Die Streamingserie SPIDER-NOIR basiert auf Marvel Comics (SPIDER-MAN NOIR) und die Macher dahinter sind dieselben wie bei den SPIDER-VERSE-Filmen, wo die Figur auch bereits einen Auftritt hatte, gesprochen von Nicolas Cage. Und der übernimmt die Rolle auch in dieser Serie, die in einem alternativen New York in den 930ern handelt und die sich um einen abgehalfterten Privatschnüffler dreht, der Superkräfte bekommt. Die Show wird es sowohl in Film Noir-Schwarz-Weiß geben, als auch in einer Farbversion und auch der Trailer steht in beiden Varianten zur Verfügung.
Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll, aber die Schwarz-Weiß-Fassung fängt den alten Film Noir-Stil schon schön ein. Cage sagte zu der Rolle übrigens, er spiele sie in einer Mischung von 70 Prozent Bogart und 30 Prozent Bugs Bunny.
SPIDER-NOIR startet am 27. Mai 2026, leider bei Amazon Prime Video.
Trailer deutsch, schwarz-weiß:
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Trailer deutsch, Farbe:
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Trailer englisch, schwarz-weiß:
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Trailer englisch, Farbe:
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Im SPIDER-VERSE-Film hatte Nicolas Cage die Film-Noir-Version von Spider-Man gesprochen und die Ankündigung, dass es eine von und für Prime Video produzierte Realserie zu dem Thema geben wird, bei der er die Hauptrolle spielt, kam dann doch etwas überraschend.
Jetzt gibt es sogar einen ersten Teaser, eher ein Teaserchen. Und man muss zugeben, dass das in diesem Noir-Look auch ziemlich ansprechend aussieht.
Die Serie basiert übrigens nicht auf den SPIDER-VERSE-Filmen, sondern auf der Comicreihe SPIDER-MAN NOIR. die spielt im New York der 1930er Jahre. Die Show soll in schwarz-weißen und farbigen Versionen angeboten werden.
Harry Bradbeer (FLEABAG, KILLING EVE) ist ausführender Produzent und wird auch bei den ersten beiden Folgen Regie führen, Oren Uziel (THE LOST CITY, 22 JUMP STREET) und Steve Lightfoot (MARVEL’S THE PUNISHER) sind Co-Showrunner und ebenfalls ausführende Produzenten. Die beiden entwickelten die Serie zusammen mit Phil Lord, Christopher Miller und Amy Pascal, den Machern der SPIDER-VERSE-Filme.
Die Produktionsfirma ist Sony Pictures Television für MGM+ and Prime Video.
Starten soll SPIDER-NOIR im Jahr 2026, einen genauen Termin gibt es noch nicht.
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Sony bemüht sich bekanntermaßen nach Kräften, das SPIDER-MAN-Franchise – deren Rechte ihnen gehören – auszuschlachten. Das mit eher … hm .. mäßigen Erfolg, wenn man sich MORBIUS oder MADAME WEB so ansieht.
Der einzige wirklich halbwegs erfolgreiche Ableger des Genres ist VENOM, in dem Tom Hardy den von einem außerirdischen »befallenen« Journalisten spielt – und die beiden Filme waren ja auch tatsächlich ziemlich unterhaltsam.
Dessen erste beide Teile waren so erfolgreich, dass man noch einen dritten nachschiebt und dazu gibt es nun einen ersten Trailer.
Regie führt wie schon bei den ersten beiden Teilen Kelly Marcel, die verfasste auch das Drehbuch nach einer Story von ihr und Hardy. Ausführender Produzent ist Joseph M. Caracciolo Jr.
VENOM: THE LAST DANCE startet im Oktober in den Lichtspielhäusern, ich würde mal auf den 24. tippen, auch wenn IMDb das noch nicht weiß.
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Wer sich im Spider-Verse auskennt, die weiß, dass Nicolas Cage in den beiden Animationsfilmen aus dem Hause Sony die Rolle des Netzschwingers in SPIDER-MAN NOIR übernommen hatte.
