Zum auf Frank Millers letztem Comic XERXES basierenden Sandalen-Spektakel 300 – RISE OF AN EMPIRE gibt es einen sogenannten »Extended Trailer«, eigentlich mehr ein Blick hinter die Kulissen. Wie bei Miller-Verfilmungen nicht unüblich, hat der Film in den USA ein R‑Rating erhalten. Gründe: »Stylized bloody violence throughout, a sex scene, nudity and some language.« Na denn …
Der Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters ungeeignet.
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In June 2013, the honorary Marcus R. Gilman (aka Marcus Rauchfuss) held a lecture about Steampunk at the Anglistics and Americanistics-Institute of TH Dortmund. I think it woud be a fitting addition to the event »Steampunk Hands Around The World« to again show a video of this lecture – especially as it was held in english. The video was taken and slightly edited by yours truly.
If you want to know more about »Steampunk Hands Around The World« please visit the blog of »Airship Ambassadro« Kevin Steil, where you can find an ever growing list of events on the web in this »February Of Steam«. Or have a look at the Facebook-event-page. And please notice the links below the video, they lead to many of the examples mentioned by Marcus in the clip.
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Bereits sechs Mal hat man sich der Geschichte um die 47 ehemaligen Samurai filmisch bedient. Ein japanisches Bildnis für Ehre, Treue und Tapferkeit, welches zum Kulturgut zählt. Dass eine Hollywood-Version bisher ausgeblieben war, ist eigentlich erstaunlich. Doch nun darf man bewundern, wie man sich dem Stoff aus amerikanischer Sicht annähert, und das gab fast nur böses Blut. Eingebildet nannten einige Kritiken den Film, weil er nicht auf seine japanischen Darsteller vertraute, sondern unbedingt Keanu Reeves in die Geschichte pressen musste. Ein Schlag ins Gesicht japanischer Mythologien, beschworen andere herauf, weil man mit einem amerikanischen Darsteller als Helden, die eigentlichen Ereignisse verdrehen würde, und ihnen so ihre Bedeutung berauben würde. Das schlimmste Vorurteil allerdings war, man wolle 47 RONIN als typischen Hollywood-Märchen verramschen. Man kann diesen Argumenten ohne weiteres Recht geben, und diese subjektiv untermauern. Aber damit entfernt man sich sehr weit vom Film selbst, und seinen Intentionen.
Science Fiction-Filme zeichnen sich heutzutage in aller regel durch überbordende Spezialeffekte aus. Die SFX und CGI haben Qualitätsstufen erreicht, die noch vor wenigen Jahren als bloße Spinnerei abgetan worden wäre. Indie-Filmemacher haben keinen Zugriff auf die teuren Effektschmieden der goßen Studios, dennoch zeigen sie immer wieder, dass man dennoch coole Filme machen kann. Ein neues Beispiel ist der Trailer zum Kurzfilm PROSPECT.
PROSPECT ist eine ungewöhnliche Geschichte über das Erwachsenwerden. Ein Mädchen jagt auf einem giftigen Planeten zusammen mit ihrem Vater nach wertvollen Materialien, die sie reich machen sollen. Als der Vater von einem vagabundierenden Banditen überfallen wird, muss sie die Situation retten. Regie: Zeek Earl und Chris Caldwell von Shep Films.
Dass harte DRM-Maßnahmen Mist sind und ausschließlich ehrliche Kunden bestrafen, hat die Musikindustrie bereits vor Jahren auf die harte Tour erfahren müssen. Diese gab dann irgendwann ihre Evolutionsresistenz auf und verzichtete darauf. Seitdem brummen digitale Musikverkäufe. Weniger gesunden Menschenverstand zeigt die konservative Buchbranche, in der viel zuviele Verlage Kopierschutzmaßnahmen immer noch für das Ei des Kolumbus halten, und eine meiner Ansicht nach völlig überzogene Paranoia gegenüber irgendwelchen »Buchpiraten« pflegen.
Nun ist es also passiert: Adobe bringt eine neue Version von Digital Editions heraus und das führt erwartungsgemäß zu Problemen. eReader für die es keine Firmware-Updates mehr geben wird, sind raus, man wird sie zum Lesen von eBooks, die mit ADE3 geschützt sind nicht mehr nutzen können. Aktuelle Lesegeräte benötigen möglicherweise Firmwareupdates, von denen man nicht weiß, wie schnell sie kommen werden. Oder ob diese jemals erscheinen.
