Buch

A GAME OF THRONES-Pilot abgedreht

Cover A Game Of Thrones

Die Pilot-Epi­so­de zur Ver­fil­mung von Geor­ge R. R. Mar­tins Best­sel­ler A GAME OF THRONES ist abge­dreht, zumin­dest laut Aus­sa­ge der Visu­al Effects-Pro­du­zen­tin Julia Frey. Die Dreh­ar­bei­ten fan­den in drei ver­schie­de­nen Län­dern statt, dau­er­ten ca. drei Wochen und beschäf­tig­ten unge­fähr zwei Dut­zend Schau­spie­ler sowie über 100 Sta­tis­ten.

Die hei­ße Pha­se der Post­pro­duk­ti­on beginnt im Febru­ar bei Modern Video­Film, einer Spe­zi­al­fir­ma für sol­che Nach­be­ar­bei­tung.

Es spie­len unter ande­rem Lena Hea­dey als Cers­ei Lan­nis­ter, Peter Din­kla­ge als Cers­eis Bru­der Tyri­on, Niko­laj Cos­ter-Wald­au als Cers­eis Zwil­ling Jai­me, Sean Bean aks Aris­to­krat Ned Stark, Jen­ni­fer Ehle als sei­ne Frau Cate­lyn Stark und Mark Addy als König Robert.

Cover A GAME OF THRONES, Copy­right 1997 Ban­tam

Anne Hathaway in SPIDER-MAN 4?

Anne Hathaway

Feli­cia Har­dy ali­as Black Cat wird der weib­li­che Haupt­cha­rak­ter in SPIDER-MAN 4 wer­den, das ist schon seit Län­ge­rem bekannt. Im Moment über­schla­gen sich die Gerüch­te zu die­sem The­ma, denn laut dead​line​.com soll Sony wegen einer Rol­le im Netz­spin­ner-Film an Anne Hat­ha­way her­an­ge­tre­ten sein und man ver­mu­tet nun, dass sie die­se Figur spie­len soll. Kirs­ten Dunst wird sie jeden­falls nicht erset­zen, denn die wur­de schon als MJ bestä­tigt.

Sony kom­men­tiert das Gan­ze mit: Es sind bis­her kei­ne Ent­schei­dun­gen getrof­fen wor­den. Klar: Ein ange­bo­te­ner Job ist noch lan­ge kein ange­nom­me­ner Job.

Black Cat ist eine Figur, die zum ers­ten Mal in THE AMAZING SPIDER-MAN #194 (Juli 1979) in Erschei­nung trat. Feli­cia Har­dy war eine erfolg­rei­che Cat­su­it-Ein­bre­che­rin, bevor sie die Sei­ten wech­sel­te und das Ver­bre­chen bekämpf­te.

Bild: Anne Hat­ha­way im Febru­ar 2009 auf der Oscar-Ver­lei­hung, aus der Wiki­pe­dia

»eBook-Konferenz« in München

eBook

Am 4. Dezem­ber 2009 fin­det im Münch­ner Lite­ra­tur­haus die von der Aka­de­mie des Deut­schen Buch­han­dels ver­an­stal­te­te Kon­fe­renz zum The­ma eBooks statt. Die Ver­an­stal­tung steht unter dem etwas klo­big anmu­ten­den The­ma »Goog­le Edi­ti­ons, iPho­ne, Kind­le 2 – Neue Tech­no­lo­gien, Stra­te­gien und Geschäfts­mo­del­le auf dem E‑Book-Markt 2010«.

