auf die Pin­heads zu kre­ieren. Das Dreh­buch stammt von Todd Far­mer (JASON X), die bei­den haben bereits bei MY BLOODY VALENTINE und dem noch erschei­nen­den DRIVE ANGRY 3D zusam­men gear­bei­tet.

Wie das Remake durch­ge­führt wer­den soll, dar­über gibt es noch kei­ne Details außer der Tat­sa­che, dass Gerüch­te über eine geplan­te PG13-Frei­ga­be als unwahr abge­tan wur­den.

Von den acht HELL­RAI­SER-Fil­men, die pro­du­ziert wur­den, haben es nur die ers­ten vier ins Kino geschafft und spiel­ten ins­ge­samt 48,5 Mil­lio­nen Dol­lar ein. Bei Dimen­si­on ver­sucht man seit Jah­ren erfol­gos ein Remake in die Licht­spiel­häu­ser zu brin­gen, jeder Ver­such bis­lang schei­ter­te; erst der von Juli­en Mau­ry und Alex­and­re Bus­til­lo an »krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen«, dann der des fran­zö­si­schen Fil­me­ma­chers Pas­cal Lau­gier, der geplant hat­te einen Mix aus dem ers­ten Film und Cli­ve Bar­kers ursprüng­li­chem Roman THE HELLBOUND HEART machen wol­len. Das Pro­jekt wur­de weg­ge­axt. War­ten wir mal ab, ob Lussier und Far­mer erfolg­rei­cher sein wer­den…

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Bild: DVD-Cover HELLRAISER 1 (1987), Copy­right Anchor Bay Home Enter­tain­ment, bei uns nie unge­schnit­ten erschie­nen und nur als Import erhält­lich.

Hörprobe: »Tír na nÓg«

Über Sean O´Connells Roman und Hör­buch »Tír na nÓg« hat­te ich hier bereits des Öfte­ren berich­tet. Das Hör­buch ist nun fer­tig, wird gegen Ende des Monats end­lich aus­ge­lie­fert und kann beim Action-Ver­lag bestellt wer­den.

Meis­ter Aki und sein jun­ger Schü­ler Cor­ne­lis bege­ben sich auf die Suche nach den letz­ten Geheim­nis­sen der Welt.

Sie tref­fen auf klei­ne schwar­ze Pup­pen, die den Ver­stand ihrer Wir­te beherr­schen, auf Meta­mor­phen, die die Gestalt ihrer Opfer anneh­men, auf eine furcht­ba­re Krea­tur sowie auf eine Grup­pe Unsterb­li­cher, die vor dem Unter­gang der Erde Zuflucht am unge­wöhn­lichs­ten Ort des Uni­ver­sums gefun­den hat:

Auf der geheim­nis­vol­len Insel Tír na nÓg.

Als klei­ne Kauf­hil­fe hier eine Hör­pro­be:

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Tírn­anOg-Aus­zu­g04 by sean­in­su­it

Cover »Tír na nÓg« Copy­right 2010 Action Ver­lag

Trailer: SUMMER WARS

SUMMER WARS ist ein Ani­mé, das nicht nur in Japan diver­se Prei­se abge­sahnt hat, unter ande­rem:

  • Award of the Japa­ne­se Aca­de­my – Best Ani­ma­ted Film
  • Tokyo Ani­me Awards – Ani­ma­ti­on of the Year
  • Mai­ni­chi Film Con­cours – Best Ani­ma­ted Film
  • Sit­ges Inter­na­tio­nal Film Fes­ti­val of Cata­lo­nia – Best Ani­ma­ted Film
  • Fan­ta­sia Film Fes­ti­val – Best Ani­ma­ted Film

FUNi­ma­ti­on wird den Film zumin­dest in den USA in die Kinos brin­gen, in Euro­pa wird dar­aus wahr­schein­lich wie üblich nichts. Seufz.

