Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

STEAMPUNK TALES

Steampunk Tales #1

Für den Steam­punk-Fan ist die Aus­wahl an Lite­ra­tur zum The­ma nach wie vor spär­lich, etwas bes­ser ist die Lage zwar bei den eng­lisch­spra­chi­gen Büchern, aber auch hier wird man nicht eben zuge­schüt­tet.

Hier kommt das eBook zum Zuge, denn wie ich an ande­rer Stel­le schon ein­mal aus­führ­te, kön­nen durch die Nut­zung die­ses Medi­ums auch Fans von Nischen­gen­res rela­tiv pro­blem­los bedient wer­den, ohne dass kon­ser­va­ti­ve Ver­la­ge sich erst her­ab­las­sen müs­sen.

Ste­am­pulp Publi­shing, LLC bei­spiels­wei­se bie­tet ihre eBooks mit Sto­ries zum The­ma unter dem Titel STEAMPUNK TALES in ver­schie­de­nen For­ma­ten an, zum einen als PDF, zum zwei­ten als Mobi­po­cket und drit­tens für das iPho­ne. Mit einem Preis von $ 1,99 (im Moment ca. € 1,40) für die ange­bo­te­ne Text­men­ge ein Schnäpp­chen. Es gibt eine Aus­ga­be zum Test­le­sen kos­ten­los, nach deren Lek­tü­re habe ich sofort wei­te­re Aus­ga­ben erwor­ben, denn die Qua­li­tät stimmt. Kau­fen kann man völ­lig pro­blem­los und in Sekun­den via Pay­Pal.

Dass die eBooks nicht im ePub-For­mat vor­lie­gen (mein eRea­der beherrscht kein Mobi) ist kein Pro­blem, man kann mit­tels Calib­re oder eCub (bei­de kos­ten­los erhält­lich) pro­blem­los kon­ver­tie­ren.

Dank an Cynx für den Hin­weis

Gabentisch: SINS OF A SOLAR EMPIRE

Sins Of A Solar Empire

In loser Fol­ge möch­te ich an die­ser Stel­le unter der Rubrik »Gaben­tisch« Vor­schlä­ge dazu machen, was man sich wün­schen oder ver­schen­ken kann. An den Fei­er­ta­gen ist ja gera­de in die­sem Jahr eine Men­ge Zeit zu über­brü­cken und da kann ein wenig Soft­ware – sei­en es Spie­le, Bücher oder Fil­me – nicht scha­den.

Der heu­ti­ge Tip stra­pa­ziert die Geld­bör­se kaum, denn SINS OF A SOLAR EMPIRE ist bei­spiels­wei­se bei den ein­schlä­gi­gen Dis­coun­zern bereits als Bud­get-Titel für nur zehn Euro zu bekom­men (Ama­zon: EUR 8,95). Trotz her­vor­ra­gen­der Bespre­chun­gen der Spie­le­kri­ti­ker kam das Sci­ence Fic­tion-Echt­zeit­stra­te­gie-Spek­ta­kel auf dem hie­si­gen Markt nicht so recht an – geschul­det wohl der eher spär­li­chen Wer­bung für den außer­ge­wöhn­li­chen Titel. Freun­de von Welt­raum­schlach­ten á la BABYLON 5 oder BATTLESTAR GALACTICA, die sich gern mal selbst als Kom­man­dant betä­ti­gen, kom­men hier ein­deu­tig auf ihre Kos­ten – aller­dings muss man Zeit ein­pla­nen, denn die Stär­ke der Game-KI ist kna­ckig.

Nicht nur für den Preis eine ein­deu­ti­ge Kauf­emp­feh­lung an Echt­zeit­stra­te­gen.

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Cassetten-Nostalgie

TDK C60 Cassette

Als Ende der Neun­zi­ger das MP3-For­mat auf­kam, war das wohl der Aus­lö­ser für das Ende eines Medi­ums, das uns Jahr­zehn­te lang mit Musik ver­sorgt hat­te: Die Musik-Cas­set­te, auch Com­pact-Cas­set­te genannt.
Nicht ver­wun­dern soll­te uns heu­te, dass bereits damals ange­sichts der Ein­füh­rung durch Phil­ips im Jahr 1963 von der Musik­in­dus­trie nicht nur Zeder und Mor­dio geschrie­en, son­dern auch das Ende der Musik beschwo­ren wur­de. Was man davon zu hal­ten hat­te, weiß in der Rück­schau wohl jeder. Damals hieß einer der Slo­gans »home taping is kil­ling music« (heisst heu­te: »pira­cy is kil­ling music« – höchst krea­tiv in die Gegen­wart geret­tet).

