GamesCom?

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Die Games­Com ist nun schon ein paar Tage vor­bei. Ich wur­de mehr­fach gefragt, war­um ich nicht »Games­com« in mei­ne Arti­kel zu Games-The­men geschrie­ben habe.

Ein­fach: Ich habe seit es die Games­Com gibt, in jedem Jahr eine Akkre­di­tie­rung erhal­ten und berich­tet. In die­sem Jahr haben sie die ver­wei­gert, ich wür­de die Richt­li­ni­en nicht erfül­len. Als ich ihnen nach­ge­wie­sen habe, dass ich die alle erfül­le und dabei aus eben die­sen Richt­li­ni­en zitiert habe, haben sie sich schnell neue aus­ge­dacht, die so nicht auf der Web­sei­te ste­hen. Und die auch inhalt­lich über­haupt kei­nen Sinn erge­ben: »Wir wol­len Medi­en, die län­ge­re Arti­kel und Reviews schrei­ben, kei­ne News«. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass ich von den unzäh­li­gen Stu­di­os und Publishern, an die die Köln­mes­se mei­ne Email­adres­se wei­ter gege­ben hat, zu 99 Pro­zent News­mel­dun­gen bekom­men, ist der Erklä­rungs­ver­such mit »albern« noch sehr freund­lich umschrie­ben.

Wie ich inzwi­schen mit­be­kom­men habe, hat­ten auch ande­re Medi­en aller Cou­leur und Grö­ßen, die lang­jäh­rig von der Mes­se berich­te­ten, damit zu kämp­fen. Wei­ter­hin wur­de offen­bar eine voll­kom­men will­kür­li­che Ober­gren­ze für die Per­so­nen­zahl eines Medi­ums, die zuge­las­sen wird, ein­ge­führt, die zudem wohl auch noch nach Guts­her­ren­art gesetzt wur­de. Wes­we­gen auch gro­ße und nam­haf­te Medi­en plötz­lich logis­ti­sche Pro­ble­me beka­men und die Mes­se mit viel weni­ger Per­so­nal als nötig abhan­deln muss­ten. Es hat also nicht nur ver­meint­lich klei­ne Sei­ten getrof­fen.

Man kann sich des Ein­drucks nicht erweh­ren, dass bei Kölnmesse/​GamesCom neu­er­dings Per­so­nen für die Akkre­di­tie­run­gen zustän­dig sind, die weder die Sze­ne noch die Bran­che wirk­lich ken­nen – und die auch erstaun­lich erra­tisch agie­ren. In der Ver­gan­gen­heit wur­de jede Schü­ler­zei­tung akkre­di­tiert und auch Blogs, die alle drei Jah­re mal einen Arti­kel ver­öf­fent­licht haben. Dass man da aus­sor­tie­ren möch­te, kann ich nach­voll­zie­hen. Wie chao­tisch und ohne nach­voll­zieh­ba­ren Plan das in die­sem Jahr durch­ge­führt wur­de, lässt mich aller­dings fas­sungs­los zurück.

Aber seis drum, des­we­gen habe ich halt von der Games­com berich­tet, ohne die Games­com zu nen­nen. Mag ein­ge­schnappt klin­gen, aber Wer­bung ohne jeg­li­che Gegen­leis­tung mache ich dann eben auch nicht.

Und dabei haben wir noch gar nicht dar­über gespro­chen, dass die Kölnmesse/​GamesCom sich in den Akkre­di­tie­rungs­richt­li­ni­en der ver­gan­ge­nen 16 Jah­re her­aus­ge­nom­men haben, mei­ne Email­adres­se an jeden erreich­ba­ren Publisher und jedes erreich­ba­re Stu­dio wei­ter zu geben, das nicht bei drei auf dem vir­tu­el­len Baum war. Wenn ich sie also rich­tig ärgern will, stel­le ich eine DSGVO-Anfra­ge, denn ich betrei­be die Sei­te Phan­ta­News pri­vat … und mein Ein­wil­li­gungs­zweck für die Wei­ter­ga­be (Pres­se­ak­kre­di­tie­rung für die Games­Com) ist jetzt ja nicht mehr vor­han­den. Die Ant­wort dar­auf, an wel­che Drit­ten sie mei­ne Daten wei­ter gege­ben haben wird sicher enorm span­nend wer­den, beson­ders wenn in der Lis­te wel­che feh­len, die mir Emails schi­cken.

