Extended Trailer: 300 – RISE OF AN EMPIRE

Zum auf Frank Mil­lers letz­tem Comic XERXES basie­ren­den San­da­len-Spek­ta­kel 300 – RISE OF AN EMPIRE gibt es einen soge­nann­ten »Exten­ded Trai­ler«, eigent­lich mehr ein Blick hin­ter die Kulis­sen. Wie bei Mil­ler-Ver­fil­mun­gen nicht unüb­lich, hat der Film in den USA ein R‑Rating erhal­ten. Grün­de: »Sty­li­zed bloo­dy vio­lence throug­hout, a sex sce­ne, nudi­ty and some lan­guage.« Na denn …

Es spie­len unter ande­rem: Sul­li­van Stap­le­ton, Eva Green, Lena Hea­dey, Hans Mathe­son, Rodri­go San­to­ro, Cal­lan Mul­vey, David Wen­ham, Jack O’Connell, Andrew Tier­nanIgal Naor und Andrew Plea­vin.

Der Trai­ler ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters unge­eig­net.

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Steampunk Hands Around The World: What – the heck – IS this Steampunk anyway?

steampunkhands

In June 2013, the hono­ra­ry Mar­cus R. Gil­man (aka Mar­cus Rauch­fuss) held a lec­tu­re about Steam­punk at the Angli­stics and Ame­ri­ca­ni­stics-Insti­tu­te of TH Dort­mund. I think it woud be a fit­ting addi­ti­on to the event »Steam­punk Hands Around The World« to again show a video of this lec­tu­re – espe­ci­al­ly as it was held in eng­lish. The video was taken and slight­ly edi­ted by yours tru­ly.

If you want to know more about »Steam­punk Hands Around The World« plea­se visit the blog of »Air­ship Ambass­adro« Kevin Steil, whe­re you can find an ever gro­wing list of events on the web in this »Febru­ary Of Steam«. Or have a look at the Face­book-event-page. And plea­se noti­ce the links below the video, they lead to many of the examp­les men­tio­ned by Mar­cus in the clip.

Artic­le hea­der image made by Arace­li Rodrí­guez

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Links:

Mar­cus’ Blog (ger­man & eng­lish): dai​ly​-steam​punk​.com
Clock­wor­ker (ger­man): clock​wor​ker​.de
Brass Gog­gles (eng­lish): brass​gog​gles​.co​.uk
Steam­punk Muse­um (eng­lish): thes​team​punk​mu​se​um​.com
Die­sel­punks: die​sel​punks​.org

Sven Möl­ler – Steam­punk-Design: steam​punk​-design​.de
Hora­ti­us Steam: steam​punk​-design​.com

Anja Bagus – Aether­hertz: anja​-bagus​.de

Vadim Voi­tek­ho­vitch: voitv​.devi​ant​art​.com
Myke Amend: mykea​mend​.com
~Simi­an-Cepha­lo­pod: simi​an​-cepha​lo​pod​.devi​ant​art​.com/

Abney Park: abney​park​.com
Dolls Of New Albi­on: mochalab​.band​camp​.com/​a​l​b​u​m​/​t​h​e​-​d​o​l​l​s​-​o​f​-​n​e​w​-​a​l​b​i​o​n​-​a​-​s​t​e​a​m​p​u​n​k​-​o​p​era
Vic­tor Sier­ra: vic​tor​sier​ra​.band​camp​.com
The Men That Will Not Be Bla­med For Not­hing: andre​won​eill​.co​.uk/​n​o​t​h​ing

Euro Steam Con: euros​team​con​.com
Spa­nish Steam­punk-Forum: the​gold​en​gear​.foroac​tivos​.net
Aether­cir­cus: aether​cir​cus​.blog​spot​.de

Warehouse 13: syfy​.com/​w​a​r​e​h​o​u​s​e13
Bruce Boxleitner’s Lan­tern City: lantern​ci​tytv​.com

