Gesellschaft

Erschienen: FANDOM OBSERVER 288

Neu­er­Mo­nat, neu­er FANDOM OBSERVER. Die Aus­ga­be 288 wur­de vom Chef­re­dak­teur Olaf Fun­ke zusam­men­ge­stellt und prä­sen­tiert auf 14 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

* Facet­ten­reich: Slav­Con 2013 in Bra­tis­la­va – Nina Hor­vath berich­tet und war über­rascht!
* Ein deut­scher Man­ga: Wie aus Fan-Fic­tion ALL ABOUT LOVE wird – ein Inter­view mit der Tex­te­rin Melina Conig­lio
* IRON MAN 3: Mar­vel geht in Pha­se 2 zurück zum Beginn

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten, Rezen­sio­nen und aktu­el­le Con­neu­ig­kei­ten.

Den FO 288 gibt es wie immer auf der Web­sei­te des Pro­jek­tes als PDF zum kos­ten­lo­sen Down­load.

Cover FO 288 Copy­right Fan­dom Obser­ver

STAR TREK CONTINUES: Episode 1 – PILGRIM OF ETERNITY

STAR TREK CONTINUES ist eine neue Webse­rie von Fans, die die Aben­teu­er des klas­si­schen Raum­schiffs Enter­pri­se und sei­ner Crew wei­ter führt. Und das tun sie mit ver­blüf­fen­der Qua­li­tät, die Farb­ge­bung, Kame­ra­füh­rung und Effek­te sind fast schon skla­visch über­ein­stim­mend mit dem Ori­gi­nal TOS. Zusätz­lich wur­de die Serie im For­mat 4:3 rea­li­siert. Gran­di­os. Gedreht hat man in den Kulis­sen der Serie STARSHIP FARRAGUT.

In der ers­ten Fol­ge PILGIRM OF ETERNITY trifft die Enter­pri­se auf einen alten Bekann­ten, sogar gespielt vom sel­ben Schau­spie­ler wie »damals«. Es gibt sogar noch einen wei­te­ren Gast­auf­tritt: ohne hier zu viel ver­ra­ten zu wol­len, dürf­ten BATTLESTAR GALAC­TI­CA-Fans ein bekann­tes Gesicht fin­den. Der Knül­ler: Scot­ty wird von Chris Doo­han gespielt, dem Sohn von James Doo­han. Alles in allem ganz gro­ßes Kino und für TOS-Fans eine Offen­ba­rung.

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»Kindle Worlds« – Amazon veröffentlicht Fan-Fiction

Mit dem Begriff Fan-Fic­tion bezeich­net man schrift­stel­le­ri­sche (meis­tens, es kön­nen aber bei­spiels­wei­se auch Comics sein) Wer­ke, die sich auf Bücher ande­rer Autoren oder auf Fil­me und Fern­seh­se­ri­en bezie­hen. Zum größ­ten Teil bewe­gen sich die­se von Fan ver­fass­ten Wer­ke in einer urhe­ber­recht­li­chen Grau­zo­ne, denn streng genom­men, lie­gen die Rech­te an Uni­ver­sen und Cha­rak­te­ren bei den Urhe­bern, also Schöp­fern von Büchern, Fil­men, Fern­seh­se­ri­en oder Comics. Der Groß­teil der Fan-Fic­tion fin­det des­we­gen in nicht beson­ders sicht­ba­ren Foren statt, wo die Fans sich aus­tau­schen und ihre Geschich­ten bewer­ten und dar­über dis­ku­tie­ren. Natür­lich fin­det sich im Bereich Fan­Fic eine Men­ge unle­ser­li­cher Mist, aber es sind auch sehr gut geschrie­be­ne Geschich­ten dar­un­ter, die sich nicht ver­ste­cken müss­ten.

Ama­zon hat nun die Platt­form »Kind­le Worlds« gestar­tet, um auch mit Fan-Fic­tion Geld ver­die­nen zu kön­nen. Ama­zon beschrei­tet hier­bei einen schlau­en Weg: der Online­kon­zern lizen­siert bestimm­te IPs und wird dadurch in die Lage ver­setzt, Wer­ke dar­um ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen. Auf der Sei­te für Autoren zu »Kind­le Worlds« erfährt man Details:

  • Wer­ke, die akzep­tiert wer­den, wer­den aus­schließ­lich von Ama­zon Publi­shing ver­öf­fent­licht
  • Die Tan­tie­men für Wer­ke ab 10000 Wör­tern beträgt 35%, zum Start wird  es auch ein spe­zi­el­les Pro­gramm für kür­ze­re Wer­ke geben, für Län­gen von 5000 bis 10000 Wör­tern, die für unter einem Dol­lar ver­kauft wer­den sol­len, erhält man 20% Tan­tie­men. DIe Ein­nah­men wer­den monat­lich aus­ge­zahlt und basie­ren auf dem End­kun­den­preis.
  • Im Gegen­satz zu KDP erhält Ama­zon an den Fan­Fics alle Rech­te, auch für den inter­na­tio­na­len Ver­kauf. Das wun­dert aber nicht, immer­hin hat Ama­zon auch die Rech­te am »Basis­werk« ein­ge­kauft. Wei­ter­hin muss man Ama­zon das exklu­si­ve Ver­öf­fent­li­chungs­recht ein­räu­men. Man behält aller­dings die Copy­rights an ori­gi­na­len Inhal­ten, wie bei­spiels­wei­se Sze­nen oder Cha­rak­te­ren.
  • Ama­zon legt den Ver­kaufs­preis fest, der wird übli­cher­wei­se zwi­schen 0,99 und 3,99 US-Dol­lar lie­gen.
  • Die ursprüng­li­chen Rech­te­inha­ber stel­len Richt­li­ni­en auf, an die die Fan­Fic-Autoren sich hal­ten müs­sen.
  • Por­no­gra­phie und exzes­si­ve Gewalt­dar­stel­lun­gen sind tabu

Man behält sich zudem vor, Wer­ke nicht zu ver­öf­fent­li­chen, die qua­li­ta­tiv schlecht sind:

Poor Cus­to­mer Expe­ri­ence: We don’t accept books that pro­vi­de a poor cus­to­mer expe­ri­ence. Examp­les include poor­ly for­mat­ted books and books with mis­lea­ding titles, cover art, or pro­duct descrip­ti­ons. We reser­ve the right to deter­mi­ne whe­ther con­tent pro­vi­des a poor cus­to­mer expe­ri­ence.

Ob es vor­ab inhalt­li­che Prü­fun­gen gibt, oder ob man die Kun­den ent­schei­den lässt, was »schlecht« ist und es dann wie­der ent­fernt, ist noch offen.

Im Moment hält Ama­zon für sol­che Ver­öf­fent­li­chun­gen die Rech­te an VAMPIRE DIARIES, GOSSIP GIRL und PRETTY LITTLE LIARS, es ist davon aus­zu­ge­hen, dass die­ses Port­fo­lio zügig erwei­tert wer­den wird. Die Fan­Fic­tion-Wer­ke wer­den aus­schließ­lich in eBook-Form erschei­nen.

Ich gehe davon aus, dass Ama­zon mit die­sem ver­mut­lich durch SHADES OF GREY (das war usprüng­lich mal TWI­LIGHT-Fan­Fic) inspi­rier­ten Stunt wie­der ein­mal die klas­si­schen Ver­la­ge kalt erwi­schen wird. Das Kon­zept ist aber auch zu geni­al: man kauft die IP und danach lehnt man sich zurück und schaut zu, wie die schrei­ben­den Fans für klin­geln­de Kas­sen sor­gen …

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Logo Kind­le Worlds Copy­right Ama­zon

Termin: Role Play Convention Germany 2013

Auch im Jahr 2013 – genau­er gesagt am 1. und 2, Juni – fin­det auf dem Mes­se­ge­län­de Köln wie­der die Role Play Con­ven­ti­on (kurz RPC) statt. Die Ver­an­stal­tung ver­bin­det die ver­schie­de­nen Facet­ten des The­mas Rol­len­spiel – LARP, Pen & Paper und Com­pu­ter­spie­le eben­so unter einem Dach, wie ver­wand­te Gebie­te, bei­spiels­wei­se phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur. Dazu kommt ein von Mit­tel­al­ter­märk­ten inspi­rier­tes Außen­ge­län­de, auf dem hau­fen­wei­se Händ­ler ihre Ware feil­bie­ten, sei­en es nun Larp­waf­fen, Gewan­dung oder Magen­fül­ler und Geträn­ke. Auf einer Bühen spie­len zudem Bands. Dazu kom­men Work­shops, Vor­trä­ge und Autoren­le­sun­gen (das voll­stän­di­ge Pro­gramm fin­det sich in Kür­ze auf der Web­sei­te der RPC).

Wei­ter­hin wird auf der Role Play Con­ven­ti­on der RPC Award ver­ge­ben wer­den. Inter­es­sier­te konn­ten bis zum 1.Mai in fol­gen­den Kate­go­rien abstim­men: Comic/​Manga Gra­phic Novel, Gesell­schafts­spie­le, Pen & Paper-Rol­len­spie­le, Table­top & Minia­tu­ren­spie­le, Lite­ra­tur, Digi­ta­le Games. Die Gewin­ner wer­den auf der Ver­an­stal­tung bekannt gege­ben.

