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Was kommt nach SMALLVILLE? RAVEN!

Auch bei CW ist man sich des­sen bewusst, dass die Aben­teu­er des nicht mehr ganz so jun­gen Clark Kent in SMALLVILLE mit der aktu­ell lau­fen­den zehn­ten Staf­fel been­det sein wer­den und man war auf der Suche nach einer neu­en Serie, die des­sen Platz ein­neh­men soll. Das ist ange­sichts des gro­ßen Erfolgs der Aben­teu­er des jun­gen SUPERMAN natür­lich nicht eben ein­fach.

Auch die Fol­ge­se­rie dreht sich wie­der um einen Super­hel­den, genau­er gesagt um eine Hel­din. Zen­tra­ler Cha­rak­ter soll RAVEN von den TEEN TITANS wer­den. Damit dürf­te dem Zuschau­er erneut eine Mischung aus Über­na­tür­li­chem, Super­held und Teen­ager-Sto­ry prä­sen­tiert wer­den. Rachel Roth ali­as RAVEN ist ein Halb­dä­mon und die Toch­ter eines der mäch­tigs­ten Dämo­nen des DC-Uni­ver­sums. Sie kann tele­por­tie­ren und ein »See­len-Selbst« von sich sepa­rie­ren, die­ses kann unab­hän­gig von ihr kämp­fen und auch als Auge und Ohr fun­gie­ren. Sie muss stän­dig auf der Hut davor sein und dage­gen ankämp­fen, dass ihre dämo­ni­sche Sei­te die Kon­trol­le über­neh­men könn­te.

Der Cha­rak­ter wur­de im Jahr 1980 von Marv Wolf­man und Geor­ge Pérez ins DC-Uni­ver­sum ein­ge­führt und ist Teil der TEEN TITANS. Leicht gothi­fi­ziert erschien sie auch vor ein paar Jah­ren in der kin­der­freund­li­chen TV-Serie glei­chen Namens.

Die Umset­zung in eine Fern­seh­se­rie über­nimmt Die­go Gut­ier­rez, der bereits der Neu­auf­la­ge von »V« einen ful­mi­nan­ten Start ver­pass­te, er wird aus­füh­ren­der Pro­du­zent sein und auch Dreh­bü­cher schrei­ben. Letz­te­res tat er bei­spiels­wei­se auch bereits für BUFFY.

CW hat für ein ers­tes Skript grü­nes Licht gege­ben, es ist anzu­neh­men, dass bald mit den Dreh­ar­bei­ten begon­nen wer­den wird, denn SMALLVILLE macht’s nicht mehr lan­ge…

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Cover TEEN TITANS , 1982, Copy­right DC Comics

Gabentisch: Hanvon N516

Wie lesen​.net mel­det, gibt es den ers­ten  eRea­der mit eInk-Dis­play für weni­ger als 100 Euro: der Anbie­ter Papy­rus stellt via Ama​zon​.de den Han­von N516 bereit.

Es han­delt sich um einen fünf-Zöl­ler, den ich per­sön­lich seit letz­tem Okto­ber in Benut­zung habe und mit dem ich wei­test­ge­hend zufrie­den bin. Lesen​.net weist auf die Behä­big­keit hin, das ist nicht ganz falsch, das Boo­ten benö­tigt eini­ge Zeit und auch das Blät­tern könn­te schnel­ler gehen, aber Letz­te­res stellt sich dann im tat­säch­li­chen Betrieb nicht als wirk­li­ches Pro­blem her­aus, man drückt ein­fach etwas eher auf die Blät­ter­tas­te. Immer­hin ist er in die­ser Hin­sicht schnel­ler als Tha­li­as Oyo.

Für ePub, txt und html ist das Gerät pri­ma geeig­net, PDFs machen aller­dings kei­nen Spaß, schuld dar­an ist zum einen das klei­ne Dis­play und zum ande­ren der mit einem der­art kom­ple­xen For­mat etwas über­for­der­te Pro­zes­sor.