Pikant in diesem Zusammenhang auch: Kürzlich erst wurden Adobe haufenweise Datensätze entwendet, man spricht von bis zu 150 Millionen Kundendaten, die aufgrund möglicherweise schlecht gesicherter Server des Anbieters Kriminellen in die Hände fielen. Darunter eben auch die Daten von Kunden, die man nur deswegen genötigt hat, ein Adobe-Konto einzurichten, damit diese eBooks lesen können, die mit dem DRM der Firma geschützt sind. Unfassbar. Auch hier sollte die Buchbranche dringend mal in sich gehen und darüber nachdenken, wieviel Verantwortung sie in dieser Causa mitzutragen hat.
Was mich daran am meisten belustigt: Seit Monaten, wenn nicht Jahren, schießt die Branche mit zahllosen mehr oder weniger haltlosen Argumenten gegen den Antichristen Amazon. Statt nun aber dafür zu sorgen, dass man kundenfreundlicher und bequemer wird als der Onlineriese, treibt man den eBook-Leser mit untauglichen, durch Update defekte und vermutlich ohnehin demnächst obsoleten DRM-Maßnahmen (»unknackbar« – daran glaube ich nicht) geradezu ins Kindle-Ökosystem, wo zwar ebenfalls ein Kopierschutz vorhanden sein kann, der Kunde aber in der Nutzung nichts davon bemerkt.
Wenn es die Buchbranche ernst damit meint, (nicht nur) in Sachen eBooks eine ernstzunehmende Alternative zu Amazon werden zu wollen, dann sollte sie die lächerlichen, kundenfeindlichen DRM-Spielchen sofort einstellen. Unter anderem. Aber die zahllosen anderen Defizite sind hier nicht das Thema.
Das neue mysteriöse Ding von Amazon, das als »größer als Kindle« beschrieben wurde, ist offenbar eine Spiele- und Multimediakonsole. Laut Angaben auf verschiedenen Newsseiten, die eine Audienz beim Onlinehändler hatten, in deren Rahmen die Kiste vorgestellt wurde, sollte diese Konsole ursprünglich bereits Ende 2013 auf den Markt kommen, das wurde dann allerdings auf 2014 verschoben. Die Tatsache, dass man sie nun der Presse präsentiert könnte auf darauf hinweisen, dass sie in Kürze auf den Markt kommen soll.
Das Gerät basiert auf Android und soll sowohl zum Spielen taugen als auch als Medienclient fungieren. Man darf davon ausgehen, dass es eng mit Amazons Diensten verknüpft sein wird, damit man Content ausschließlich über den Onlinehändler beziehen kann. Die US-Version des Amazon Shops mit Android-Spielen enthält bereits jetzt fast 50000 Games. Der Preis wird derzeit mit »unter 300 Dollar« angegeben, das ist allerdings kein Knüller, denn eine PS3, ebenfalls eine sehr ordentliche Multimedia-Konsole Mit (3D-) BlueRay- und Streaming-Unterstützung bekommt man bereits für deutlich unter 200 Euro. Als Prozessor werkelt in der Konsole laut TechCrunch ein Qualcom Snapdragon.
Trotzdem: wie der Preis bei Markteinführung tatsächlich sein wird, bleibt abzuwarten. Und: Amazon hat einen … na nennen wir es mal »soliden Kundenstamm« und für diesen könnte ein solches Gerät tatsächlich interessant sein, insbesondere, wenn Prime-Kunden in den Genuss irgendwelcher Gimmicks kommen. Dazu passt auch , dass der Onlineriese gerade intensiv nach Entwicklern für seine Games-Abteilung sucht. offenbar will man auch im Bereich der AAA-Games zukünftig den Markt aufmischen.
Dennoch: »bigger than Kindle« ist eine Spielkonsole, die zusätzlich als Streaming-Client fungiert keinesfalls, denn Lovefilm und Amazons eigenen Streamingdienst kann man auch einfach via Apps auf der PS3 oder dem Smart-TV nutzen. Man darf also gespannt sein, was tatsächlich in der Kiste steckt. Wie man Bezos und seine Mannen kennt, könnte man vielleicht überrascht werden, vielleicht durch beispielloses plug&play …
In der Buchbranche dürfte man erleichtert aufatmen, dass »bigger than Kindle« nichts mit Büchern zu tun hat.
