Neu bei Arcanum: WEISSBLATT

Cover Weißblatt

Im ver­gan­ge­nen Jahr schrieb man beim Arca­num Fan­ta­sy Ver­lag einen Kurz­ro­man aus; dar­aus her­vor­ge­gan­gen ist der Gewin­ner­ti­tel WEISSBLATT vom Autoren Peter Hoh­mann, das Buch ist ab sofort käuf­lich zu erwer­ben.

Peter Hoh­mann – gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Frei­sing – stu­dier­te Eng­lisch und Sport mit dem Ziel Lehr­amt. Im Jahr 2005 mach­te er sein ers­tes Staats­examen und nach zwei Refe­ren­dar­jah­ren 2007 das zwei­te; seit­dem arbei­tet er als Leh­rer an einem Gym­na­si­um in Frei­sing. Bis­her erschie­nen Kurz­ge­schich­ten aus sei­ner Feder in den Gen­res SF und Fan­ta­sy in ver­schie­de­nen Antho­lo­gien und wei­te­re Wer­ke ste­hen zur Ver­öf­fent­li­chung an.

Zum Inhalt:

Ame­lia, die schö­ne Wirts­toch­ter, wird von der Göt­tin in den Tem­pel­dienst beru­fen. Doch plötz­lich über­schla­gen sich die Ereig­nis­se: Ame­lia wird ent­führt, Novi­zin­nen ver­schwin­den aus dem Hei­lig­tum. Askar, ein alter Käm­pe, macht sich auf den Weg Ame­lia zu ret­ten und gerät selbst in einen Stru­del aus Intri­gen und Ver­rat.
Wird er Ame­lia ret­ten kön­nen?

WEISSBLATT ist im Buch­han­del oder über Ama­zon zu erwer­ben.

WEISSBLATT
Peter Hoh­mann
Roman, bro­schiert
März 2010
86 Sei­ten, EUR 7,95
ISBN: 978–3‑939139–12‑6
Arca­num Fan­ta­sy Ver­lag

SORCERER’S APPRENTICE: neuer Trailer

Es gibt einen neu­en Trai­ler zu Dis­neys und Bruck­hei­mers THE SORCERERS APPRENTICE mit Nico­las Cage als Zau­be­rer­meis­ter und Jay Baru­chel als sein Lehr­ling. In wei­te­ren Rol­len sind Alfred Moli­na und Moni­ca Bel­luc­ci zu sehen. Der deut­sche Ver­leih­ti­tel lau­tet übri­gens DUELL DER MAGIER, man fragt sich, wer das wie­der ver­bro­chen hat…

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Lübbe Audio und die Begründung von Serieneinstellungen

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Mit­te des Monats ver­öf­fent­lich­te Lüb­be Audio eine Pres­se­mit­tei­lung, in der man bedau­er­te mit­tei­len zu müs­sen, dass auf­grund von Umsatz­ein­brü­chen drei Hör­spiel­se­ri­en lei­der ein­ge­stellt wer­den. Und man hat­te natür­lich sofort auch die Übel­tä­ter aus­ge­macht, die für die Umsatz­ein­brü­che die Schuld tra­gen: es han­delt sich hier­bei nicht etwa um die Bän­ker, die für die welt­wei­te Wirt­schafts­kri­se ver­ant­wort­lich sind und die damit Mil­li­ar­den an Kauf­kraft ver­nich­tet haben, son­dern es sind ille­ga­le Down­loads über bei­spiels­wei­se P2P-Netz­wer­ke.

Allent­hal­ben hob sofort ein recht undif­fe­ren­zier­tes Heu­len und Zäh­ne­klap­pern an, es wur­de über die bösen Raub­ko­pie­rer geschimpft und sogar Ver­glei­che mit Laden­die­ben gezo­gen, ohne Lüb­bes Zah­len zu hin­ter­fra­gen, oder viel­leicht mal zu über­le­gen was an den Äuße­run­gen tat­säch­lich dran ist. Könn­te es viel­leicht sein, dass man sub­op­ti­ma­les Mar­ke­ting mit den voll­mun­di­gen Hin­wei­sen auf die ach so bösen Raub­ko­pie­rer kaschie­ren möch­te? Könn­te es sein, dass die anvi­sier­te Kli­en­tel ange­sichts einer Welt­wirt­schafts­kri­se ihr Geld lie­ber für ande­re Din­ge oder gar nicht aus­gibt?

