Computerspiel

Bisher unbekannte Szenen aus STAR WARS: 1313

Im Jahr 2012 war auf der E3 ein Spiel namens STAR WARS: 1313 ange­kün­digt wor­den, in dem ein Boun­ty Hun­ter Aben­teu­er auf der berüch­tig­ten Ebe­ne 1313 des Pla­ne­ten Coru­scant erle­ben soll­te. Und die ist, wie wir aus CLONE WARS wis­sen »A wret­ched hive of scum and vil­lai­ny«.

Wir wis­sen was dann pas­siert ist: Dis­ney kauf­te die Rech­te am STAR WARS-Impe­ri­um von Onkel Geor­ge und hat alle lau­fen­den Spie­le­pro­jek­te been­det, dar­un­ter auch das von Fans schon vor­ab gelieb­te und wirk­lich viel­ver­spre­chen­de STAR WARS: 1313.

The Vault ist nun irgend­wie an Sze­nen aus dem Spiel bekom­men und die zei­gen unter ande­rem, wie Boba Fett – der offen­bar tat­säch­lich der Prot­ago­nist hät­te sein sol­len – durch eine bereits erstaun­lich ela­bo­rier­te Umge­bung swag­gert, und zum ande­ren, eine Ver­fol­gungs­jagd in Sze­ne­rien denen noch sicht­bar Details und Tex­tu­ren feh­len, aber das Game­play trotz­dem bereits deut­lich zei­gen.

Man kann nur bedau­ernd fest­stel­len, dass das alles wirk­lich viel­ver­spre­chend aus­sieht. Im Netz wird jetzt schon spe­ku­liert, ob das Game viel­leicht in Wirk­lich­keit nur »gestoppt« wur­de und jetzt auf­grund des durch die Fern­seh­se­rie gewach­se­nen Inter­es­ses an Boba Fett viel­leicht wie­der aus der Ver­sen­kung geholt wer­den könn­te, aber das hal­te ich für äußerst unwahr­schein­lich. Lei­der.

Seht euch das Video schnell an, bevor es »aus Grün­den« auf immer im Sar­lacc ver­schwin­det und von den Dis­ney-Anwäl­ten tau­send Jah­re lang ver­daut wird.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​X​e​h​W​4​O​M​i​Er4

Blizzard kündigt neues Survival Game an

Acti­vi­si­on-Bliz­zard haben es gera­de wahr­lich nicht leicht und einen Hau­fen selbst­ge­mach­te Pro­ble­me: Vor­wür­fe sexu­el­ler Über­grif­fe und toxi­schen Betriebs­kli­mas, Streiks inhu­man gefeu­er­ter Mit­ar­bei­ter, Ent­las­sun­gen wäh­rend Zei­ten von Spit­zen­ein­nah­men, Ver­su­che die Grün­dung von Betriebs­rä­ten zu ver­hin­dern und dar­aus resul­tie­rend Streiks. Das ärgert nicht nur Inves­to­ren und Aktio­nä­re, son­dern auch die Fans. Dazu kommt nun auch noch die ver­mut­li­che Über­nah­me von Acti­vi­si­on-Bliz­zard durch Micro­soft, die auch nicht bei allen Spie­lern gut ankam.

Nach der letz­ten Affä­re samt PR-Desas­ter und Shit­s­torm, bei der sie einen Spie­ler gebannt hat­ten, der sich inhalt­lich poli­tisch zu den Vor­gän­gen in Hong Kong geäu­ßert hat­te, kün­dig­te man kurz dar­auf OVERWATCH 2 an, mög­li­cher­wei­se um von der nega­ti­ven PR abzu­len­ken.

Des­we­gen ist es nicht aus­zu­schlie­ßen, dass der jet­zi­ge Schach­zug ein ganz ähn­li­cher ist, denn Bliz­zard kün­digt an, an einem ganz neu­en Fran­chise zu arbei­ten, das wäre das ers­te seit OVERWATCH (2016).

