Leipziger Buchmesse 2018, Cosplayer, Rechte – und Toleranz

Leipziger Buchmesse 2018, Cosplayer, Rechte – und Toleranz

Ich hat­te in die­sem Jahr gar nicht dar­über berich­tet, dass schon wie­der mal anläss­lich der Leip­zi­ger Buch­mes­se die Cos­play­er-Sau durchs vir­tu­el­le Dorf getrie­ben wur­de. Mal wie­der hat­te irgend­ein Honk pos­tu­liert, dass die Cos­play­er auf der seriö­sen Mes­se nichts zu suchen hät­ten. Und über­haupt! Ich hat­te dies­mal des­we­gen nicht berich­tet, weil ich das Gan­ze inzwi­schen für einen müden PR-Stunt hal­te, um ins Gespräch zu kommen.

Doch jetzt bleibt mir doch mal wie­der die Spu­cke weg. Auf der einen Sei­te schwa­dro­nie­ren die Mes­se­ver­an­stal­ter dar­über, dass sie selbst­ver­ständ­lich wegen der Mei­nungs­frei­heit (!!!einself!1!) auch rech­te Ver­la­ge auf der Leip­zi­ger Mes­se zulas­sen müs­sen. Dar­über kann man jetzt treff­lich dis­ku­tie­ren, letzt­lich kann man davon aus­ge­hen, dass man auf die Ein­nah­me der hor­ren­den Stand­ge­büh­ren auch von den Rech­ten ein­fach nicht ver­zich­ten möch­te. Mei­nungs­frei­heit ist aber natür­lich ein viel posi­ti­ver wir­ken­der Grund, als »wir wol­len Koh­le gene­rie­ren«. Wie gesagt: Dar­über kann man dis­ku­tie­ren, es gibt eine Men­ge Für und Wider, und Mei­nungs­frei­heit ist tat­säch­lich ein hohes Gut.

Wäh­rend man mit den Rech­ten also offen­bar kein Pro­blem hat, hält es der Mes­se­ver­an­stal­ter und hal­ten es des­sen Erfül­lungs­ge­hil­fen aller­dings offen­bar für not­wen­dig und völ­lig nor­mal, Cos­play­er auf unfass­bar dum­me und unver­schäm­te Art zu drang­sa­lie­ren. Klar: die Wahr­schein­lich­keit dass die sich weh­ren ist natür­lich erheb­lich gerin­ger als bei rech­ten Prot­ago­nis­ten, da weiß man nicht zuletzt seit der Buch­mes­se Frank­furt, dass die auch gern mal die Fäus­te spre­chen las­sen. Viel­leicht hat der ein­ge­setz­te Sicher­heits­dienst davor Angst und schi­ka­niert statt­des­sen lie­ber völ­lig harm­lo­se Cosplayer?

Wor­über ich hier rede? Über einen Erfah­rungs­be­richt von Eli­se O. (Name auf Wunsch der Per­son geän­dert, Anm. d. Red.) auf Teilzeithelden.de, der mich fas­sungs­los gemacht hat, und den man sich drin­gend mal durch­le­sen soll­te. (Edit 25.01.2021: Auf Wunsch der genann­ten Per­son wur­de der Arti­kel auf Teil­zeit­hel­den ent­fernt, des­we­gen muss­te ich auch hier den Link ent­fer­nen, man fin­det Infor­ma­tio­nen wor­um es ging bei hallespektrum.de).

Wenn schon Tole­ranz, dann bit­te auch gegen­über den Fans. Ange­sichts sol­cher Über­grif­fe, Will­kür und sexis­ti­scher Sprü­che wären Maß­nah­men der Mes­se­lei­tung gegen den Sicher­heits­dienst drin­gend ange­ra­ten. Aber ich wage mal einen Blick in die Kris­tall­ku­gel: Es wird nichts gesche­hen und im nächs­ten Jahr dann dasselbe.

Mer­ke: Rech­te wer­den tole­riert, Cos­play­er nicht.

Logo Leip­zi­ger Buch­mes­se Copy­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

Grandios: THE LOST PATROL – A STAR WARS Fanfilm

Grandios: THE LOST PATROL – A STAR WARS Fanfilm

THE LOST PATROL ist ein Fan­film, der im STAR WARS-Uni­ver­sum spielt und der die Aben­teu­er einer Rebel­len­pa­trouil­le ver­folgt, die auf TIE-Figh­ter trifft. Man soll­te nicht zuviel Hand­lung erwar­te, letzt­end­lich wirkt das wie ein Aus­schnitt aus einem voll­stän­di­gen Film – aber das Gan­ze ist ein­fach gran­di­os gemacht, es kommt sofort jede Men­ge STAR WARS-Fee­ling auf. Und das hät­te man bei­na­he so auch tat­säch­lich in einem STAR WARS-Film sehen können.