Feder & Schwert: feder​-und​-schwert​.com

TH Dort­mund – Insti­tut für Anglis­tik und Ame­ri­ka­nis­tik: eng​lisch​.tu​-dort​mund​.de/​c​m​s​/​d​e​/​1​0​0​_​I​A​A​/​i​n​d​e​x​.​h​tml

Edi­ted by Ste­fan Holz­hau­er: test​.phan​ta​news​.de

47 RONIN – Vom Spektakel zum Kammerspiel

Poster "47 Ronin"

47 RONIN – Bun­des­start 30.01.2014

Bereits sechs Mal hat man sich der Geschich­te um die 47 ehe­ma­li­gen Samu­rai fil­misch bedient. Ein japa­ni­sches Bild­nis für Ehre, Treue und Tap­fer­keit, wel­ches zum Kul­tur­gut zählt. Dass eine Hol­ly­wood-Ver­si­on bis­her aus­ge­blie­ben war, ist eigent­lich erstaun­lich. Doch nun darf man bewun­dern, wie man sich dem Stoff aus ame­ri­ka­ni­scher Sicht annä­hert, und das gab fast nur böses Blut. Ein­ge­bil­det nann­ten eini­ge Kri­ti­ken den Film, weil er nicht auf sei­ne japa­ni­schen Dar­stel­ler ver­trau­te, son­dern unbe­dingt Kea­nu Ree­ves in die Geschich­te pres­sen muss­te. Ein Schlag ins Gesicht japa­ni­scher Mytho­lo­gien, beschwo­ren ande­re her­auf, weil man mit einem ame­ri­ka­ni­schen Dar­stel­ler als Hel­den, die eigent­li­chen Ereig­nis­se ver­dre­hen wür­de, und ihnen so ihre Bedeu­tung berau­ben wür­de. Das schlimms­te Vor­ur­teil aller­dings war, man wol­le 47 RONIN als typi­schen Hol­ly­wood-Mär­chen ver­ram­schen. Man kann die­sen Argu­men­ten ohne wei­te­res Recht geben, und die­se sub­jek­tiv unter­mau­ern. Aber damit ent­fernt man sich sehr weit vom Film selbst, und sei­nen Inten­tio­nen.

Indie-SciFi: Trailer THE PROSPECT

Sci­ence Fic­tion-Fil­me zeich­nen sich heut­zu­ta­ge in aller regel durch über­bor­den­de Spe­zi­al­ef­fek­te aus. Die SFX und CGI haben Qua­li­täts­stu­fen erreicht, die noch vor weni­gen Jah­ren als blo­ße Spin­ne­rei abge­tan wor­den wäre. Indie-Fil­me­ma­cher haben kei­nen Zugriff auf die teu­ren Effekt­schmie­den der goßen Stu­di­os, den­noch zei­gen sie immer wie­der, dass man den­noch coo­le Fil­me machen kann. Ein neu­es Bei­spiel ist der Trai­ler zum Kurz­film PROSPECT.

PROSPECT ist eine unge­wöhn­li­che Geschich­te über das Erwach­sen­wer­den. Ein Mäd­chen jagt auf einem gif­ti­gen Pla­ne­ten zusam­men mit ihrem Vater nach wert­vol­len Mate­ria­li­en, die sie reich machen sol­len. Als der Vater von einem vaga­bun­die­ren­den Ban­di­ten über­fal­len wird, muss sie die Situa­ti­on ret­ten. Regie: Zeek Earl und Chris Cald­well von Shep Films.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​U​_​z​9​X​i​J​A​LPM

Dank an Ste­fan für den Hin­weis.