Plot: Ver­folgt wird die Geschich­te um den Jun­gen Ken­ji, einen eigent­lich ganz nor­ma­len Teen­ager. Er ist gut in Mathe, aber schlecht mit Mäd­chen und ver­bringt den größ­ten Teil sei­ner Frei­zeit in der Online-Com­mu­ni­ty OZ. Die­ses zwei­te Leben ist eigent­lich das ein­zi­ge, das er wirk­lich hat – zumin­dest bis das Mäd­chen sei­ner Träu­me ihn auf einem Fami­li­en­tref­fen als fal­schen Ver­lob­ten aus­ge­ben möch­te. Ab da wer­den die Gescheh­nis­se aller­dings etwas skur­ril: eine Email, die spät Nachts ein­geht und ein kryp­to­lo­gisch-mathe­ma­ti­sches Rät­sel ent­hält, führt dazu, dass eine künst­li­che Intel­li­genz ent­steht, die über die vir­tu­el­le Welt OZ die rea­le Welt zer­stö­ren will. Es han­delt sich bei SUMMER WARS um »eine Mischung aus Sozi­al­sa­ti­re und Sci­ence Fic­tion«.

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Constantin kauft Filmrechte an Hansrudi Wäscher-Comics

Die Con­stan­tin Film mel­det soeben in einer Pres­se­er­klä­rung, dass sie die Film­rech­te für Hans­ru­di Wäschers klas­si­sche Comics SIGURD, TIBOR und FALK erwor­ben haben.

Con­stan­tin schreibt dazu:

Mit sei­ner ers­ten, in den 50er Jah­ren ent­stan­de­nen Comic­fi­gur SIGURD schuf Hans­ru­di Wäscher nicht nur einen muti­gen und toll­küh­nen Rit­ter, der an der Sei­te sei­ner Freun­de Bodo und Cas­sim für Gerech­tig­keit kämpft, son­dern auch eine bis heu­te unsterb­li­che und popu­lä­re Kult­fi­gur.
Auch TIBOR zog eine gan­ze Gene­ra­ti­on Jugend­li­cher in sei­nen Bann: Erzählt wird die Hel­den­ge­schich­te des Mil­lio­närs Gary Swan­son ali­as TIBOR, der über dem Dschun­gel abstürzt und fort­an mit dem Goril­la Kerak und den bei­den Äff­chen Pip und Pop zahl­rei­che Aben­teu­er besteht.
Mit FALK kehr­te Wäscher wie­der zum Rit­ter­aben­teu­er zurück. Der Rit­ter ohne Furcht und Tadel begeis­ter­te die Jugend der 60er Jah­re und ent­führ­te sei­ne jugend­li­chen Leser auf phan­tas­ti­sche Rei­sen in eine mit­tel­al­ter­li­che Welt.

Hans­ru­di Wäscher wur­de im Jahr 1928 in St. Gal­len in der Schweiz gebo­ren. Er zog im Jahr 1940 nach Han­no­ver um und begann nach dem Abschluss der Mitt­le­ren Rei­fe eine Leh­re als Pla­kat­ma­ler, stu­dier­te dann aber  Gebrauchs­gra­fik. In die­ser Zeit zeich­ne­te er unter dem Titel DER HERR BOLL für den »Schwarz­wald-Ver­lag« Heft­chen zur Ver­kehrs­er­zie­hung.

In den 1950ern schuf er dann wäh­rend sei­ner Arbeit für den Wal­ter Leh­nig Ver­lag eini­ge sei­ner bekann­tes­ten Figu­ren, SIGURD, FALK, TIBOR, Nick der Welt­raum­fah­rer und ande­re, die über­wie­gend im Pic­co­lo-For­mat erschie­nen.

