Doch so einfach – und wir dachten immer, wir müssten Luke dafür bewundern, dass er sich sein Laserschwert selbst zusammen gefrickelt hat. Tatsächlich war offenbar nur mal kurz im Obi… Klempner Mario hat es wahrscheinlich schon immer gewusst. Hier die Anleitung zur Konstruktion der Jedi-Waffe aus Baumarkt-Devotionalien. :o) Auch mit anderthalb linken Händen sollte das nachbaubar sein.
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Es ist mit Sicherheit eins der kultigsten Autos überhaupt: der De Lorean DMC-12, der insbesondere durch die Filmtrilogie ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT (BACK TO THE FUTURE) mit Michael J. Fox und Christopher Lloyd weltweite Berühmtheit erlangte, als er mittels Flux-Kompensator in eine Zeitmaschine verwandelt wurde.
Der DMC-12 war das einzige Modell, das der vom Pech verfolgte Hersteller De Lorean Motor Company alias DMC auf den Markt brachte, herausragendes Feature war die Karosserie aus rostfreiem Stahl. John De Lorean war ein ehemaliges Mitglied der Geschäftsführung von General Motors und gründete DMC im Jahr 1975 mit finanzieller Unterstützung der damaligen Labour-Regierung im nordirischen Dunmurry. Ungefähr 8600 Fahrzeuge des DMC-12 liefen vom Band, 1982 ging die Firma bereits wieder Konkurs.
Die Firma De Lorean Motor Company of Texas wurde bereits im Jahr 1995 gegründet und der Inhaber Stephen Wynne kaufte kurz danach die Rechte und die noch vorhandenen Reste des Vorgängerunternehmens. Autos baut DMC Of Texas bereits wieder seit 2007, wobei es auf noch lagernde Originalteile zurück greift.
Die aktuelle Ankündigung ist, unter der Bezeichnung De Loream DMC-12 EV eine mit Strom betriebene neue Variante des Kult-Klassikers auf den Markt zu bringen. Zu den technischen Spezifikationen ist noch nicht viel bekannt: die elektrifizierte Neufassung soll von einem 215 kW-Motor angetrieben werden, der das Fahrzeug auf eine Geschwindigkeit von 200 km/h bringen können soll. Die Reichweite mit einer Akkuladung beträgt ~ 160 km, bei 240 Volt und 70 Ampere soll die Batterie nach ungefähr dreieinhalb Stunden wieder voll sein. Angeboten wird der DMC-12 EV ab dem Jahr 2013 (wenn alles glatt geht), der Preis wird ungefähr bei heftigen 90000 bis 100000 Dollar liegen.
Ob was daraus wird? Wird werden es sehen. Cool finde ich das allemal! Leider immer noch kein »Mr. Fusion« und mit dem Schweben wird’s wohl auch nichts werden… :o)
Amazon stellt heute offiziell sein Android-basiertes Tablet vor, das den Namen »Kindle Fire« tragen wird. Auf einer Webseite Amazons gibt es schon haufenweise Details und Bilder.
Die gelisteten Leistungsdaten sind insbesondere dann beeindruckend, wenn man den Preis für den Tablet-Computer liest: gerade mal 199,- Dollar sagt der Buchversender-Branchenprimus für das Gerät an. Wie sehen die technischen Daten denn nun aus?
Der Fire kommt mit einem multitouch-fähigen, kratzfesten 7‑Zoll IPS-Farbbildschirm in Widescreen mit 1024 x 600 Pixeln und 169 ppi daher, das Display kann 16 Millionen Farben darstellen. Angetrieben wird das Gerät über einen nicht näher benannten Doppelkernprozessor, die Verbindung mit dem Rest der Welt wird via WiFi (WLAN mit 802.11b, 802.11g, 802.11n, or 802.1X, Unterstützung von WEP, WPA und WPA2) hergestellt. Der interne Speicher ist allerdings mit gerade mal 8 Gigabyte nicht eben üppig bemessen und dürfte schnell an seine Grenzen stoßen, insbesondere wenn man zahlreiche Apps aus dem Amazon-eigenen Store installiert oder Filme auf das Gerät wirft – Bücher benötigen da vergleichsweise eher weniger Platz. Fire verfügt über einen USB‑2.0‑Anschluss, der als Micro-B-Connector ausgeführt ist (wie auch bei anderen Mobilgeräten üblich). Daneben existiert auch eine Klinkenbuchse für Kopfhöreranschluss und an der oberen Geräteseite sind zwei Lautsprecher für Stereowiedergabe installiert.
Das Tablet unterstützt die Formate: Kindle (AZW), TXT, PDF, unprotected MOBI, PRC natively, Audible (Audible Enhanced (AA, AAX)), DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP, non-DRM AAC, MP3, MIDI, OGG, WAV, MP4, VP8. Wo ist ePub? Wenn die Unterstützung hierfür tatsächlich fehlt, wäre das ein schweres Argument gegen das Gerät (die Unterstützung sollte allerdings via Firmware-Update oder App einfach nachzurüsten sein).