Kommentar: Das Adobe-DRM-Debakel

Logo Readers Against DRM

Dass har­te DRM-Maß­nah­men Mist sind und aus­schließ­lich ehr­li­che Kun­den bestra­fen, hat die Musik­in­dus­trie bereits vor Jah­ren auf die har­te Tour erfah­ren müs­sen. Die­se gab dann irgend­wann ihre Evo­lu­ti­ons­re­sis­tenz auf und ver­zich­te­te dar­auf. Seit­dem brum­men digi­ta­le Musik­ver­käu­fe. Weni­ger gesun­den Men­schen­ver­stand zeigt die kon­ser­va­ti­ve Buch­bran­che, in der viel zuvie­le Ver­la­ge Kopier­schutz­maß­nah­men immer noch für das Ei des Kolum­bus hal­ten, und eine mei­ner Ansicht nach völ­lig über­zo­ge­ne Para­noia gegen­über irgend­wel­chen »Buch­pi­ra­ten« pfle­gen.

Nun ist es also pas­siert: Ado­be bringt eine neue Ver­si­on von Digi­tal Edi­ti­ons her­aus und das führt erwar­tungs­ge­mäß zu Pro­ble­men. eRea­der für die es kei­ne Firm­ware-Updates mehr geben wird, sind raus, man wird sie zum Lesen von eBooks, die mit ADE3 geschützt sind nicht mehr nut­zen kön­nen. Aktu­el­le Lese­ge­rä­te benö­ti­gen mög­li­cher­wei­se Firm­ware­up­dates, von denen man nicht weiß, wie schnell sie kom­men wer­den. Oder ob die­se jemals erschei­nen.

Pikant in die­sem Zusam­men­hang auch: Kürz­lich erst wur­den Ado­be hau­fen­wei­se Daten­sät­ze ent­wen­det, man spricht von bis zu 150 Mil­lio­nen Kun­den­da­ten, die auf­grund mög­li­cher­wei­se schlecht gesi­cher­ter Ser­ver des Anbie­ters Kri­mi­nel­len in die Hän­de fie­len. Dar­un­ter eben auch die Daten von Kun­den, die man nur des­we­gen genö­tigt hat, ein Ado­be-Kon­to ein­zu­rich­ten, damit die­se eBooks lesen kön­nen, die mit dem DRM der Fir­ma geschützt sind. Unfass­bar. Auch hier soll­te die Buch­bran­che drin­gend mal in sich gehen und dar­über nach­den­ken, wie­viel Ver­ant­wor­tung sie in die­ser Cau­sa mit­zu­tra­gen hat.

Was mich dar­an am meis­ten belus­tigt: Seit Mona­ten, wenn nicht Jah­ren, schießt die Bran­che mit zahl­lo­sen mehr oder weni­ger halt­lo­sen Argu­men­ten gegen den Anti­chris­ten Ama­zon. Statt nun aber dafür zu sor­gen, dass man kun­den­freund­li­cher und beque­mer wird als der Online­rie­se, treibt man den eBook-Leser mit untaug­li­chen, durch Update defek­te und ver­mut­lich ohne­hin dem­nächst obso­le­ten DRM-Maß­nah­men (»unknack­bar« – dar­an glau­be ich nicht) gera­de­zu ins Kind­le-Öko­sys­tem, wo zwar eben­falls ein Kopier­schutz vor­han­den sein kann, der Kun­de aber in der Nut­zung nichts davon bemerkt.

Wenn es die Buch­bran­che ernst damit meint, (nicht nur) in Sachen eBooks eine ernst­zu­neh­men­de Alter­na­ti­ve zu Ama­zon wer­den zu wol­len, dann soll­te sie die lächer­li­chen, kun­den­feind­li­chen DRM-Spiel­chen sofort ein­stel­len. Unter ande­rem. Aber die zahl­lo­sen ande­ren Defi­zi­te sind hier nicht das The­ma.