Rogue Shark Pic­tures schrei­ben dazu:

Just a litt­le fan film for the fun of it. X‑Wings vs. TIE Figh­ters and a litt­le Top Gun.

Das trifft es ziem­lich genau. Gro­ßes Kino.

Und es zeigt wie­der ein­mal, was für gran­dio­se Ergeb­nis­se dabei her­aus­kom­men, wenn man wie Dis­ney und Lucas­Film Fan­fil­me zulässt, statt sie wie Para­mount und CBS zu unterdrücken.

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BAFTA-Awards 2018: Die Gewinner

BAFTA-Awards 2018: Die Gewinner

Am ver­gan­ge­nen Abend wur­den in Lon­don die Gewin­ner der dies­jäh­ri­gen BAFTA-Awards von der namens­ge­ben­den Bri­tish Aca­de­my of Film and Tele­vi­si­on Arts vergeben.

THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI gewann den Preis als bes­ter Film und auch gleich den als her­aus­ra­gen­der bri­ti­scher Strei­fen. Den Preis für den bes­ten Regis­seur erhielt Guil­ler­mo del Toro für THE SHAPE OF WATER. Die Aus­zeich­nung für die bes­te Cine­ma­to­gra­fie ging an BLADE RUNNER.

Im Fol­gen­den die Lis­te der Nomi­nier­ten und Gewin­ner, letz­te­re sind fett hervorgehoben.
FELLOWSHIP

SIR RIDLEY SCOTT

OUTSTANDING BRITISH CONTRIBUTION TO CINEMA

NATIONAL FILM AND TELEVISION SCHOOL (NFTS)

BEST FILM

CALL ME BY YOUR NAME Emi­lie Geor­ges, Luca Gua­da­gni­no, Mar­co Mor­abi­to, Peter Spears
DARKEST HOUR Tim Bevan, Lisa Bruce, Eric Fell­ner, Antho­ny McCar­ten, Dou­glas Urbanski
DUNKIRK Chris­to­pher Nolan, Emma Thomas
THE SHAPE OF WATER Guil­ler­mo del Toro, J. Miles Dale
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Gra­ham Broad­bent, Pete Czer­nin, Mar­tin McDonagh

OUTSTANDING BRITISH FILM

DARKEST HOUR Joe Wright, Tim Bevan, Lisa Bruce, Eric Fell­ner, Antho­ny McCar­ten, Dou­glas Urbanski
THE DEATH OF STALIN Arman­do Iannuc­ci, Kevin Loa­der, Lau­rent Zeito­un, Yann Zen­ou, Ian Mar­tin, David Schnei­der  GOD’S OWN COUNTRY Fran­cis Lee, Manon Ardis­son, Jack Tar­ling  LADY MACBETH Wil­liam Old­royd, Fodh­la Cro­nin O’Reilly, Ali­ce Birch
PADDINGTON 2 Paul King, David Hey­man, Simon Farnaby
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Mar­tin McDo­na­gh, Gra­ham Broad­bent, Pete Czer­nin        

OUTSTANDING DEBUT BY A BRITISH WRITER, DIRECTOR OR PRODUCER 

THE GHOUL Gareth Tun­ley (Writer/Director/Producer), Jack Hea­ly Gutt­mann & Tom Mee­ten (Pro­du­cers)
I AM NOT A WITCH Run­ga­no Nyo­ni (Writer/Director), Emi­ly Mor­gan (Pro­du­cer)
JAWBONE John­ny Har­ris (Writer/Producer), Tho­mas Nap­per (Direc­tor)
KINGDOM OF US Lucy Cohen (Direc­tor)
LADY MACBETH Ali­ce Birch (Wri­ter), Wil­liam Old­royd (Direc­tor), Fodh­la Cro­nin O’Reilly (Pro­du­cer)

FILM NOT IN THE ENGLISH LANGUAGE

ELLE Paul Verhoeven, Saïd Ben Saïd
FIRST THEY KILLED MY FATHER Ange­li­na Jolie, Rithy Panh
THE HANDMAIDEN Park Chan-wook, Syd Lim LOVELESS And­rey Zvyag­int­s­ev, Alex­an­der Rodnyansky
THE SALESMAN Asghar Far­ha­di, Alex­and­re Mallet-Guy

DOCUMENTARY

CITY OF GHOSTS Mat­thew Heineman
I AM NOT YOUR NEGRO Raoul Peck
ICARUS Bryan Fogel, Dan Cogan
AN INCONVENIENT SEQUEL Bon­ni Cohen, Jon Shenk
JANE Brett Mor­gen, Bryan Burk

ANIMATED FILM

COCO Lee Unk­rich, Dar­la K. Anderson
LOVING VINCENT Doro­ta Kobie­la, Hugh Welch­man, Ivan Mactaggart
MY LIFE AS A COURGETTE Clau­de Barras, Max Karli

