Neil Gaiman sagt Worte, die sich vielleicht die Entscheider und Bedenkenträger in den Verlagen (und auch bei der Musikindustrie) mal genau anhören sollten. Wunschdenken, ich weiß…
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Der britische Autor Brian Jacques ist bereits am Abend des 05. Februars 2011 im Alter von 71 Jahren verstorben.
Aufgewachsen in den Docks von Liverpools, verließ er mit 15 die Schule, um zur Handelsmarine zu gehen. Seine bekannte REDWALL-Serie, die 21 Bände umfasst und auch verfilmt wurde, schrieb er zum einen, weil er derartige Sachen als Kind selber gerne gelesen hätte, zum anderen aber für die Kinder der Royal Wavertree Schule für Blinde.
Seine Bücher wurden mehr als 20 Millionen mal verkauft und in 28 Sprachen übersetzt. Einige Kritiker verglichen seine Werke mit denen von J.R.R. Tolkien oder »Watership Down« von Richard Adams.
Brian Jacques verstarb im Royal Liverpool Hospital während einer Notoperation aufgrund eines Aneurismas.
Auch in diesem Jahr finden wieder Schreibwerkstätten mit Uschi Zietsch (SUNQUEST) statt, unter ihrem Pseudonym Susan Schwartz auch bekannt aus der PERRY RHODAN-Serie. Veranstaltungsort für beide Seminare ist die Katzbrui-Mühle in 87742 Apfeltrach-Köngetried im Unterallgäu.
Schreibwerkstatt 2011 (Die Basis)
Termin: Donnerstag, 12.05. 16.00 Uhr bis Sonntag, 15.05.2011 ca. 14.30 Uhr
Basisseminar: Grundlagen des Handwerks, Storyanalyse und Übungen
Details zum Programm siehe auf der Webseite des der Schreibworkshops
Teilnehmerzahl: fünf bis sieben
Teilnahmebeitrag: € 150,00 inkl. Unterlagen
Übernachtung: € 170,00 VP inkl Pausengetränke.
Anmeldefrist: Letzte Anmeldung zum Seminar eingehend am 01.04.2011.
Teilnahmevoraussetzung: Rechtzeitige Einreichung eines eigenen Textes, den man gern analysiert haben möchte: In .doc oder .rtf-Format, 6.500–10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen, bzw. 5 Seiten à 60 Anschläge x 30 Zeilen. Bitte keine Silbentrennung oder sonstige Layout-Formatierung, da die Geschichten in einem Reader zusammengefasst werden. Name und Titel nicht vergessen. Inhalt kann der Beginn eines Romans sein, oder eine abgeschlossene Story (z.B. für einen Schreibwettbewerb), Genre spielt keine Rolle, nur Prosa muss es sein. Nur per Mail an: teamfabylon-verlag.de.
Letzter Abgabetermin: 06.05.2011.
Anmeldungen: Per eMail an team[at]fabylon-verlag.de oder mit dem Formular auf der Homepage. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Wortschmiede 2011
Termin: Freitag, 15.07. 15 Uhr – Sonntag, 17.07.2011 ca. 14.30 Uhr
Thema: Aller Anfang ist schwer: Jeder Teilnehmer reicht ein Exposé von ca. 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu einem Roman ein, den er gern schreiben möchte. Das Genre spielt keine Rolle. Jedes Exposé wird gemeinsam analysiert, anschließend wird der Teilnehmer das erste Kapitel beginnen, das anschließend gemeinsam besprochen wird.
Anmeldefrist: Letzte Anmeldung zum Seminar eingehend am 01.06.2011
Teilnahmevoraussetzung: Rechtzeitige Einreichung des Exposés: In .doc oder .rtf-Format, ca. 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen. Bitte keine Silbentrennung oder sonstige Layout-Formatierung, da die Exposés in einem Reader zusammengefasst werden. Name und Titel nicht vergessen. Genre spielt keine Rolle. Nur per Mail an: team[at]fabylon-verlag.de. Letzter Abgabetermin: 08.07.2011.