[cc]

Gra­fik von Re­a­ders Bill of Rights, CC BY SA

Amazon bringt eigene Spielkonsole

amazon-Logo

Das neue mys­te­riö­se Ding von Ama­zon, das als »grö­ßer als Kind­le« beschrie­ben wur­de, ist offen­bar eine Spie­le- und Mul­ti­me­dia­kon­so­le. Laut Anga­ben auf ver­schie­de­nen News­sei­ten, die eine Audi­enz beim Online­händ­ler hat­ten, in deren Rah­men die Kis­te vor­ge­stellt wur­de, soll­te die­se Kon­so­le ursprüng­lich bereits Ende 2013 auf den Markt kom­men, das wur­de dann aller­dings auf 2014 ver­scho­ben. Die Tat­sa­che, dass man sie nun der Pres­se prä­sen­tiert könn­te auf dar­auf hin­wei­sen, dass sie in Kür­ze auf den Markt kom­men soll.

Das Gerät basiert auf Android und soll sowohl zum Spie­len tau­gen als auch als Medi­en­cli­ent fun­gie­ren. Man darf davon aus­ge­hen, dass es eng mit Ama­zons Diens­ten ver­knüpft sein wird, damit man Con­tent aus­schließ­lich über den Online­händ­ler bezie­hen kann. Die US-Ver­si­on des Ama­zon Shops mit Android-Spie­len ent­hält bereits jetzt fast 50000 Games. Der Preis wird der­zeit mit »unter 300 Dol­lar« ange­ge­ben, das ist aller­dings kein Knül­ler, denn eine PS3, eben­falls eine sehr ordent­li­che Mul­ti­me­dia-Kon­so­le Mit (3D-) BlueR­ay- und Strea­ming-Unter­stüt­zung bekommt man bereits für deut­lich unter 200 Euro. Als Pro­zes­sor wer­kelt in der Kon­so­le laut Tech­Crunch ein Qual­com Snapd­ra­gon.

Trotz­dem: wie der Preis bei Markt­ein­füh­rung tat­säch­lich sein wird, bleibt abzu­war­ten. Und: Ama­zon hat einen … na nen­nen wir es mal »soli­den Kun­den­stamm« und für die­sen könn­te ein sol­ches Gerät tat­säch­lich inter­es­sant sein, ins­be­son­de­re, wenn Prime-Kun­den in den Genuss irgend­wel­cher Gim­micks kom­men. Dazu passt auch , dass der Online­rie­se gera­de inten­siv nach Ent­wick­lern für sei­ne Games-Abtei­lung sucht. offen­bar will man auch im Bereich der AAA-Games zukünf­tig den Markt auf­mi­schen.

Den­noch: »big­ger than Kind­le« ist eine Spiel­kon­so­le, die zusätz­lich als Strea­ming-Cli­ent fun­giert kei­nes­falls, denn Love­film und Ama­zons eige­nen Strea­ming­dienst kann man auch ein­fach via Apps auf der PS3 oder dem Smart-TV nut­zen. Man darf also gespannt sein, was tat­säch­lich in der Kis­te steckt. Wie man Bezos und sei­ne Man­nen kennt, könn­te man viel­leicht über­rascht wer­den, viel­leicht durch bei­spiel­lo­ses plug&play …

In der Buch­bran­che dürf­te man erleich­tert auf­at­men, dass »big­ger than Kind­le« nichts mit Büchern zu tun hat.

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Logo Ama­zon Copy­right Ama­zon

John & Carole E. Barrowman: HOLLOW EARTH

Cover "Hollow Earth"

Ich weiß ja nicht, ob ihr es wuss­tet, ich wuss­te es nicht und bin gera­de zufäl­lig dar­über gestol­pert: John Bar­row­man, bekannt als Cap­tain Hark­ness aus DOCTOR WHO und TORCHWOOD oder sinis­trer Papa Mer­lyn in ARROW, schreibt zusam­men mit sei­ner Schwes­ter Caro­le Phan­tas­tik für Her­ans­wach­sen­de. Das ers­te Buch trägt den Titel HOLLOW EARTH. Beschrei­bungs­text:

Lots of twins have a spe­cial con­nec­tion – being able to finish each other’s sen­ten­ces; sens­ing what the other is thin­king; per­haps even kno­wing when the other is in trou­ble or in pain – but for 12-year-old twins, Matt and Emi­ly Cal­der, the con­nec­tion is bey­ond spe­cial. Tog­e­ther, the twins have extra­or­di­na­ry powers. They are able to bring art to life, or enter pain­tings at will.
Their abili­ties are sought by vil­lains try­ing to access the ter­rors of Hol­low Earth – a place whe­re all the demons, devils and crea­tures ever ima­gi­ned lie trap­ped for eter­ni­ty. The twins flee with their mother to the secu­ri­ty of an island, off the west coast of Scot­land, whe­re their grand­fa­ther has cer­tain pro­tec­ti­ve powers of his own. But too much is at sta­ke, and the twins are­n’t safe the­re eit­her. The vil­lains will stop at not­hing to find Hol­low Earth and harness the powers within …

Na, da muss ich doch bei Gele­gen­heit mal einen Blick drauf wer­fen … Eine gebun­de­ne Aus­ga­be kos­tet bei Ama­zon 12,30 Euro, das Taschen­buch gera­de mal 5,10 Euro und für die Kind­le-Aus­ga­be muss man 3,69 Euro berap­pen. Das Taschen­buch hat eine Stär­ke von ordent­li­chen 416 Sei­ten. Und falls es gut sein soll­te (die Bespre­chun­gen beim Online­händ­ler sind durch­weg posi­tiv), gibt es erfreu­li­cher­wei­se bereits einen zwei­ten Teil mit dem Titel BONE QUILL.

Cover Copy­right Alad­din

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eBooks und Probleme mit dem neuen Adobe DRM: Der Dreck muss endlich weg!

Logo Readers Against DRM

Lesen​.net berich­tet heu­te über die Ein­füh­rung von Ado­be Digi­tal Edi­ti­on 3, der neu­es­ten Ver­si­on des Kopier­schutz-Drecks für eBooks. Und wie zu erwar­ten führt das zu diver­sen Pro­ble­men. Ins­be­son­de­re ist gera­de­zu arro­gant welt­fremd, dass man Inkom­pa­ti­bi­li­tä­ten mit älte­ren eRea­der oder bes­ser deren Firm­ware ein­fach mal voll­kom­men igno­riert. Das bedeu­tet: Man kauft sich ein eBook und ADE lädt dann mög­li­cher­wei­se eine Fas­sung vom Ver­käu­fer-Ser­ver her­un­ter, die mit dem eige­nen Lese­ge­rät man­gels Kom­pa­ti­bi­li­tät mit der neu­en Fas­sung des DRM über­haupt nicht genutzt wer­den kann.

Das ist an Kun­den­feind­lich­keit kaum noch zu über­bie­ten und gelin­de gesagt eine Unver­schämt­heit. Es exis­tie­ren ein paar Lese­ge­rä­te oder ‑Apps, für die man ver­mut­lich nie wie­der ein Soft­ware­up­date erhal­ten kann. Soll man die jetzt auf­grund der feh­len­den Abwärts­kom­pa­ti­bi­li­tät von ADE 3 in die Ton­ne tre­ten? Künst­li­che Obs­zo­le­zenz durch Update von ohne­hin völ­lig über­flüs­si­gen, kun­den­feind­li­chen Kopier­schutz­maß­nah­men? Wei­ter­hin las­sen sich eBooks mit­mit  die­ser Schutz­maß­nah­me ver­se­hen sind, oft nicht auf ande­re Lese­ge­rä­te über­tra­gen, dar­auf weist bei­spiels­wei­se der Chef von Blue­fi­re hin.