Allerdings ist diese Entwicklung jetzt doch ein wenig überraschend: Sony/Columbia produzieren zusammen mit Amazon Video eine Realserie namens NOIR, in der Cage die Rolle erneut übernehmen soll. Die zugrunde liegenden Comics handeln in den 1930er Jahren von Earth-90214 zur Zeit der Großen Depression in den USA. In dieser Realität wurde Peter Parker von einer giftigen Spinne gebissen, die in einer goldenen Figur versteckt war und statt ihn zu töten verleiht das Gift ihm Superfähigkeiten.
In der angekündigten Realserie soll es offenbar um eine ältere Version Parkers gehen, einen alternden und vom Pech verfolgten Privatdetektiv (Cage) im New York der 1930er Jahre, der gezwungen ist, sich mit seinem früheren Leben als einziger Superheld der Stadt auseinanderzusetzen.
Serienschöpfer, Showrunner und ausführende Produzenten sind Oren Uziel und Steve Lightfoot, die haben die Show zusammen mit u.a. Phil Lord, Christopher Miller, und Amy Pascal (SPIDER-VERSE) entwickelt, die ebenfalls ausführend produzieren. Die Produktionsfirmen hinter der Serie sind Sony Pictures Television und Amazon MGM Studios.
Aufgrund der frühen Projektphase gibt es weder Informationen zu weiteren Schauspieler°Innen, noch einen Starttermin.
Wie bereits bekannt, gehört nicht alles aus dem Marvel-Portfolio auch tatsächlich Marvel. SPIDER-MAN und alles darum herum hatte vor vielen Jahren Sony gekauft. Deswegen musste es auch Verhandlungen geben, damit SPIDER-MAN beim MCU herumhangeln durfte.
Sony versucht seit Jahren was vom MCU-Kuchen abzubekommen, indem sie ihren Teil der Marvel-Rechte nach Figuren durchforsten, die man im Kino erfolgreich machen kann. Das funktionierte so halbwegs mit zwei VENOM-Filmen, MORBIUS hingegen fand ich persönlich zwar okay-ish, war aber an den Kinokassen ein Rohrkrepierer. Jetzt versucht man es mit einem anderen obskuren Charakter aus diesem Portfolio: KRAVEN THE HUNTER.
Russian immigrant Sergei Kravinoff is on a mission to prove that he is the greatest hunter in the world.
Aber, mal im Ernst, was soll uns denn dieser uninspirierte Trailer mit beliebig wirkendem Inhalt sagen? Irgendwie sieht das aus wie ein B‑Movie-Actionfilm aus den späten 80ern, nur mit mehr sinnloser Gewalt, es fehlt dem Vorgucker Herz und er versteht es, nicht Emotionen zu wecken (zumindest bei mir). Will man statt auf Plot und Originalität auf Gewalt setzen? Es ist schon bedenklich, wenn Russell Crowe als Nebenrolle deutlich mehr her macht, als die Hauptfigur.
Aber vielleicht wird der Film ja auch besser als der Vorgucker …
KRAVEN THE HUNTER soll im Oktober 2023 in die Lichtspielhäuser kommen.
Der Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters nicht geeignet.
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Der erste Spidey-Animationsfilm INTO THE SPIDER-VERSE aus dem Hause der Rechteinhaber Sony war ein Überraschungserfolg, was neben der wirklich guten Story an dem bahnbrechenden Animationsformat lag. Jetzt ist die Fortsetzung in Sicht.
Die trägt den Titel SPIDER-MAN: ACROSS THE SPIDER-VERSE und soll Anfang Juni in die Lichtspielhäuser kommen. Offizielle Zusammenfassung:
Miles Morales returns for the next chapter of the Oscar®-winning Spider-Verse saga, Spider-Man™: Across the Spider-Verse. After reuniting with Gwen Stacy, Brooklyn’s full-time, friendly neighborhood Spider-Man is catapulted across the Multiverse, where he encounters a team of Spider-People charged with protecting its very existence. But when the heroes clash on how to handle a new threat, Miles finds himself pitted against the other Spiders and must redefine what it means to be a hero so he can save the people he loves most.
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Der von Spidey-Rechteinhaber Sony produzierte Animationsfilm SPIDER-MAN: INTO THE SPIDER-VERSE um Miles Morales in der Titelrolle war im Jahr 2018 ein absoluter Überraschungserfolg, nicht zuletzt wegen des innovativen Animationsstils, aber auch aufgrund der Story.