Dafür bie­tet der N516 einen Spei­cher­kar­ten­slot (es liegt eine 2GB-Kar­te bei) und einen Kopf­hö­rer­an­schluß (Kophö­rer wird mit­ge­lie­fert), der sogar einen recht anstän­di­gen Sound lie­fert, ins­be­son­de­re, wenn man einen hoch­wer­ti­gen Hörer anschließt. Die Lauf­zeit wird mit meh­re­ren tau­send Blät­ter-Vor­gän­gen ange­ge­ben, ich habe mei­nen noch nicht ein­mal leer bekom­men.

Auf­grund der Bild­schirm­grö­ße passt er pri­ma in die Jacken­ta­sche, hier­für muss man ihn mög­li­cher­wei­se von der mit­ge­lie­fer­ten Schutz­hül­le befrei­en.

Ich möch­te mei­nen Han­von N516 auf gar kei­nen Fall mehr mis­sen und lege ihn jedem, der den preis­wer­ten Ein­stieg in die Welt der eBooks sucht ans Herz. Unter dem Baum dürf­te er sicher das Nerd-Herz erfreu­en.

Han­von N516 bei Papy­rus via Ama­zon

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Bild Han­von N516 von mir

Gabentisch: WATCHMEN

In den 1980ern ent­stand eine Comic­rei­he unter den Titel WATCHMEN von Alan Moo­re, die zuerst bei DC ver­öf­fent­licht wur­de. WATCHMEN zeigt nicht die typi­schen bis dato bekann­ten Super­hel­den-Geschich­ten, son­dern zeich­net eine deut­lich düs­te­re­re Vari­an­te, bei der auch angeb­li­che Hel­den ihre dunk­len Sei­ten haben.

Zack Sny­der ver­film­te WATCHMEN, der Strei­fen kam am 3. März 2009 in die deut­schen Kinos. Nach einem ful­mi­nan­ten Start-Ein­spiel­ergeb­nis ebb­te das Inter­es­se an dem Film aller­dings schnell ab und obwohl er kei­nen Ver­lust ein­spiel­te kann man ihn nicht eben als Erfolg ver­bu­chen.

Grund hier­für dürf­te sein, dass sich Sny­ders Film nicht nur erfri­schend von den übli­chen Gut­men­schen-Kli­schees ande­rer Super­hel­den-Fil­me abhebt, son­dern auch sehr düs­ter daher kommt und diver­se Sze­nen eine pla­ka­ti­ve Bru­ta­li­tät auf­wei­sen. Zart besai­te­ten Gemü­tern kann man die­sen Film des­we­gen nicht emp­feh­len, es ist aller­dings klar zu sagen, dass kei­ne Gren­zen über­schrit­ten wer­den (die deut­sche DVD ist ab 16 Jah­ren frei­ge­ge­ben).

In einem Inter­view erklär­te der Regis­seur Zack Sny­der, dass er den Zuschau­er auf­we­cken wol­le. Der Betrach­ter sol­cher Sze­nen sol­le sich beim Genuss die­ser grau­sa­men Sze­nen ertap­pen. (Wiki­pe­dia)

Der Pop­corn­ki­no-Ziel­grup­pe dürf­te WATCHMEN zu anspruchs­voll gewe­sen sein. Der Gen­re-inter­es­sier­te Nerd erhält aber eine gran­di­os gemach­te und optisch durch­ge­styl­te Super­hel­den-Para­bel, in der durch­aus auch viel phi­lo­so­phiert und reflek­tiert wird und die den­noch in kei­ner ihrer 155 Minu­ten Lauf­zeit lang­wei­lig wird. Der­zeit ist WATCHMEN für 5 bis 8 Euro erhält­lich und das ist die­ser völ­lig zu unrecht nicht wirk­lich erfolg­rei­che und unter­schätz­te Film alle­mal wert.

Von der Betrach­tung am Hei­lig­abend unterm Baum in Anwe­sen­heit von Kin­dern soll­te man aller­dings bes­ser abse­hen…

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DVD-Cover und Pro­mo-Foto WATCHMEN, Copy­right Para­mount Home Enter­tain­ment, DVD erhält­lich z.B. bei Ama­zon.

