Terry Gilliam: THE ZERO THEOREM

Poster The Zero Theorem

THE ZERO THEOREM – Bun­des­start 27.11.2014
Die Bespre­chung basiert auf der ame­ri­ka­ni­schen Blu­Ray-Fas­sung

Wenn Ter­ry Gil­liam einen Film dreht, dann hat man was zu erzäh­len. Auch weil Gil­liam sel­ber so viel erzäh­len will. Aber man darf nicht unbe­dingt Ant­wor­ten auf die sich häu­fen­den Fra­gen erwar­ten. Gil­liam ist ein sehr eigen­wil­li­ger Regis­seur, sicher­lich gibt es weit exzen­tri­sche­re in der Film­land­schaft, doch der Fil­me­ma­cher ist in die­sem illus­tren Kreis einer der ganz weni­gen, die sich direkt an der Gren­ze von Art­house- und Main­stream-Publi­kum ent­lang bewe­gen. Cro­nen­berg wäre viel­leicht noch einer die­ser Namen. Wenn Ter­ry Gil­liam einen Film dreht, dann ist die­ser etwas Beson­de­res. Das kann glei­cher­ma­ßen posi­tiv wie nega­tiv aus­ge­legt wer­den. Zer­legt man die­se Fil­me in ihre ein­zel­nen Bestand­tei­le, ist es am wahr­schein­lichs­ten, dass sich posi­tiv und nega­tiv die Waa­ge hal­ten. Bei ZERO THEOREM wäre das zum Bei­spiel eine sehr gute Schau­spie­le­rin, die eine sehr schlecht insze­nier­te Figur spie­len muss. Oder dass Nico­la Peco­ri­ni mit einer tadel­lo­ser Kame­ra­füh­rung über­zeugt, die Aus­stat­tung aller­dings viel zu über­la­den und chao­tisch ist. Wenn Ter­ry Gil­liam einen Film dreht, dann ist er der ein­zi­ge, der eine schrei­end bun­te Welt, rich­tig depri­mie­rend wir­ken lässt.

NAUTILUS 129: Abschied von Mittelerde und die Erben Phantásiens

Cover Nautilus 129

Die Schlacht der fünf Hee­re in J.R.R. Tol­ki­ens Mit­tel­er­de, der Über­gang in Traum­rei­che und ima­gi­nä­re Sphä­ren und von Jugend­li­chen geret­te­te Fan­ta­sy-Wel­ten wie Phan­tá­si­en, Nar­nia und Oz sind die The­men der Dezem­ber-Aus­ga­be 129, 12/​2014, des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Hin und wie­der zurück: Mit dem Kino­start von DER HOBBIT: DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE heißt es qua­si, fil­mi­schen Abschied zu neh­men von Tol­ki­ens Wel­ten­schöp­fung Mit­tel­er­de aus DER HERR DER RINGE und DER HOBBIT, die von Regis­seur Peter Jack­son in nun­mehr sechs Fil­men auf der Kino­lein­wand in ima­gi­nä­re Wirk­lich­keit ver­wan­delt wur­de. Die NAUTILUS lie­fert einen Rück­blick auf die Pro­duk­ti­ons­ge­schich­te, Inter­views mit Film­dar­stel­lern sowie eine Ana­ly­se der ent­schei­den­den Schlacht der fünf Hee­re zwi­schen Men­schen, Zwer­gen, Elben, Orcs und Adlern. Zudem wirft die Aus­ga­be einen Blick auf die his­to­ri­schen Wur­zeln von Mit­tel­er­de und des Ring­kriegs anhand alt­eng­li­scher Mythen um König Artus, Drui­den, Kel­ten und Feen. Denn Tol­ki­en betrach­te­te sei­ne Erzäh­lung ja nicht als erfun­de­ne Fan­ta­sy- oder Anders­welt, son­dern als eine his­to­ri­sche Ver­gan­gen­heit des Nord­wes­ten Euro­pas in einer Zeit der Alt­vor­de­ren irgend­wann zwi­schen Anti­ke und Mit­tel­al­ter.