Es soll sich dabei um ein bis­lang unbe­nann­tes Sur­vi­val Game han­deln. Auch nicht son­der­lich inno­va­tiv für Bliz­zard, jetzt nach so ziem­lich allen ande­ren auf den Sur­vi­val-Zug auf­zu­sprin­gen, eigent­lich hat das The­ma sei­nen Zenit bereits über­schrit­ten. Ein Grund für die The­men­wahl könn­te natür­lich sein, dass ein Sur­vi­val Game ver­gleichs­wei­se viel ein­fa­cher zu imple­men­tie­ren ist, als klas­si­sche MMOs – und mög­li­cher­wei­se haben sie auch noch Assets aus dem geschei­ter­ten mys­te­riö­sen PROJECT TITAN in der Hin­ter­hand, die ver­wen­det wer­den könn­ten. Wenn klei­ne Indie-Stu­di­os Spie­le wie VALHEIM in Null­zeit raus­hau­en kön­nen, soll­te Bliz­zard für ein Sur­vi­val Game nicht lan­ge benö­ti­gen, auch des­we­gen fra­ge ich mich, ob die­ses Pro­jekt viel­leicht schnell zur Ablen­kung aus der Tau­fe geho­ben wur­de.

Der­zeit sucht Bliz­zard auf sei­ner Web­sei­te nach ver­schie­de­nen Mit­ar­bei­tern für das Pro­jekt (Künst­ler, Level­de­si­gner, Pro­gram­mie­rer, Inge­nieu­re), es stellt sich natür­lich die Fra­ge, ob nach all den Ver­öf­fent­li­chun­gen der letz­ten Wochen da noch jemand arbei­ten möch­te … (ver­mut­lich: ja)

Pro­mo­gra­fik Copy­right Acti­vi­si­on-Bliz­zard

Schwere Sicherheitslücke in Bandai Namcos DARK SOULS

Nach Berich­ten in nam­haf­ten Online-Medi­en wie The Ver­ge gibt es unter Win­dows eine schwe­re Sicher­heits­lü­cke in Ban­dai Nam­cos Spiel DARK SOULS 3, aber offen­bar auch in DARK SOULS 1, 2 und Remas­ter sowie das von Fans hän­de­rin­gend erwar­te­te, dem­nächst erschei­nen­de ELDEN RING (das auf der­sel­ben Game Engi­ne basiert), die es Angrei­fern via Remo­te Code Exe­cu­ti­on ermög­licht auf den Com­pu­tern des Spie­len­den belie­bi­ge Soft­ware aus­zu­füh­ren.

Auf­ge­fal­len war das wäh­rend einer Live­stream-Ses­si­on von The_​_​Grim_​_​Sleeper, an deren Ende das Spiel abstürz­te und eine Stim­me unter Nut­zung von Micro­softs Text-Zu-Spra­che-Funk­tio­nen die Spiel­wei­se des Strea­mers kri­ti­sier­te, danach öff­ne­te sich die Micro­soft power Shell.

Dem Ver­neh­men nach sei das aller­dings kein bös­ar­ti­ger Hack gewe­sen, der Hacker hat­te die Sicher­heits­lü­cke bemerkt und dann offen­bar ver­geb­lich ver­sucht, Ban­dai Nam­co und den Spie­le­ent­wic­ler From Soft­ware zu infor­mie­ren, dort war er voll­stän­dig igno­riert wor­den. Angeb­lich ist nur weni­gen Per­so­nen bekannt, wie der Sicher­heits­lü­cke genutzt wer­den kann, ich hal­te das für eine frag­wür­di­ge Aus­sa­ge, denn jetzt wo die Kat­ze aus dem Sack ist, wer­den sich sicher­lich hau­fen­wei­se zwie­lich­ti­ge Gestal­ten dar­auf stür­zen.

Das Pro­blem tritt nur auf, wenn man online spielt, Ban­dai Nam­co hat inzwi­schen nach der ultraschlech­ten PR die PvP-Ser­ver abge­schal­tet, laut einem offi­zi­el­len Bei­trag auf Red­dit arbei­ten die Ent­wick­ler an einer Lösung, hal­ten sich aller­dings zu Details über­aus bedeckt.

Die Com­mu­ni­ty des Spiels hat ein bereits exis­tie­ren­des Anti-Cheat-Mod namens Blue Sen­ti­nel über­ar­bei­tet und eine neue Ver­si­on released, die angeb­lich gegen die Lücke hel­fen soll.