DIRECTOR

BLADE RUNNER 2049 Denis Villeneuve
CALL ME BY YOUR NAME Luca Guadagnino
DUNKIRK Chris­to­pher Nolan
THE SHAPE OF WATER Guil­ler­mo del Toro
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Mar­tin McDonagh

ORIGINAL SCREENPLAY

GET OUT Jor­dan Peele
I, TONYA Ste­ven Rogers
LADY BIRD Gre­ta Gerwig
THE SHAPE OF WATER Guil­ler­mo del Toro, Vanes­sa Taylor
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Mar­tin McDonagh

ADAPTED SCREENPLAY

CALL ME BY YOUR NAME James Ivory
THE DEATH OF STALIN Arman­do Iannuc­ci, Ian Mar­tin, David Schneider
FILM STARS DON’T DIE IN LIVERPOOL Matt Greenhalgh
MOLLY’S GAME Aaron Sorkin
PADDINGTON 2 Simon Farna­by, Paul King

LEADING ACTRESS

ANNETTE BENING Film Stars Don’t Die in Liverpool
FRANCES McDOR­MAND Three Bill­boards Out­side Ebbing, Missouri
MARGOT ROBBIE I, Tonya
SALLY HAWKINS The Shape of Water
SAOIRSE RONAN Lady Bird

LEADING ACTOR

DANIEL DAY-LEWIS Phan­tom Thread
DANIEL KALUUYA Get Out
GARY OLDMAN Dar­kest Hour
JAMIE BELL Film Stars Don’t Die in Liverpool
TIMOTHÉE CHALAMET Call Me by Your Name

SUPPORTING ACTRESS

ALLISON JANNEY I, Tonya
KRISTIN SCOTT THOMAS Dar­kest Hour
LAURIE METCALF Lady Bird
LESLEY MANVILLE Phan­tom Thread
OCTAVIA SPENCER The Shape of Water

SUPPORTING ACTOR

CHRISTOPHER PLUMMER All the Money in the World
HUGH GRANT Pad­ding­ton 2
SAM ROCKWELL Three Bill­boards Out­side Ebbing, Missouri
WILLEM DAFOE The Flo­ri­da Project
WOODY HARRELSON Three Bill­boards Out­side Ebbing, Missouri

ORIGINAL MUSIC 

BLADE RUNNER 2049 Ben­ja­min Wall­fisch, Hans Zimmer
DARKEST HOUR Dario Marianelli
DUNKIRK Hans Zimmer
PHANTOM THREAD Jon­ny Greenwood
THE SHAPE OF WATER Alex­and­re Desplat

CINEMATOGRAPHY

BLADE RUNNER 2049 Roger Dea­kins D
ARKEST HOUR Bru­no Delbonnel
DUNKIRK Hoy­te van Hoytema
THE SHAPE OF WATER Dan Laustsen
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Ben Davis

EDITING

BABY DRIVER Jona­than Amos, Paul Machliss
BLADE RUNNER 2049 Joe Walker
DUNKIRK Lee Smith
THE SHAPE OF WATER Sid­ney Wolinsky
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI Jon Gregory

PRODUCTION DESIGN

BEAUTY AND THE BEAST Sarah Green­wood, Kat­ie Spencer
BLADE RUNNER 2049 Den­nis Gas­s­ner, Ales­san­dra Querzola
DARKEST HOUR Sarah Green­wood, Kat­ie Spencer
DUNKIRK Nathan Crow­ley, Gary Fettis
THE SHAPE OF WATER Paul Aus­ter­ber­ry, Jeff Mel­vin, Shane Vieau

COSTUME DESIGN

BEAUTY AND THE BEAST Jac­que­line Durran
DARKEST HOUR Jac­que­line Durran
I, TONYA Jen­ni­fer Johnson
PHANTOM THREAD Mark Brid­ges THE SHAPE OF WATER Luis Sequeira

MAKE UP & HAIR

BLADE RUNNER 2049 Donald Mowat, Ker­ry Warn
DARKEST HOUR David Mali­now­ski, Iva­na Pri­mo­rac, Lucy Sib­bick, Kazu­hi­ro Tsuji
I, TONYA Debo­rah La Mia Dena­ver, Adrui­tha Lee
VICTORIA & ABDUL Dani­el Phil­lips, Lou Sheppard
WONDER Nao­mi Bak­stad, Robert A. Pan­di­ni, Arjen Tuiten

SOUND

BABY DRIVER Tim Cava­gin, Mary H. Ellis, Dan Mor­gan, Jere­my Pri­ce, Juli­an Sla­ter 
BLADE RUNNER 2049 Ron Bart­lett, Theo Green, Doug Hem­phill, Mark Man­gi­ni, Mac Ruth
DUNKIRK Alex Gib­son, Richard King, Gregg Landa­ker, Gary A. Riz­zo, Mark Wein­gar­ten 
THE SHAPE OF WATER Chris­ti­an Coo­ke, Nel­son Fer­rei­ra, Glen Gaut­hi­er, Nathan Robi­tail­le, Brad Zoern
STAR WARS: THE LAST JEDI Ren Kly­ce, David Par­ker, Micha­el Sema­nick, Stuart Wil­son, Mat­thew Wood