War­um die neue DRM-Ver­si­on so gna­den­los in den Markt gedrückt wird, dürf­te klar sein: die alte Fas­sung kann inzwi­schen jeder kna­cken, es gibt zu die­sem Zweck bei­spiels­wei­se Plug­in für Calib­re, oder Stand-alo­ne-Soft­ware, die das auf Klick erle­digt. Das woll­te man abstel­len. Doch zu wel­chem Preis? Das Han­tie­ren mit DRM-geschütz­ten eBooks ist ohne­hin mas­siv umständ­lich und tech­nisch weni­ger affi­ne Leser sind oft damit schlicht über­for­dert. Und jetzt soll man inkom­pa­ti­ble LEse­ge­rä­te ein­fach in die Ton­ne tre­ten, weil Ado­be das so will?

Ers­te Lösungs­mög­lich­keit: Auf gar kei­nen Fall Ado­be Digi­tal Edi­ti­ons 3 instal­lie­ren, egal, was die Soft­ware einem auch sagt. Jeder, der Pro­ble­me damit hat, soll­te sich umge­hend an den Händ­ler wen­den und ver­lan­gen, ent­we­der ein eBook zu bekom­men, das auf sei­nen Gerä­ten gele­sen wer­den kann, oder sein Geld zurück for­dern. Aber Vor­sicht: offen­bar sind etli­che der Sup­port­mit­ar­bei­ter der Online­platt­for­men völ­lig über­for­dert und wis­sen weder, dass es eine neue Ver­si­on des Kopier­schut­zes gibt, noch wie sie damit umge­hen sol­len. Wei­ter­hin soll­te man auf den Kauf von der­art kopier­ge­schütz­ten Büchern ein­fach ver­zich­ten und damit mit den Füßen abstim­men. Auch wenn dann spä­ter ver­mut­lich wie­der kol­por­tiert wird, dass die bösen Raub­ko­pie­rer an irgend­wel­chen Ver­kaufs­rück­gän­gen schuld sind – tat­säch­lich sind es die Anbie­ter, die vor­gest­rig auf DRM bestehen.

Das Deba­kel zeigt aber erneut deut­lich, dass sol­che har­ten DRM-Maß­nah­men abge­schafft wer­den müs­sen, denn sie benach­tei­li­gen zum einen den Käu­fer erheb­lich und vor allem unver­hält­nis­mä­ßig. Zum ande­ren wer­den sie die Akzep­tanz des neu­en Medi­ums eBook erneut ver­rin­gern, denn der Bequem­lich­keits­ver­lust ist immens. Man will sich nicht mit so einem Mist her­um schla­gen, son­dern ein­fach nur ein Buch lesen.

Angeb­lich gilt ADE3 als unknack­bar. War­ten wir mal ab, wie lan­ge es dau­ert …

Gra­fik von Rea­ders Bill of Rights, CC BY SA

Neu als eBook bei Voodoo-Press: LICHTSCHUSS INS SCHWARZE

Cover "Lichtschuss ins Schwarze"

Soeben erschien Ama­xis´ Roman LICHTSCHUSS INS SCHWARZE als eBook bei Voo­doo-Press.

Zum Inhalt:

Zar­a­na, eine Phen­do­min, auch Mut­ter allen Übels genannt, wan­delt seit Jahr­mil­li­ar­den auf Mid­gard, der von Men­schen über­rann­ten Welt. Heu­te, durch ihre Tri­um­phe unvor­sich­tig gewor­den, lässt sie sich ver­se­hent­lich vom fal­schen BÖSEN schwän­gern! Vol­ler Para­noia vor Licht und Dun­kel flüch­tet sie mit ihrem Unge­bo­re­nen und will nicht wahr­ha­ben, dass die­se Schwan­ger­schaft sie grund­le­gend ver­än­dert. Düs­ter däm­mert ihr, wie sehr sie unter dem guten Ein­fluss ihres Fötus steht – denn Kopf­las­tig wür­de sie nie­mals der­glei­chen Taten bege­hen. Auf ihrer chao­ti­schen Rei­se hän­gen sich mehr und mehr gestran­de­te Wesen aus Asgard und Hel.

