Ob es denn tatsächlich der letzte Trailer bleiben wird, warten wir mal ab, ich kann es kaum glauben. Auf jeden Fall wurde erneut ein Vorgucker zur Spielberg-Produktion nach Hergés Comics unters Volk geworfen. Mehr dazu spare ich mir, da ich bereits oft genug was zu diesem in Performance-Capture-Technik realisierten Film geschrieben habe.
Es gibt dank Rocket Releasing und Big Air Studios einen neuen Trailer zu Darren Lynn Bousmans (SAW2, 3 & 4) Mystery-Thriller 11–11-11.
Plot: nach dem tragischen Tod von Frau und Kind reist der berühmte amerikanische Autor Joseph Crone nach Barcelona, um sich mit seinem Bruder Samuel und seinem sterbenden Vater Richard zu versöhnen. Das Schicksal hat jedoch andere Pläne mit ihm. Immer mehr seltsame Ereignisse suchen ihn heim – ihnen allen ist das Auftreten der Zahl 11 gemein. Seine erwachte Neugier verwandelt sich schnell in Besessenheit und Joseph erkennt bald, dass diese Zahl eine schreckliche Bedeutung hat – nicht nur für ihn, sondern für jeden religiösen Menschen. Allein in einem fremden Land muss er ekennen, dass 11.11.11 mehr als nur ein Datum ist – vielmehr ist es eine Warnung!
Es spielen unter anderem Timothy Gibbs, Michael Landes, Wendy Glenn, Lluis Soler, Ángela Rosal, Brendan Price, Salomé Jimenez Und Benjamin Cook. Bousman führte nicht nur Regie sondern verfasste auch das Drehbuch. Kinostart in den USA ist natürlich am 11. November 2011. Ich wage es stark zu bezweifeln, dass ein deutscher Verleih es schafft, ihn am selben Tag hierzulande heraus zu bringen…
Paramount hat mal wieder ein Drehbuch gekauft, um daraus einen Film zu machen, und – fast schon ein Wunder bei einem Genre-Film – es handelt sich nicht um ein Remake oder einen Reboot. Das Skript stammt von Morgan Jurgenson (Tucker and Dale Vs. Evil) und David Daniels, der daraus entstehende Film soll den Namen HYPERDRIVE tragen.
Die Geschichte dreht sich um einen hartgesottenen Privatdetektiv, der sich mit einem nerdigen Science Fiction-Autor zusammen tun muss, um einen mysteriösen Mordfall aufzuklären. Als sie versuchen einen Zeugen zu finden, finden sie sich unerwartet inmitten eines Kampfes intergalaktischer Mächte, das auf der Erde ausgetragen wird.
Das Projekt wird beschrieben als »eine Mischung aus NUR 48 STUNDEN und DAS FÜNFTE ELEMENT«, es soll Elemente einer »Buddy-Comedy« ebenso enthalten wie die eines Thrillers. Produziert wird HYPERDRIVE von Mary Parent über ihre Produktionsfirma Disruption Entertainment (einer Paramount-Tochter). David Daniels ist das Pseudonym von Alex Ankeles, dem Vizepräsidenten von Panay Films.
Das hört sich als Konzept für mich ganz vielversprechend an, hoffen wir, dass es in einen unterhaltsamen Film umgesetzt wird. Weitere Informationen zu Regie, Schauspielern oder Kinostart gibt es aufgrund der frühen Projektphase derzeit verständlicherweise noch nicht.
Western haben es im Kino heutzutage schwer, egal wie viele Johnny Depps auch darin mitspielen mögen… Disney hatte beim Projekt des mit diversen Piratenfilmen erfolgreichen Trios Depp, Verbinski und Bruckheimer den Stecker gezogen, nachdem die Kosten sich in Regionen bewegten, die den Managern des Konzerns mit den Ohren nicht mehr zusagte: 250 bis 300 Millionen Dollar hatte man für LONE RANGER angesetzt, angesichts des unsicheren Themas und der Tatsache, dass der aktuelle Phantastik-Western COWBOYS AND ALIENS diesen Betrag nicht einmal weltweit eingespielt hat, wollte man das Risiko nicht eingehen und stoppte die Produktion.
Es wurde nachverhandelt und man einigte sich auf ein Budget von »handhabbaren« 215 Millionen Dollar, das beinhaltete Gagenkürzungen für Johnny Depp (Tonto), Armie Hammer (Lone Ranger), Gore Verbinski, Jerry Bruckheimer und andere Mitarbeiter, denen diese zustimmten, um den Film machen zu können. Dem Vernehmen nach (Variety spricht von Insider-Informationen) liegen diese Gehaltskürzungen im Bereich von 20%.