INSIDE GAME OF THRONES – zehn Minuten Featurette

HBO zeigt den hib­be­li­gen Fans mehr aus A GAME OF THRONES nach Geor­ge R. R. Mar­tin – dies­mal ist es eine zehn­mi­nü­ti­ge Fea­tur­et­te, die die War­te­zeit bis zum Früh­jahr über­brü­cken soll.

via Wort­wel­len

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​J​J​R​3​e​B​f​c​usM

Robert Kirkman zu WALKING DEAD-Turbulenzen

Wie am Don­ners­tag berich­tet, warf man die fest ange­stell­ten Autoren der TV-Serie THE WALKING DEAD raus, das führ­te zu eini­gen Fra­ge­zei­chen. Unter den Ent­las­se­nen befand sich auch der bekann­te TV-Autor Chic Eglee (eigent­lich: Charles H. Eglee, DARK ANGEL, THE SHIELD, DEXTER), der an Bord gekom­men war, um ab der zwei­ten Staf­fel nach der Ein­füh­rung des Fran­chise durch Frank Darabont der Show­run­ner zu wer­den.

Der Erfin­der des Comics auf dem die Serie basiert, Robert Kirk­man,  ist eben­falls ein aus­füh­ren­der Pro­du­zent der Show und hat mit TV Gui­de über die Gerüch­te gespro­chen, um sei­ne Sicht der Gescheh­nis­se dar­zu­stel­len, und offen­bar auch um den Mel­dun­gen die Spit­ze zu neh­men.

»Das läßt Frank [Darabont] schlecht aus­se­hen. Ich glau­be nicht, dass Frank es so aus­se­hen las­sen möch­te, dass er ein­fach Leu­te ohne offen­sicht­li­chen Grund aus einer erfolg­rei­chen Serie feu­ert,« sag­te Kirk­man und füg­te zur Ent­las­sung von Eglee hin­zu: »Chic Eglee ist ein hoch­ran­gi­ger TV-Autor. Er wur­de mit der Inten­ti­on zu THE WALKING DEAD geholt, dass Frank die ers­te Staf­fel rea­li­siert und sie dann ver­lässt, um wie­der Fil­me zu machen. Chic woll­te aber nicht in der Befehls­hier­ar­chie auf dem zwei­ten Platz ste­hen, immer­hin ist er es gewöhnt, selbst der Chef zu sein; des­we­gen ent­schied er sich zu gehen und etwas ande­res zu machen. Das geschieht manch­mal und ist wirk­lich kei­ne gro­ße Sache.«

Kirk­man sag­te wei­ter­hin, dass die Mel­dun­gen, die zwei­te Staf­fel wer­de kei­nen fest ange­stell­ten Autoren­stab haben und aus­schließ­lich von Free­lan­cern geschrie­ben wer­den, etwas vor­ei­lig wären. Die­se Ent­schei­dun­gen sei­en abschlie­ßend noch nicht getrof­fen.

»Hier weiß schon jeder was er tut,« schloss der Comic-Autor ab, »AMC hat schon mal TV-Seri­en gemacht und auch Frank Darabont ist ein Pro­fi. Was auch immer ent­schie­den wird, den­ke ich nicht, dass es die Show auf irgend­ei­ne Art beein­flus­sen wird.«

Aha. Also wahr­schein­lich wie­der mal die berühm­ten »krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen«…

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Bild: Robert Kirk­man auf dem Comic Con 2009, aus der Wiki­pe­dia

Neuer Roman von Uschi Zietsch: FYRGAR – VOLK DES FEUERS

Nicht im eige­nen Faby­lon-Ver­lag, son­dern bei Bas­tei Lüb­be ist der neu­es­te Roman von Uschi Zietsch erschie­nen. Er trägt den Titel FYRGAR – VOLK DES FEUERS.

Klap­pen­text:

Die Fyr­gar sind das Volk des Feu­ers und ster­ben nie. Ihre Weis­heit ist so groß, dass sie alles über Wald­see wis­sen. Doch dann schei­tern sie an dem Rät­sel der Schat­ten­we­ber, die das Reich mit Tod und Schre­cken über­zie­hen. Um die Ant­wort zu ergrün­den, ent­sen­den sie Alda­vinur. Er muss dafür einen hohen Preis zah­len: Er muss selbst zum Men­schen wer­den. Und Men­schen sind sterb­lich.

