Bethesdas Spiel STARFIELD war sehnlichst erwartet worden, blieb dann allerdings hinter den Erwartungen vieler zurück. Dem Vernehmen nach ist es kein wirklich schlechtes Spiel, aber eben auch kein Knüller. Jetzt könnte es sich lohnen, das Game nochmal zu besuchen, denn das Mod STAR WARS GENESIS verwandelt es in ein Szenario in einer Galaxis weit weit entfernt.
Und das Mod ist massiv, es gibt nicht nur die aus dem Filmen und Serien bekannten Lokationen, beispielsweise Mos Eisley auf Tatooine, sondern auch Raumschiffe, Planeten, Rassen und Roboter aus dem SciFi-Franchise.
Dabei ist GENESIS Streng genommen kein Mod, sondern eine Zusammenfassung diverser anderer STAR WARS-Mods für STARFIELD.
Wie andere Seiten berichten ist die Installation nicht ganz unaufwendig, insbesondere dann, wenn man kein Premiumkonto bei Nexusmods hat. Zudem sollte man reichlich Platz auf der Festplatte haben (es ist von 100 GB die Rede) und als Grafikkarte wird eine RTX 4090 empfohlen (soll aber angeblich auch mit kleineren RTXen funktionieren). Das Ganze klappt nur mit der Steam-Version des Spiels.
Wer interessiert ist sollte laut den Informationen auf der offiziellen Projektseite noch bis Ende Januar warten, für diesen Zeitpunkt ist ein massives Update geplant, das unter anderem Laserschwerter einführen soll.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Ich habe die Kategorie »Nerdspace« leider lange arg vernachlässigt und werde versuchen, das mal etwas zu verbessern. Erfolg nicht garantiert. ;) Zur Erinnerung: unter Nerdspace werden Dinge einsortiert, die unter »Phantastik« nicht ganz passen, aber trotzdem interessant sind, beispielsweise aus den Bereichen RasPi oder Arduino, 3D-Druck oder »Hacks«.
Jarkko Lempiainen hat einen Arduino so programmiert und erweitert, dass er diese Amiga-Mods abspielen kann (man muss die dafür allerdings konvertieren):
This weekend project: Turned my 8‑bit resistor DAC on Arduino Uno to an Amiga MOD player. Uno is based on 8‑bit AVR chip (ATMega328, 32KB flash, 2KB RAM) running at 16MHz. The player plays 4‑channel MOD files @ 20KHz (mono).
The DAC is just 16 carefully selected resistors (2 resistors in parallel for each bit/pin) with power-of-two resistance values (starting at ~81.7Ohm for MSB). I had bunch of resistors (~150) with different resistances available, so I measured them all with a multimeter and wrote an application that found the best pair of resistors for each pin. The accuracy of the resistors is important particularly for higher bits for better audio quality because only ~1% error in MSB makes LSB useless and introduces noise to the sound. I should have probably used a bit higher resistance for the MSB for better quality (less error in the resistance). Adding ~1mF capacitor to low-pass filter the signal would probably also improve the quality, but I didn’t have such a capacitor available.
I wrote a MOD converter software which takes a MOD file as input and converts and packs the music pattern data for the Arduino player to make it fit into the 32KB of flash memory of Uno (including the player code, which is currently ~3.5KB). The chiptune in the video is »Net Surfer« by JosSs, and it is ~13KB compressed. I don’t compress the sample data, so it’s just raw 8‑bit PCM data like in MOD files.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
BLACK MESA startete seine Existenz als Mod eines Videospiels. Daraus wurde ein vollständiges HALF LIFE-Remake, das ab sofort aus der Early Access-Phase bei Steam raus ist. Die erste Variante begann als HALF LIFE 2‑Mod im Jahr 2012, das Projekt ist bereits lange in Teilen spielbar. Valve erlaubte den Machern von Crowbar Collective aufgrund der äußerst positiven Rückmeldungen zum Projekt dann irgendwann, ein komplettes Spiel daraus zu machen.
BLACK MESA erweitert das 1998 erschienene HALF LIFE um neue Level, cleverere Gegner und eine Qualität, die vor 22 Jahren noch lange nicht in dieser Form umsetzbar war. Es handelt sich somit nicht nur ein Remake des Originals, sondern eine Verbesserung.
Die Version 1.0 von BLACK MESA ist soeben erschienen, eine nochmals erweiterte »Definitive Edition« ist in Arbeit. Man kann es bei Steam zum Preis von 17,99 Euro erwerben (interessanterweise ist es auf der deutschsprachigen Steam-Seite noch im Early Access-Status).
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
SKYRIM TOGETHER ist der Name eines Mods für Bethesda Softworks’ THE ELDER SCROLLS V: SKYRIM, mit dem es möglich wird, mit bis zu acht Spielern kooperativ durch das Spiel zu laufen. Die Entwickler des Originals können nicht viel dagegen vorbringen, denn es wurde mittels des offiziellen Bethesda Creation Kits umgesetzt. Allerdings haben die Entwickler eine Veröffentlichung im Steam Workshop nicht erlaubt. Deswegen wird das Mod auch einen eigenen Launcher enthalten.
