In der letzten Woche gab es bereits Meldungen, die darüber berichteten, dass Sam Raimi offenbar von Disney als Regisseur für Disneys OZ, THE GREAT AND POWERFUL vorgesehen war. Das wurde jetzt offiziell bestätigt. Weiterhin wurde bekannt gegeben, dass die Titelrolle des Zauberers von Oz von Robert Downey jr. übernommen werden soll, im Zuge dieser Besetzung wird das Drehbuch umgeschrieben.
Raimi war einen von mehreren Regisseuren, die für den Film in Frage kamen, darunter auch Sam Mendes, Adam Shankman and Guillermo del Toro. Downey jr. arbeitet soeben zusammen mit Guy Ritchie an SHERLOCK HOLMES 2, das im Dezember 2011 in die Lichtspielhäuser kommen soll.
Konzept: Es handelt sich um ein Prequel zur klassischen Geschichte um den ZAUBERER VON OZ, das sich auf die Figur des Zauberers selbst konzentriert, über seine Anfänge in Omaha erzählt und beleuchtet, wie ihn ein Ballonunfall in dem magischen Land stranden ließ.
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Bild: Robert Downey jr. 2008, aus der Wikipedia
[E3] Ist das geil… Nerdgasm. Disney zeigt einen Trailer zu seinem Computerspiel TRON: EVOLUTION.
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[E3] Dank IGN gibt es ein Video zu Valves PORTAL-Fortsetzung. Da gibt es zwar ein paar Wiederholungen und lange Logo-Standbilder, aber auch ingame-Szenen. Das sieht nicht zuletzt wegen der brillianten Physik-Engine wieder prima aus!
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[E3] Nach der Pressemeldung zu THE EXILED REALM OF ARBOREA – kurz TERA – hat En Masse Entertainment noch einen Trailer mit ingame-Szenen spendiert. Ganz schön bunt… :o)
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[E3]Reakktor und Gamigo stellten soeben auf der E3 einen neuen Trailer zu ihrem von der Szene sehnsüchtig erwarteten SciFi-MMOG BLACK PROPHECY vor. Der Trailer zeigt winzige Einblicke in PvP, Clanbattle und Missionstypen.
Irgendwie endet der Trailer etwas abrupt…
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Zack Snyders (WATCHMEN) neuer Film trägt den Titel LEGEND OF THE GUARDIANS und erzählt von … Eulen. Es sprechen in dem Animationsfilm unter anderem Emily Barclay, Abbie Cornish, Emilie de Ravin, Ryan Kwanten, Jay Laga’aia, Miriam Margolyes, Helen Mirren, Sam Neill, Richard Roxburgh, Geoffrey Rush, Jim Sturgess, Hugo Weaving und David Wenham. Das Drehbuch stammt von Emil Stern and John Orloff.
Handlung: Der Film folgt Sören, einer junge Eule, der von den epischen Geschichten seines Vaters verzaubert ist. Die erzählen über die »Wächter von Ga´Hoole«, eine mystische Gruppe von geflügelten Kriegern, die einen großen Kampf gefochten haben, um die Eulen vor den bösen »Pure Ones« zu retten. Während Sören davon träumt, sich eines Tages zu seinen Helden zu gesellen, verlacht ihn sein älterer Bruder Kludd deswegen und seht sich danach zu jagen, zu fliegen und seines Vaters Bevorzugung des jüngeren Bruder zu beenden, um selbst der Lieblingssohn zu werden. Doch Kludds Eifersucht hat schlimme Konsequenzen, denn beide jungen Eulen fallen aus ihrem Nest hoch droben im Baum – direkt in die Krallen der »Pure Ones«. Nun ist es an Sören, mit der Hilfe andere mutiger junger Eulen zu entkommen. Zusammen erheben sie sich in die Luft, um das Meer zu überqueren, den Nebel zu durchdringen und den Großen Baum zu finden, die Heimat der legendären Wächter von Ga‘Hoole, denn die sind die einzige Hoffnung, die »Pure Ones« zu besiegen und das Eulenkönigreich zu befreien…
Der Trailer ist schonmal ein Knüller.