Der Roman ist seit Novem­ber 2010 als Taschen­buch im Buch­han­del und bei Ama­zon erhält­lich und kos­tet 14,00 Euro. Zusätz­lich ist er auch als eBook erhält­lich.

Uschi Zietsch
FYRGAR – VOLK DES FEUERS
Fan­ta­sy-Roman
Taschen­buch – 448 Sei­ten
Novem­ber 2010
EUR 14,00
ISBN: 9783404285495
Bas­tei Lüb­be

Cover­ab­bil­dung Copy­right 2010 Bas­tei Lüb­be

THE WALKING DEAD: Autoren rausgeschmissen [Update]

Trotz der all­ge­mein posi­ti­ven Reso­nanz scheint etwas schief zu lau­fen, bei den wan­deln­den Toten. Der aus­füh­ren­de Pro­du­zent Frank Darabont hat sei­nen gesam­ten Stab an Dreh­buch­au­to­ren raus­ge­schmis­sen. Laut Dead­line sind alle Per­so­nen, die an den bis­he­ri­gen sechs Epi­so­den in Sachen Skrip­ten betei­ligt waren, nicht mehr Teil der Show sind, dazu gehört auch der ande­re aus­füh­ren­de Pro­du­zent Charles Eglee.

Darabont möch­te offen­bar die Dreh­bü­cher der zwei­ten Staf­fel von THE WALKING DEAD aus­schließ­lich von Free­lan­cern ver­fas­sen las­sen. Bis­her war der Stil der Arbeit an den Sto­ries der Epi­so­den eigent­lich eben­falls »free­lan­ce«, denn die Dreh­bü­cher wer­den geschrie­ben und dann von Frank Darabont über­ar­bei­tet und an sei­ne Wün­sche ange­passt. Aller­dings arbei­te­ten bis­her fest­an­ge­stell­te Autoren an den Skrip­ten, ab Staf­fel zwei soll das nicht mehr der Fall sein.

Eine offi­zi­el­le Begrün­dung für die­sen doch recht dras­ti­schen Schritt gibt es bis­lang nicht, es erscheint dem Beob­ach­ter aller­dings selt­sam, dass es sol­che grund­le­gen­den Ände­run­gen bei einer Serie gibt, die über­aus erfolg­reich ist und Ein­schalt­quo­ten erreicht, von denen ande­re nur träu­men kön­nen…

[Update] Ganz so dra­ma­tisch ist das Gan­ze offen­bar doch nicht. Von den sechs Epi­so­den der ers­ten Staf­fel wur­den zwei von Darabont selbst, zwei ohne­hin von Free­lan­cern (bei­spiels­wei­se dem Erfin­der des Comics Kirk­man) und nur zwei vom fes­ten Autoren­stab der Serie geschrie­ben. Es bleibt eine selt­sa­me Akti­on, aber so schwer­wie­gend wie zuerst gedacht ist das wohl nicht zu bewer­ten.

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Pro­­mo-Fo­­to Copy­right TWD Pro­duc­tions /​ AMC

TÍR NA NÓG: von China Miéville bis STAR WARS – Sean O’Connell im Gespräch

»Denn eins war mir längst klar gewor­den: in eine ver­wert­ba­re Ver­le­ger-Schub­la­de paß­te das gan­ze Ding nicht. Doch dann stieß ich irgend­wann auf die Wer­ke von Chi­na Mie­ville und sei­ne Bas-Lag-Serie und das gab mir Mut, es noch­mals anzu­ge­hen. Hier war eine neue, muti­ge Form von Fan­ta­sy, die sich um Schub­la­den einen Dreck scher­te.«

Im Janu­ar 2010 ver­fass­te ein gewis­ser »Sean« glück­li­cher­wei­se einen Kom­men­tar auf Phan­ta­News. Der dabei hin­ter­las­se­ne Link word​wel​len​.word​press​.com erweck­te schon allein auf­grund des Namens mein Inter­es­se (und weil ich grund­sätz­lich neu­gie­rig bin), des­we­gen such­te ich die­se Sei­te auf. Eine Anfra­ge spä­ter hat­te ich dann auch schon die Erlaub­nis, eine Sto­ry mit dem Titel GESCHICHTEN FÜR DEN QUABBAKOTTR zu ver­öf­fent­li­chen. Danach ver­folg­te ich hier auf Phan­ta­News mit Arti­keln und News die Ent­wick­lung sei­nes Romans TÍR NA NÓG.