Durch ver­bor­ge­ne Pfor­ten erreich­ba­re Anders­wel­ten bil­den denn auch den zwei­ten The­men­block die­ser Aus­ga­be. Autoren wie Neil Gai­man, Ani­ta Howard, Frank Bed­dor, Chris­ti­an von Aster und Micha­el Endes Lek­tor Roman Hocke spre­chen in Inter­views über typi­scher­wei­se von Jugend­li­chen geret­te­te Fan­ta­sy-Wel­ten jen­seits von magi­sche Schwel­len wie Phan­tá­si­en, Nar­nia, Oz oder das Wun­der­land von Ali­ce hin­ter den Spie­geln und ihre heu­ti­gen Erben und Epi­go­nen. Auch in Neil Gai­mans aktu­el­lem Roman DER OZEAN AM ENDE DER STRA­ßE, in der fins­te­re Wesen aus uralten Zei­ten in unse­re Welt ein­drin­gen wol­len, sind Kin­der sowohl die Ret­ter wie Opfer. Eine Ver­fil­mung ist bereits ange­kün­digt.
Wie der Wel­ten­wech­sel in sol­che Traum­rei­che und ima­gi­nä­re Sphä­ren in moder­nen Fan­ta­sy-Fil­men übli­cher­wei­se funk­tio­niert, erläu­tert ein Hin­ter­grund­ar­ti­kel. Und über die Suche nach dem Sinn des Lebens in einer dys­to­pi­schen Zukunft erzählt im exklu­si­ven Inter­view der Fil­me­ma­cher Ter­ry Gil­liam zu sei­nem Film ZERO THEOREM, in dem Chris­toph Waltz die Haupt­rol­le spielt. Dazu gibt es eine umfas­sen­de Werk­schau des Fil­me­ma­chers.

Wei­te­re Film­vor­stel­lun­gen, Rezen­sio­nen zu DVDs, Games und Roma­nen, ein Inter­view mit dem Fan­ta­sy-Autor Bernd Perp­li­es inklu­si­ve Lese­pro­be zu sei­nem in einer ima­gi­nä­ren Anti­ke ange­sie­del­ten Fan­ta­sy-Roman IMPERIUM DER DRACHEN, ein Gespräch mit dem Desi­gner des Open World-Games MITTELERDE: MORDORS SCHATTEN, meh­re­re Werk­statt­be­rich­te sowie Vor­schau­en auf kom­men­de Fil­me und Roma­ne schlie­ßen das Heft ab. Die kom­plet­te Dezem­ber-Aus­ga­be kann bereits seit Anfang des Monats kos­ten­los auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­ge­blät­tert wer­den. Seit Mit­te Novem­ber gibt es die digi­ta­le Aus­ga­be und die Apps für alle Platt­for­men, und nun ist auch die Print-Aus­ga­be ver­füg­bar.

Auf der Home­page gibt es auch schon einen Aus­blick auf die Janu­ar-Aus­ga­be. Dort gibt es dann Inter­views mit Geor­ge R.R. Mar­tin und TV-Dar­stel­lern zu GAME OF THRONES mit Infos zur Staf­fel 5, ein Set-Inter­view zu Rid­ley Scotts Bibel-Epos EXODUS: GÖTTER UND KÖNIGE, Mythen und Fak­ten zum Tag der Toten anläß­lich des Ani­ma­ti­ons­films MANOLO UND DAS BUCH DES LEBENS von Guil­ler­mo del Toro sowie Ein­bli­cke in die Tricks und Tech­ni­ken von Found Foo­ta­ge-Fil­men.

NAUTILUS erscheint monat­lich im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, in Form von Apps, sowie über Ama­zon bezo­gen wer­den, dort jedoch nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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DIE TRIBUTE VON PANEM: MOCKINGJAY Teil 1