Eine Fortsetzung war schon lange angekündigt und SPIDER-MAN: ACROSS THE SPIDER-VERSE wird nun auch endlich am 1. Juni 2023 in die Lichtspielhäuser kommen.
(und auch hier gehts wie beim MCU irgendwie ums Multiversum)
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Dass Tom Holland in den Filmen um das Marvel Cinematic Universe den freundlichen Netzschwinger aus der Nachbarschaft darstellt, ist einem besonderen Deal zwischen Marvel und Sony zu verdanken, denn letztere halten seit 1998 die Rechte an SPIDER-MAN und allen zu ihm gehörenden weiteren Figuren und Böswatzen.
Mit SPIDER-MAN: NO WAY HOME kommt im Dezember – so Covid will – der dritte Spinnenmann-Film aus diesem Umfeld in die Kinos, damit ist eine Trilogie abgeschlossen.
Amy Pascal, Produzentin bei Sony auch für das Thema Spider-Man, sagte gegenüber Fandango, dass es weitere Filme zusammen mit Marvel und mit Tom Holland in der Titelrolle geben wird:
This is not the last movie that we are going to make with Marvel – [this is not] the last Spider-Man movie. We are getting ready to make the next Spider-Man movie with Tom Holland and Marvel, it just isn’t part of… we’re thinking of this as three films, and now we’re going to go onto the next three. This is not the last of our MCU movies.
Dass sie bei Sony über drei Filme »nachdenken«, muss natürlich nicht heißen, dass es auch eine neue Trilogie werden wird, Marvel ist für Überraschungen gut – und neben Peter Parker gibt es ja auch noch Miles Morales oder Spider-Gwen.
Disney hatte gerade erst CentFox gekauft, um (unter anderem) an Rechte in Sachen STAR WARS, Fantastic Four und X‑Men zu kommen. Dass sie auch noch Sony schlucken, um die Lizenzen an Spider-Man und dessen Umfeld zurück zu Marvel zu bekommen, ist eher unwahrscheinlich, da zu teuer. Allerdings könnte man sich einen Rückkauf der Rechte durchaus vorstellen, auch der ist allerdings in meinen Augen unwahrscheinlich, da sich Sony nicht die Lizenz zum Geld Drucken wird abnehmen lassen wollen.
Promofoto Tom Holland in SPIDER-MAN: NO WAY HOME Copyright Marvel Studios & Columbia Pictures
Für gestern war der neue Trailer zum anstehenden Marvel Cinematic Universe-Spektakel SPIDER-MAN: NO WAY HOME angekündigt, er kam leicht verspätet vor ca. sechs Stunden und damit für ein europäisches Publikum maximal unpassend getimed.
Und tatsächlich sehen wir offensichtlich noch mehr Böswatze aus prä-MCU-SPIDER-MAN-Filmen. Ich gehe davon aus, dass Marvel noch nicht alle Überraschungen des Streifens in den Trailer gepackt hat, es gibt da ja gewisse im Internet kursierende Gerüchte, von denen ich annehme, dass sie zumindest in Teilen korrekt sein dürften, denn warum sollte man nur die Supervillains aus anderen Universen importieren?
SPIDER-MAN: NO WAY HOME startet am 16. Dezember 2021 in den deutschen Kinos, zumindest wenn wir bis dahin in diesem Teil des Multiversums Corona in den Griff bekommen. Leider haben wir keine Avengers, nur Politiker.
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Und auch im ersten vollen Trailer zu SPIDER-MAN – NO WAY HOME konfrontiert uns Marvel weiter mit nicht eben subtilen Hinweisen auf das Multiversum; dass das ein zentraler Punkt der nächsten Phase(n) des MCU sein wird, sollte sich inzwischen auch bis um Allerletzten herumgesprochen haben. Weiterhin dürfte der Film zudem eine direkte Hinführung zu DOCTOR STRANGE IN THE MULTIVERSE OF MADNESS (geplant für März 2022) sein, denn der Sorcerer Supreme scheint etwas sehr Dummes zu tun …
Erwarteter Deutschlandstart ist am 16 Dezember 2021.
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