HBO zeigt den hibbeligen Fans mehr aus A GAME OF THRONES nach George R. R. Martin – diesmal ist es eine zehnminütige Featurette, die die Wartezeit bis zum Frühjahr überbrücken soll.
Wie am Donnerstag berichtet, warf man die fest angestellten Autoren der TV-Serie THE WALKING DEAD raus, das führte zu einigen Fragezeichen. Unter den Entlassenen befand sich auch der bekannte TV-Autor Chic Eglee (eigentlich: Charles H. Eglee, DARK ANGEL, THE SHIELD, DEXTER), der an Bord gekommen war, um ab der zweiten Staffel nach der Einführung des Franchise durch Frank Darabont der Showrunner zu werden.
Der Erfinder des Comics auf dem die Serie basiert, Robert Kirkman, ist ebenfalls ein ausführender Produzent der Show und hat mit TV Guide über die Gerüchte gesprochen, um seine Sicht der Geschehnisse darzustellen, und offenbar auch um den Meldungen die Spitze zu nehmen.
»Das läßt Frank [Darabont] schlecht aussehen. Ich glaube nicht, dass Frank es so aussehen lassen möchte, dass er einfach Leute ohne offensichtlichen Grund aus einer erfolgreichen Serie feuert,« sagte Kirkman und fügte zur Entlassung von Eglee hinzu: »Chic Eglee ist ein hochrangiger TV-Autor. Er wurde mit der Intention zu THE WALKING DEAD geholt, dass Frank die erste Staffel realisiert und sie dann verlässt, um wieder Filme zu machen. Chic wollte aber nicht in der Befehlshierarchie auf dem zweiten Platz stehen, immerhin ist er es gewöhnt, selbst der Chef zu sein; deswegen entschied er sich zu gehen und etwas anderes zu machen. Das geschieht manchmal und ist wirklich keine große Sache.«
Kirkman sagte weiterhin, dass die Meldungen, die zweite Staffel werde keinen fest angestellten Autorenstab haben und ausschließlich von Freelancern geschrieben werden, etwas voreilig wären. Diese Entscheidungen seien abschließend noch nicht getroffen.
»Hier weiß schon jeder was er tut,« schloss der Comic-Autor ab, »AMC hat schon mal TV-Serien gemacht und auch Frank Darabont ist ein Profi. Was auch immer entschieden wird, denke ich nicht, dass es die Show auf irgendeine Art beeinflussen wird.«
Aha. Also wahrscheinlich wieder mal die berühmten »kreativen Differenzen«…
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Bild: Robert Kirkman auf dem Comic Con 2009, aus der Wikipedia
Nicht im eigenen Fabylon-Verlag, sondern bei Bastei Lübbe ist der neueste Roman von Uschi Zietsch erschienen. Er trägt den Titel FYRGAR – VOLK DES FEUERS.
Klappentext:
Die Fyrgar sind das Volk des Feuers und sterben nie. Ihre Weisheit ist so groß, dass sie alles über Waldsee wissen. Doch dann scheitern sie an dem Rätsel der Schattenweber, die das Reich mit Tod und Schrecken überziehen. Um die Antwort zu ergründen, entsenden sie Aldavinur. Er muss dafür einen hohen Preis zahlen: Er muss selbst zum Menschen werden. Und Menschen sind sterblich.
Der Roman ist seit November 2010 als Taschenbuch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich und kostet 14,00 Euro. Zusätzlich ist er auch als eBook erhältlich.
Trotz der allgemein positiven Resonanz scheint etwas schief zu laufen, bei den wandelnden Toten. Der ausführende Produzent Frank Darabont hat seinen gesamten Stab an Drehbuchautoren rausgeschmissen. Laut Deadline sind alle Personen, die an den bisherigen sechs Episoden in Sachen Skripten beteiligt waren, nicht mehr Teil der Show sind, dazu gehört auch der andere ausführende Produzent Charles Eglee.
Darabont möchte offenbar die Drehbücher der zweiten Staffel von THE WALKING DEAD ausschließlich von Freelancern verfassen lassen. Bisher war der Stil der Arbeit an den Stories der Episoden eigentlich ebenfalls »freelance«, denn die Drehbücher werden geschrieben und dann von Frank Darabont überarbeitet und an seine Wünsche angepasst. Allerdings arbeiteten bisher festangestellte Autoren an den Skripten, ab Staffel zwei soll das nicht mehr der Fall sein.