Poster Mockingjay 1

THE HUNGER GAMES: MOCKINGJAY – Part 1 – Bun­des­start 20.11.2014

Vor zwei Gene­ra­tio­nen gab es als gro­ßes Idol und bes­ten Bogen­schüt­zen Robin Hood zu bewun­dern, eine gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­de Iko­ne unter den Hel­den­ent­wür­fen. So ändern sich eben die Zei­ten. Den­ken die über Vier­zig­jäh­ri­gen bei einer Nickel­bril­le an John Len­non, ist es bei jenen unter Vier­zig Har­ry Pot­ter. Der Har­ry Pot­ter der Bogen­schüt­zen ist jetzt Kat­niss Ever­deen. Und wie Kat­niss Ever­deen in einer bru­tal hier­ar­chi­schen Gesell­schaft an sich selbst wach­sen muss­te, ist mit ihr eine Jugend­buch­ver­fil­mung erwach­sen gewor­den.
Ist bei einer Tri­lo­gie der Mit­tel­teil das schwächs­te Glied in der Ket­te, Aus­nah­men gibt es weni­ge, ist es bei einer Qua­dro­lo­gie unwei­ger­lich der drit­te Teil. Er schließt selbst nur an ein offe­nes Ende an, und ent­lässt den Zuschau­er mit einem offe­nen Ende. Für Quer­ein­stei­ger ein kaum zu bewäl­ti­gen­des Unter­fan­gen. Und für den ver­sier­ten Kino­gän­ger oft­mals ein Ärger­nis. Oft­mals, aber nicht zwangs­läu­fig auch bei MOCKINGJAY 1. Ein aus­ge­zeich­ne­ter Film, des­sen fina­le Fort­set­zung aller­dings bewei­sen muss, dass das Zwei­tei­len eines ein­zel­nen Romans gerecht­fer­tigt war.

Netflix rettet LONGMIRE

Promo Longmire

Ich hat­te im August berich­tet, dass die Serie LONGMIRE mit Katee Sack­hoff (BATTLESTAR GALACTICA) trotz Erfolgs bei den Zuschau­ern nach der drit­ten Staf­fel ein­ge­stellt wur­de, weil der Sen­der A&E sich wie­der mehr auf ande­re For­ma­te kon­zen­trie­ren woll­te. Das war ins­be­son­de­re des­we­gen für die Fans ziem­lich ärger­lich, weil die Sea­son mit einem üblen Cliff­han­ger ende­te.

Bereits damals war bekannt, dass der Pro­du­zent War­ner Hori­zon ver­such­te einen neu­en Sen­der zu fin­den und ich brach­te in mei­ner News­mel­dung Net­flix ins Spiel. Die haben Ähn­li­ches bei­spiels­wei­se schon mit THE KILLING getan. Und ich hat­te Recht: Net­flix kauft eine vier­te Staf­fel LONGMIRE, die zehn Fol­gen umfas­sen soll und die irgend­wann in 2015 bei dem Strea­ming-Anbie­ter zu sehen sein wird. Es gibt zudem kei­ne Aus­sa­ge dazu, dass es sich dabei um die letz­te Sea­son han­delt. Ob es tat­säch­lich noch wei­te­re geben wird, zeigt aller­dings nur die Zukunft, aber erst ein­mal ist das eine sehr gute Nach­richt für Fans der Serie.

Wenn Net­flix doch jetzt nur auch noch die Rech­te an ALMOST HUMAN kau­fen wür­de …

Pro­mo­fo­to Long­mi­re Copy­right War­ner Hori­zon

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Die Börsenvereins-Tochter MVB und die Vergabe von ISBNs

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Mit­te Sep­tem­ber stell­te ich eine Anfra­ge bei einer Bör­sen­ver­eins-Toch­ter mit dem sper­ri­gen Namen MVB Mar­ke­ting- und Ver­lags­ser­vice des Buch­han­dels GmbH. Das ist kür­zer aus­ge­drückt die ISBN-Agen­tur, es han­delt sich dabei um die ein­zi­ge Ver­ga­be­stel­le von sol­chen Num­mern in Deutsch­land, mit­hin eine Mono­pol­stel­lung.

Ich woll­te als Frei­be­ruf­ler gern meh­re­re ISBNs erwer­ben statt nur einer ein­zel­nen. Auf der Agen­tur­sei­te fand ich die Infor­ma­ti­on, dass ich ohne ein Ver­lag zu sein, nur ein­zel­ne ISBNs bean­tra­gen kann – zum stol­zen Preis von ~ 90 Euro das Stück. Ver­la­ge kom­men deut­lich preis­wer­ter an Num­mern­kon­tin­gen­te. Es ent­spann sich ein Email­wech­sel (ver­zö­gert, weil man bis Ende Sep­tem­ber nicht geant­wor­tet hat­te und ich noch­mal nach­fra­gen muss­te), in dem zum einen ziem­lich nebu­lös und aus­wei­chend von »ein­zu­hal­ten­den inter­na­tio­na­len Ver­ein­ba­run­gen« zu lesen war, zum ande­ren woll­te man bei der MVB fest­le­gen, ob und wann ein gewerb­li­ches Han­deln vor­liegt. Und das ist eine Ein­schät­zung die hier in Deutsch­land genau einer zu tref­fen hat: Die Finanz­be­hör­de – aber garan­tiert nicht der Bör­sen­ver­ein oder sei­ne Toch­ter. Den Schrift­wech­sel gebe ich an die­ser Stel­le nicht wie­der, da die Rechts­la­ge hin­sicht­lich der Ver­öf­fent­li­chung von Email­ver­kehr ohne Zustim­mung des Mail­part­ners pro­ble­ma­tisch ist.