Unter­hal­ten möch­te man sich auf der Kon­fe­renz über »aktu­el­le Zah­len und Trends von Ama­zon, Goog­le, Sony, Apple & Co.«, aktu­el­le eRea­der, sowie neue Geschäfts­mo­del­le im Online-Publi­shing. The­ma­ti­siert wer­den dürf­ten hier auch Fra­gen nach Preis­mo­del­len für elek­tro­ni­sche Bücher oder die Buch­preis­bin­dung für eBooks – obwohl der Bör­sen­ver­ein des deut­schen Buch­han­dels die­se schon mal vor­sichts­hal­ber uni­la­te­ral bestä­tigt hat­te wohl immer noch ein Auf­re­ger.
Nach wie vor erweckt die tra­di­tio­nell kon­ser­va­ti­ve Bran­che den Ein­druck, den neu­en Tech­no­lo­gien etwas hilf­los gegen­über zu ste­hen.

Zu den The­men Urhe­ber­rechts­ver­let­zung und Pira­te­rie spricht Jens Sei­pen­busch, der Bun­des­vor­sit­zen­de der Pira­ten­par­tei eine Key­note. Schön zu sehen, dass man für einen sol­chen Vor­trag wen ein­ge­la­den hat, der von der The­ma­tik etwas ver­steht… :o) Auch wenn die Anwe­sen­den wahr­schein­lich vie­les von dem, was er zu sagen hat, so nicht hören wol­len.

Details zur Ver­an­stal­tung fin­det man auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te der Aka­de­mie.

Trailer: BORN OF HOPE

Am ers­ten Dezem­ber ist es end­lich so weit: BORN OF HOPE, in die­sem Jahr bereits der zwei­te HERR DER RINGE-Fan­film nach dem gelun­ge­nen HUNT FOR GOLLUM, wird online zu sehen sein. Um die Zeit bis dahin zu über­brü­cken spen­dier­te man noch­mal einen Trai­ler, den ich euch nicht vor­ent­hal­ten möch­te:

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Trailer: DANTE’S INFERNO

Dan­te Ali­ghie­r­is klas­si­sches Poem DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE wird in einen Zei­chen­trick­film adap­tiert – und gleich­zei­tig auch in ein Spiel für PS3 und XBox. Der Strei­fen wird nicht in Kinos gezeigt wer­den, son­dern erscheint im Febru­ar auf DVD und Blue-Ray, zeit­gleich kom­men auch die Kon­so­len­ver­sio­nen auf den Markt.

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Markus Heitz auf Lesetour

Cover Drachenkaiser

Im Rah­men des Erschei­nens sei­nes neu­en Romans DRACHENKAISER begibt sich Mar­kus Heitz, der deut­sche Phan­tas­tik-Autor und Trä­ger des Deut­schen Phan­tas­tik Prei­ses 2009, auf eine Vor­le­se-Tour. Wäh­rend der ein­zel­nen Ter­mi­ne wird er aus der Fort­set­zung von DIE MÄCHTE DES FEUERS lesen.

Die Men­schen ste­hen vor der größ­ten Schlacht – dem Feld­zug gegen die Dra­chen. Best­sel­ler­au­tor Mar­kus Heitz schickt erneut die Dra­chen­tö­te­rin Sile­na in den Kampf gegen die über­mäch­ti­gen Beherr­scher unse­rer Welt.

  • 17. Novem­ber, 19:00 Uhr: Hil­des­heim, Buch­hand­lung Deci­us, Hoher Weg 15
  • 21. Novem­ber, 17:00 Uhr: Frank­furt, Drei­eich Con
  • 23. Novem­ber, 20:15 Uhr: Koblenz, May­er­sche Buch­hand­lung, Löhr­str. 28 – 30
  • 24. Novem­ber, 18:45 Uhr: Trois­dorf, May­er­sche Buch­hand­lung, Köl­ner Str. 13
  • 25. Novem­ber, 20:15 Uhr: Lüden­scheid, May­er­sche Buch­hand­lung, Stern­platz, Alte­na­er Str. 1
  • 26. Novem­ber, 20:15 Uhr: Bochum, May­er­sche Buch­hand­lung, Kort­um­str. 69 – 71

HANSEL AND GRETEL: WITCH HUNTERS

Hänsel und Gretel

»…und sie leb­ten glück­lich und zufrie­den, bis an ihr seli­ges Ende.« So endet manch ein Mär­chen und viel­leicht sind die Zei­ten vor­bei, in denen man damit zufrie­den war – hät­te nicht manch einer auch gern mal gewusst, wie die Geschich­te wei­ter ging und ob aus Prinz und Prin­zes­sin tat­säch­lich ein glück­li­ches Paar wur­de?