Ich habe mal die Pro­be aufs Exem­pel gemacht und in den drei belieb­tes­ten Such­ma­schi­nen für Tor­rent-Datei­en nach »Offen­ba­rung 23« und »Ster­nen­oze­an« gesucht (den Such­be­griff »Edgar Allen Poe« habe ich aus­ge­las­sen, da es hier zu vie­le irrele­van­te Ergeb­nis­se gege­ben hät­te). Mir ist klar, dass es auch noch Emu­le und wei­te­re gibt, aber das Tor­rent-Netz­werk ist inzwi­schen das deut­lich belieb­te­re, wei­ter­hin las­sen auch die Ergeb­nis­se im Tor­rent-Netz­werk ein­deu­ti­ge Rück­schlüs­se auf ande­re P2P-Netz­wer­ke zu. Zudem habe ich kei­nen Emu­le-Cli­ent instal­liert und es kommt mir auch kei­ner auf den Rech­ner. Die Ergeb­nis­se samt Screen­shots im erwei­ter­ten Arti­kel.

Trailer: THE SECRET WORLD

Screenshot The Secret World

Nach­dem Fun­com im MMO-Bereich die Lizenz AGE OF CONAN gründ­lich dane­ben ging, hat­te man bereits vor ca. einem Jahr ein wei­te­res MMORPG unter dem Titel THE SECRET WORLD ange­kün­digt. Dar­in soll­te es um Geheim­ge­sell­schaf­ten (zum Bei­spiel Temp­ler oder Illu­mi­na­ten) gehen, die im Ver­bor­ge­nen gegen Dämo­nen und ande­re Bös­wat­ze kämp­fen – oder die­se unter­stüt­zen; die Spie­ler­cha­rak­te­re gehö­ren die­sen Orga­ni­sa­tio­nen an. Lan­ge war unklar, ob es sich um Vapor­wa­re han­delt, aber jetzt zeig­te man den ers­ten Trai­ler mit ingame-Sze­nen.
So rich­tig begeis­tern will mich das Gezeig­te jetzt nicht, aber zum einen steckt man noch in der Ent­wick­lung, zum ande­ren han­delt es sich nur um einen Trai­ler. Das Set­ting des Spiels hebt sich aller­dings wohl­tu­end vom inzwi­schen recht tot gerit­te­nen Fan­ta­sy-Einer­lei ab und allein des­we­gen ist THE SECRET WORLD wei­te­re Beob­ach­tung wert.

Bild­schirm­fo­to THE SECRET WORLD, Copy­right 2010 Fun­com

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Neuer Budget-eReader: der Kobo

Kobo eReader

Ab dem Mai möch­te Anbei­ter Kobo sei­nen neu­en eRea­der in den USA und Kana­da ver­kau­fen. Der Kobo beschränkt sich auf das Not­wen­digs­te, bie­tet aber den­noch recht ordent­li­che Fea­tures und kommt vor allem mit einem Kampf­preis daher: Für gera­de mal 150 Dol­lar soll der Rea­der an den Markt gebracht wer­den.

Zu den Spe­zi­fi­ka­tio­nen: Kobo ver­fügt wie über ein sechs Zoll Viz­plex eInk-Dis­play mit acht Grau­stu­fen, statt nur über eine fünf­zöl­li­ge Anzei­ge, wie ande­re Bud­get-Lese­ge­rä­te. die Maße sind 120 mal 184 mal 10 mm und das Gewicht beträgt gera­de mal 200 Gramm. An Spei­cher­platz bringt das Gerät ein Giga­byte mit, zusätz­lich kann man den ver­füg­ba­ren Raum für Bücher mit­tels SD-Kar­ten erwei­tern (bis maxi­mal vier GB). Die Navi­ga­ti­on geht über vier Menü­tas­ten und ein Steu­er­kreuz von­stat­ten, fünf Schrift­grö­ßen sind wähl­bar, laut Her­stel­ler­an­ga­ben reicht der Akku für ca. 8000 Sei­ten­wech­sel. Der eRea­der ver­fügt zwar weder über WLAN noch über eine Mobil­funk­ver­bin­dung (das hät­te man für den Preis auch nicht ange­nom­men), bie­tet aber Blue­tooth für Syn­chro­ni­sie­run­gen und kann selbst­ver­ständ­lich mit­tels USB mit dem Rech­ner ver­bun­den wer­den. Ver­blüf­fen­der­wei­se kön­nen laut Anga­ben auf der Web­sei­te nur zwei For­ma­te dar­ge­stellt wer­den – näm­lich ePub und PDF (Ado­be DRM wird unter­stützt) – ver­mut­lich wird das aber mit­tels Firm­ware­up­dates erwei­tert wer­den, denn das sind dann doch deut­lich zu weni­ge. Soweit ich es über­se­hen konn­te, kann der Kobo kei­ne MP3s wie­der­ge­ben (und hat des­we­gen auch kei­nen Kopf­hö­rer­an­schluss).
Als spe­zi­el­les Fea­ture nennt der Her­stel­ler expli­zit die hap­tisch angeb­lich beson­ders ange­neh­me gerif­fel­te Vinyl-Rück­sei­te des Kobo. An Far­ben wer­den »Por­zel­lan« und Schwarz ange­bo­ten, man bie­tet aber zudem ver­schie­de­ne Cover zum Auf­hüb­schen des Geräts an.