Sieht man dazu die inzwi­schen irr­sin­ni­gen Stand­prei­se, die das Bud­get von Indie-Ent­wick­lern deut­lich über­stei­gen und sieht man zusätz­lich, dass die Games­Com offen­bar fern­ge­blie­be­ne gro­ße und klei­ne Fir­men durch irgend­wel­che Stän­de von Anbie­tern erset­zen möch­te, die mit Gam­ing so gar nichts zu tun haben, dann muss man sich fra­gen, was aus der Games­Com wird. Und ich muss mich auch fra­gen, ob die Games-Bran­che damit zufrie­den ist, wenn Köln­mes­se und Games­Com die Bericht­erstat­tung in die­sem Maße ver­rin­gern und eigent­lich sogar aktiv behin­dern. Denn heut­zu­ta­ge ist Sicht­bar­keit das höchs­te Gut.

Ich bin nicht der ein­zi­ge, der in die­sem Jahr deut­li­che Pro­ble­me mit der Games­Com und dem Ver­an­stal­ter sieht. Exem­pla­risch für alles, was ich zu dem The­ma online gefun­den habe, sei das Video von anor­mal­dis­as­ter genannt, dem ich in zahl­lo­sen Punk­ten nur zustim­men kann:

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p.s.: Ich spie­le seit den 1970ern qua­si täg­lich Com­pu­ter­spie­le. Und ich berich­te seit 1999 in die­ser oder jener Form online dar­über, also zehn Jah­re län­ger, als es die Games­Com über­haupt gibt. Könn­te die Köln­mes­se mal drü­ber nach­den­ken. Wird sie nicht tun, weiß ich.

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Computerspiel: STAR TREK VOYAGER – ACROSS THE UNKNOWN

Ein neu­es Spiel mit der STAR TREK: VOY­A­GER-Lizenz? Erst­mal war ich über­rascht dass das auf die­ser Spie­le­ver­an­stal­tung in Köln vor­ge­stellt wur­de, denn VOY ist ja nun doch schon ein klein wenig her. Aller­dings dürf­ten nost­al­gi­sche Alt-Trek­kies auch einen Geld­beu­tel haben. Aller­dings kommt das von Daeda­lic Enter­tain­ment und nach vie­len gran­dio­sen Games in der Ver­gan­gen­heit fällt einem doch aktu­ell in Sachen Lizenz­spie­le eher das rich­tig mie­se und gran­di­os geflopp­te THE LORD OF THE RINGS: GOLLUM ein.

Es soll sich um ein »Sto­ry-getrie­be­nes Sur­vi­val-Game«  han­deln, in dem man die USS Voy­a­ger kon­trol­liert, wäh­rend sie durch den Del­ta-Qua­dran­ten reist und ver­sucht nach Hau­se zu kom­men. Wie sich das genau spie­len mag, zeigt der Announce­ment-Trai­ler nicht so recht. Angeb­lich soll­ten bekann­te Sze­na­ri­en vor­kom­men, denen man diplo­ma­tisch oder aggres­siv ent­ge­gen stel­len kann. Dabei sol­len auch Wege offen ste­hen, die die Crew in der Serie nicht betre­ten hat. Das klingt von der Idee her schon span­nend, ins­be­son­de­re für Anhänger°Innen der Serie, bleibt halt abzu­war­ten, wie es umge­setzt wer­den wird.

STAR TREK VOYAGER – ACROSS THE UNKNOWN soll für PC (via Steam), XBox X|S und Play­sta­ti­on 5 erschei­nen. Einen Release­ter­min gibt es noch nicht, man kann es aber schon bei Steam wish­lis­ten auf die Wunsch­lis­te set­zen.