Ich weiß ja nicht, ob ihr es wusstet, ich wusste es nicht und bin gerade zufällig darüber gestolpert: John Barrowman, bekannt als Captain Harkness aus DOCTOR WHO und TORCHWOOD oder sinistrer Papa Merlyn in ARROW, schreibt zusammen mit seiner Schwester Carole Phantastik für Heranswachsende. Das erste Buch trägt den Titel HOLLOW EARTH. Beschreibungstext:
Lots of twins have a special connection – being able to finish each other’s sentences; sensing what the other is thinking; perhaps even knowing when the other is in trouble or in pain – but for 12-year-old twins, Matt and Emily Calder, the connection is beyond special. Together, the twins have extraordinary powers. They are able to bring art to life, or enter paintings at will.
Their abilities are sought by villains trying to access the terrors of Hollow Earth – a place where all the demons, devils and creatures ever imagined lie trapped for eternity. The twins flee with their mother to the security of an island, off the west coast of Scotland, where their grandfather has certain protective powers of his own. But too much is at stake, and the twins aren’t safe there either. The villains will stop at nothing to find Hollow Earth and harness the powers within …
Na, da muss ich doch bei Gelegenheit mal einen Blick drauf werfen … Eine gebundene Ausgabe kostet bei Amazon 12,30 Euro, das Taschenbuch gerade mal 5,10 Euro und für die Kindle-Ausgabe muss man 3,69 Euro berappen. Das Taschenbuch hat eine Stärke von ordentlichen 416 Seiten. Und falls es gut sein sollte (die Besprechungen beim Onlinehändler sind durchweg positiv), gibt es erfreulicherweise bereits einen zweiten Teil mit dem Titel BONE QUILL.
Lesen.net berichtet heute über die Einführung von Adobe Digital Edition 3, der neuesten Version des Kopierschutz-Drecks für eBooks. Und wie zu erwarten führt das zu diversen Problemen. Insbesondere ist geradezu arrogant weltfremd, dass man Inkompatibilitäten mit älteren eReader oder besser deren Firmware einfach mal vollkommen ignoriert. Das bedeutet: Man kauft sich ein eBook und ADE lädt dann möglicherweise eine Fassung vom Verkäufer-Server herunter, die mit dem eigenen Lesegerät mangels Kompatibilität mit der neuen Fassung des DRM überhaupt nicht genutzt werden kann.
Das ist an Kundenfeindlichkeit kaum noch zu überbieten und gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Es existieren ein paar Lesegeräte oder ‑Apps, für die man vermutlich nie wieder ein Softwareupdate erhalten kann. Soll man die jetzt aufgrund der fehlenden Abwärtskompatibilität von ADE 3 in die Tonne treten? Künstliche Obszolezenz durch Update von ohnehin völlig überflüssigen, kundenfeindlichen Kopierschutzmaßnahmen? Weiterhin lassen sich eBooks mitmit dieser Schutzmaßnahme versehen sind, oft nicht auf andere Lesegeräte übertragen, darauf weist beispielsweise der Chef von Bluefire hin.
Warum die neue DRM-Version so gnadenlos in den Markt gedrückt wird, dürfte klar sein: die alte Fassung kann inzwischen jeder knacken, es gibt zu diesem Zweck beispielsweise Plugin für Calibre, oder Stand-alone-Software, die das auf Klick erledigt. Das wollte man abstellen. Doch zu welchem Preis? Das Hantieren mit DRM-geschützten eBooks ist ohnehin massiv umständlich und technisch weniger affine Leser sind oft damit schlicht überfordert. Und jetzt soll man inkompatible LEsegeräte einfach in die Tonne treten, weil Adobe das so will?
Erste Lösungsmöglichkeit: Auf gar keinen Fall Adobe Digital Editions 3 installieren, egal, was die Software einem auch sagt. Jeder, der Probleme damit hat, sollte sich umgehend an den Händler wenden und verlangen, entweder ein eBook zu bekommen, das auf seinen Geräten gelesen werden kann, oder sein Geld zurück fordern. Aber Vorsicht: offenbar sind etliche der Supportmitarbeiter der Onlineplattformen völlig überfordert und wissen weder, dass es eine neue Version des Kopierschutzes gibt, noch wie sie damit umgehen sollen. Weiterhin sollte man auf den Kauf von derart kopiergeschützten Büchern einfach verzichten und damit mit den Füßen abstimmen. Auch wenn dann später vermutlich wieder kolportiert wird, dass die bösen Raubkopierer an irgendwelchen Verkaufsrückgängen schuld sind – tatsächlich sind es die Anbieter, die vorgestrig auf DRM bestehen.