Abge­se­hen von den vor­be­spiel­ten Exem­pla­ren hat wohl jeder Musi­Cas­set­ten (wie sie in ver­zwei­fel­ter Deutsch­tü­me­lei mit eng­li­schen Ein­spren­ke­lun­gen hier­zu­lan­de auch genannt wur­den) selbst auf­ge­nom­men und sicher hat auch manch einer die Hül­len lie­be­voll gestal­tet – hier wer­den bestimmt bei Lesern ab einem gewis­sen Alter nost­al­gi­sche Gefüh­le wach…

Auf Tele­po­lis kann man in einer Gale­rie schwel­gen. Ich glau­be, ich gehe gleich mal auf den Spei­cher, mein altes Tech­nics-Tape­Deck tät­scheln… ;o)

Bild TDK C60, aus der Wiki­pe­dia

Welches »Recht« haben Volksvertreter an Städten?

Rathaus Augsburg

Es ging ges­tern durch die Blogo­sphä­re und die Oldie-Medi­en: Ein Blog­ger hat­te bei der Ver­wal­tung der Stadt Augs­burg um Erlaub­nis gebe­ten, unter der Web­adres­se augs​burgr​.de ein Blog betrei­ben zu dür­fen. Statt eines ein­fa­chen »nein« oder »ja« war ihm dann eine Unter­las­sungs­auf­for­de­rung eines von der Stadt­ver­wal­tung beauf­trag­ten Anwalts samt Kos­ten­no­te in Höhe von über 1800 Euro ins Haus geflat­tert. Auch wenn der Bür­ger­meis­ter von Augs­burg inzwi­schen eher halb­her­zig zurück­ge­ru­dert ist und der Blog­ger nicht mehr zah­len soll, bleibt die Hand­lungs­wei­se der Ver­wal­tung bür­ger­feind­lich, büro­kra­tisch und ins­be­son­de­re mensch­lich nicht nach­voll­zieh­bar.

Es stellt sich aber in die­sem Zusam­men­hang ganz klar eine Fra­ge: Wel­che Rech­te haben die Stadt­ver­wal­tun­gen tat­säch­lich an den Städ­te­na­men? Immer­hin han­delt es sich bei den in den Städ­ten am Ruder ste­he­nen Poli­ti­kern um gewähl­te Ver­tre­ter des Vol­kes, die im Rah­men der par­la­men­ta­ri­schen Demo­kra­tie im Auf­trag der Bür­ger han­deln, dadurch aber an der Bun­des­re­pu­blik oder deren Tei­len kei­ne Besitz­rech­te erwer­ben. Auch die Ver­wal­tun­gen sind Insti­tu­tio­nen, die für den Bür­ger und gesteu­ert von der Poli­tik eben die Orga­ni­sta­ti­on von Län­dern, Städ­ten und Gemein­den über­neh­men, aber des­we­gen noch lan­ge kein Besitz­recht dar­an erhal­ten. Und auch Beam­te sind soge­nann­te »Staats­die­ner« – und der Staat sind wir alle!
Die Recht­spre­chung mag das viel­leicht anders sehen (im vor­lie­gen­den Fall darf aller­dings deut­lich bezwei­felt wer­den, dass Augs­burg vor Gericht durch­ge­kom­men wäre), aber »gehö­ren« letzt­end­lich die Rech­te an Städ­te­na­men und ähn­li­chem nicht den Bür­gern, also mit­hin uns allen? Es ist viel­leicht noch nach­zu­voll­zie­hen, wenn Domains mit dem genau­en Namen der Gemein­de der Ver­wal­tung zuge­spro­chen wer­den, aber es kann nicht ange­hen, dass alle damit zusam­men­hän­gen­den Adres­sen vom Amts­schim­mel auto­ma­tisch als »meins« gese­hen wer­den.

Hier ein Update (27.11.2009): Oder war es gar Vet­tern­wirt­schaft?

Bild: Rat­haus Augs­burg, aus der Wiki­pe­dia

AVATAR: »Interaktiver Trailer«

Poster Avatar

20th Cen­tu­ry Fox und Regis­seur James Came­ron haben auf der offi­zi­el­len Web­sei­te zum kom­men­den Film AVATAR einen »inter­ak­ti­ven Trai­ler« ver­öf­fent­licht. Der Vor­gu­cker beinhal­tet zum Bei­spiel Pro­fi­le der Haupt­cha­rak­te­re, Inter­views mit den Dar­stel­lern und Design­stu­di­en der Krea­tu­ren des Pla­ne­ten Pan­do­ra.