Eine schwarz­ge­web­te Dämo­nen­sa­ga, aus dem Blick­win­kel der Über­ir­di­schen und Unter­ir­di­schen Wesen, die auf Mid­gard mit den skur­ri­len Abar­ten der mensch­li­chen Ras­se hadern.

Das eBook ist ca. 200 Sei­ten stark und kos­tet gera­de mal 2,99 Euro. Es kann über dem Shop von Voo­doo-Press oder via Ama­zon bestellt wer­den. Der Roman erschien im Okto­ber 2013 auch als Taschen­buch, das scheint aber ver­grif­fen zu sein.

Cover Copy­right Voo­doo-Press

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Auf die Ohren: DIE ELFEN 9 und DORIAN HUNTER 24 bei Folgenreich

Uni­ver­sals Fol­gen­reich-Label beglückt die Hör­spiel-Fans erneut mit Neu­erschei­nun­gen. Dies­mal gibt es Neu­es von den Spitz­oh­ren aus DIE ELFEN nach Bern­hard Hen­nen und auch der »Dämo­nen-Kil­ler« DORIAN HUNTER geht wie­der auf die Hatz.

Cover "Tod an der Nachtzinne"

DIE ELFEN 9 – TOD IN DER NACHTZINNE

Nach der grau­sa­men Schlacht am Mord­stein zwi­schen den Trol­len und den Elfen gibt es kei­nen wirk­li­chen Sie­ger, denn die Ver­lus­te sind auf bei­den Sei­ten ver­hee­rend. Um eine Ent­schei­dung her­bei­zu­füh­ren, ver­sucht die Troll­he­xe Skan­ga den Heer­füh­rer Orgrim, der eigent­lich Frie­den will, zu über­zeu­gen, dass allein er die Trol­le zum Sieg füh­ren kann. Wäh­rend­des­sen schürt der Devant­har mit Hil­fe der Tju­red-Reli­gi­on stän­dig wei­ter den Hass der Men­schen auf die Elfen und die Trol­le, weil er ihre Welt end­gül­tig ins Cha­os stür­zen will …

Die Fol­ge neun der Rei­he erscheint am Valen­tins­tag 2014. Der ins­ge­samt 6 Fol­gen umfas­sen­de zwei­te Hör­spiel-Zyklus basie­rend auf dem erfolg­rei­chen Roman ELFENLICHT des Best­sel­ler­au­tors Bern­hard Hen­nen. Die Arti­kel­num­mer ist 0602537390298, das genaue Ver­öf­fent­li­chungs­da­tum lau­tet 14.02.2014, der Preis für die CD beträgt 8,49 Euro.

Cover "Amsterdam"

DORIAN HUNTER – DÄMONEN-KILLER 24 – AMSTERDAM

Dori­an Hun­ter reist mit Coco Zamis und außer­ge­wöhn­li­chem Hand­ge­päck, näm­lich dem Kopf von Vam­pir Ros­q­va­na, nach Ams­ter­dam. Im Aus­tausch für einen neu­en Kör­per ver­sprach ihm Ros­q­va­na näm­lich den gol­de­nen Dru­den­fuß, der sei­nem Besit­zer Macht über den Dämo­nen­dril­ling ver­leiht. Doch der expe­ri­men­tier­freu­di­ge „Chir­urg“ Red Jong, der die Kopf-/Kör­per­trans­plan­ta­ti­on vor­neh­men soll, hat sei­ne eige­nen sinis­te­ren Plä­ne, und zudem wird der Hob­by-Fran­ken­stein von einer Armee bizar­rer Mons­ter beschützt …

Laut Pres­se­mel­dung soll es in die­ser Fol­ge so rich­tig abge­hen und das Kunst­blut gera­de­zu aus dem Laut­spre­cher trop­fen. AMSTERDAM erscheint am 28.02.2014 und trägt die Arti­kel­num­mer 0602537578436. Für die Hör­spiel-CD muss man eben­falls 8,49 Euro berap­pen.

Cover­ab­bil­dun­gen Copy­right Folgenreich/​Universal

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