Das Ganze soll »bald« in eine closed Beta gehen, das haben die Macher auf Reddit angekündigt, die dafür notwendigen Server werden in Europa stehen. Kurz nach diesem Betatest soll SKYRIM TOGETHER für alle interessierten Spieler kostenlos zum Download bereit stehen.
Derzeit unterstützen die Server, wie gesagt, Teams aus acht Spielern, die Macher vom Together Team sagten allerdings bereits, dass das ein Hard Cap ist und später vielleicht auch größere Gruppen möglich seien.
Der Download für die Beta-Version des Mods wird ca. 200 MB betragen, es ist nicht davon auszugehen, dass das bei der fertigen Version sehr viel mehr werden wird. Informationen zu SKYRIM TOGETHER gibt es auch auf der zugehörigen Facebook-Seite, Videos zum Mod findet man bei Youtube.
Promografik Copyright Together Team und Bethesda Softworks
Normalerweise würde man annehmen wollen, dass Spielekonsolen geschlossene Systeme sind, an die man so einfach nicht heran kommt. Das machen die Hersteller allein schon deswegen, weil sonst die Gefahr viel zu groß ist, dass die Geräte gehackt werden und man dann kopierte Spiele darauf laufen lassen kann. Das war beispielsweise ein Grund, warum Sony die Linux-Unterstützung der Playstation 3 wieder entfernte.
Bei der Nintendo Switch kann man allerdings offenbar ohne Eingriffe in die Maschine und ohne Hacks, nur über die SD-Karte neue Level zu SUPER MARIO ODYSSEY hinzufügen. ItzSka zeigt in einem Video, wie er in SUPER MARIO ODYSSEY Dragon Roost Island spielt, einen Zelda-Level, den er portiert hat. Unter dem Video erläutert er auch gleich, wie das geht, im Prinzip nur durch das Kopieren von Dateien auf die SD-Karte.
Heute Nacht um 0:01 startete bekanntermaßen das lang erwartete hack&slay-Spiel DIABLO 3 aus dem Hause Blizzard. Es kam natürlich zu den erwarteten Serverproblemen durch den starken Andrang, aber damit war zu rechnen, das geschieht bei so ziemlich jedem Onlinespiel, das die Gamergemeinde halbwegs interessiert. Dummerweise ist der Onlinemodus noch gar nicht freigeschaltet – DIABLO 3 benötigt aber auch für die Offlinevariante eine Serververbindung …
Interessant allerdings erneut die Arroganz des Entwicklers Blizzard. Es existiert ein Grafikfilter namens DarkD3 alias Darker D3 Pixel Shader, der die Grafik des Spiels verändert und aus der von vielen Spielern bemängelten bonbonbunten Welt eine düsterere macht. Activision-Blizzard sieht das nicht gern und weist darauf hin, dass Spieler, die die Grafik auf diese Art und Weise gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen und deswegen aus dem Spiel ausgeschlossen werden könnten. Nach dem Shitstorm, der sich daraufhin unter den Nutzern erhob, sah man sich offensichtlich genötigt, zumindest ein wenig zurück zu rudern, denn Chefentwickler Jay Wilson twitterte auf eine Anfrage hin (die Übersetzung ist von mir und passt nicht in 140 Zeichen):
TOS against mods is so we can ban cheaters. I agree DarkD3 is not a cheat…yet. As long as it is not a cheat, no ban is likely.
Die Nutzungsbedingungen gegen Mods ist dafür gedacht, dass wir Cheater ausschließen können. Ich stimme zu, dass DarkD3 kein Cheat ist … noch nicht. Solange es kein Cheat ist, ist ein Ban unwahrscheinlich.
Die Wortwahl »noch nicht« und »unwahrscheinlich« zeigt aber deutlich, dass Blizzard der Ansicht ist, den Spielern vorschreiben zu können, wie sie sich DIABLO 3 anzusehen haben. Was kommt als nächstes? Wird das Verändern des Gammawertes, damit das Spiel heller wird und man mehr Details sehen kann, als Cheaten eingestuft? Denn letztendlich ermöglichen auch andere Software und etliche Grafikkarten (bzw. deren Treiber) selbst den Einsatz von spezialisierten Shadern, um das auf dem Bildschirm Gesehene zu verändern. Wird das zukünftig von Blizzard alles als Betrug durch Kontensperrungen geahndet?
Lächerlich!
Tatsächlich sind die Unterschiede marginal, wie zwei Screenshots von der Webseite des Shaders verdeutlichen – links die normale Ansicht, rechts die »normal«-Einstellung von DarkD3 – muss man darum wirklich so ein Aufhebens machen?
Weiterhin wurde seitens Blizzard nun auch offiziell erläutert, dass es eine Art Demozugang geben wird. Erst einmal über einen Gästepass, der jedem Spiel beiliegt (wie bei WOW und dessen Game Time Cards auch) und der es ermöglicht, das Spiel ohne Auktionshauszugang bis auf Level 13 zu testen und dabei den ersten Akt um den Skelettkönig durchzuspielen. Ab dem 15. Juni wird dieser Testzugang dann jedem zur Verfügung stehen.
[cc]
Logo DIABLO 3 Copyright Activision Blizzard, Quelle der Screenshots ist dark3d.com, Copyright der Screenshots: Activision Blizzard
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.