Der inter­es­sier­te Nut­zer hat die Mög­lich­keit, sich die­sen Trai­ler lokal abzu­spei­chern und soll damit regel­mä­ßig mit neu­en Inhal­ten zu dem Sci­ence Fic­tion-Film ver­sorgt wer­den, zumin­dest dann, wenn der Com­pu­ter über Inter­net­zu­gang ver­fügt. Die soge­nann­te »AVATAR Desk­top App« basiert auf Ado­be Air und stellt jeder­zeit die aktu­ells­ten Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung, ohne dass man die Web­sei­te auf­su­chen muss. Ado­be Air gibt es für Win­dows, Mac OS X und Linux.

AVATAR star­tet welt­weit am 17. Dezem­ber 2009 in den Kinos, es spie­len unter ande­rem Sam Wort­hing­ton, Zoë Sal­da­ña, Sigour­ney Wea­ver, Michel­le Rodri­guez, Gio­van­ni Ribi­si, Joel David Moo­re, CCH Poun­der, Peter Men­sah, Laz Alon­so, Wes Stu­di, Ste­phen Lang und Matt Gerald.

Pos­ter AVATAR Copy­right 20th Cen­tu­ry Fox.

Oxford goes Gryffindor

Wappen Gryffindor

Die alt­ehr­wür­di­ge Oxford-Uni­ver­si­tät wan­delt auf Har­ry Pot­ters Spu­ren: Nach einer Abstim­mung der Stu­den­ten wur­de der »Juni­or Com­mon Room« – also der Auf­ent­halts­raum für neue Stu­den­ten – des Mag­da­len Col­lege in »Gryffin­dor« umbe­nannt, beru­hend auf dem Namen eines Hau­ses der Zau­be­rer­schu­le Hog­warts.

Damit wech­sel­te der »Mag­da­len Col­lege Juni­or Com­mon Room« zum ers­ten Mal in sei­ner 550-jäh­ri­gen Geschich­te den Namen – somit wohl ein Ereig­nis von his­to­ri­scher Bedeu­tung. Nur sechs Stu­den­ten spra­chen sich im Rah­men der Abstim­mung gegen die Umbe­nen­nung aus.

Und: die Stu­die­ren­den machen wei­ter: Es läuft der­zeit eine Kam­pa­gne, um auch die Gemein­schafts­räu­me von Christ Church, St Hughs und Mer­ton ana­log zu den Roma­nen in Sly­the­rin, Huf­fle­puff und Raven­claw umzu­be­nen­nen.

Dank an Cynx für den Hin­weis.

Wap­pen Gryffin­dor Copy­right War­ner Bros.

AION: NC Soft schmeißt Spieler raus

AION Cover

Das MMORPG AION läuft im Ver­gleich zu Mit­be­wer­nern halb­wegs ordent­lich; damit das so bleibt wur­den jetzt sei­tens des Betrei­bers NC Soft Maß­nah­men ergrif­fen:

Erst wur­den die euro­päi­schen und ame­ri­ka­ni­schen Ser­ver ohne vor­he­ri­ge Ankün­di­gung neu gestar­tet, danach konn­ten ca. 16000 Spie­ler nicht mehr auf ihre Kon­ten zugrei­fen, sprich: sich nicht mehr ins Spiel ein­log­gen. Grün­de dafür sind angeb­li­che Ver­stö­ße gegen die Nut­zungs­be­din­gun­gen wie Han­del mit Ingame-Wäh­rung gegen ech­tes Geld oder der Ein­satz von Bots. Die asia­ti­schen Ser­ver sind nicht betrof­fen.

Pikan­tes Detail: Die­se Maß­nah­me trifft nach Aus­sa­gen von NC Soft auch Spie­ler, die vor Wochen einen sol­chen Ver­stoß began­gen haben und inzwi­schen wie­der »legal« unter­wegs sind. Wirft man einen Blick ins Sup­port­fo­rum, stellt man zwar fest, dass sich die Kla­gen über einen Raus­wurf noch in Gren­zen hal­ten, aller­dings monie­ren dort auch etli­che Spie­ler, dass der Sup­port bei Pro­ble­men trotz eines Zah­lungs­mo­dells wie bei WOW offen­bar sub­ter­ran ist (wobei man ehr­li­cher­wei­se zuge­ben muss, dass Bliz­zard sich in Sachen Sup­port eben­falls nicht mit Ruhm bekle­ckert).

AION lei­det laut Aus­sa­gen von Spie­lern und Tes­tern mas­siv an Gold­spam­mern und Bots, die auto­ma­ti­siert far­men, das wohl der Haupt­grund für die jetzt durch­ge­führ­te Akti­on. Es bleibt abzu­war­ten, ob sich der Raus­wurf eher als Erfolg oder mehr als Ärger­nis für zu Unrecht raus­ge­wor­fe­ne Spie­ler her­aus­stellt.