Bis auf wei­te­res soll man die Games von From Soft­ware nur off­line spie­len, Kon­so­len­spie­ler auf XBox und Play­sta­ti­on sind den Mel­dun­gen zufol­ge nicht betrof­fen, für die sind auch die Ser­ver wei­ter­hin online.

Mit­tels Remo­te Code Exe­cu­ti­on (auch: Arbi­tra­ry Code Exe­cu­ti­on) kön­nen Angrei­fer einen PC voll­stän­dig über­neh­men und dort belie­bi­ge Pro­gram­me fern­ge­steu­ert aus­füh­ren.

Der Fall zeigt erneut das Pro­blem, dass nam­haf­te Fir­men, nicht nur aus der Spie­le­bran­che, Hin­wei­se auf Sicher­heits­lü­cken voll­stän­dig igno­rie­ren, was dann nicht nur zu einem PR-Desas­ter, son­dern auch zu erheb­li­chen Gefah­ren für die Soft­ware­nut­zer führt. Mei­ner Ansicht nach sind die exis­tie­ren­den Geset­ze für sol­che Fäl­le nach wie vor viel zu lax, auch wenn sich die Situa­ti­on der Nut­zer in Deutsch­land bei Soft­ware (und damit auch Spie­len) auf­grund der seit dem 01. Janu­ar 2022 geän­der­ten Gewähr­leis­tungs­ge­setz­ge­bung mini­mal ver­bes­sert hat.

Pro­mo­gra­fik DARK SOULS 3 Copy­right Ban­dai Nam­co

Pulp: Spieleerstellung im Browser für Playdate-Handheld

Ich hat­te vor län­ge­rer Zeit (Mai 2019) über die inno­va­ti­ve Hand­held-Spie­le­kon­so­le Play­da­te berich­tet, die über einen win­zi­gen schwarz-weiß-Bild­schirm und eine Kur­bel ver­fügt, durch die unge­wöhn­li­che Spiel­me­cha­nis­men mög­lich wer­den. Nach immer neu­en Ver­zö­ge­run­gen scheint die Play­da­te jetzt tat­säch­lich vor der Ver­öf­fent­li­chung zu ste­hen.

Kon­se­quen­ter­wei­se hat Panic, das Ent­wick­ler­stu­dio hin­ter der Play­da­te, jetzt eine Ent­wick­lungs­um­ge­bung zur Ver­fü­gung gestellt, in der jede/​r Games für das Gerät ent­wi­ckeln kann. Bis hier­her wäre dar­an noch nichts Mel­dens­wer­tes, aller­dings läuft die­se Ent­wick­lungs­um­ge­bung im Brow­ser und ist für jeder­frau kos­ten­los nutz­bar, man muss aller­dings vor­her ein Kon­to erstel­len und damit eine Email­adres­se preis­ge­ben.

Das Tool heiß »Pulp« und kann über die URL https://​play​.date/​p​u​lp/ auf­ge­ru­fen wer­den. Das ist recht kom­plex, man kann Pixel­gra­fi­ken, Level und sogar Sounds erstel­len. Theo­re­tisch geht das alles ohne Code, erfah­re­ne­re Spie­le­ent­wick­le­rin­nen kön­nen aller­dings auch die Skript­spra­che Pulp­Script benut­zen. Hat frau ein Game fer­tig gestellt, kann es als .pdx-Datei expor­tiert und in die Play­da­te gela­den wer­den.

Das ist im Moment aller­dings noch sehr theo­re­tisch, denn es gibt nach wie vor kei­nen Release­ter­min für die Mini­kon­so­le, bekannt ist nur, dass sie »in 2022« erschei­nen soll. Man kann die Play­da­te über die Her­stel­ler­web­sei­te auch immer noch vor­be­stel­len, es wird aller­dings dar­auf hin­ge­wie­sen, dass neue Vor­be­stel­ler sie erst gegen Ende des Jah­res erhal­ten wer­den. Der Preis liegt bei 179 Dol­lar (im Moment ca. 158 Euro), da aus den USA ver­sen­det wer­den wird muss man hier­zu­lan­de mit zusätz­li­chen Kos­ten durch Zoll und Ein­fuhr­um­satz­steu­er rech­nen und es ist unklar, ob das Gerät über eine CE-Zer­ti­fi­zie­rung ver­fügt.