Dan­te Har­per wur­de ange­heu­ert, um für Para­mount das Skript zu einen Film namens HANSEL AND GRETEL: WITCH HUNTERS zu ver­fas­sen, bei dem Tom­my Wir­ko­la (DEAD SNOW) Regie füh­ren soll. Das Gan­ze soll als »Hor­ror-Action-Komö­die« rea­li­siert wer­den.

Plot: Wir besu­chen das Geschwis­ter­paar 15 Jah­re nach dem trau­ma­ti­schen Leb­ku­chen­haus-Zwi­schen­fall, der dazu führ­te, dass aus den bei­den Kopf­geld­jä­ger wur­den – und sie jagen fol­ge­rich­tig: Hexen!

Bild: Illu »Hän­sel und Gre­tel«, aus der Wiki­pe­dia

Abrams lehnt DARK TOWER ab

Cover Dark Tower 7

Schon lan­ge wird nicht nur unter Fans dar­über sin­niert, wer Ste­phen Kings Roman­se­rie THE DARK TOWER (dt.: DER DUNKLE TURM) ange­mes­sen für Film oder Fern­se­hen adap­tie­ren könn­te. Auch dis­ku­tier­te man dar­über, ob ein Held wie der Guns­lin­ger auf die Lein­wand über­setzt wer­den kann, oder ob dafür eine TV-Mini­se­rie im HBO-Pre­mi­um-Stil bes­ser geeig­net sei.

Gemun­kelt wur­de, dass Hol­ly­wood-Wun­der­kind J. J. Abrams (ALIAS, LOST, STAR TREK) und sein LOST-Copro­du­zent Damon Linde­l­of dabei sei­en, eine Adap­ti­on zu pla­nen, doch dar­aus wird wohl nichts wer­den.

Abrams ent­geg­ne­te auf ent­spre­chen­de Fra­gen des MTV Movies Blog:

»Die­ses DARK TOWER Ding ist schwie­rig. Das ist so ein wich­ti­ges Stück Schrift­stel­le­rei. Die Wahr­heit ist, dass Damon und ich uns der­zeit nicht damit befas­sen.
Sie wer­den nur schwer einen grö­ße­ren DARK TOWER-Fan als mich fin­den, aber genau das ist mög­li­cher­wei­se der Grund, war­um ich nicht der­je­ni­ge sein soll­te, der das umsetzt. Nach­dem ich jetzt sechs Jah­re an LOST gear­bei­tet habe, ist das Letz­te was ich tun will, die nächs­ten sie­ben Jah­re mit der Umset­zung eines mei­ner Lieb­lings­bü­cher zu ver­brin­gen. Ich bin ein der­art gro­ßer Fan von Ste­phen King, dass ich Angst davor habe, das zu ver­sau­en. Ich wür­de alles tun, um zu sehen, wie die­se Fil­me von jemand ande­rem geschrie­ben wer­den. Ich wür­de mal anneh­men, dass sie gemacht wer­den, allein weil sie so groß­ar­tig sind. Aber sicher nicht von mir.«

Ein wei­te­rer Grund dürf­te Abrams´mehr als vol­ler Ter­min­ka­len­der sein, der es ihm nicht erlaubt, sie­ben Jah­re an ein DARK TOWER-Pro­jekt gebun­den zu sein. Es ste­hen in nächs­ter Zeit bei­spiels­wei­se MISSION IMPOSSIBLE 4 und das STAR TREK-Sequel an.