Teilnehmerzahl: fünf bis sieben
Teilnahmebeitrag: € 95,00 inkl. Unterlagen
Übernachtung: € 125,00 VP inkl. Pausengetränke
Ich hab doch noch einen. PRIEST, der Film nach einem Manga, das hierzulande wahrscheinlich die Wenigsten kennen…
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Wer direkt im Onlineshop von Feder und Schwert bestellt, bekommt seine Ware jetzt geliefert ohne dass Versandkosten anfallen – das meldet die offizielle Webseite:
Ab sofort bietet Feder&Schwert in seinem Online-Shop Kunden, die aus Deutschland bestellen, kostenlosen Versand ohne Mindestbestellwert an. Egal ob ein Buch oder zehn Bücher. Wer vor Mittag bestellt, bekommt üblicherweise bereits am nächsten Tag neuen Lesestoff frisch auf den Tisch des Hauses geliefert.
Überzeugen Sie sich doch am besten selbst!
Ob Steampunk, Krimi oder klassische Fantasy, bei uns finden Sie garantiert das Richtige.
Das ist eine sehr gute Nachricht und man sollte dieses Angebot in Anspruch nehmen, da auf diese Weise vermutlich mehr Erlös direkt an den Verlag geht, statt bei Wiederverkäufern hängen zu bleiben.
Rorschach – »Superheld« aus WATCHMEN trägt eine Maske mit einem sich ständig verändernden Rorschach-Muster. So etwas würde dem Geek zum Cosplay gut zu Gesicht stehen, gelle? Hier die Anleitung, wie man sich tatsächlich eine solche Maske selbst herstellen kann. Unklar ist mir leider, ob man die Materialien (thermochromatische Farbe) auch hier in .de bekommen kann, mir fallen sofort noch etliche weitere Anwendungen ein… Awesome!
Update: klar kann man thermochromatische Farben auch bei uns bekommen. Eins der Anwendungsgebiete wären beispielsweise (nein, keine STAR TREK-Becher mit Beameffekt) Babybreilöffel, die durch die Farbe anzeigen, wie heiß das Essen ist. Irre…
Es gibt Neuigkeiten zur zweiten Staffel des TV-Zombie-Dramas THE WALKING DEAD. Nach dem überragenden Erfolg der ersten Staffel gab es Bedenken, weil Frank Darabont alle Autoren entlassen hatte und es so aussah, als sollten keine neuen angeheuert werden und die Skripts nur von Externen kommen. Doch wie schon abzusehen war, verhält es sich anders.
Deadline Hollywood meldet, dass Glen Mazzara als ausführender Produzent verantwortlich für die Drehbücher angeheuert wurde. Er soll direkt nach Darabont die zweite Geige bei der Show spielen. Mazzara war einer der Freelancer, die für die erste Season gearbeitet hatten, er hat Erfahrung als Showrunner bei HAWTHORNE oder CRASH und als ausführender Produzent bei THE SHIELD. Es heißt weiter, dass ungefähr fünf weitere Autoren an Bord kommen sollen, die die Stories für die zweite Staffel verfassen werden.
Die zweite Staffel von THE WALKING DEAD soll nicht nur über sechs Episoden gehen, sondern 13 Folgen umfassen.
In diesem Jahr begeht die deutsche SF-Ikone PERRY RHODAN ihren fünfzigsten Geburtstag als Heftromanserie. Auf der Seite »Schreiberlings Egozine« hat man deswegen einen Schreibwettbewerb aus der Taufe gehoben, der sich dem Thema auf neue Art und Weise nähert.
Die Idee dahinter ist etwas, das man heutzutage vielleicht als »Remixen« bezeichnen würde: die Teilnehmer sollen sich einen Roman oder eine Geschichte aus 50 Jahren PERRY RHODAN vornehmen und diese in einem neuen Stil neu erzählen, sei es als Kurzgeschichte, vollständiger Roman oder vielleicht sogar als Comic.