Das Debakel zeigt aber erneut deutlich, dass solche harten DRM-Maßnahmen abgeschafft werden müssen, denn sie benachteiligen zum einen den Käufer erheblich und vor allem unverhältnismäßig. Zum anderen werden sie die Akzeptanz des neuen Mediums eBook erneut verringern, denn der Bequemlichkeitsverlust ist immens. Man will sich nicht mit so einem Mist herum schlagen, sondern einfach nur ein Buch lesen.
Angeblich gilt ADE3 als unknackbar. Warten wir mal ab, wie lange es dauert …
Soeben erschien Amaxis´ Roman LICHTSCHUSS INS SCHWARZE als eBook bei Voodoo-Press.
Zum Inhalt:
Zarana, eine Phendomin, auch Mutter allen Übels genannt, wandelt seit Jahrmilliarden auf Midgard, der von Menschen überrannten Welt. Heute, durch ihre Triumphe unvorsichtig geworden, lässt sie sich versehentlich vom falschen BÖSEN schwängern! Voller Paranoia vor Licht und Dunkel flüchtet sie mit ihrem Ungeborenen und will nicht wahrhaben, dass diese Schwangerschaft sie grundlegend verändert. Düster dämmert ihr, wie sehr sie unter dem guten Einfluss ihres Fötus steht – denn Kopflastig würde sie niemals dergleichen Taten begehen. Auf ihrer chaotischen Reise hängen sich mehr und mehr gestrandete Wesen aus Asgard und Hel.
Eine schwarzgewebte Dämonensaga, aus dem Blickwinkel der Überirdischen und Unterirdischen Wesen, die auf Midgard mit den skurrilen Abarten der menschlichen Rasse hadern.
Das eBook ist ca. 200 Seiten stark und kostet gerade mal 2,99 Euro. Es kann über dem Shop von Voodoo-Press oder via Amazon bestellt werden. Der Roman erschien im Oktober 2013 auch als Taschenbuch, das scheint aber vergriffen zu sein.
Universals Folgenreich-Label beglückt die Hörspiel-Fans erneut mit Neuerscheinungen. Diesmal gibt es Neues von den Spitzohren aus DIE ELFEN nach Bernhard Hennen und auch der »Dämonen-Killer« DORIAN HUNTER geht wieder auf die Hatz.
Nach der grausamen Schlacht am Mordstein zwischen den Trollen und den Elfen gibt es keinen wirklichen Sieger, denn die Verluste sind auf beiden Seiten verheerend. Um eine Entscheidung herbeizuführen, versucht die Trollhexe Skanga den Heerführer Orgrim, der eigentlich Frieden will, zu überzeugen, dass allein er die Trolle zum Sieg führen kann. Währenddessen schürt der Devanthar mit Hilfe der Tjured-Religion ständig weiter den Hass der Menschen auf die Elfen und die Trolle, weil er ihre Welt endgültig ins Chaos stürzen will …
Die Folge neun der Reihe erscheint am Valentinstag 2014. Der insgesamt 6 Folgen umfassende zweite Hörspiel-Zyklus basierend auf dem erfolgreichen Roman ELFENLICHT des Bestsellerautors Bernhard Hennen. Die Artikelnummer ist 0602537390298, das genaue Veröffentlichungsdatum lautet 14.02.2014, der Preis für die CD beträgt 8,49 Euro.
Dorian Hunter reist mit Coco Zamis und außergewöhnlichem Handgepäck, nämlich dem Kopf von Vampir Rosqvana, nach Amsterdam. Im Austausch für einen neuen Körper versprach ihm Rosqvana nämlich den goldenen Drudenfuß, der seinem Besitzer Macht über den Dämonendrilling verleiht. Doch der experimentierfreudige „Chirurg“ Red Jong, der die Kopf-/Körpertransplantation vornehmen soll, hat seine eigenen sinisteren Pläne, und zudem wird der Hobby-Frankenstein von einer Armee bizarrer Monster beschützt …
Laut Pressemeldung soll es in dieser Folge so richtig abgehen und das Kunstblut geradezu aus dem Lautsprecher tropfen. AMSTERDAM erscheint am 28.02.2014 und trägt die Artikelnummer 0602537578436. Für die Hörspiel-CD muss man ebenfalls 8,49 Euro berappen.
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