Man könnte jetzt darauf hinweisen, dass wirklich niemand Piratenfilme sehen wollte, als das Team mit PIRATES OF THE CARIBBEAN aus der Höhle kam – und wie erfolgreich die waren, muss nicht extra betont werden. Dennoch: Die Produktion der ersten Piraten-Posse kostete 2003 gerade mal (nicht inflationsbereinigte) 140 Millionen Dollar, da spielen die Produktionskosten für LONE RANGER in einer ganz anderen Liga.
Ein Grund für die Verteuerung ist, dass LONE RANGER offenbar mit umfangreichen Phantastik-Elementen angereichert werden soll: der Film dreht sich primär nicht um den Titelcharakter, sondern um seinen Sidekick Tonto (Depp) und man munkelt über Werwölfe und Indianer-Magie. Und das bedeutet massiven Einsatz teurer CGI.
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Logo LONE RANGER Copyright Disney und Bruckheimer Films
Es ist immer wieder erstaunlich, was wir heutzutage für Fanfilme zu sehen bekommen – stellenweise besser als manche der Unsäglichkeiten, die das Fernsehen so bietet.
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Was ist besser als ein Superheld? Richtig: ein Haufen Superhelden im Sparpack. Der aufmerksame Leser wird es gemerkt haben: es geht nich nicht um John Steed und Emma Peel sondern um die Spandexträger aus dem Hause Marvel. Seit heute gibt es einen offiziellen Kinotrailer zum Spektakel AVENGERS unter der Regie von Joss Whedon:
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Nerd-Ikone Felicia Day von THE GUILD hat in Zusammenarbeit mit BioWare und gesponsort unter anderem von AMD die erste Episode der neuen Webserie TALLIS zum Spiel DRAGON AGE fertig gestellt. Die Produktion dauerte ungefähr 18 Monate! Felicia Day tritt auch in Form eines computergenerierten Avatars in einem DLC für DRAGON AGE auf…
Ich hatte bereits darüber berichtet, dass es einen Film namens THE RAVEN geben wird, in dem John Cusack den Autor Edgar Allan Poe spielt. Kurzfassung: ein Serienkiller mordet nach Poes Romanen und dieser muss den Mörder finden.
Jetzt gibt es einen ersten Trailer zum Film, der am 9. März 2012 in die US-Kinos kommen wird:
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Es ist überaus selten, dass so etwas geschieht: Pete Travis, der Regisseur der neuen Verfilmung des Comics JUDGE DREDD mit Karl Urban in der Titelrolle, hat das Projekt verlassen. Interessanterweise geschah dies, nachdem die Dreharbeiten abgeschlossen wurden und die Post-Production begann. Es gibt auch Quellen, die vermuten lassen, dass er weniger genagen ist, als vielmehr gefeuert wurde. Die Los Angeles Times spricht von den beliebten »kreativen Differenzen«.
Drehbuchautor und Produzent Alex Garland wird den Job des Regisseurs für den Rest des Produktionsprozesses des Lionsgate-Films übernehmen. Wie man vernehmen kann, wird das explizit auch Neuaufnahmen beinhalten. Geplant war für die modernisierte Fassung des Comichelden ein US-Kinostart im nächsten September, ob es dabei bleiben kann, werden wir wahrscheinlich demnächst erfahren. Ob trotz dieser Querelen noch ein brauchbarer Film heraus kommt, sehen wir dann im nächsten Jahr.
In DREDD spielen unter anderem Karl Urban, Olivia Thirlby and Lena Headey, die Story führt uns in die gefährlichen Strassen von Mega-City, den letzten Hort von annähernder Zivilisation auf einer verdammten Erde. Judge Dredd (Urban) ist einer der gefürchteten Straßen-Richter, die die Macht erhalten haben, das Gesetz aufrecht zu erhalten und ihre Urteile falls notwendig auch gleich zu vollstrecken.
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Promo-Foto: Karl Urban als DREDD, Copyright Lionsgate
Ob er es sich vor 22 Jahren wohl anders überlegt hätte, wenn er gewusst hätte, was geschieht? Die Tochter des Schauspielers Robin Williams trägt den Namen Zelda – angeblich weil der Vater ein Fan des Spiels ist. Auch sie selbst bezeichnet sich als »Videospiel-Junkie«:
I´m a videogame junkie. What´d you expect from a kid named after one?
Ich bin ein Videospiel-Junkie. Was erwarten Sie, bei einem Kind, das nach einem benannt ist?
Erneut kann man die beiden jetzt in einem Werbeclip für eine neue ZELDA-Inkarnation (THE FOUR SWORDS) sehen (normalerweise mache ich hier keine kostenfreie Werbung für Nintendo, aber das ist wirklich witzig…):
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