Die Öff­nungs­zei­ten sind im Jahr 2013 wie folgt:

- Sams­tag, 01. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
– Sonn­tag, 02. Juni 2013: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Betre­ten kann man die RPC über den West- und Süd­ein­gang der Köln­mes­se.

Nach den Erfah­run­gen der letz­ten Jah­re ein Ter­min, den man sich kei­nes­falls ent­ge­hen las­sen soll­te! Für Rol­len­spie­ler inzwi­schen weit­aus inter­es­san­ter als die Mes­se Essen, die uns seit Jah­ren nur noch als not­wen­di­ges Übel sieht.

Impres­sio­nen von 2012:

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Logo RPC Copy­right Enjoy Event Mar­ke­ting GmbH

Werbeblocker – Nachschlag

Nach­dem ich ges­tern noch eini­ge Zeit über die­se »ihr nutzt Adblo­cker, ihr Schweine!«-Nummer nach­ge­dacht habe, hat­te ich noch eine wei­te­re Ein­ge­bung. Da heu­len also die­se Tot­holz­me­di­en mit Web­a­b­le­ger rum, was? Waren das nicht (bis auf zwei Aus­nah­men) die, die soeben mit Lug und Betrug und Falsch­aus­sa­gen über Web­tech­ni­ken ein Leis­tungs­schutz­recht durch­ge­drückt haben, das sie sanie­ren soll­te? Weil sie sonst alle störrr­ben müss­ten? Und jetzt auf ein­mal müs­sen sie alle störrr­ben, weil ein paar Pro­zent der deut­schen Inter­net­nut­zer (die Geblock­ten spre­chen von 25 Pro­zent, näher an der Wahr­heit sind wohl 10 Pro­zent) kei­nen Bock mehr auf auf­dring­li­che Wer­bung haben?

Ich kann mei­ne Fra­ge von ges­tern nur wie­der­ho­len: habt ihr sie noch alle?

Unter ande­rem die Anbie­ter von Adblock Plus haben Vor­schlä­ge gemacht, wie es mög­lich wäre Wer­bung zu zer­ti­fi­zie­ren, damit sie nicht ner­vig ist und somit eine Posi­tiv­wer­tung bekom­men könn­te – und dann ange­zeigt wird. Die­se Vor­schlä­ge wur­den von den Wer­be­trei­ben­den aber bis­her fast kom­plett igno­riert. Merkt ihr, woher der Wind weht? Die wol­len zwar, dass wir die Adblo­cker aus­schal­ten (oder die hosts-Datei lee­ren), aber für weni­ger auf­dring­li­che Wer­bung wol­len sie nicht sor­gen, leh­nen eine sol­che Idee wie Adblock Plus´ Accep­ta­ble Ads sogar als welt­fremd ab. Ein State­ment der Adblock Plus-Macher spricht eine deut­li­che und wei­test­ge­hend kor­rek­te Spra­che:

Die Online-Wer­be­indus­trie ist aber lei­der zu einem gro­ßen Teil noch nicht inno­va­ti­ons­freund­lich genug, um sich auf Alter­na­ti­ven zu blin­ken­den Ban­nern ein­zu­las­sen. Der Grund ist, dass vie­le das Inter­net nicht ver­stan­den haben und ein­fach das Kon­zept der TV-Wer­bung (maxi­ma­le Auf­merk­sam­keit erzeu­gen) kopie­ren. Das Inter­net aber ist ein demo­kra­ti­sches Medi­um: Nut­zer las­sen sich hier nichts auf­zwin­gen und User kön­nen mit Hil­fe von Tools wie Adblock Plus selbst ent­schei­den, wann und wel­che Art von Wer­bung sie bereit sind zu akzep­tie­ren.

Ich blei­be dabei: mein Adblo­cker bleibt an.

Aller­dings den­ke ich auf­grund die­ser arro­gan­ten Akti­on der »Gro­ßen« und der Leis­tungs­schutzein­for­de­rer dar­über nach, die­se Hand­ha­bung für klei­ne und kleins­te Web­sei­ten, die mit viel Herz­blut und Enthu­si­as­mus gemacht wer­den, und die mir kei­nen Wer­be­over­kill auf­nö­ti­gen, zu lockern und den Blo­cker dort zu deak­ti­vie­ren.

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FRIEND – Kurzfilm mit John Noble

Es ist kein Geheim­nis, dass ich ein gro­ßer Fan der Fern­seh­se­rie FRINGE bin. Einer der Grün­de hier­für ist die gran­dio­se Dar­stel­lung des Dok­tor Wal­ter Bishop durch den aus­tra­li­schen Mimen John Noble, des­sen schau­spie­le­ri­sche Fähig­kei­ten auch noch aus mit­tel­mä­ßi­gen Epi­so­den Glanz­stü­cke machen konn­ten. Wer die Serie nur in deut­scher Spra­che betrach­tet, wird das nie­mals nach­voll­zie­hen kön­nen.