SPECIAL VISUAL EFFECTS

BLADE RUNNER 2049 Richard R. Hoo­ver, Paul Lam­bert, Gerd Nef­zer, John Nelson
DUNKIRK Paul Cor­bould, Scott Fisher, Andrew Jack­son, Andrew Lockley
THE SHAPE OF WATER Den­nis Berar­di, Trey Har­rell, Mike Hill, Kevin Scott
STAR WARS: THE LAST JEDI Ste­phen Aplin, Chris Cor­bould, Ben Mor­ris, Neal Scanlan
WAR FOR THE PLANET OF THE APES Dani­el Bar­rett, Dan Lem­mon, Joe Let­te­ri, Joel Whist

BRITISH SHORT ANIMATION 

HAVE HEART Will Anderson
MAMOON Ben Steer
POLES APART Palo­ma Bae­za, Ser En Low

BRITISH SHORT FILM 

AAMIR Vika Evdoki­men­ko, Emma Stone, Oli­ver Shus­ter 
COWBOY DAVE Colin O’Toole, Jonas Mortensen
A DROWNING MAN Mah­di Flei­fel, Signe Byr­ge Søren­sen, Patrick Campbell
WORK Aneil Karia, Scott O’Donnell
WREN BOYS Har­ry Lighton, Sor­cha Bacon, John Fitzpatrick

EE RISING STAR AWARD (voted for by the Bri­tish public) 

DANIEL KALUUYA
FLORENCE PUGH
JOSH O’CONNOR
TESSA THOMPSON
TIMOTHÉE CHALAMET

Bild BAFTA-Mask von EG Focus/César, aus der Wiki­pe­diaCC BY-SA

Hinterm Mond 2018 – SF-Tag in Leer im Oktober 2018

Hinterm Mond 2018 – SF-Tag in Leer im Oktober 2018

Am 2. Okto­ber 2018 fin­det im ost­frie­si­schen Leer unter dem Titel »Hin­term Mond 2018« der 2. Tag der Sci­ence Fic­tion-Lite­ra­tur statt.

Mit vier Lesun­gen und einem Vor­trag will Ver­an­stal­ter Nor­bert Fiks sei­nen Gäs­ten am Sams­tag, 6. Okto­ber 2018, einen inter­es­san­ten und abwechs­lungs­rei­chen Ein­blick in die deut­sche Sci­ence­Fic­tion-Sze­ne bie­ten. Dafür hat er fünf Exper­ten auf die­sem  Gebiet ein­ge­la­den: Andre­as Brand­horst, Bernd Fless­ner, Uwe Her­mann, Kai Hirdt und Uwe Post.

Andre­as Brand­horst braucht man SF-Lesern nicht mehr vor­zu­stel­len. Er ist einer der erfolg­reichs­ten deut­schen SF-Autoren des 21. Jahr­hun­derts. Bekannt sind sei­ne sechs­tei­li­ge Kan­ta­ki-Saga, die gera­de in einer Neu­auf­la­ge erschie­nen ist, und Roma­ne wie »Omni«, »Das Kos­mo­top« oder »Das Schiff«. Zuletzt erschien im Piper-Ver­lag »Das Erwa­chen«, und für März ist der neue Sci­ence-Fic­tion-Roman »Die Tie­fe der Zeit« ange­kün­digt. Zu Beginn sei­ner Schrift­stel­ler­lauf­bahn hat Brand­horst unter ande­rem für die Serie »Die Ter­ranau­ten« geschrieben.

Bernd Fless­ner ist nicht nur gele­gent­lich SF- und Kri­mi-Schrift­stel­ler, son­dern in ers­ter Linie Medi­en- und Kul­tur­wis­sen­schaft­ler. Er wird in Leer einen Vor­trag zu einem – noch nicht fest­ge­leg­ten – SF-The­ma hal­ten. Er lebt und arbei­tet heu­te in  Fran­ken, hat aber Wur­zeln in Ost­fries­land: Fless­ner wuchs im Küs­ten­ort Greet­siel auf. Das schlug sich auch in einer SF-Sto­ry mit dem Titel »Gra­nat« nie­der, die 2000 in der bis­her ein­zi­gen ost­frie­si­schen SF-Antho­lo­gie, »Der schwarz­bun­te Pla­net« aus dem Leda-Ver­lag, erschien.