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Wir hören es seit Jahren, immer wieder wortreich vorgetragen von Repräsentanten der Musikindustrie, wie beispielsweise dem unerträglichen Dieter Gorny: CD-Verkäufe und Umsatzzahlen gehen seit Jahren zurück und Schuld daran sind selbstverständlich die illegalen Downloads im Web.
Auf reaktanz findet sich eine hochinteressante statistische Auswertung zu diesem Thema, die zu einem völlig anderen Ergebnis kommt. Die Ausführungen dort sind keineswegs aus der Luft gegriffen, die genannten Zahlen basieren auf den offiziellen Jahreswirtschaftsberichten der Musikindustrie.
Fakt ist: die Zahlen der illegalen Downloads sind seit Jahren im freien Fall, ohne dass das irgendwelche Auswirkungen auf die Anzahl der verkauften CDs hätte. Zudem liegt die Anzahl illegaler Downloads von Alben (CDs) deutlich unter den entsprechenden Verkaufszahlen.
Damit ergibt sich natürlich auch nicht, dass illegale Downloads die Verkäufe ankurbeln, aber das ist eine ganz andere Geschichte, für die meiner Ansicht nach möglicherweise auch andere (demografische) Zahlen heran gezogen werden müssen. Fakt bleibt aber: Die Zahl der illegalen Downloads ist seit 2003 um mehr als die Hälfte zurück gegangen, ohne dass sich die Zahl der CD-Verkäufe verändert hätte. Umsatzeinbußen müssen also andere Gründe haben, beispielsweise gesunkene CD-Preise.
Auf reaktanz werden die Zahlen mittels sehr anschaulicher Diagramme verdeutlicht, die beweisen, dass die zwei Hauptthesen der Musikindustrie
je mehr illegal heruntergeladen wird, desto weniger CDs werden gekauft
je mehr illegal heruntergeladen wird, desto geringer sind die Umsätze der Musikindustrie
ziemlich haltloser Bullshit sind.
Ich würde mir wünschen, dass die Medien diese nachweisbaren Zahlen und Statistiken und damit die Lügen der Musikindustrie mal lautstark thematisieren würden, aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben…
Entgegen den Unkenrufen insbesondere aus den Reihen deutscher Verleger tat das den Verkaufszahlen aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil: Laut Bookseller verkauft sich BREE TANNER wie geschnitten Brot und konnte in der ersten Woche 136,995 Kopien absetzen, das erzeugte einen Umsatz von 778,400 Pfund (aktuell ca. 937.155 Euro). Abgesehen von J. K. Rowlings Romanen ist das die beste Erstverkaufswoche eines Buches in Großbritannien seit dem Start der Statistik im Jahr 2001. Nummer zwei der Liste war bisher Patricia Cornwells SCARPETTA FACTOR, dieses wurde von BREE TANNER ungefähr um den Faktor fünf übertroffen.
So viel zu den ewig miesepetrigen Mahnern in der Buchbranche, die vor einer »Kannibalisierung« des Marktes durch Vorabveröffentlichungen im Netz warnen und das Web eher als Risiko denn als Chance ansehen… Think again.
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Cover BREE TANNER Copyright 2010 Little, Brown Young Readers
[E3] Auf einer Pressekonferenz in Los Angeles stellte Nintendo im Rahmen der Messe E3 seine bereits angekündigte Handheld-Konsole 3DS vor. Im Prinzip ähnelt das Aussehen dem der DSi, die neue 3DS bietet aber beim oberen Bildschirm mit einer Auflösung von 800 × 240 Pixeln (400 × 240 für jedes Auge) bei 3,53 Zoll Diagonale echte Autostereoskopie ohne Brille. Der 3D-Effekt lässt sich über einen Schieberegler in der Stärke variieren und auch komplett abschalten. Der untere Bildschirm mit drei Zoll Diagonale und 320 × 240 Pixeln ist ein Touchscreen und bietet keine 3D-Wiedergabe, laut Nintendo-Chef Saturo Iwata »vertragen sich Touch und 3D nicht«. Nach Aussagen von Anwesenden sah die 3D-Darstellung sehr gut aus.