Screen­shot Copy­right Panic

Microsoft will Activision Blizzard kaufen

Eine schwe­re Erschüt­te­rung der Macht ging ges­tern durchs Inter­net, als bekannt wur­de, dass Micro­soft den Spiel­pu­blisher Acti­vi­si­on-Bliz­zard über­neh­men will. Das wür­de nicht nur ein neu­es Zuhau­se für WORLD OF WARCRAFT bedeu­ten, son­dern auch bei­spiels­wei­se für Fran­chi­ses wie CALL OF DUTY, DIABLO, OVERWATCH und sogar CANDY CRUSH.

Den Mel­dun­gen zufol­ge will Micro­soft dafür fast 70 Mil­li­ar­den Dol­lar locker machen (das ent­spricht unge­fähr dem jähr­li­chen Brut­to­in­lands­pro­dukt von Bul­ga­ri­en).

Ich gehe mal davon aus, dass Acti­vi­si­on-Bliz­zard gera­de ein Schnäpp­chen dar­stellt, weil die Anschul­di­gun­gen zu sexu­el­ler Beläs­ti­gung und toxi­scher Arbeits­be­din­gun­gen bei Bliz­zard ordent­lich am Bör­sen­kurs geknab­bert haben. Ins­be­son­de­re nach­dem bekannt wur­de, dass Bliz­zard-Chef Bob­by Kotik offen­bar von einer Men­ge Pro­ble­men wuss­te, aber nichts dage­gen unter­nom­men hat – und den­noch wei­ter Chef blei­ben möch­te, ohne not­wen­di­ge Kon­se­quen­zen zu zie­hen. Eben­falls pro­ble­ma­tisch war in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit, dass man trotz Rekord­ein­nah­men hun­der­te von Mit­ar­bei­tern in der QA und im Sup­port gefeu­ert hat­te (des­we­gen ist u.A. auch der Sup­port von Frank­reich nach Eng­land gezo­gen, das dürf­te aller­dings auch Brexit-beding­te steu­er­li­che Grün­de gehabt haben, da das seit dem Aus­tritt aus der EU gebeu­tel­te Eng­land einer sol­chen Fir­ma sicher­lich gute Bedin­gun­gen gebo­ten haben dürf­te).

Die Abwick­lung des eigent­li­chen Kaufs dürf­te sich noch eini­ge Zeit hin­zie­hen und die Kar­tell­be­hör­den in den USA wer­den sicher­lich auch das ein oder ande­re Wort dazu zu sagen haben, denn hier wür­de eins der größ­ten Com­pu­ter­spie­leim­pe­ri­en welt­weit ent­ste­hen.

Aller­dings sieht es sei­tens Acti­vi­si­on-Bliz­zard so aus, als sei das schon wei­test­ge­hend in tro­cke­nen Tüchern, denn Bob­by Kotik hat die Mit­ar­bei­ter in einem Brief bereits auf die Über­nah­me ein­ge­stimmt (sie­he wei­ter unten).

Mich wun­dert die Bereit­schaft zum Ver­kauf nicht. Das Ver­trau­en von Fans und Aktio­nä­ren in Kotik und den Rest der Chef­eta­ge ist gründ­lich zer­stört und kann ver­mut­lich auch nicht wie­der­her­ge­stellt wer­den. Es ist wahr­schein­lich, dass mit einer Micro­soft-Über­nah­me auch eine Art Rein­wa­schen statt­fin­den soll, denn »jetzt ist ja alles neu!«. Ob das tat­säch­lich so sein wird hängt davon ab, wer von der alten Fir­men­füh­rung bei der Über­nah­me erhal­ten bleibt. Davon hängt aber auch ab, wie sich die Spie­le in Zukunft wei­ter ent­wi­ckeln wer­den, allen vor­an natür­lich das Flagg­schiff WORLD OF WARCRAFT. Ich gehe nicht davon aus, dass sich Micro­soft hier die Lizenz zum Geld dru­cken ent­ge­hen lässt, aber vie­le Fans wer­den sicher nicht glück­lich dar­über sein, dass sie mit ihren WOW-Kon­ten von der einen Daten­kra­ke (Acti­vi­si­on-Bliz­zard) zu einer noch viel grö­ße­ren (Micro­soft) wech­seln müs­sen.