Uwe Her­mann hat sich in der deut­schen SF-Sze­ne einen Namen durch sei­ne zahl­rei­chen, manch­mal schrä­gen Kurz­ge­schich­ten gemacht. Der­zeit schreibt er an sei­nem zwei­ten Roman, der in Ber­lin und im Cyper­space spielt. Außer­dem ist er an der SF-Serie »Biom Alpha« betei­ligt, die er zusam­men mit Uwe Post und Fre­de­ric Bra­ke im Eigen­ver­lag her­aus­gibt. Gera­de ist Band 3 erschie­nen. Her­mann hat als Dreh­buch­au­tor und Sta­tist an der platt­deut­schen Sci­ence-Fic­tion-Film­rei­he »De Appa­rats­pott« mitgewirkt.

Kai Hirdt ist das jüngs­te Mit­glied im Autoren­team von »Per­ry Rho­dan«. Der Ham­bur­ger ver­fass­te erst im ver­gan­ge­nen Jahr sei­nen ers­ten Roman für die Erfolgs­se­rie, die seit 1961 ohne Unter­bre­chung ein­mal wöchent­lich erscheint. Zuvor hat­te er sich im Per­ry­ver­sum aber schon als Comic-Tex­ter und vor allem als Autor der Serie »Per­ry Rho­dan NEO«, in der die Geschich­te des Welt­raum­hel­den noch ein­mal neu erzählt wird, einen Namen gemacht.

Uwe Post ist ein Meis­ter der sati­ri­schen SF und des schrä­gen Humors. Das hat er mit dem preis­ge­krön­ten Roman »Wal­par Tonn­raf­fir und der Zei­ge­fin­ger Got­tes« und zahl­rei­chen Kurz­ge­schich­ten bewie­sen. Er schreibt auch Fan­ta­sy­Ge­schich­ten, in der es um Zen­tau­ren geht, und ist Autor des erfolg­rei­chen Sach­buchs »Android-Apps ent­wi­ckeln für Ein­stei­ger«. Post ist Mas­ter­mind des Autoren­teams der Serie »Biom Alpha«, in der es um einen Rie­sen­schwarm bio­lo­gi­scher Raum­schif­fe geht.

Mit dem 2. Tag der SF-Lite­ra­tur bie­tet der Jour­na­list, SF-Fan und Fan­do­m­ak­ti­vist Nor­bert Fiks den SF-Fans im Nord­wes­ten Deutsch­lands zum zwei­ten Mal nach 2014 die Gele­gen­heit, anspruchs­vol­le phan­tas­ti­sche Lite­ra­tur vor der Haus­tür live zu erle­ben, mit den Autoren ins Gespräch zu kom­men und ande­re Fans zu tref­fen. Den Titel »Hin­term Mond« hat er mit Bedacht gewählt. Damit beschreibt er einer­seits Hand­lungs­or­te der Sci­ence-Fic­tion irgend­wo im den Tie­fen des Weltalls.
Ande­rer­seits spielt er auf das Vor­ur­teil an, dass Ost­fries­land »hin­term Mond« liege.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen über »Hin­term Mond 2018 – 2. Tag der Sci­ence-Fic­tion-Lite­ra­tur in Ost­fries­land« und dar­über, was die Ein­tritts­kar­ten kos­ten oder wie man nach Leer kommt, gibt es auf der Inter­net­sei­te der Ver­an­stal­tung.

Aus­tra­gungs­ort von »Hin­term Mond 2018« ist der Kul­tur­spei­cher in Leer. Beginn ist um 15 Uhr.

Quentin Tarantinos STAR TREK

Quentin Tarantinos STAR TREK

The Ner­dist haben sich mal Gedan­ken dar­über gemacht, wie Quen­tin Taran­ti­nos Ver­si­on von STAR TREK aus­se­hen könn­te. Ich zei­ge das mal und las­se es völ­lig unkommentiert. :)

(Für die, die es immer noch nicht mit­be­kom­men haben: Taran­ti­no arbei­tet mit J.J. Abrams an einem STAR TREK-Film)

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HARRY POTTER-Fanfilm – VOLDEMORT: ORIGINS OF THE HEIR

HARRY POTTER-Fanfilm – VOLDEMORT: ORIGINS OF THE HEIR

VOLDEMORT: ORIGINS OF THE HEIR ist ein knapp 53 Minu­ten lan­ger, via Crowd­fun­ding finan­zier­ter, inof­fi­zi­el­ler Fan­film zu HARRY POTTER, den man sich seit eini­gen Tagen in HD auf You­tube anse­hen kann. Wer kein Eng­lisch beherrscht, kann Unter­ti­tel akti­vie­ren (aller­dings lei­der kei­ne deutschen).