Bild: Cover DARK TOWER 7, Copy­right Donald M. Grant/​Scribner

eReader für Blinde von Intel

Intel Reader

Lese­ge­rä­te für elek­tro­ni­sche Bücher (neu­deutsch: eRea­der) haben den­sel­ben Nach­teil wie her­kömm­li­che Bücher: Blin­de kön­nen mit Ihnen erst­mal nichts anfan­gen. Intel hat jetzt einen eRea­der vor­ge­stellt, der Behin­der­ten mit star­ker Seh­schwä­che, Dys­le­xie oder Blind­heit ermög­licht, Schrift­stü­cke den­noch kon­su­mie­ren zu kön­nen. Das Kon­zept ist so sim­pel wie geni­al: Intels Rea­der erfasst den Text und gibt ihn dann gespro­chen wie­der, das klappt über das Ein­scan­nen mit der ein­ge­bau­ten Kame­ra (und dahin­ter ste­hen­der Text­erfas­sungs­soft­ware) genau­so gut, wie mit her­un­ter­ge­la­de­nen Inhal­ten. Die müs­sen dann aber im schlich­ten TXT-For­mat vor­lie­gen, Doc oder PDF beherrscht das Gerät nicht.

Der Intel Rea­der läuft mit einem Intel Atom Pro­zes­sor (wie er auch in aktu­el­len Net­books oder Net­tops Ver­wen­dung fin­det) unter dem Linux-basier­ten Betriebs­sys­tem Mob­lin.

Mög­li­cher­wei­se liegt hier aber auch erneut Ärger in der Luft, denn Ama­zon muss­te sei­nem Kind­le die Fähig­keit Bücher mit einer syn­the­ti­schen Stim­me zu ver­le­sen nach Pro­tes­ten der Con­tent­ver­wer­ter (alt­deutsch: Ver­la­ge) wie­der ent­zie­hen.

Der Preis für das spe­zia­li­sier­te Gerät ist nicht ganz ohne: 1499 Dol­lar muss der Inter­es­sier­te berap­pen.

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Bild: Intel Rea­der, Copy­right 2009 Intel

Erschienen: HÖLLISCHE WEIHNACHTEN

Cover Höllische Weihnachten

HÖLLISCHE WEIHNACHTEN (Band zwei der ARS AMORIS) – Bebil­der­te Ero­ti­kan­tho­lo­gie

Im Sie­ben Ver­lag ist als Band zwei der von Ali­sha Bion­da her­aus­ge­ge­be­nen Ero­tik­rei­he ARS AMORIS die Antho­lo­gie HÖLLISCHE WEIHNACHTEN erschie­nen, die wie­der mit ästhe­ti­schen schwarz-weiß Gra­fi­ken von Cross­val­ley Smith bebil­dert wur­de. Die Umschlag­ge­stal­tung stammt vom Ate­lier Bon­zai. Neben den Kurz­ge­schich­ten, ver­fass­te Ascan von Bar­gen eine län­ge­re Zen­tral­sto­ry.

Eine mali­ziö­se Begeg­nung auf dem Weih­nachts­markt, selt­sa­me Ereig­nis­se in einem Schloss­in­ter­nat oder das düs­te­re Geheim­nis des Tän­zers einer Män­ner-Strip-Show…

Arca­na Moon, Ascan von Bar­gen, Tanya Car­pen­ter, David Gras­hoff, Lin­da Koe­berl, Sabi­ne Lud­wigs, Lothar Nietsch, Klaus-Peter Wal­ter und Arthur Gor­don Wolf zei­gen auf unter­schied­li­che Wei­se, wie höl­lisch Weih­nach­ten sein kann!

So wie alle Rei­hen­ti­tel ist auch die­se Antho­lo­gie z.B. im Buch­han­del oder bei Ama­zon erhält­lich.

HÖLLISCHE WEIHNACHTEN
Hrsg. Ali­sha Bion­da
Sie­ben-Ver­lag
Antho­lo­gie – Band 3, Düs­ter-phan­tas­ti­sche Ero­tik
Bro­schiert, 196 Sei­ten – 14.90 EUR
ISBN: 97839402354

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