Eine offizielle Begründung für diesen doch recht drastischen Schritt gibt es bislang nicht, es erscheint dem Beobachter allerdings seltsam, dass es solche grundlegenden Änderungen bei einer Serie gibt, die überaus erfolgreich ist und Einschaltquoten erreicht, von denen andere nur träumen können…
[Update] Ganz so dramatisch ist das Ganze offenbar doch nicht. Von den sechs Episoden der ersten Staffel wurden zwei von Darabont selbst, zwei ohnehin von Freelancern (beispielsweise dem Erfinder des Comics Kirkman) und nur zwei vom festen Autorenstab der Serie geschrieben. Es bleibt eine seltsame Aktion, aber so schwerwiegend wie zuerst gedacht ist das wohl nicht zu bewerten.
»Denn eins war mir längst klar geworden: in eine verwertbare Verleger-Schublade paßte das ganze Ding nicht. Doch dann stieß ich irgendwann auf die Werke von China Mieville und seine Bas-Lag-Serie und das gab mir Mut, es nochmals anzugehen. Hier war eine neue, mutige Form von Fantasy, die sich um Schubladen einen Dreck scherte.«
Im Januar 2010 verfasste ein gewisser »Sean« glücklicherweise einen Kommentar auf PhantaNews. Der dabei hinterlassene Link wordwellen.wordpress.com erweckte schon allein aufgrund des Namens mein Interesse (und weil ich grundsätzlich neugierig bin), deswegen suchte ich diese Seite auf. Eine Anfrage später hatte ich dann auch schon die Erlaubnis, eine Story mit dem Titel GESCHICHTEN FÜR DEN QUABBAKOTTR zu veröffentlichen. Danach verfolgte ich hier auf PhantaNews mit Artikeln und News die Entwicklung seines Romans TÍR NA NÓG.
TÍR NA NÓG ist inzwischen als Hörbuch im Action Verlag erschienen, die Fortsetzung TÚATHA DÉ DANANN erscheint am Horizont, ich hielt das für erklassige Gründe, Sean O’Connell mit einigen Fragen zu behelligen und die Antworten kamen in Rekordzeit.
Der SFC Universum beschäftigt sich in seinen PERRY RHODAN-Jahrbüchern damit, was im jeweiligen Jahr in der und rund um die SF-Serie geschehen ist.
Ein zentraler Punkt sind wie immer die »Zeitraffer«-Beiträge von Michael Thiesen, die alle PR-Romane des Jahres zusammengefasst präsentieren. Es wird aber auch auf Ablegerserien wie PR-ACTION eingegangen oder die Taschenbücher begutachtet.
Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Produkten rund um PERRY RHODAN beleuchtet man unter anderem aber auch Cons und Aktivitäten der Fan-Szene.
Aktuell erschienen ist das PERRY RHODAN-JAHRBUCH 2009, versehen mit einem Coverbild von PR-Illustrator Swen Papenbrock. Das Jahrbuch ist fast fünfhundert Seiten stark und kann für 13 Euro kann beim SFC Universum bestellt werden.
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Cover PR JAHRBUCH 2009 Copyright SFC Universum und Swen Papenbrock
Im Sieben-Verlag ist soeben Jennifer Benkaus neueste »paranormale Romanze« mit dem Titel PHOENIXFLUCH erschienen. Klappentext:
Ein Fluch, eine grenzenlose Liebe und Magie
Seit Jahrzehnten erträgt Samuel seine verfluchte Existenz. Einst hatte er in seiner Verzweiflung dem Werben des Teufels nachgegeben, der ihn in den Selbstmord lockte. Doch der Schicksalsgöttin Moira, die andere Pläne mit Samuel hatte, gelang ein Handel mit Satan und sie schickte Samuel zurück ins Leben. Aber alles hat seinen Preis einen Preis, den Samuel jeden Tag bezahlen muss.
Helena ahnt nicht, wie sehr das zufällige Zusammentreffen mit Samuel ihr Leben verändern wird. Als Nachfahrin einer alten Hexenzunft spürt sie, dass Samuel ihr etwas verheimlicht. Doch so sehr er sich auch sträubt, Helena gibt so schnell nicht auf. Für ihre Liebe zu Samuel ist sie bereit zu kämpfen, auch wenn der Gegner eine unbekannte Größe darstellt.
Der Roman ist im Buchhandel, beim Verlag und bei Amazon erhältlich, der interessierte Leser findet auf literra.info eine Leseprobe.