Ich fra­ge mich beim Trai­ler sofort, ob die Lizenz so teu­er gewe­sen ist, dass nicht mehr genug Geld für die Ori­gi­nal­mu­sik übrig war …

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Taktisches Roguelite – BATTLESTAR GALACTICA: SCATTERED HOPES

Ges­tern wur­de auf die­ser Spie­le­ver­an­stal­tung in Köln das Game BATTLESTAR GALACTICA: SCATTERED HOPES vor­ge­stellt. Das ist eine Lizenz, die auf dem Reboot von Ron Moo­re aus den 2000ern basiert, nicht auf den Glen Lar­son-Ori­gi­na­len aus den 1970ern. Da sie mit Uni­ver­sal zusam­men­ar­bei­ten haben sie offen­bar auch die Rech­te am Pro­duk­ti­ons­de­sign und am Ori­gi­nal­sound­track.

Ich kopie­re der Ein­fach­heit hal­ber mal die Pres­se­mit­tei­lung (die Links zu X habe ich aller­dings ent­fernt):

Ges­tern wur­de auf der Games­com Ope­ning Night Live Batt­le­star Galac­ti­ca: Scat­te­red Hopes, ver­öf­fent­licht von Dotemu (MARVEL Cos­mic Inva­si­on, TMNT: Shredder’s Reven­ge) und vom Indie-Stu­dio Alt Shift (Crying Suns) in Zusam­men­ar­beit mit Uni­ver­sal Pro­ducts & Expe­ri­en­ces, bekannt gege­ben: Ein brand­neu­es inter­ak­ti­ves Video­spiel, das den zen­tra­len Ele­men­ten der Batt­le­star Galac­ti­ca-Rei­he treu bleibt und gleich­zei­tig ein inno­va­ti­ves Rogue­li­te-Erleb­nis bie­tet, bei dem nar­ra­ti­ve und tak­ti­sche Ent­schei­dun­gen den Weg zum Über­le­ben bestim­men. Die Rei­se beginnt Anfang 2026.

In Batt­le­star Galac­ti­ca: Scat­te­red Hopes befeh­ligst du eine Flot­te von Raum­schif­fen auf der Flucht vor der Ver­nich­tung der mensch­li­chen Kolo­nien, den soge­nann­ten Zwölf Kolo­nien. Du musst der Aus­lö­schung durch die Zylo­nen, eine füh­len­de künst­li­che Spe­zi­es, die sich gegen ihre mensch­li­chen Schöp­fer gewandt hat, ent­kom­men. Die ein­zi­ge Hoff­nung auf Über­le­ben besteht dar­in, das mäch­ti­ge Raum­schiff Batt­le­star Galac­ti­ca zu errei­chen. Dabei musst du jedoch nicht nur den Angrif­fen der Zyklo­nen stand­hal­ten, son­dern gleich­zei­tig poli­ti­sche Unru­hen und inter­ne Kon­flik­te inner­halb der Flot­te ein­däm­men, die dei­ne Ein­hei­ten spal­ten könn­ten. Dei­ne Fähig­keit, meh­re­re Kri­sen gleich­zei­tig zu bewäl­ti­gen, wird auf eine har­te Pro­be gestellt – vor allem, wenn es dar­um geht, Ver­rä­ter in den eige­nen Rei­hen zu ent­lar­ven.

Jede schwie­ri­ge Ent­schei­dung, die du in Batt­le­star Galac­ti­ca: Scat­te­red Hopes triffst, hat Kon­se­quen­zen, und jeder Durch­lauf stellt dich vor unter­schied­li­che Her­aus­for­de­run­gen. Ent­de­cke Pla­ne­ten und galak­ti­sche Orte von Inter­es­se, ent­schei­de, ob du wert­vol­le Res­sour­cen inner­halb dei­ner Flot­te oder für die Auf­rüs­tung dei­ner Streit­kräf­te ein­setzt und nut­ze die Zeit dei­ner Crew so effek­tiv wie mög­lich, wäh­rend du dich auf bevor­ste­hen­de Angrif­fe vor­be­rei­test. Mit jeder Akti­on und jeder Run­de rücken die feind­li­chen Schif­fe der Zylo­nen näher.