Auf der Webseite schreibt man dazu:
Dennoch sei dies mein Vorschlag: Ihr da draußen, die ihr doch alle irgendwann mal ein PERRY RHODAN-Heft in der Hand hattet – tut es mir gleich und schnappt euch den ersten Band von 1961, lest ihn erneut … und schreibt ihn dann neu! Es muss nicht unbedingt ein moderneres Gewand sein, das wir ihm verpassen. Wie wäre es mit Steam-Punk? Manga/Anime-Mecha-Action? Western? Piraten-Abenteuern? Fantasy (ob urban oder klassisch)? Oder am Ende gar PERRY RHODAN … mit Zombies!?!
Die Beiträge können auf FanFiktion.de hochgeladen und diskutiert werden, weiterhin gibt es eine Facebook-Gruppe zum Projekt.
Meiner Ansicht nach eine ganz großartige Idee! Auch KNF hat offenbar bereits Wohlwollen signalisiert.
Weißer Winter, schwarzes Eis, frostige Phantastik und schwarze Schwäne sind die Themen der aktuellen Februar-Ausgabe des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik – und dazu gibt es die Kino-Jahresvorschau mit allen phantastischen Filmen 2011 im Überblick.
Das Jahr 2011 verspricht ein interessantes Jahr für Freunde des phantastischen Films zu werden: Der Jahres-Filmüberblick der im Januar erschienen Ausgabe 83, 02/2011, der NAUTILUS stellt 31 ausgewählte Film-Highlights der kommenden Monate in Bild und Text vor und listet 27 weitere per News-Ticker. Dazu gibt es einen Ausblick auf die wichtigsten Filme 2012 sowie Interviews mit Filmemachern wie Darren Arronofsky (Black Swan), Vincenzo Natali (Splice) und Jon Turteltaub (Duell der Magier).
Zum aktuellen Filmstart des Tron-Sequels Tron: Legacy untersucht die Ausgabe den Einfluß des Originalfilms von 1982 auf das Film-Genre und die SF und spricht zum neuen Film mit den Hauptdarstellern Jeff Bridges, Garrett Hedlund und Olivia Wilde sowie dem Regisseur Joseph Kosinski. Dazu liefert das Heft ein Hintergrund-Feature zum Thema Cyberpunk, das der Frage nachgeht, ob sich die punkigen SF-Visionen von damals zu virtuellem Cyperspace, lebender Software, Cyborgs mit Elektroden im Kopf und tödlich schwarzem Eis heute bereits überlebt haben, weil sie von der Wirklichkeit eingeholt oder abgelöst wurden.
Vom schwarzen Eis der Firewalls des Cyberpunks gleitet die Ausgabe weiter zum Thema der frostigen Phantastik: In diesem Inhaltsschwerpunkt geht es Richtung Nordpol und in die Antarktis auf die Suche nach der wahren Herkunft und Bedeutung der Mythen um Schnee und Eis in Folklore und Brauchtum, um Wintergeister und den düsteren Knecht Ruprecht, als Kinderfresser maskierte Gestalten, brennende Strohpuppen zur Wintersonnenwende, Weihnachtsmänner, Rutenschläge und Teufelsfratzen. Der Mystery-Autor Thomas Finn berichtet hierzu über die Recherchen zu seinem Roman Weißer Schrecken, in dem ein düsteres Mysterium um Weihnachtskinder in den bayrischen Alpen aufgekärt wird, und der britische Autor Paul Hoffman berichtet über selbst erlebte religöse Schrecken, die er seinem Fantasy-Roman Die linke Hand Gottes verarbeitet hat. Begleitend gibt es im Heft Übersichten zu den wichtigsten phantastischen Filmen und Romanen in winterlichen Gefilden sowie zum Thema passende aktuelle Lese- und Hörspiel-Tipps und Spiele-Empfehlungen.
Die komplette Ausgabe läßt sich bereits seit Anfang Januar auf der NAUTILUS-Homepage komplett und gratis durchblättern. Und dort kann auch schon jetzt die kommende März-Ausgabe eingesehen werden, in der es um Hexenwahn und Teufelsaustreibung, Schicksalsmächte und tödliche Flüche geht. Dazu kommen u.a. Autoren wie Joe Hill (Teufelszeug) und Holly Black (Weißer Fluch), Filmemacher wie Philip Ridley (Heartless) und Darsteller wie Sean Bean (Black Death) im Heft zu Wort.
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