Gian­ma­ria Pez­za­to: Direc­tor, Screen­play, Edi­t­ing, Visu­al Effects
Ste­fa­no Pres­tia: Exe­cu­ti­ve Pro­du­cer, Sound Edi­t­ing, Foley, Sound FX, Prac­ti­cal FX

Es spie­len: Ste­fa­no Ros­si: Tom Mar­vo­lo Ridd­le, Mad­da­le­na Orca­li: Gri­sha McLag­gen, Ales­sio Dal­la Cos­ta: Gene­ral Maka­rov, Auro­ra Moro­ni: Gri­sha McLag­gen Jr., Andrea Baglio: WIglaf Sigurds­son Jr., Andrea Bon­fan­ti: Laza­rus Smith, Gel­so­mi­na Bas­set­ti: Hep­zi­bah Smith, Andrea Dea­ne­si: Wiglaf Sigurds­son, Davi­de Ellena: Lord Vol­de­mort, Ste­ven Toma­si: Vete­ran Soviet Auror, Pie­tro Miche­li­ni: Igor

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch auf der Web­sei­te zum Film, sowie auf Face­book.

Mög­li­cher­wei­se soll­te man schnell schau­en, bevor War­ner sei­ne Anwäl­te auf das Pro­jekt hetzt …

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Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Storyausschreibung zum Marburg-Award 2018

Die Aus­rich­ter des Mar­burg-Awards schrei­ben auf Face­book Folgendes:

Das The­ma des Mar­burg-Award 2018 lautet:

Ein fata­ler Fehler!

Die Auf­ga­be:
Bei der Erstel­lung des Son­der­ban­des beim letz­ten Mar­burg-Award sind uns bedau­er­li­cher­wei­se Feh­ler pas­siert, die in zwei Fäl­len so fatal waren, dass der jewei­li­gen Geschich­te gan­ze Text­ab­schnit­te bzw. gar das Ende fehl­ten. Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und aus die­sem Umstand gleich das The­ma des aktu­el­len Mar­burg-Award gemacht. Es soll also ein fata­ler Feh­ler bzw. des­sen Fol­gen the­ma­ti­siert werden.
Wie immer beim Mar­burg-Award ist grund­sätz­lich eine phan­tas­ti­sche Geschich­te zum genann­ten The­ma zu ver­fas­sen. Die Wahl des Fan­tas­tik-Sub­gen­res (Fan­ta­sy, Sci­ence Fic­tion, Dunk­le Phantastik/“Horror“ mit ihren jewei­li­gen Unter­gen­res und ent­spre­chen­de Misch­for­men) ist unein­ge­schränkt und bleibt gänz­lich euch überlassen.
Ob also zum Bei­spiel der Zau­ber­lehr­ling bei der Vor­be­rei­tung schlampt und so den Dämon frei­setzt, ob der Jüng­ling der Ver­lo­ckung zar­ter Schön­heit nicht wider­ste­hen kann und den Elfen­hü­gel betritt, oder das Raum­schiff wider bes­se­res Wis­sen einem Not­ruf folgt… in wel­chem Set­ting auch immer den Prot­ago­nis­ten die Fol­gen sei­nes Feh­lers erei­len, da habt ihr freie Hand. Ein­schrän­kung: es muss Phan­tas­tik sein.

Die for­mel­len Bedingungen:

Jeder Teil­neh­mer kann nur eine Sto­ry ein­rei­chen. Die Geschich­te soll­te spe­zi­ell für die­sen Wett­be­werb unter ver­lags­üb­li­chen Bedin­gun­gen geschrie­ben sein und darf weder bereits ver­öf­fent­licht wor­den sein, noch zu einer Ver­öf­fent­li­chung anstehen.
Die Ein­sen­dung kann aus­schließ­lich per Datei (als Anhang einer E‑Mail oder auf Daten­trä­ger gespei­chert) erfol­gen. Als Datei­for­mat ist RTF (Rich-Text-For­mat) zulässig.
Das Manu­skript ist anonym ein­zu­rei­chen, um eine Beein­flus­sung der Juro­ren zu ver­hin­dern. Fol­gen­de Daten müs­sen als geson­der­te Text­da­tei oder bei Ein­sen­dung per E‑Mail inner­halb die­ser ver­merkt sein: Name des Teil­neh­mers, Titel der Geschich­te, Adres­se, Geburts­da­tum, Telefon/ E‑Mail (um den Gewin­ner für die Preis­ver­ga­be einzuladen).
Die Sto­ry darf maxi­mal aus bis zu 27.000 Zei­chen (inklu­si­ve Leer­zei­chen) bestehen.

Ein­sen­de­schluss ist der 18.02.2018.

Die Geschich­ten sind ein­zu­rei­chen an:
MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phan­tas­tik, c/o Michae­la Mis­of, Post­stra­ße 22, 60329 Frankfurt/Main, E‑Mail: award@marburg-con.de.