Die Zukunft in Sachen WORLD OF WARCRAFT dürf­te span­nend wer­den.

Im Fol­gen­den Kotiks Email an die Beleg­schaft:

Computerspiel: STAR TREK: RESURGENCE

Im Rah­men der The Game Awards wur­de ein Com­pu­ter­spiel namens STAR TREK: RESURGENCE ange­kün­digt, das auch Fans zufrie­den­stel­len könn­te, die mit den neue­ren Inkar­na­tio­nen des Fran­chise in Film und Fern­se­hen frem­deln.

Denn RESURGENCE spielt in der TNG-Ära, so wie es aus­sieht ist die Hand­lung zeit­lich nach VOYAGER ange­sie­delt. Die Haupt­fi­gu­ren sind neu, ers­te Offi­zie­rin Jara Rydek und Ensign Car­ter Diaz von der U.S.S. Reso­lu­te (NCC-92317), es sol­len aber auch bekann­te Figu­ren aus den Seri­en in Erschei­nung tre­ten, im Trai­ler kann man schon mal Mr. Spock sehen. Es geht dar­um, einen Krieg zwi­schen zwei Ali­en-Spe­zi­es zu ver­hin­dern.

Rea­li­siert wird STAR TREK: RESURGENCE von Dra­ma­tic Labs, das Stu­dio besteht unter ande­rem aus ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­tern von Tell­ta­le Games. Letz­te­re zeich­ne­ten für diver­se Sto­rytel­ling-Games ver­ant­wort­lich, bevor sie plei­te gin­gen.

RESURGENCE soll im Früh­jahr 2022 erschei­nen und da es in der Unre­al Engi­ne umge­setzt wird, soll man die PC-Ver­si­on im Epic Game Store bekom­men kön­nen. Das Ein­zel­spie­ler-Game soll voll­stän­dig und eigen­stän­dig ver­öf­fent­lich wer­den, also ohne irgend­wel­che Extra­kos­ten durch Mikro­trans­ak­tio­nen oder DLCs. Soll­te es erfolg­reich wer­den, dürf­ten Fort­set­zun­gen aber im Bereich des Mög­li­chen lie­gen.

Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zum Spiel.

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Beeindruckend: Cinematic Reveal Trailer – STAR WARS ECLIPSE

Trai­ler kön­nen sie ja! Das unten ist der »Cine­ma­tic Reve­al Trai­ler« für das kom­men­de Com­pu­ter­spiel STAR WARS: ECLIPSE aus dem Hau­se Quan­tic Dream. Dabei han­delt es sic um ein ein fran­zö­si­sches Com­pu­ter­spie­le­stu­dio, bekannt für Pro­duk­tio­nen wie bei­spiels­wei­se BEYOND: TWO SOULS oder DETROID: BECOME HUMAN.

STAR WARS ECLIPSE spielt offen­bar im Hand­lungs­bo­gen HIGH REPUBLIC und damit hun­der­te von Jah­ren vor den Fil­men. In deren rah­men wur­den bekann­ter­ma­ßen bereits meh­re­re Roma­ne und Comics ver­öf­fent­licht (ich war nach dem ers­ten Buch ziem­lich under­whel­med, ich hat­te mir mehr davon ver­spro­chen). Auf­grund der zeit­li­chen Ein­ord­nung muss man sich aller­dings über man­che Auf­trit­te im Trai­ler wun­dern.

Das Spiel befin­det sich in einer frü­hen Ent­wick­lungs­pha­se, des­we­gen gibt es noch kei­nen Release­ter­min und der Trai­ler lässt auch kei­ne Rück­schlüs­se dar­auf zu, wie das Game aus­se­hen wird. Beein­dru­ckend ist er alle­mal.

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Unreal Engine 5 Techdemo: THE MATRIX AWAKENS

In Kür­ze kommt der vier­te Teil der MATRIX-Tri­lo­gie in die Licht­spiel­häu­ser (falls die in die­ser Rea­li­tät dann noch geöff­net haben soll­ten), er trägt den Titel MATRIX: RESURRECTIONS. Eben­falls dem­nächst erscheint mit Unre­al Engi­ne 5 die nächs­te Ite­ra­ti­on der ver­meint­li­chen Game Engi­ne, die inzwi­schen auch erfolg­reich in Film- und  Fern­seh­pro­jek­ten ein­ge­setzt wird, bei­spiels­wei­se bei THE MANDALORIAN. Es ist ein­fach unschlag­bar schnell, bequem und kos­ten­güns­tig, VFX in Echt­zeit in einer Spie­leen­gi­ne zu rea­li­sie­ren, statt zeit­auf­wen­dig in Ren­der-Engi­nes.