Zu HBOs Fernsehumsetzung von George R. R. Martins Bestsellerreihe A GAME OF THRONES gibt es wieder einmal einen Teaser. Wann der genaue TV-Start sein soll ist noch unsicher. Gut informierte Quellen tippen auf Ende März oder Anfang April 2011.
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Die Dezember-Ausgabe des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – ABENTEUER & PHANTASTIK öffnet Tore zu Fantasy-Welten. Es werden die spektakulärsten Methoden beschrieben, in Fantasy-Reiche zu reisen.
Die Mitte des Monats erschienene Ausgabe 12/2010 der NAUTILUS lädt ein zu Reisen in Fantasy-Welten und in Märchenreiche: Im Kino geht in Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte auf die Suche nach den sieben verschollenen Lords von Narnia, in HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES werden Zauber-Artefakte gesucht, die in einem Märchenbuch beschrieben werden, und im Disney Animations-Märchen RAPUNZEL – NEU VERFÖHNT geht es um magisches Blondhaar, mit dem sich Türme erklettern lassen. Eine Pforte ins Mittelalter öffnet ein Making-Of zu dem aktuell im TV laufenden Vierteiler zu Ken Folletts Die Säulen der Erde. Cornelia Funke berichtet im Interview, wie sie ihre Helden Jakob und Will im Roman RECKLESS durch einen magischen Spiegel in eine düstere Zauberwelt klettern läßt, in der die Märchenfiguren der Gebüder Grimm real sind. Und ein Setbesuch bei der Produktion der diesjährig zu Weihnachten ausgestrahlten vier neuen Weihnachtsmärchen der ARD mit Gesprächen mit Cast und Crew zeigt u.a., wie sich Veronika Ferres filmisch in eine Märchenhexe verwandelt. Dazu gibt es grundlegende Artikel über die Verwendung von Märchenmotiven und über die Methoden des Weltenwechsel im Fantasy-Roman sowie begleitende Interviews mit LAND DER SCHATTEN-Autorin Ilona Andrews und mit BARTIMÄUS – DER RING DES SALOMO-Autor Jonathan Stroud.
Im Filmteil der Ausgabe gibt es u.a. ein Interview mit dem Regisseur Rodrigo Cortés zu seinem Film Buried, im Literatur-Teil ein Gespräch mit der Autorin Celia Friedman über tödliche Magie in ihrem Roman DIE SEELENJÄGERIN und im Hörbuch-Teil ein Making-Of zu den beiden unterschiedlichen Komplettlesungen der sieben HARRY POTTER-Romane durch Rufus Beck und Felix von Manteuffel. Dazu kommen die Filmvorschau mit Kino-News, DVD-Besprechungen, aktuelle Lese-Tipps mit Blick auf die kommenden Neuheiten sowie Games-Rezensionen.
Die Dezember-Ausgabe kann bereits seit Anfang November komplett auf der NAUTILUS-Homepage komplett und gratis durchgeblättert werden. Und per Preview in Bild und Text gibt es dort einen Ausblick auf die Januar-Ausgabe, in der es u.a. um Doppelgänger-Mythen in der Popkultur, schwule Helden abseits der Norm, maskierte Rächer im Kino sowie um Maya-Prophezeiungen in Moskau und die Entstehung der Online-Welt von CONAN dem Barbaren gehen wird.
Diesmal wage ich ein kleines »Experiment«. Dieser Doppelroman von Susan Schwartz muss einfach in einem Artikel abgehandelt werden, er sticht viel zu sehr aus der Masse der PR-Romane hervor. Susan Schwartz – möglicherweise mittlerweile besser bekannt als Uschi Zietsch (Fabylon-Verlag) – ist eine ehemalige PR-Stammautorin. Nach längerer Zeit tritt sie in der PR-Serie mit einem Doppel-Gastroman in Erscheinung.
Sichu Dorksteiger ist eine zwölfjährige Ator. Die Ator bilden mit den Arki, Ana und Ashen die »Tryonische Allianz« in der Galaxis Anthuresta. Sichu wächst auf einem Bauernhof auf. Ihr Vater ist ein einflussreicher Gutsherr, Sichu ist sich sicher, später den Hof zu übernehmen. Nur manchmal kommen ihr Zweifel, ob sie nicht besser Wissenschaftlerin werden und den Weltraum erkunden sollte. Die junge Ator ist hochbegabt und kann mathematische Probleme im Handumdrehen im Kopf lösen; diese Begabung bleibt auch der Frequenz-Monarchie nicht verborgen und eines Tages erscheint ein Vatrox und holt Sichu ab.
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