Sobald die töd­li­chen Zylo­nen Kon­takt zu dei­nen Streit­kräf­ten auf­neh­men, beginnt der Kampf. Getreu dem The­ma der Rei­he, näm­lich der Flucht vor einem über­mäch­ti­gen Feind, bie­tet Batt­le­star Galac­ti­ca: Scat­te­red Hopes ein inno­va­ti­ves Kampf­sys­tem, das das sich um ein ein­fa­ches, aber ent­schei­den­des Über­le­bens­prin­zip dreht: „Durch­hal­ten bis zum Sprung.” Ent­sen­de Kampf­flug­zeu­ge aus dei­nen Han­gars und steue­re sie in Echt­zeit-Kampf­sze­nen, um die Zylo­nen abzu­weh­ren, wärend du gleich­zei­tig ver­suchst, den Scha­den am Haupt­schiff zu mini­mie­ren und die Ver­tei­di­gung an Bord gezielt gegen die größ­ten Bedro­hun­gen ein­zu­set­zen. Hal­te durch, bis du zu einem ande­ren Sek­tor der Gala­xie flüch­ten kannst und wäh­le dein Ziel (und mög­li­che Beloh­nun­gen) ent­spre­chend dei­ner drin­gends­ten Bedürf­nis­se.

Jeder Durch­lauf in Batt­le­star Galac­ti­ca: Scat­te­red Hopes bie­tet neue Erkennt­nis­se, wäh­rend du lernst, dich gegen die gna­den­lo­sen Über­le­bens­chan­cen zu behaup­ten. Dei­ne tak­ti­schen Mög­lich­kei­ten erwei­tern sich, wenn du zusätz­li­che Geschwa­der, Waf­fen, Eigen­schaf­ten sowie Meta-Upgrades frei­schal­test, die dir in künf­ti­gen Run­den Vor­tei­le ver­schaf­fen. Triff Ent­schei­dun­gen, die das Schick­sal dei­ner Flot­te nach­hal­tig ver­än­dern, füh­re dei­ne Kampf­flie­ger durch ris­kan­te Gefech­te und sprin­ge in neue Sek­to­ren, bevor die Zylo­nen dei­ne Schif­fe in kos­mi­schen Schrott ver­wan­deln. Da die Zuflucht der Mensch­heit in den Zwölf Kolo­nien unbe­wohn­bar gewor­den ist, ruht die letz­te Hoff­nung dei­ner Crew auf dei­nem uner­schüt­ter­li­chen tak­ti­schen Geschick – auf dem Weg zur letz­ten Hoff­nung der Mensch­heit: der Batt­le­star Galac­ti­ca. So say we all.

Batt­le­star Galac­ti­ca: Scat­te­red Hopes baut auf dem gefei­er­ten nar­ra­ti­ven Tak­tik­spiel von Alt Shift Crying Suns auf, das von über einer Mil­li­on Spieler*innen gespielt wur­de und mit sei­ner detail­liert gestal­te­ten Gra­fik die iko­ni­sche Beset­zung sowie das ein­drucks­vol­le Uni­ver­sum von Batt­le­star Galac­ti­ca ein­fängt.

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Modernes Point & Click? CRUSHED IN TIME

Soeben wur­de auf die­ser Games-Ver­an­stal­tung in Köln CRUSHED IN TIME vor­ge­stellt, das neue Spiel von Draw Me a Pixel, die man vom skur­ri­len THERE IS NO GAME kennt.

Es geht um die klas­si­schen Hel­den Sher­lock Hol­mes und Dr. Wat­son, die merk­wür­di­ge Aben­teu­er erle­ben. Dabei wird das uralte Point & Click-Prin­zip eben Gegen­stän­de anzu­kli­cken ordent­lich auf­ge­bohrt, denn es wird nicht nur geklickt, son­dern auch gescho­ben, gezo­gen gedehnt und gezupft. Das alles in Car­toon-Gra­fik, voll­stän­dig ver­tont und sym­pa­thisch schrul­lig.