Die MATRIX-Tech­de­mo gibt es lei­der nur für Besit­zer einer Play­sta­ti­on 5 oder einer XBox X/​S – und wir wis­sen, dass die nicht lie­fer­bar sind. Eigent­lich soll­te das aber auch pro­blem­los auf einem aktu­el­len PC lau­fen.

An THE MATRIX AWAKENS, so der Titel, wirk­ten Regis­seu­rin Lana Wachow­ski und ihr Film­team mit.

Unten sieht man einen Trai­ler, wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man bei Unre­al in einem Blog­post. Einen Release­ter­min für Enre­al Engi­ne 5 gibt es der­zeit aller­dings immer noch nicht, es exis­tiert aber ein Ear­ly Access-Pro­gramm.

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Für umme: Computerspiel DAGON

Ich spre­che an die­ser Stel­le mal nicht dar­über, war­um es heut­zu­ta­ge berech­tig­ter­wei­se pro­ble­ma­tisch sein könn­te, den Namen H. P. Love­craft im Titel eines Spiels unter­zu­brin­gen. Denn eigent­lich heißt es DAGON: BY H. P. LOVECRAFT.

Und eigent­lich ist es auch gar kein Spiel, son­dern eher eine Art inter­ak­ti­ver Film, aller­dings über­aus stim­mungs­voll in Sze­ne gesetzt.

Howe­ver: DAGON kann kos­ten­los bei Steam her­un­ter gela­den wer­den, zumin­dest wenn frau über ein Kon­to dort ver­fügt.

Ein Game­play-Video zur Ein­stim­mung, was die Spie­le­rin erwar­tet:

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Science Fiction-Webserie ATROPA

Auf dem You­tube-Kanal von DUST (die wir für ihr Enga­ge­ment im Bereich SF-Kurz­fil­me schon län­ger ken­nen) gibt es jetzt die ers­ten Epi­so­den der SF-Webse­rie ATROPA:

When Off-World Offi­cer Cole Free­man finds the miss­ing rese­arch ves­sel ATROPA, he dis­co­vers an incon­sis­ten­cy in the ship logs. He wakes the crew from hypers­leep, and they soon find them­sel­ves caught up in a much big­ger mys­tery.

Als der Welt­ra­um­of­fi­zier Cole Free­man das ver­schwun­de­ne For­schungs­schiff ATROPA fin­det, ent­deckt er eine Unstim­mig­keit in den Schiffs­log­bü­chern. Er weckt die Besat­zung aus dem Hyper­schlaf, und schon bald fin­den sie sich in ein viel grö­ße­res Geheim­nis ver­strickt.

Seri­en­schöp­fer ist Eli Sasich, der führ­te auch Regie und ver­fass­te zudem zusam­men mit Clay­ton Tol­bert Sto­ry und Dreh­buch.

Bemer­kens­wert fin­de ich zwei Din­ge: Eine der Rol­len wird vom bekann­ten Schau­spie­ler Micha­el Iron­side (TOTAL RECALL, STARSHIP TROOPERS) dar­ge­stellt und die visu­el­len Effek­te stam­men von Tobi­as Rich­ter und sei­ner Fir­ma The Light Works. In wei­te­ren Rol­len: Antho­ny Bona­ven­turaJean­nie Bolet, Chris VossDavid M. Edelsti­enBen Klie­werEwan ChungShir­ley Jor­danKevin Swan­strom und Amir Mala­k­lou.

Vier der sie­ben Epi­so­den kann man sich bereits auf dem You­tube-Kanal von Dust anse­hen, ich ver­mu­te die rest­li­chen drei wer­den fol­gen.

Wür­de man in den USA woh­nen, könn­te man ATROPA auch auf Ama­zon Video gou­tie­ren, lei­der leben wir im schnar­chi­gen .

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