Bild: Cover AION, Copy­right 2009 NC Soft

Kampfpreis: Ectaco jetBook

Ectaco jetBook

Bis­her waren die bei­den güns­tigs­ten eBook-Rea­der in Deutsch­land der Oldie Sony PRS-505 (für 199 Euro) und Han­von N 516 (für 189 Euro). Anbie­ter Ect­a­co möch­te nun aber kurz vor Weih­nach­ten offen­bar Akzen­te set­zen und haut sein jet­Book ab sofort für sagen­haf­te 149 Euro raus, der Lis­ten­preis lag bis­her bei 269 Euro­nen.

Zu beden­ken ist aller­dings, dass das jet­Book nicht über ein Viz­plex eInk-Dis­play ver­fügt, son­dern über einen reflek­ti­ven TFT-Bild­schirm, des­sen Ergo­no­mie nicht an eInk her­an­reicht (und der den Akku stär­ker belas­tet). Den eRea­der gibt es in drei Far­ben: schwarz, grau und »bur­gun­dy« (vul­go: rot).

Auf der offi­zi­el­len Ect­a­co-Web­sei­te wird das Gerät noch zum Preis von EUR 269,95 gelis­tet, den Son­der­preis (inklu­si­ve Ver­sand­kos­ten) erhält man durch eine eMail an Mana­ger Ste­ven Mey­er unter stephan@ectaco.de, gelie­fert wird der Rea­der gegen Rech­nung.

Bild: Ect­a­co jet­Book, Copy­right Ect­a­co

Hugh Jackman in REAL STEEL

Hugh Jackman

Vor unge­fähr einem Monat gab es Gerüch­te dar­über, dass Hugh Jack­man (WOLVERINE) die Haupt­rol­le in Dream­Works futu­ris­ti­schem Boxer­film REAL STEEL über­neh­men soll­te. Die wur­den jetzt offi­zi­ell bestä­tigt, damit ist REAL STEEL der ers­te grö­ße­re Film nach der Rekon­sti­tu­ie­rung des Stu­di­os (nach einer Finanz­sprit­ze in Höhe von 825 Mil­lio­nen Dol­lar). Die Regie bei dem »Rocky«-esken Robo­ter­garn nach einer Kurz­ge­schich­te des ame­ri­ka­ni­schen SF- und Dreh­buch­au­to­ren Richard Mathe­son wird Shawn Levy (NIGHT AT THE MUSEUM) über­neh­men, die Pro­duk­ti­on soll im Juni star­ten.

Plot: Hugh Jack­man spielt einen Sport­ler, der eine neue Rol­le im Leben für sich fin­den muss, nach­dem mensch­li­che Boxer durch Robot-Kämp­fer ersetzt wur­den. Als Aus­rich­ter für Robot-Box­kämp­fe kommt er mehr schlecht als recht über die Run­den, bis er einen aus­ge­mus­ter­ten Bot fin­det, der jeden Kampf zu gewin­nen scheint. Außer­dem ent­deckt er, dass er einen 11-jäh­ri­gen Sohn hat – die bei­den kom­men sich näher, wäh­rend der Robo­ter sich an die Spit­ze prü­gelt.

Bild: Hugh Jack­man 2009, aus der Wiki­pe­dia

Angekommen: Hanvon N 516

eReader Hanvon N 516

Heu­te ist er end­lich ange­kom­men: Der eRea­der Han­von N516. Die vor­sich­ti­ge Kon­takt­auf­nah­me mit dem Klei­nen ging ganz ange­nehm von­stat­ten und der ers­te Ein­druck ist: echt pri­ma. Ich hat­te etwas Sor­ge wegen des nur fünf Zoll gro­ßen Dis­plays, aller­dings war der eigent­lich auch einer der haupt­säch­li­chen Grün­de für den Kauf: der Rea­der soll­te in die Jacken­ta­sche pas­sen; wei­ter­hin soll­te die freie eRea­der-Soft­ware Open­Inkpot auf dem eBook-Lese­ge­rät mei­ner Wahl lauf­fä­hig sein – auch das der Fall.

Ich wer­de den Klei­nen aus­gie­big tes­ten, die Ergeb­nis­se wer­den dann in Kür­ze auf der Rezen­si­ons­sei­te zu lesen sein. Bedan­ken möch­te ich mich bereits an die­ser Stel­le bei Herrn Yao, dem Geschäfts­füh­rer von Han­von Deutsch­land, für sei­ne freund­li­che Unter­stüt­zung.

Wie man auf dem Dis­play viel­leicht erse­hen kann, habe ich eben­falls bereits den ers­ten Kauf eines ePub-Doku­ments hin­ter mich gebracht. Erkennt wer, um was es sich han­delt? :o)

Bild: Han­von N 516, Foto von mir.

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