Mit unkon­ven­tio­nel­len Pro­ble­men, die noch unkon­ven­tio­nel­le­re Lösun­gen ver­lan­gen, bie­tet CRUSHED IN TIME Spieler°innen eine Welt, die danach ver­langt, auf neue und ein­falls­rei­che Wei­se erkun­det zu wer­den.

CRUSHED IN TIME soll 2026 via Steam für PCs erschei­nen.

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Trailer: ENSHROUDED – WAKE OF THE WATER

Ich hat­te bereits vie­le Stun­den sehr viel Spaß mit Keens Games* ENSHROUDED. Das ist im Prin­zip ein Open World Sur­vi­val Craft mit zusätz­li­chen Quest­ein­la­gen. Man­chen ist das Game zu gerad­li­nig, aber das ist Geschmacks­sa­che. Und ins­be­son­de­re das äußerst fle­xi­ble und inno­va­ti­ve Bau­sys­tem ist wirk­lich ein Knül­ler.

Auf die­ser Games-Ver­an­stal­tung in Köln hat Keen Games einen Trai­ler für die nächs­te Erwei­te­rung vor­ge­stellt –  der zen­tra­le Punkt ist ein Fea­ture, das die ENSHROUDED Spie­ler­ge­mein­de sich schon sehr lan­ge wünscht: Was­ser.

Und nach dem The­ma »nicht kle­ckern, klot­zen«, haut man da wirk­lich ordent­lich einen raus. Was der Vor­gu­cker nicht the­ma­ti­siert, ist aller­dings, ob es Was­ser auch in den bekann­ten Gegen­den geben wird, oder nur in neu­en. Man darf gespannt sein.

Die nächs­te Erwei­te­rung WAKE OF THE WATER soll im Okto­ber erschei­nen und ist für Besit­zer des Spiels kos­ten­los.

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STAR TREK: Angeblich zwei Kinofilme in Arbeit

Neu­lich schrieb ich noch über die unsi­che­re  Zukunft von STAR TREK, nach­dem Legen­da­ry Para­mount über­nom­men hat­te. Offen­sicht­lich möch­te man sich die Lizenz zum Geld dru­cken via TREK aber nicht abneh­men las­sen, denn dm Ver­neh­men nach sind gleich zwei Kino­fil­me geplant.

Kel­vin-Zeit­li­nie

Der ers­te ist eine Fort­füh­rung der Kel­vin-Zeit­li­nie mit Chris Pine, Zacha­ry Quin­to, Zoe Zald­a­na, John Cho und Simon Pegg. Der letz­te Film aus der Rei­he, STAR TREK BEYOND, ist neun Jah­re her und aus der ange­kün­dig­ten Fort­set­zung wur­de bis­lang eben­so wenig etwas, wie aus dem Taran­ti­no-Pro­jekt. Jetzt scheint das Kel­vin-Uni­ver­sum wie­der Fahrt auf­zu­neh­men, es gibt sogar schon einen Dreh­buch­au­tor, Ste­ve Yockey (THE FLIGHT ATTENDANT). Wei­te­re Details gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se noch nicht, angeb­lich soll STAR TREK 4 aber »ein wich­ti­ger Bestand­teil der Kino­st­ra­te­gie« Para­mounts sein.

Ein Pre­quel-Film

Wei­ter­hin soll es einen Pre­quel-Film mit kom­plett neu­en Cha­rak­te­ren geben. Er soll Jahr­zehn­te vor den Ereig­nis­sen in der J.J Abrams-Rei­he han­deln, also offen­bar in der Prime-Zeit­li­nie. Äußerst spe­ku­la­tiv ist an die­ser Stel­le, dass berich­tet wur­de, Scott Baku­la sei einer Rück­kehr als Admi­ral Archer gegen­über nicht abge­neigt. Hier wur­de bereits ein Regis­seur genannt, näm­lich Toby Hay­nes (ANDOR) und angeb­lich hat die­ses Pro­jekt auch deut­li­che Prio­ri­tät gegen­über STAR TREK 4.