Die Jury besteht in der Regel aus Autoren, Ver­le­gern, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­lern und Fans, die nach vor­ge­ge­be­nen Kri­te­ri­en bewer­ten. Eine spä­te­re Ver­öf­fent­li­chung durch einen Ver­lag (im Rah­men eines oder meh­re­rer mög­li­cher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behal­ten wir uns vor. In jedem Fal­le stimmt der Teil­neh­mer einer Publi­ka­ti­on in einem Son­der­band (und/oder dem Mar­bur­ger Maga­zin für Phan­tas­tik – in der Regel aber nur noch die Sie­ger­ge­schich­te) zu, der alle Wett­be­werbs­ge­schich­ten, bzw. bei ent­spre­chend hoher Anzahl von Ein­sen­dung die jeweils best­plat­zier­ten bis die Publi­ka­ti­on gefüllt ist, ent­hält und vor­aus­sicht­lich spä­tes­tens zum Mar­burg-Con des dar­auf­fol­gen­den Jah­res erscheint. Unab­hän­gig davon ver­blei­ben die Rech­te an den Geschich­ten bei den jewei­li­gen Autoren, jedoch dür­fen die Geschich­ten nicht vor Bekannt­ga­be der Award-Plat­zie­run­gen auf dem Mar­burg-Con ander­wei­tig publi­ziert werden.

Die Aus­schrei­bung läuft schon seit Okto­ber (das ist mir ent­gan­gen, weil ich da in Urlaub war).

Quel­le: Face­book-Sei­te des Mar­burg Award, Logo Copy­right MVP – Mar­bur­ger Ver­ein für Phantastik

Winter One Page Contest beim Würfelheld

Es ist Win­ter. Das bedeu­tet, dass bei Wür­fel­held  und Grei­fen­klaue auch wie­der der Win­ter One Page Con­test gestar­tet ist, also ein Wett­be­werb, bei dem man Rol­len­spiel­ma­te­ri­al zu meh­re­ren vor­ge­ge­be­nen The­men ein­rei­chen soll. Aller­dings gibt es eine Vor­ga­be: Es darf nur eine Sei­te sein.

Zu gewin­nen gibt es über 77 Preise.

Auf der Web­sei­te des Wür­fel­hel­den steht zum OPC:

Erneut gilt es bis zu drei Ein­sei­ter mit Rol­len­spiel­ma­te­ri­al zu erstel­len. Bedin­gung: Du musst Dei­nen Ein­sei­ter in einer von fünf Kate­go­rien ein­rei­chen. Damit genug der Vor­wor­te, wir las­sen die Regeln folgen.

Gesucht wer­den die bes­ten ein­sei­ti­gen Bei­trä­ge zu fünf Kate­go­rien. Bei den Bei­trä­gen geht es immer um bespiel­ba­res Mate­ri­al, ob uni­ver­sell, ob gen­re­bezo­gen oder für ein kon­kre­tes Sys­tem, ob Aben­teu­er, NSC, Kar­ten­ma­te­ri­al, Zufalls­ta­bel­len etc. pp. Da die Kate­go­rien ein­zeln gewer­tet wer­den, muss die­se auf dem ein­ge­reich­ten Ein­sei­ter aus­ge­wie­sen werden.

The­men und Kategorien

01. On the Road
02. Im Feenwald
03. In der Luft
04. Roboter
05. Im Zen­trum der Macht

Der Win­ter OPC 2017 läuft noch bis zum 7. Janu­ar 2018. Mehr dazu in einem Arti­kel beim Wür­fel­held.

Berlin Sci-Fi Filmfest am 17. und 18. November 2017

In Ber­lin fin­det am 17. und 18. Novem­ber 2017 das deutsch­land­weit ers­te Sci­ence Fic­tion-Film­fes­ti­val statt. Mot­to: »Das Wett­ren­nen der Zeit­ma­schi­nen«. Aus­tra­gungs­ort ist das Kino Baby­lon (Rosa-Luxem­burg-Stra­ße 30, 10178 Ber­lin ). Damit kommt die­ses Film­gen­re zurück an sei­nen Geburts­ort, denn in Ber­lin-Babels­berg wur­de 1926 Fritz Langs Metro­po­lis gedreht.

Das Team um Fes­ti­val­di­rek­tor Alex­an­der Pfan­der, das aus­schließ­lich aus Leu­ten besteht, die selbst akti­ve Fil­me­ma­cher sind, hat 65 Fil­me aus­ge­sucht. Sie wer­den auf dem Fes­ti­val jeweils von 10:30 bis 20:00 Uhr abwech­selnd in zwei Kino­sä­len in Blö­cken gezeigt. Die Qua­li­tät der Ein­rei­chun­gen, die aus der gan­zen Welt kom­men – wes­halb die Fes­ti­val­spra­che natür­lich Eng­lisch ist –, haben Pfan­ders Team über­rascht: »Wir waren über­wäl­tigt von dem erzäh­le­ri­schen, tech­ni­schen und vor allem visu­el­len Kön­nen, das in die­sen Fil­men steckt. Man darf nicht ver­ges­sen, dass die meis­ten davon nur mit klei­nen, manch­mal win­zi­gen Bud­gets gemacht wor­den sind. Das sieht man ihnen aber nicht an.«

Am Frei­tag um 14.30 Uhr fin­det eine Podi­ums­dis­kus­si­on statt. The­ma: »Aug­men­ted Rea­li­ty, AI and the Sin­gu­la­ri­ty – Will the Future be a Sci-Fi Night­ma­re?«. Eine wei­te­re gibt es Sams­tag um 11.30 Uhr, dann über »The Art of Making a Low/­Mi­cro-Bud­get Sci-Fi Movie«. Prä­miert wer­den Fil­me in drei­zehn Kategorien.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­prä­senz der Ver­an­stal­tung, sowie ihrer Face­book-Sei­te. Tickets bekommt man vor Ort oder unter www.babylonberlin.de.