An Steuerungsmöglichkeiten bietet das 3Ds ein digitales Steuerpad und ein klassisches analoges Steuerkreuz sowie vier Knöpfe, zusätzlich einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop, das beispielsweise bei Egoshootern ein zweites Steuerkreuz für die Kamerasteuerung ersetzen soll.
Die neue Konsole verfügt über eine Innen- und zwei Außenkameras, die letzteren sind so angeordnet, dass das Schießen von stereoskopischen (3D-) Fotos möglich ist; die Kameras haben eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln. Selbstverständlich kann 3DS über WiFi (WLAN) mit anderen Geräten vernetzt werden. Die Spiele-Cartridges fassen bis zu zwei Gigabyte, was genügend Platz auch für aufwendige Inhalte bieten sollte. Ein Kopfhöreranschluss ist obligatorisch.
Nintendo hat angegeben, mit Hollywood-Studios wie beispielsweise Disney, Warner und Dreamworks zusammenarbeiten zu wollen, um 3D-Filme auch für die 3DS anbieten zu können. Ob das auf dem kleinen Display Sinn macht ist eine andere Frage.
Bei der auf der Pressekonferenz gezeigten Konsole handelt es sich um einen funktionsfähigen Prototypen, der allerdings noch kleinere Macken aufwies.
Zum Termin der Markteinführung und zum Preis machte man bei Nintendo noch keine Angaben, sprach aber von einem »Gerät für die Massen«, was auf einen Kampfpreis hindeuten dürfte.
Wie aus diversen Artikeln hier und aus meiner ausführlichen Besprechung bekannt ist, zeichnen sich Cryptic Studios, Entwickler hinter STAR TREK ONLINE, gern mal dadurch aus, seine zahlenden Spieler zu dupieren. Auch aktuell hört man nicht damit auf von einem Fettnapf zum nächsten zu tapsen.
Im STO-Store (an und für sich schon eine Unverschämtheit neben den Kosten für die Retail-Box und einem Monatsabopreis von 15 Euro zusätzlich im Shop echtes Geld für Gimmicks zu verlangen) erhält man jede Menge neue Dinge, darunter diverse Uniformen aus den TV-Serien und Filmen. »Was ist daran schlecht?« könnte man jetzt fragen. Einfach: Vorbesteller konnten Special Editions und Deluxe-Versionen des Spiels erwerben, die teurer waren als die Standard-Ausgabe. Dafür bekam man »exklusiv« eben diese Uniformen (und andere Gimmicks), die nun jeder für relativ kleines Geld (aber auf jeden Fall preisgünstiger als die Zusatzkosten für die Sonderboxen) im Shop kaufen kann.
Die Käufer der Sondereditionen sind nicht erfreut und es hagelt mal wieder Proteste. Bei Cryptic ist man entweder lernresistent oder man versucht auf diese Art und Weise nochmal verzweifelt neue Spieler zu rekrutieren oder alte zu reaktivieren. Wirklich sinnvolle Neuerungen wie deutlich mehr Content oder was zu tun im Endgame bleiben größtenteils Fehlanzeige. Nach wie vor kann man nur jedem raten, die Finger von diesem Spiel zu lassen.
Ein Update: Man kann im Cryptic Store jetzt auch Caitians als spielbare Rasse erwerben. Dummerweise hat deren Aussehen so gar nichts mit der bekannten Optik der bei manchen Fans höchst beliebten Katzenrasse zu tun. Another epic fail, Cryptic…
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Cover STAR TREK ONLINE Copyright 2010 Cryptic & Atari
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