Mit einer vollen Akkuladung (für die man 4 Stunden benötigt) soll man angeblich 8 Stunden lesen und sogar 7,5 Stunden Videos ansehen können. Ob das tatsächlich stimmt, werden wir sehen. Jeglicher über Amazon bezogener Content kann kostenfrei in der Cloud des Anbieters gespeichert werden.
Selbstverständlich verfügt die Wunderkiste über Internet-Browser (Silk) und Email-Client. Ob das Gerät in der Praxis etwas taugt, werden wir sicherlich nach ersten Tests in den nächsten Tagen erfahren. Ob, wann und für welchen Preis der Fire hierzulande angeboten wird, ist noch nicht bekannt. Die für die USA genannten 199 USD sind aber eine klare Kampfansage an die anderen Tablet-Hersteller.
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Bild: Promo-Foto Kindle Fire Copyright 2011 Amazon
Update: Ich hatte vor einigen Wochen über die iOS-eReader-App eBookS von libri.de berichtet. Das Besondere daran ist, dass sie es ermöglicht, auch DRM-verseuchte eBooks lesen zu können – etwas, das leider auf iPhone oder iPad immer noch zu oft mit Problemen behaftet ist.
Als kurzer Rückblick sei erwähnt, dass diese App viele hübsche Kleinigkeiten zu bieten hat, beispielsweise die freie Wahl der Randbreite um den Text, aber leider einen schwerwiegenden Nachteil mit sich brachte: Beim Verlassen stürzte mein iPad reproduzierbar ab. Das ist natürlich ein Showstopper und machte die App unbrauchbar.
Der libri.de-Support versprach Abhilfe und diese ist nun da, seit Kurzem findet man im AppStore ein Update für eBookS mit dem überaus knappen Changelog »Performance-Verbesserungen«.
Und tatsächlich: seit dem Update funktioniert das Verlassen der App einwandfrei und führt nicht mehr zum Absturz. Sehr schön – versprochen und geliefert, so gefällt mir das!
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Und mal wieder neues Merchandisung bzw. Lizenzprodukte an denen Onkel George einen Haufen Kohle verdient. Notizbuch-Hersteller Moleskine stellt die neue STAR WARS-Serie vor. Auf den Covern sind wahlweise der Intro-Scroller zu sehen, oder eine Grafik, die dem Sprung in den Hyperraum nachempfunden ist. Es gibt die Bücher nur in einer begrenzten Stückzahl, vermutlich, damit man sie teurer verkaufen kann.
Was allerdings dann wirklich eine Nachricht für PhantaNews daraus macht, ist der von Moleskine dazu produzierte Werbefilm, der Origami-X-Wings und ‑T.I.E.-Fighter zeigt. Siehe oben. Abbildungen der Notizbücher: siehe unten.
Hauptsächlich gedacht ist dieses Zubehör fürs iPad 1 oder 2 hauptsächlich wahrscheinlich für die Spielesammlung mit den größten Spielhallenhits aus der guten alten Zeit, als Atari noch Atari war. Beim Kauf erhält man MISSILE COMMAND für lau, weitere Klassiker muss man gegen harte Devisen erwerben. Witzigerweise hilft einem der Stick gerade bei MISSILE COMMAND allerdings überhaupt nicht weiter, da das mit einem (simulierten) Trackball gesteuert wird.
Für alle anderen Alt-Spiele dürfte das Ding aber ganz gut kommen und zudem wahrscheinlich deutlich preisgünstiger sein, als das Arcade-Gehäuse iCade (der ehemalige Aprilscherz). Wahrscheinlich schreibe ich deswegen, weil der Preis für den Joystick bislang noch nicht genannt wurde, ebenso wenig, wann er auf den Markt kommen wird. Dennoch: für Retro-Fans wie mich natürlich eine feine Sache, insbesondere weil sich gerade Arcade-Klassiker in aller Regel mit dem Touchscreen nicht wirklich brauchbar steuern lassen.
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Abbildung Atari Arcade – Duo Powered JoystickCoypright 2011 Atari
Offiziell gibt es ihn noch nicht und mehr bekannt wurde über den neuesten eReader aus dem Hause Sony bereits jetzt nur deswegen, weil ein niederländischer Online-Shop ihn zu früh auf der Webseite hatte.
Der T1 besteht im Gegensatz zu den Vorgänger-Modellen nicht mehr aus Metall, sondern aus Plastik, was ihn aber nur geringfügig leichter (168 Gramm) als Vorgängermodelle mit Metallgehäuse macht. Zudem soll er mit WiFi daher kommen und das sechs-Zoll Pearl eInk-Display ist angeblich Multitouch-fähig. Er bringt 2GB an internem Speicher mit, der via SD-Karte erweitert werden kann. Angeblich soll man mit dem T1 auch direkt auf Google und die Wikipedia zugreifen können.