Cover SIGURD 2 Copy­right Hans­ru­di Wäscher /​ becker-illus­tra­tors

PR2554 – DIE LODERNDEN HIMMEL – Leo Lukas

In die­sem ers­ten Teil eines Dop­pel­ro­mans beschreibt Leo Lukas die nächs­te der 20.000 Schei­ben­wel­ten. Dies­mal hat es der Leser mit der kle­ri­ka­len Geron­to­kra­tie der Fre­rin zu tun, man könn­te es auch als tota­li­tä­re Theo­kra­tie beschrei­ben. Die Fre­rin sind drei­ge­schlecht­lich und die Zahl drei nimmt wesent­li­chen Raum in ihrem Dasein ein, kein Wun­der, haben sie doch auch drei Arme, drei Bei­ne, drei Hir­ne und einen drei­ge­teil­ten Rumpf.

Alles wird gelenkt von der Pon­ti­fi­kal­klau­se; der Pon­ti­fex, das Staats­ober­haupt, hat sich jedoch seit Jah­ren nicht gezeigt. Macht nichts, alle Anders­den­ken­den wer­den unter­drückt. Trotz­dem (oder gera­de des­halb) gibt es eine Grup­pe von Anders­den­ken­den. Und die­se haben auch noch her­aus bekom­men, dass das Schutz­schild oder die Kup­pe, von der die­se Schei­ben­welt geschützt wird, »undicht« gewor­den ist und in der Fol­ge die Welt vom Unter­gang bedroht ist.

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Fairbanks macht SCARLET PIMPERNEL

Die brand­neue bri­ti­sche Pro­duk­ti­ons­fir­ma Fair­banks fackelt nicht lan­ge und star­tet sofort in eine nicht ganz preis­wer­te Pro­duk­ti­on. Der Hol­ly­wood Repor­ter berich­tet, dass man bei Fair­banks eine 120 Mil­lio­nen Dol­lar-Adap­ti­on von Baro­ness Orc­zys klas­si­schem Aben­teu­er­ro­man THE SCARLET PIMPERNEL (dt. DAS SCHARLACHROTE SIEGEL). Die Fir­ma wur­de von Domi­nick Fair­banks, dem Enkel der Hol­ly­wood-Legen­de Dou­glas Fair­banks juni­or, gegrün­det und hat bereits den eng­li­schen Schau­spie­ler Neil Jack­son (QUANTUM OF SOLACE, FLASH FORWARD) für die Haupt­rol­le enga­giert, wei­ter­hin spricht man davon, dass es eine Men­ge Came­os bekann­ter Mimen geben soll. Es ist geplant, den Film im zwei­ten Halb­jahr 2011 irgend­wo in Ost­eu­ro­pe zu dre­hen, wer Regie führt ist noch nicht bekannt.

Der aus­füh­ren­de Pro­du­zent James Black sag­te: »Wir wol­len mit THE SCARLET PIMPERNEL das machen, was Guy Rit­chie bereits erfolg­reich mit SHERLOCK HOLMES rea­li­siert hat.« Man darf das wohl als »moder­ni­sie­ren« inter­pre­tie­ren. :o)

Kon­zept: Der Roman wur­de erst­mals im Jahr 1905 ver­öf­fent­licht und han­delt von einem der ers­ten publi­zier­ten Hel­den, die eine Ver­klei­dung anle­gen, um ihre Iden­ti­tät geheim zu hal­ten (ZORRO kam erst in den 1920ern). Ange­sie­delt ist die Geschich­te zur Zeit der fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on, sie dreht sich um den Eng­län­der Sir Per­cey Bla­ken­ey, einen Aris­to­kra­ten am Tage und Hel­den in der Nacht, der sich bemüht, sei­ne Lands­leu­te vor der Guil­lo­ti­ne zu ret­ten. Zugleich muss er sich mit sei­ner ent­frem­de­ten Frau Mar­gue­ri­te aus­ein­an­der set­zen, die nichts von sei­nem Dop­pel­le­ben ahnt und ihn für lang­wei­lig hält. In der Geheim­iden­ti­tät nennt man ihn SCARLET PIMPERNEL, da er eine rote Blu­me als Signa­tur an den Orten sei­ner Hel­den­ta­ten zurück lässt.