Hier ein Kurz­film mit dem Titel FRIEND, der erneut zeigt, was ich mei­ne. Regie führ­te David Geddes, geschnit­ten hat Ari Mar­go­lis, pro­du­ziert wur­de er von Jess und John Noble, Jess schrieb auch das Dreh­buch. Die Musik stammt von Jere­my Litt­le. FRIEND könn­te auch eine Vignet­te aus FRINGE sein. Ganz, ganz gro­ßes Kino!

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»Macht euren Adblocker aus, ihr Schmarotzer!«

So oder ähn­lich wim­mert es heu­te durch das deut­sche Web. Gejam­mert wird, man müs­se doch mit irgend­was sein Geld ver­die­nen und das sei­en nun mal Anzei­gen. Und wer die unter­drückt, der sei ein Mis­se­tä­ter, denn er kon­su­mie­re nur den Con­tent, ohne für Ein­nah­men zu sor­gen.

Mal ehr­lich: Habt ihr sie noch alle?

Ich habe grund­sätz­lich nichts gegen Wer­bung, schon gar nicht, wenn sie kon­text­sen­si­tiv ist, also sich um den Arti­kel dreht, den ich gera­de bei euch lese. Oder um The­men die auch die Web­sei­te beackert. Doch was bekom­me ich auf den weit­aus aller­meis­ten wer­be­fi­nan­zier­ten Web­sei­ten? Auf­dring­li­ches Gefla­cker, Geblin­ke, knal­leb­un­te, ner­vi­ge Bil­der, Popups und Popun­ders bis mir die Augen blu­ten und der Rech­ner lei­se stöhnt. Und das nimmt dann alles auch noch meist deut­lich mehr Platz ein, als der eigent­li­che Con­tent. Und hat mit die­sem nix, aber auch gar nix zu tun. Von den Adser­vern, die regel­mä­ßig Mal­wa­re groß­flä­chig im Web ver­streu­en, noch gar nicht gespro­chen. Und auch nicht vom Track­ing durch die Wer­be­bil­der.

Ihr seid es doch selbst schuld! Hät­tet ihr mit die­sem auf­dring­li­chen Scheiß nie­mals ange­fan­gen, hät­ten Adblo­cker auch nicht eine sol­che Ver­brei­tung gefun­den. Fahrt das wie­der auf ein ver­nünf­ti­ges Maß zurück und wir kön­nen reden. Vor­her nicht. Und wenn Sei­ten mit Spiel­chen anfan­gen wie »ihr seht unse­re Vide­os nur noch, wenn ihr den Adblo­cker deak­ti­viert«, dann ant­wor­te ich: »Und tschüss!« Es gibt mehr als genug alter­na­ti­ve Ange­bo­te im Web.

Fazit: hört auf uns zu ner­ven, fangt an, ver­nünf­ti­ge Wer­bung in ver­nünf­ti­gem Maß zu zei­gen und wir hören auf, die zu blo­cken.

Bis dahin fin­de ich euer Gewim­mer arm­se­lig, rea­li­täts­fern und vor allem: arro­gant.

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Illu von mir. CC BY-NC-SA

SPACE ODDITY

SPACE ODDITY. Auf der ISS. Gesun­gen vom schwe­re­lo­sen Chris Had­field. Bes­ser geht wahr­schein­lich nicht mehr …

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Erschienen: FANDOM OBSERVER 287

Bereits ges­tern erschien die Aus­ga­be 287 des seit 1989 respekt­lo­sen Maga­zins FANDOM OBSERVER (mit nur gerin­ger Ver­spä­tung, ver­mut­lich Absicht, um den Tag der Arbeit zu ehren). Chef­re­dak­teur war dies­mal Gün­ther Freu­nek und prä­sen­tiert wer­den unter ande­rem die­se The­men:

- SFX – Gün­ther Freu­nek über das eng­li­sche Gen­re­ma­ga­zin
- Evol­ver – Ver­le­ger Peter Hiess im Inter­view
- Radi­um – das Wun­der­mit­tel der 20er Jah­re

Wei­ter­hin fin­det sich fol­gen­der Inhalt im PDF:

Armin Möh­les Fan­zine-Kurier stellt neue Fan­zines vor, Peter Her­furth-Jes­se bespricht Kim Stan­ley Robin­sons 2312, Bet­ti­na Petrik über HITCHCOCK, SONG FOR MARION, IRON MAN 3 und OBLIVION, Andre­as Nor­diek über Alan Dean Fos­ter und Mat­thi­as Fal­ke.

Der lei­der vom Aus­ster­ben bedroh­te FANDOM OBSERVER kann wie immer auf der Pro­jekt­sei­te kos­ten­los im For­mat PDF her­un­ter gela­den wer­den.

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