Ange­sichts der zahl­lo­sen Infor­ma­tio­nen zu STAR TREK 4, die dann immer wie­der ver­wor­fen wur­den und auf­grund der Umstruk­tu­rie­run­gen bei Para­mount soll­te man jeg­li­che Infor­ma­tio­nen zu neu­en STAR TREK-Fil­men äußerst vor­sich­tig betrach­ten und damit rech­nen, dass dar­aus wie­der mal nichts wird. Ich wer­de wei­ter berich­ten.

Logo STAR TREK Copy­right Para­mount

FALLOUT – Season Two Trailer

Nach dem gro­ßen Erfolg der ers­ten Staf­fel der Strea­ming-Adap­ti­on der Com­pu­ter­spie­le­rei­he FALLOUT ist es kein Wun­der, dass es eine wei­te­re Sea­son geben wird. Die hat Ama­zon auf die­ser Spie­le­ver­an­stal­tung in Köln vor­ge­stellt.

Basie­rend auf einer der bekann­tes­ten Video­spiel­rei­hen erzählt Fall­out die Geschich­te von Rei­chen und Armen in einer Welt, in der es kaum noch etwas gibt, wor­um es sich zu kämp­fen lohnt. Zwei­hun­dert Jah­re nach der Apo­ka­lyp­se sind die Bewohner:innen der luxu­riö­sen Fall­out-Schutz­bun­ker gezwun­gen, in die ver­strahl­te Land­schaft zurück­zu­keh­ren, die ihre Vor­fah­ren hin­ter­las­sen haben – und ste­hen nun einem kom­ple­xen, bizar­ren und gewalt­tä­ti­gen Uni­ver­sum gegen­über.
Die Hand­lung knüpft an die Ereig­nis­se des epi­schen Staf­fel-Fina­les an und nimmt das Publi­kum mit auf eine Rei­se durch das Ödland der Moja­ve bis in die post­apo­ka­lyp­ti­sche Stadt New Vegas.

Fall­out wird pro­du­ziert von Kil­ter Films, mit Jona­than Nolan und Lisa Joy als Exe­cu­ti­ve Pro­du­cers. Gen­e­va Robert­son-Dwo­ret und Gra­ham Wag­ner sind als Exe­cu­ti­ve Pro­du­cers, Schöp­fer und Show­run­ner ver­ant­wort­lich.

Es spie­len unter ande­rem Ella Pur­nell (YELLOWJACKETS), Aaron Moten (FATHER STU), Walt­on Gog­gins (THE WHITE LOTUS),  Kyle MacLach­lan (TWIN PEAKS), Moi­sés Ari­as (THE KING OF STATEN ISLAND) und Fran­ces Tur­ner (THE BOYS).

Die zwei­te Staf­fel von FALLOUT star­tet am 17. Dezem­ber 2025 bei Prime Video, es wird danach bis zum Fina­le am 4. Febru­ar 2025 jede Woche eine Fol­ge zu sehen geben.

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Hellas zusammen! V2.0 – DAS KANU DES MANITU

Poster Das Kanu des Manitu

DAS KANU DES MANITU – Deutsch­land­start am 14.08.2025

DER SCHUH DES MANITU ist jetzt sagen­haf­te 24 Jah­re alt. Was? War das nicht erst ges­tern? Es ist die immer noch mit Abstand erfolg­reichs­te deut­sche Komö­die seit der Jahr­tau­send­wen­de – und nicht nur das, es ist auch mit knapp 12 Mil­lio­nen Kinoszuschauer°Innen der erfolg­reichs­te deut­sche Film über­haupt. Kein Wun­der. Zum einen trans­plan­tier­te der Film die oft fla­chen, manch­mal tief­grün­di­gen, aber immer urlus­ti­gen Gags aus der BULLYPARADE auf die Lein­wand. Und zum ande­ren näher­te man sich einem The­ma, das tief im Bewusst­sein der damals schon nicht mehr ganz tau­fri­schen Ziel­grup­pe ver­an­kert war: Wes­tern und deut­sche Karl-May-Ver­fil­mun­gen. Das tat man aber eben in einer sehr gesun­den Mischung aus »drü­ber lus­tig machen« und Hom­mage, denn die Per­si­fla­ge war zwar ziel­si­cher, aber durch­aus auch respekt­voll.