Der Roman ist der­zeit in Deutsch­land nicht als Neu­wa­re erhält­lich, es gibt ihn aber in eng­lisch.

Bild: Cover THE SCARLET PIMPERNEL (1908), aus der Wiki­pe­dia

Trailer: THE TEMPEST

THE TEMPEST ist eine Shake­speare-Ver­fil­mung der ame­ri­ka­ni­schen Theater‑, Opern- und Film­re­gis­seu­rin Julie Tay­mo­re (FRIDA, TITUS, ACROSS THE UNIVERSE), ins­be­son­de­re bekannt durch ihre Insze­nie­rung des Musi­cals LION KING. Aus dem Zau­be­rer Pro­spe­ro wur­de für den Film »Pro­spe­ra«, denn die Rol­le wird gespielt von Helen Mir­ren…

Der Trai­ler lässt auf einen sehr kraft­vol­len und bild­ge­wal­ti­gen Film schlie­ßen, man kann aller­dings nur hof­fen, dass sie es mit den Spe­zi­al­ef­fek­ten (die den Kino­start ver­zö­gert haben) nicht über­trie­ben hat.

via Clock­wor­ker via Molo­sovs­ky

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​c​n​O​H​J​l​o​3oM
http://​www​.imdb​.com/​t​i​t​l​e​/​t​t​1​2​7​4​3​00/

PR2553 – DIE STADT IN DER MITTE DER WELT – Frank Borsch

Wei­ter geht es mit dem zwei­ten Teil des Dop­pel­ro­mans von Frank Borsch. Wie­der ist die Hand­lung zwei­ge­teilt, wie­der in die eigent­li­che Hand­lung um den Okri­var Kru­uper, dem bewusst­lo­sen Sinnaf­och und dem (mitt­ler­wei­le) zum schmu­si­gen Kuschel­tier degra­dier­ten Okrill Phil­ip, sowie den Träu­men Sinnaf­ochs im zwei­ten Zeit­al­ter der Hyper­de­pres­si­on.

Kru­uper über­re­det F´har dazu mög­lichst schnell in die Mit­te der Stadt D´Tar vor­zu­drin­gen, um den Trans­fer­ka­min zu errei­chen und die Welt zu ver­las­sen. Der bewusst­lo­se Sinnaf­och bleibt im Haus der Erfin­ders F´har zurück, wäh­rend die­ser, sein Gehil­fe L´hete sowie Kru­uper und Phil­ip sich auf den Weg machen. Vor dem Errei­chen des Zie­les stellt sich ihnen aller­dings F’hars Kon­kur­rent Kritt´han (mal wie­der) in den Weg. Er beschul­digt F´har, Wesen aus einer ande­ren Welt ver­steckt zu hal­ten.

Phil­ip sorgt dar­auf­hin für etwas Cha­os, Zer­stö­rung und Auf­re­gung. Die­se nut­zend gelingt es Kru­uper bis zum Trans­fer­ka­min in der Mit­te der Stadt vor­zu­drin­gen. Er muss jedoch fest­stel­len, dass die­ser nicht funk­ti­ons­fä­hig, son­dern »ver­sie­gelt« ist. Immer­hin gelingt es dem Okri­var, irgend­wel­che Schalt­mo­du­le ein­zu­sa­cken. Irgend­wie schaf­fen sie es nun wie­der in die Werk­statt des Erfin­ders, in der Kruuuper nun aus Sinnaf­ochs C‑Controller und den Schalt­mo­du­len irgend­was baut. Bevor er die­ses tol­le Gerät tes­ten kann erscheint (mal wie­der) Kritt´han und for­dert ihn erneut zu einem Duell mit ihren Dampf­ma­schi­nen.

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