Es ist einfach zu schön gemacht, um es nicht zu zeigen: Das Team von Fort York VFX aus Toronto hat den DeLorean in BACK TO THE FUTURE durch einen von Teslas Cybertrucks ersetzt – und das ist wirklich klasse gemacht. Man sollte Doc Brown den Cybertruck dringend überarbeiten lassen. Witzig daran ist auch, dass der Youtube-Kanal den Namen »Elon McFly« trägt.
»When this baby hits 88 miles per hour, you gonna see some serious shit!«
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Wer Game Engines immer noch für Spielekram hält, sollte sich mal dieses Production Video von Epic bzw. Unreal Engine ansehen. Das zeigt, wie Umgebungen, beispielsweise Landschaften, heutzutage am Set in Echtzeit erstellt und projiziert werden könne, ganz ohne Greenscreen. Das spart natürlich ganz erheblich, wenn man nicht mehr mit Hunderten Personen an Crew zu Locations reisen muss. Zudem können Regisseur und Kameramann direkt in der VR die virtuelle Umgebung so lange umbauen, bis sie ihren Vorstellungen entspricht.
Die Qualität ist dank Quixel Megascans und moderner Grafikkarten dabei so gut, dass man es nicht mehr von der Realität unterscheiden kann – und wenn doch, kann man in der Postproduction noch eine Menge machen. Auf diese Art und Weise sind offenbar diverse Szenen aus Jon Favreaus STAR WARS-Serie THE MANDALORIAN entstanden. Die dramatischen Einsparungen an Aufwand und Kosten dürften dafür verantwortlich sein, dass TV-Serien mit derartigen Production Values heutzutage überhaupt finanzierbar sind und damit möglich werden.
Man sollte sich das unten stehende Video zum Thema dringend mal ansehen, denn das ist ziemlich beeindruckend. Jetzt weiß man auch, warum Epic Games Quixel gekauft haben …
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Anlässlich des Blizzcons beendet Blizzard alle Diskussionen um »tun sie es oder tun sie es nicht?« und kündigen DIABLO IV offiziell an (ist das Internet schon implodiert?). Tatsächlich war die Fortsetzung der äußerst erfolgreichen Spielereihe allerdings eher ein offenes Geheimnis, als ein Gerücht.
Wirkliche Details fehlen noch zuhauf, man weiß bereits, dass es (anfangs) insgesamt fünf Klassen geben wird, welche das sein werden ist noch offen. Ebenso offen ist ein Releasetermin, zu dem gibt es bislang nur Spekulationen. Sieht man sich allerdings das Gameplay-Video an, dürfte die Engine bereits fortgeschritten sein.
Jetzt bleibt abzuwarten, ob Blizzards demokratiefeindliches Verhalten in letzter Zeit diese News dämpfen wird. Sie hatten bekanntermaßen versucht, Aussagen von Spielern hinsichtlich der Proteste in Hongkong zu unterdrücken, und das nur weil sie Angst haben, einen ihrer größten Märkte – China – zu verlieren, wie die chinesische Regierung ihnen die Leitungen abdreht. Das hat Blizzards Ansehen berechtigt stark geschadet.
Nachfolgend zwei Trailer: Gameplay und Cinematic.
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SUPER MARIO MAKER wäre ein Grund gewesen, dass ich mir fast doch noch eine Wii U gekauft hätte, denn bis heute halte ich insbesondere die 2D-Spiele um den hüpfenden Klempner für absolute Highlights aus dem Hause Nintendo. Ich habe zuletzt auch mit viel Spaß NEW SUPER MARIO BROS. U DELUXE gespielt, bei dem gleich wieder das Feeling des Super Nintendo aufkam.
Jetzt freue ich mich sehr auf das angekündigte SUPER MARIO MAKER 2, das am 28. Juni für die Switch erscheinen soll.
Die angekündigten Features sind umfangreich, man wird beispielsweise sogar zu zweit an einer Konsole neue Level gestalten können, weiterhin ist es möglich die von anderen gestalteten Levels mit bis zu vier Personen durchspielen zu können. Dazu kommen zahllose neue Gestaltungselemente und Themen, beispielsweise Wüste, Winter und Wald. Auch neue Charaktere wird man einbauen können und es gibt einen Nachtmodus, der Spielaspekte verändert.
Nintendo stellte eine knapp 18 Minuten lange Präsentation zu SUPER MARIO MAKER vor, in der haufenweise Features gezeigt werden.
SUPER MARIO MAKER 2 wird 60 Euro kosten, es gibt auch eine limitierte Version für 70 Euro, man kann das Spiel ab sofort vorbestellen.
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Nein, keine Hoffnungen, FIREFLY wird nicht neu gestartet oder fortgeführt, aber es wäre zugegebenermaßen ein erstklassiger, wenn auch sehr böser Aprilscherz gewesen.
Das erste Projekt der jungen VFX-Schmiede Zoic Studios war FIREFLY, seitdem haben sie spektakuläre Arbeit für Produktionen wie GAME OF THRONES, LEMONY SNICKET oder TRUE BLOOD abgeliefert.