Quint­essenz der Ant­wor­ten war: Ich als Frei­be­ruf­ler kann nur über­teu­er­te ein­zel­ne ISBNs erwer­ben, will ich ein Kon­tin­gent muss ich einen Ver­lag grün­den. Ange­sichts des rasan­ten Wan­dels des klas­si­schen Buch­han­dels ist die­ses Behar­ren auf uralten Durch­füh­rungs­for­men völ­lig unsin­nig – das macht nur dann Sinn, wenn man bei­spiels­wei­se unlieb­sa­me Inde­pen­dent-Kon­kur­renz drau­ßen hal­ten und schön eli­tär blei­ben möch­te.

Geplante Wartung am nächsten Wochenende

Phantanews-Logo

Im Lau­fe des nächs­ten Wochen­en­des wird es zu einer zeit­wei­li­gen Uner­reich­bar­keit von Phan­ta­News kom­men. Grund ist ein Ser­ver­um­zug mit damit ein­her­ge­hen­der Ände­rung der IP-Adres­se. »Was? Schon wie­der?« höre ich manch einen fra­gen. Tat­säch­lich ist der Umzug aber sinn­voll, ich blei­be beim sel­ben Pro­vi­der, die Ände­rung hat tech­ni­sche Grün­de.

Pas­sie­ren wird der Umzug am nächs­ten Frei­tag (den 28.11.2014) und zwar am spä­ten Nach­mit­tag. Danach wird es eini­ge Zeit dau­ern, bis alle DNS-Ser­ver die neue IP-Adres­se über­nom­men haben (bis zu 48 Stun­den, geht aber ver­mut­lich für die meis­ten von euch deut­lich schnel­ler). Im Ver­lauf des Frei­tag­abends und des Sams­tags wer­den zudem wei­te­re Ände­run­gen am Backend vor­ge­nom­men und Tests durch­ge­führt, es ist also mög­lich, dass es auch am Sams­tag noch hakelt (für die­je­ni­gen, die dann schon wie­der zugrei­fen kön­nen).

Ich habe den spä­ten Frei­tag und Sams­tag gewählt, weil erfah­rungs­ge­mäß zu die­sen Zeit­punk­ten bzw. Tagen ohne­hin recht weni­ge Zugrif­fe statt­fin­den. Also: nicht wun­dern, wenn Ende der Woche mal was hakelt, das hat alles sei­ne Rich­tig­keit.

Wünscht mir Glück. :)

STRANGE MAGIC von George Lucas

Damit hät­te wohl kei­ner mehr gerech­net: Geor­ge Lucas ist an einem Film betei­ligt, der ein neu­es Pro­dukt ist und der tat­säch­lich wit­zig aus­sieht, auch wenn sich sofort gewis­se Par­al­le­len zu SHREK auf­drän­gen. STRANGE MAGIC kommt am 23. Janu­ar 2015 in die US-Kinos, einen Start­ter­min für Deutsch­land habe ich noch nicht gefun­den.

Äh … »Stran­ge« trifft es wohl.

Die Sto­ry stammt von Geor­ge Lucas, das Dreh­buch schrie­ben David Beren­baum, Ire­ne Mec­chi Gary Ryd­strom, letz­te­rer führt zudem Regie, die Ani­ma­to­ren sind das­sel­be Team, das auch RANGO einen Oscar ver­schafft hat. Man fragt sich, ob der Film mit Tanz und Gesang im Dis­ney-Stil ein Sei­ten­hieb auf den Maus-Kon­zern ist …

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​4​i​M​K​5​c​c​h​4SY

ELITE DANGEROUS Cockpit mit drei Beamern

Ich hab ja schon gedacht, ich mit mei­ner Ocu­lus Rift wäre ein Nerd, was das Spie­len von ELITE DANGEROUS angeht, aber vor die­sem Cock­pit mit drei Bea­mern kann ich nur demü­tig den Kopf nei­gen … oO