Da nach all den Jah­ren noch mal einen nach­le­gen zu wol­len ist … mutig. Wür­de der Humor nach all der Zeit noch funk­tio­nie­ren kön­nen? Zie­hen die Gags immer noch, auch wenn man sie moder­ni­siert?

PEANUTS – SNOOPY PRESENTS: A SUMMER MUSICAL

Musik war schon immer ein zen­tra­ler Punkt bei den PEA­NUTS-Fern­seh­pro­duk­tio­nen. Die PEANUTS haben bei Apple TV+ ein neu­es Zuhau­se gefun­den und dort kommt in Kür­ze SNOOPY PRESENTS: A SUMMER MUSICAL.

Wie der Titel bereits andeu­tet, wird es sich um ein Musi­cal han­delt, das Spiel im Som­mer­la­ger, das die iko­ni­schen Car­toon-Kin­der besu­chen. Der bei den Fans belieb­te Musi­ker und Song­wri­ter Ben Folds fun­giert als musi­ka­li­scher Lei­ter und steu­ert drei Songs zu die­sem Spe­cial bei.

Zum Krea­tiv­team gehö­ren Regis­seur Erik C. Wie­se und Pro­du­zent und Dreh­buch­au­tor Craig Schulz, Sohn des Schöp­fers der Pea­nuts-Comics Charles M. Schulz, der das Dreh­buch gemein­sam mit sei­nem Sohn Bryan Schulz und sei­nem regel­mä­ßi­gen Mit­strei­ter Cor­ne­li­us Ulia­no ver­fass­te. In diesm Spe­cial steht Char­lie Browns jün­ge­re Schwes­ter Sal­ly im Mit­tel­punkt, die sich zunächst nicht so gut an das Leben im Camp gewöh­nen kann wie ihr älte­rer Bru­der, bevor sie schließ­lich ihren Spaß an die­ser Erfah­rung ent­deckt.

SNOOPY PRESENTS: A SUMMER MUSICAL wird am 15. August 2025 bei Apple TV+ ver­öf­fent­lich wer­den.

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Es ist offiziell: Skydance kauft Paramount – was wird aus STAR TREK?

Logo Paramount Skydance

Seit län­ge­rem möch­te Sky­dance Para­mount erwer­ben, dem stan­den diver­se Din­ge im Weg, nicht zuletzt eine völ­lig abwe­gi­ge Kla­ge von Donald Trump, der CBS vor­warf, mit einem Kama­la Har­ris-Inter­view Wäh­ler getäuscht zu haben. Anwäl­te erklär­ten das zu »bei­na­he fri­vo­lem Unsinn«, aber solan­ge das Ver­fah­ren in der Schwe­be war, ver­wei­ger­te die FCC den Kauf. Des­we­gen hat CBS Mil­lio­nen Dol­lar an Scha­den­er­satz an Trump gezahlt, danach stimm­te die FCC zu.

Sky­dance über­nimmt Para­mount für 8 Mil­li­ar­den US-Dol­lar, der neue CEO David Elli­son hat sofort »mas­si­ve Umstruk­tu­rie­run­gen« ange­kün­digt: Das Unter­neh­men wird in drei sepa­ra­te Ein­hei­ten auf­ge­teilt: Stu­di­os, Direct-to-Con­su­mer und TV-Medi­en. Elli­son erklär­te, dass die Umstruk­tu­rie­rung dazu die­nen soll, die Effi­zi­enz zu stei­gern, da das neue Unter­neh­men sich dar­auf vor­be­rei­tet, erst­mals »sein gesam­tes Unter­neh­men auf eine ein­zi­ge Tech­no­lo­gie­platt­form umzu­stel­len«. Was auch immer das bedeu­ten Mag. Offen­bar will Elli­son sich nicht ganz uner­war­tet die Sili­con Val­ley-Tech­bros als Vor­bild neh­men:

Elli­son, Sohn des Mit­be­grün­ders und Vor­stands­vor­sit­zen­den von Ora­cle, Lar­ry Elli­son, beton­te eben­falls, dass er Para­mount, ein Unter­neh­men der Sky­dance Cor­po­ra­ti­on, als „tech­no­lo­gisch fort­schritt­li­ches Unter­neh­men“ betrach­tet, das sich stär­ker an Sili­con Val­ley ori­en­tie­ren wird. Elli­son nann­te KI-gestütz­te Über­set­zun­gen, vir­tu­el­le Ton­stu­di­os und pro­prie­tä­re Ad-Tech-Stacks als eini­ge der Din­ge, die er ger­ne in grö­ße­rem Umfang umge­setzt sehen wür­de. Ab nächs­tem Jahr plant das Unter­neh­men, Para­mount Plus und Plu­to TV auf einen „ein­heit­li­chen Tech­no­lo­gie-Stack” umzu­stel­len, um die Leis­tung zu stei­gern und die Betriebs­kos­ten zu sen­ken.

Die Grün­dung des neu­en Unter­neh­mens erfolgt nur weni­ge Wochen nach der Geneh­mi­gung der Fusi­on durch die FCC, die davon abhän­gig war, dass Sky­dance und Para­mount bereit waren, sich dem Druck der Trump-Regie­rung zu beu­gen, Pro­gram­me für Viel­falt, Gleich­be­rech­ti­gung und Inklu­si­on (DEI) in ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­men abzu­schaf­fen. FCC-Vor­sit­zen­der Brendan Carr erklär­te damals, Sky­dance habe „schrift­li­che Zusa­gen gemacht, dass die Pro­gramm­ge­stal­tung des neu­en Unter­neh­mens eine Viel­falt von Stand­punk­ten aus dem gesam­ten poli­ti­schen und ideo­lo­gi­schen Spek­trum wider­spie­geln wird”.

Die bis­he­ri­ge Para­mount Haupt-Akti­en­hal­te­rin und Chair­wo­man Sha­ri Reds­tone will man klar aus­boo­ten und sie soll im neu­en Kon­zern kei­ner­lei Funk­ti­on mehr inne­ha­ben.

Elli­son ist offe­ner Trump-Fan und die­sem auch gern zu Diens­ten. Man will sich gar nicht vor­stel­len, was das für STAR TREK bedeu­ten wird, das in den Augen der MAGA-Urzeit­men­schen den Inbe­griff von »woke« dar­stellt, denn das Fran­chise war schon immer für sei­ne pro­gres­si­ven Ansich­ten und The­men bekannt. Gro­ße Tei­le des Autoren­raums der letz­ten Shows gehö­ren der LGBTIQ+-Community an. Ich sehe auf­grund die­ser neu­en Inha­ber­schaft für die Zukunft von STAR TREK ziem­lich schwarz, der ein­zi­ge Licht­blick könn­te sein, dass man damit wei­ter­hin Geld ver­die­nen möch­te – und es sich des­we­gen nicht erlau­ben kann, das Fan­dom zu ver­grät­zen. Wozu das fähig ist, hat es in der Ver­gan­gen­heit des Öfte­ren bewie­sen. Und auch die aktu­el­len Pro­du­zen­ten und Show­run­ner sind nicht dafür bekannt, Pro­ble­me unter dem Tep­pich zu hal­ten. Ich wür­de also mal davon aus­ge­hen, dass »anti-woke«-Anweisungen gleich öffent­lich gemacht wer­den wür­den.

Es dürf­te auch span­nend wer­den zu sehen, was die ange­kün­dig­ten »Umstruk­tu­rie­run­gen« für lau­fen­de und kom­men­de STAR TREK-Pro­duk­tio­nen bedeu­ten wer­den.

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