In Sachen Preis spricht man von ca. 165 Euro, das wäre für ein WiFi-taugliches Gerät wohl ganz okay, wobei man das abschließend erst beurteilen kann wenn alle Spezifikationen vorliegen. Ebenfalls noch unbekannt ist, ab wann das Gerät erhältlich sein wird (ich würde raten: zur Buchmesse?).
[Update 01.09.2011] Das Gerät soll laut Aussagen Sonys auf der IFA in Deutschland nur 149 Euro kosten und ab Oktober erhältlich sein (also pünktlich zur Buchmesse ;o).
CONQUER ONLINE ist ein Hack&Slash-MMO das ein wenig an DIABLO gemahnt und stammt vom chinesischen Entwickler und Publisher NetDragon. CO ist free2play und in seiner Variante für Desktop-Computer bereits seit einieger Zeit recht erfolgreich. Jetzt wurde angekündigt, dass es das Spiel »in Kürze« auch in einer Version fürs iPad geben soll.
CONQUER ONLINE wirkt tatsächlich wie eine DIABLO-Variante, die ihren Hintergrund aus der chinesischen Mythologie bezieht, ist bereits acht Jahre am Markt und konnte in der Zeit eine nicht unerhebliche Menge an Spielern interessieren: angeblich sind es insgesamt 10 Millionen aus über 100 Ländern (wobei man weiß, wie man solche PR-Zahlen interpretieren sollte).
Man kann aus sechs Klassen wählen, einer Unmenge von Waffen, das Spiel verfügt über Gildenverwaltung, haufenweise Endgegner und extrem schnelles und actionreiches PvP. CO hat einen Server in Europa, so dass es vermutlich nicht zu Lags aufgrund einer Verbindung nach sonstwo hin kommen wird.
Die iPad-Variante soll »in den nächsten Wochen« erscheinen, die App selbst wird kostenlos zu installieren sein, nach dem was ich auf der Webseite zum Spiel gesehen habe, gibt es allerdings einen Shop in dem »Punkte« zu erwerben sind, es ist also davon auszugehen, dass man im Spiel Gegenstände erwerben kann (oder muss). Wenn es raus ist, werde ich es mir mal ansehen (obwohl ich DIABLO nicht ansprechend finde).
Ganz frisch gibt es in Apfels App-Store eine kostenlose Anwendung der amerikanischen Raumfahrtbehörde mit dem Titel NASA Visualization Explorer. Mittels dieser App kann man die Erde und das uns umgebende Universum ganz einfach vom Wohnzimmersessel aus erforschen. Es werden aktuelle Texte und Artikel zu verschiedenen Projekten der NASA geboten, aber auch spektakuläre Bilder aus den Archiven. Der Download schlägt mit gerade mal 5 MB zu Buche und die App soll regelmäßig neue Inhalte anbieten, es ist also eine Internetverbindung nötig. Im Prinzip handelt es sich somit um einen Browser für das NASA-Archiv und einen Viewer für aktuelle Artikel.
Trotzdem: für Raumfahrtfans sicherlich ein Muss – und kostenlos, also gibt es kaum einen Grund, den Visualization Explorer nicht zu installieren. Ein erster Blick sagt mir soeben auf Anhieb: Bilder, Filme, Artikel, Lageausrichtungserkennung – cool!
Rechteinhaber CBS selbst bietet sie an, die App fürs iPad, die das Herz des Trekkers höher schlagen lässt: unter dem Titel STAR TREK PADD (das bezieht sich auf die Bezeichnung der ab TNG in den Serien verwendeten Handheld-Computer – im Prinzip den Vorbildern für die heutigen Tablet-PCs; die Bezeichnung für diese Geräte war PADD: »Personal Access Display Device«) bringt man die bereits von der offiziellen STAR TREK-Webseite bekannte Datenbank aufs Apple-Gerät.
Das natürlich im von Denise und Mike Okuda erfundenen LCARS-Design, also im Stil der Displays seit THE NEXT GENERATION – inklusive Computerstimme und Soundeffekten.
Die Datenbank umfasst so ziemlich alles, was man über das STAR TREK-Universum wissen muss, die Einträge reichen von Charakteren, über Schiffe bis hin zu technischem Gerät und natürlich Fremdrassen – aber auch Informationen zu Cast und Crew der Produktionen. Die App ist mit 190 MB nicht ganz klein, kostet 3,99 Euro und kann logischerweise über den iTunes-AppStore bezogen werden.
Für Trekker, Trekkies und Fans der Serien wohl ein Muss – ich gebe unumwunden zu, dass ich das PADD sofort gekauft habe… Nachteile sind leider: keine Lageerkennung, das Ganze funktioniert nur in Landscape, weiterhin nimmt das LCARS-Benutzerinterface dummerweise viel sinnlosen Platz ein, so dass die Inhalte sehr klein geraten können. Als Gimmick taugt das Ding für den Preis aber dennoch…
Screenshots von mir, Inhalte Copyright CBS
[Update:] Es stürzt ab, na ganz grandios, CBS – da ist ein schneller Patch fällig…
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