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Kein Bericht zur Medieval Fantasy Convention?

Kein Bericht zur Medieval Fantasy Convention?

Ich wur­de mehr­fach gefragt, ob es auch in die­sem Jahr wie­der einen Bericht samt Fotos zur Medi­eval Fan­ta­sy Con­ven­ti­on geben würde.

Lei­der nein. Und das liegt nicht an mir.

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te ich früh­zei­tig um Akkre­di­tie­rung gebe­ten, da wur­de mir gesagt, ich sol­le mich kurz vor­her noch­mal mel­den, dann geht das klar. Und so hat das auch funk­tio­niert. Dar­auf­hin war ich davon aus­ge­gan­gen, dass das auch in die­sem Jahr wie­der so ist und frag­te Anfang letz­ter Woche die Akkre­di­tie­rung für zwei Per­so­nen an. Dar­auf­hin erhielt ich einen Tag spä­ter eine Mail, in der stand »das sei ja ziem­lich spät, mal sehen, was wir machen kön­nen« und es wur­de gefragt, »für wie viel Per­so­nen«. Äh … Ich habe das wie gewünscht noch­mal ange­ge­ben und danach passierte …

Nichts.

Dar­auf­hin frag­te ich über die Face­book-Sei­te nach und es passierte …

Nichts.

Kei­ne Absa­ge, kein »sor­ry, war zu spät«, son­dern ein­fach nichts (was ich offen gesagt für äußerst unschön hal­te, man kann wenigs­tens kurz zurück kom­mu­ni­zie­ren, das kos­tet nur Sekun­den). Es sieht aber lei­der auch so aus, als wür­de der Betrei­ber das nicht mehr selbst hand­ha­ben, son­dern irgend­ei­ne Erfül­lungs­ge­hil­fin, ich kann nur ver­mu­ten, dass die viel­leicht über­for­dert war.
Hät­te man mir eine Absa­ge zeit­nah kom­mu­ni­ziert, hät­te ich mir über­legt, viel­leicht doch noch mit zur FARK zu fah­ren, statt Wer­bung für eine Ver­an­stal­tung zu machen, die von mir knapp 15 Minu­ten Fahr­zeit weg ist und die ich eigent­lich gern unter­stüt­zen woll­te. Damit ist der gute Ein­druck vom Ver­an­stal­ter aus dem letz­ten Jahr lei­der dahin.

Und des­we­gen, lie­be Nach­fra­gen­de, gibt es kei­nen Bericht von der Medi­eval Fan­ta­sy Con­ven­ti­on 2017, tut mir leid, ich hät­te gern all jenen, die nicht kom­men konn­ten, Bil­der gezeigt. Und des­we­gen lei­ten ab sofort alle frü­he­ren Arti­kel zur Ver­an­stal­tung (mit durch­aus guter Plat­zie­rung in Goog­le) nur noch auf die­sen hier wei­ter, denn wer kei­ne Wer­bung will, bekommt auch keine.

Aber viel­leicht möch­te der Ver­an­stal­ter das ja noch kommentieren.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 645 und 646

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 645 und 646

Dies­mal gibt es DEN PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF gleich zwei­mal. Im ers­ten mit der Num­mer 645 fin­det sich eine umfang­rei­che Bespre­chung zu VALERIAN UND DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN, die den Umfang eines nor­ma­len Bücher­briefs gesprengt hätte.

In der Num­mer 646 fin­det man dann wie gewohnt Erik Schrei­bers Bespre­chun­gen zu Publi­ka­tio­nen, dies­mal aus den Berei­chen Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Kri­mi & Thril­ler, Comic und Sekundärliteratur.

Bei­de PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEFE lie­gen wie immer im PDF-For­mat vor und kön­nen hier kos­ten­los her­un­ter gela­den werden.

Bücher­brief 654 Vale­ri­an (PDF, ca. 1,6 MB)

Bücher­brief 646 Juli 2017 (PDF, ca. 1 MB)

Comic Con: The Musical

Comic Con: The Musical

Bald ist ja wie­der San Die­go Comic Con. The Ner­dist fei­ert das auf sei­ne Wei­se mit dem Video »Comic Con: The Musical«.

Enjoy!

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