Die zeigten anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Serienende (vor zehn Monaten) eine Hommage inklusive neuer Sequenz mit der Serenity, die unter anderem demonstriert, wie weit sich die Technik seit damals weiter entwickelt hat. Aber auch zeigt, wie gut das damals schon realisiert war. Sie schreiben dazu:
In honor of the 15th anniversary of Joss Whedon’s cult sci-fi favorite “Firefly,” we’ve launched a reel that celebrates the epic journey of Serenity and its valiant crew. The compilation highlights some of the best VFX work on the beloved show, which launched Zoic in 2002 and earned an Emmy Award for “Outstanding Visual Effects for a Series.” We dug into the archives to create this commemorative reel, rebuilding Serenity with the original team and put together a shiny new sequence followed by an assembly of some of the most beloved and quotable moments of the franchise.
Da muss man als FIREFLY-Fan schon mal beinahe das ein oder andere Tränchen verdrücken – bei dem neuen Intro am Anfang ist Gänsehaut garantiert.
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Neues von der Game Developers Conference: Quixel haben ein beeindruckendes Video veröffentlicht, das auf 3D-gescannten Landschaften in Island basiert und das in Echtzeit in der Unreal Engine läuft.
REBIRTH ist quasi eine Science Fiction-Fassung von Island, das Team hat sich einen Monat auf der Insel aufgehalten und über 1000 Scans geschossen. An der Umsetzung in Unreal Engine 4.21, die einen Monat dauerte, arbeiteten nur drei Personen (am Video waren allerdings erheblich mehr Personen beteiligt, wie der Abspann zeigt).
Ein weiteres Beispiel dafür, was in Sachen Computerspielegrafik so alles auf uns zukommt.
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Als alter Amiga-Nutzer (mein A4000 läuft bis heute) und großer Fan der Science Fiction-Serie BABYLON 5 muss ich natürlich dieses Video von VFX Geek zeigen. Es behandelt wie sehr sich die Produktion von Fernsehserien in den 1990ern geändert hat, als man für Computergrafiken nicht mehr auf sauteure Silicon Graphics Computer mehr angewiesen war, sondern einfach Amigas mit NewTeks Video Toaster nutzen konnte. Nicht nur die VFX bei BABYLON 5 entstanden im Amiga, auch beispielsweise die von SEAQUEST DSV und offenbar auch die der ersten Staffeln von VOYAGER (was mir neu war). Die Software Lightwave 3D wird bis heute von professionellen Anwendern genutzt.
Man muss sich nur mal ausmalen was in dieser Hinsicht hätte passieren können, wäre das Commodore-Management damals nicht so dumm gewesen und hätte das Unternehmen nicht in die Pleite geführt …
Äußerst unterhaltsame 8:45. Natürlich in englischer Sprache. Übrigens in computergenerierter englischer Sprache.
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Ja, es handelt sich bei THE SEVEN WORLDS um einen Werbespot für den Cognac Hennessy, aber ich wollte ihn euch trotzdem zeigen, denn der ist zum einen SF und hat zum anderen einen äußerst abgefahrenen Stil, der an die Comics von Moebius (Jean Giraud) erinnert. Regie führte Ridley Scott.
A four minute VFX-heavy spot ‘The Seven Worlds’, crafted in close collaboration with RSA Films and Ridley Scott at The Moving Picture Company [MPC], based on a campaign and original idea created by advertising agency DDB Paris.
Director: Ridley Scott
Production Company: RSA Films / 75
Producer: Debbie Garvey
DOP: Dariusz Wolski
1st AD: Raymond Kirk
Production Designer: Marc Homes
Costume Designer: Charlotte Law
Make-up: Polly Earnshaw
Editor: Jim Weedon
Managing Director: Kai Hsiung
Executive Producer: Debbie Garvey
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Creative Agency: DDB° Paris
Executive Creative Director: Alexander Kalchev
Creative Directors: Pierre Mathonat, Alexis Benbehe
TV Producer: Quentin Moenne Loccoz
Managing Director: Xavier Mendiola
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Post Production: MPC
Head of CG: Carsten Keller
Creative Director: Ryan Jefferson Hays
3D Supervisor: Boyo Frederix
2D Supervisor: Rod Norman
Head of FX: Selcuk Ergen
Executive Producer: Tomek Zietkiewicz
NEXT GEN ist ein Animationsfilm, den man sich seit dem 7. September bei Netflix ansehen kann, und er hat mit anderthalb Stunden Spielfilmlänge. Abgesehen vom Thema, bei dem es um ein Mädchen geht, das sich mit einem Kampfroboter anfreundet, ist insbesondere bemerkenswert, dass das Projekt durch das Studio Tangent Animation aus Toronto in der Open Source 3D-Software Blender mit der Render Engine Cycles realisiert wurde. Das Budget für die Produktion lag bei 50 Millionen Dollar.
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Der SF-Kurzfilm STRANGE BEASTS von Magali Barbé schickt uns in eine Zukunft, die in drei Minuten beginnen könnte. Er befasst sich mit Augmented Reality, ein wenig angelehnt an POKÉMON GO – aber viel weiter. Wie weit kann das gehen?
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