TÍR NA NÓG ist inzwi­schen als Hör­buch im Action Ver­lag erschie­nen, die Fort­set­zung TÚATHA DÉ DANANN erscheint am Hori­zont, ich hielt das für erklas­si­ge Grün­de, Sean O’Con­nell mit eini­gen Fra­gen zu behel­li­gen und die Ant­wor­ten kamen in Rekord­zeit.

Wei­ter­le­sen

Erschienen: PERRY RHODAN-Jahrbuch 2009

Der SFC Uni­ver­sum beschäf­tigt sich in sei­nen PERRY RHODAN-Jahr­bü­chern damit, was im jewei­li­gen Jahr in der und rund um die SF-Serie gesche­hen ist.

Ein zen­tra­ler Punkt sind wie immer die »Zeitraffer«-Beiträge von Micha­el Thie­sen, die alle PR-Roma­ne des Jah­res zusam­men­ge­fasst prä­sen­tie­ren. Es wird aber auch auf Able­ger­se­ri­en wie PR-ACTION ein­ge­gan­gen oder die Taschen­bü­cher begut­ach­tet.

Neben der inhalt­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit den ver­schie­de­nen Pro­duk­ten rund um PERRY RHODAN beleuch­tet man unter ande­rem aber auch Cons und Akti­vi­tä­ten der Fan-Sze­ne.

Aktu­ell erschie­nen ist das PERRY RHODAN-JAHRBUCH 2009, ver­se­hen mit einem Cover­bild von PR-Illus­tra­tor Swen Papen­b­rock. Das Jahr­buch ist fast fünf­hun­dert Sei­ten stark und kann für 13 Euro kann beim SFC Uni­ver­sum bestellt wer­den.

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Cover PR JAHRBUCH 2009 Copy­right SFC Uni­ver­sum und Swen Papen­b­rock

Neu im Sieben-Verlag: PHOENIXFLUCH

Im Sie­ben-Ver­lag ist soeben Jen­ni­fer Ben­kaus neu­es­te »para­nor­ma­le Roman­ze« mit dem Titel PHOENIXFLUCH erschie­nen. Klap­pen­text:

Ein Fluch, eine gren­zen­lo­se Lie­be und Magie

Seit Jahr­zehn­ten erträgt Samu­el sei­ne ver­fluch­te Exis­tenz. Einst hat­te er in sei­ner Ver­zweif­lung dem Wer­ben des Teu­fels nach­ge­ge­ben, der ihn in den Selbst­mord lock­te. Doch der Schick­sals­göt­tin Moira, die ande­re Plä­ne mit Samu­el hat­te, gelang ein Han­del mit Satan und sie schick­te Samu­el zurück ins Leben. Aber alles hat sei­nen Preis ­ einen Preis, den Samu­el jeden Tag bezah­len muss.
Hele­na ahnt nicht, wie sehr das zufäl­li­ge Zusam­men­tref­fen mit Samu­el ihr Leben ver­än­dern wird. Als Nach­fah­rin einer alten Hexen­zunft spürt sie, dass Samu­el ihr etwas ver­heim­licht. Doch so sehr er sich auch sträubt, Hele­na gibt so schnell nicht auf. Für ihre Lie­be zu Samu­el ist sie bereit zu kämp­fen, auch wenn der Geg­ner eine unbe­kann­te Grö­ße dar­stellt.

Der Roman ist im Buch­han­del, beim Ver­lag und bei Ama­zon erhält­lich, der inter­es­sier­te Leser fin­det auf liter​ra​.info eine Lese­pro­be.

PHOENIXFLUCH
Jen­ni­fer Ben­kau
Para­nor­mal Romance
Dezem­ber 2010
Roman – Bro­schiert
220 Sei­ten – 14.90 EUR
ISBN: 9783941547117
Sie­ben Ver­lag

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