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Druck Dir eine bionische Hand

Der ita­lie­ni­sche Tech­de­si­gner Feder­i­co Cic­ca­re­se hat eine bio­ni­sche Hand ent­wi­ckelt, deren mecha­ni­sche Tei­le man sich ein­fach mit dem 3D-Dru­cker aus­dru­cken kann, die Elek­tro­nik basiert auf einem Ardui­no. Das Kon­zept ermög­licht es, dass man zu Hau­se Tei­le nach­dru­cken kann, wenn Updates ver­öf­fent­licht wer­den, oder irgend­ein Frick­ler eine gute Idee für eine Ver­bes­se­rung hat. Das­sel­be gilt für die Soft­ware, auch die kann ein­fach aktua­li­siert wer­den, da es sich um eine offe­ne Platt­form han­delt.

Ardui­no haben für die­ses Pro­jekt einen spe­zi­el­len Sen­sor bereit gestellt, der die bei Mus­kel­be­we­gun­gen ent­ste­hen­den Strö­me aus­le­sen und an den Mikro­con­trol­ler schi­cken kann.

Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auf Cic­ca­re­ses Web­sei­te you​bio​nic​.com. Die­ser Bei­trag ist all jenen Spin­nern gewid­met, die sofort »Waffen!!!einsölf!!« sagen, wenn sie »3D-Dru­cker« hören.

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»Aktion Lieblingsbuch« – Wie jetzt?

Aktion Lieblingsbuch

Im Rah­men der Akti­on Lieb­lings­buch soll der Buch­han­del (wie­der mal) gestärkt wer­den. Lei­der ist die zuge­hö­ri­ge Web­sei­te wei­test­ge­hend sinn­los, da der Leser kei­ner­lei rele­van­ten Infor­ma­tio­nen über die Durch­füh­rung fin­det. Es sieht tat­säch­lich so aus, als sol­le ich in irgend­ei­ne Buch­hand­lung gehen, mir dann da ein Buch aus­su­chen, das wird dann irgend­wie vom Autor signiert und ich bekom­me es per Post zuge­schickt. Oder wie?

Aha. Und da machen alle Autoren mit? Das glaubt doch kei­ner. Geht es wirk­lich um mein Lieb­lings­buch, oder darf mein Lieb­lings­buch nur eines der teil­neh­men­den Autoren sein? In dem Fall sähe ich näm­lich schwarz. Wenn mein Lieb­lings­buch von J.R.R. Tol­ki­en sein soll­te (was es nicht ist), wird der dann zum Zwe­cke des Signie­rens exhu­miert oder eher durch einen Nekro­man­ten beschwo­ren? War­um gibt es auf der Web­sei­te kei­ner­lei wei­te­re Details und Infor­ma­tio­nen zu der Akti­on und deren Durch­füh­rung? War­um läuft die Lis­te der teil­neh­men­den Autoren als Ticker durch? (Web­de­sign wie im letz­ten Jahr­tau­send.) War­um ist die Sei­te nicht rechts­kon­form, weil jeg­li­ches Impres­sum fehlt?

Man möge mir ver­ge­ben, aber das ist in mei­nen Augen schon wie­der so eine typisch halb­ga­re Akti­on der deut­schen Buch­bran­che. Jedes doo­fe Falt­blatt hat mehr Infor­ma­tio­nen als die­se »Web­sei­te«. Naja, halt.

Update [23.11.2014]: Man hat mich offen­bar gele­sen, denn inzwi­schen tauch­te ein Impres­sums­link am unte­ren Sei­ten­rand auf. Das ist aller­dings in mei­nen Augen nach wie vor nicht rechts­kon­form, da es weder eine inhalt­lich ver­ant­wort­li­che Per­son benennt (Stich­wort: »Ladungs­fä­hi­ge Anschrift«), noch eine Kon­takt­mög­lich­keit per Email und/​oder Tele­fon.

Screen­shot der Web­sei­te Copy­right Akti­on Lieb­lings­buch (ich hät­te gern den tat­säch­li­chen Betrei­ber genannt, aber da ein Impres­sum fehlt kann ich das lei­der nicht. Update: ich kann das lei­der immer noch nicht, da es jetzt zwar ein Impres­sum gibt, aber nicht ein Betrei­ber, son­dern gleich vier genannt wer­den. Wo a die Rech­te lie­gen kann ich lei­der nicht ermes­sen).

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