Der Anbie­ter will den eRea­der mit 100 vor­in­stal­lier­ten voll­stän­di­gen Büchern aus­lie­fern, man spricht von »Klas­si­kern«, es ist also davon aus­zu­ge­hen, dass es sich um gemein­freie Wer­ke (wahr­schein­lich aus dem Pro­jekt Guten­berg) han­delt.

Bild: Pres­se­fo­to Kobo eRea­der, Copy­right 2010 Kobo

Robert Culp (1930 – 2010)

Robert Culp 2008

Ges­tern ver­starb im Alter von 79 Jah­ren der US-ame­ri­ka­ni­sche Schau­spie­ler und Dreh­buch­au­tor Robert Culp, der ins­be­son­de­re durch sei­ne Arbeit für das Fern­se­hen bekannt wur­de.

Sei­ne wahr­schein­lich pro­mi­nen­tes­te Rol­le war die des Kel­ly Robin­son an der Sei­te von Bill Cos­by in der TV-Serie I, SPY (dt. TENNIS, SCHLÄGER UND KANONEN, 1965 ‑1968), er trat aber auch bei­spiels­wei­se drei­mal in COLUMBO-Fol­gen auf. Erst­ma­lig auf­merk­sam wur­de man auf Culp bereits früh in sei­ner Schau­spiel­kar­rie­re in der Wes­tern­se­rie TRACKDOWN, in der er einen Texas Ran­ger dar­stell­te. Aus dem Gen­re ist er durch meh­re­re Auf­trit­te in TWILIGHT ZONE sowie in der Super­hel­den-Par­odie THE GREATEST AMERICAN HERO bekannt. Weni­ger bekannt ist, dass er für die Haupt­rol­le in der bri­ti­schen SF-Serie SPACE: 1999 (MONDBASIS ALPHA 1) von Ger­ry Ander­son geplant war, die ging dann aller­dings an Mar­tin Land­au, weil Robert Culp dar­auf bestand, auch Dreh­bü­cher zu ver­fas­sen und bei Epi­so­den Regie zu füh­ren (hät­te man ihm mal gelas­sen…). Sei­ne ers­te Film­rol­le besetz­te er im Kriegs­film PT 109 (PATROUILLENBOOT PT 109, 1963), Culp brach­te es in sei­ner 50-jäh­ri­gen Kar­rie­re auf hun­der­te von Auf­trit­ten.

Im über­aus erfolg­rei­chen und von Kri­ti­kern wie Spie­lern gelob­ten Val­ve-Spiel HALF LIFE 2 (2004) sprach er die Rol­le des bösen Wis­sen­schaft­lers Dr. Breen.

Robert Culp ver­starb am 24.03.2010 nach einem Sturz bei sei­nem Haus in Los Ange­les.

Bild: Robert Culp auf dem Comic­Con 2008, von Cran­ber­ries (flickr, CC-Lizenz)

NAUTILUS im April: KAMPF DER TITANEN

Cover NAUTILUS 73

Stei­ne­re Gar­go­yl­es, papie­re­ne Lite­ra­tur­dra­chen, ech­te Dra­chen­schlan­gen und mythi­sche Gor­go­nen zeigt die aktu­ell erschie­ne­ne April-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik. Es geht um die Tie­re hin­ter den Mythen und um sagen­haf­te Aben­teu­er aus Homers Zei­ten, die aktu­ell im Kino zu bestau­nen sind.

Grie­chi­sche Hero­en, klas­si­sche Göt­ter und anti­ke Unge­heu­er fei­ern der­zeit im Kino fröh­li­che Auf­er­ste­hung. Dass sie aber tat­säch­lich immer prä­sent waren, zeigt die NAUTILUS anhand einer Retro­spek­ti­ve der Aben­teu­er-Fil­me um grie­chi­sche Hel­den im Kino und Fern­se­hen von 1905 bis zum kom­men­den KAMPF DER TITANEN sowie einer Werk­schau der wich­tigs­ten Fan­ta­sy-Roma­ne, die grie­chi­sche Hel­den­sa­gen ver­ar­bei­tet haben.
Auch Dra­chen sind ein klas­si­scher Dau­er­bren­ner der Fan­ta­sy und aktu­ell im Kino in Dra­chen zäh­men leicht gemacht als ani­mier­tes Dream­Works-Spek­ta­kel zu sehen. Autoren wie Mar­kus Heitz, Chris­toph Mar­zi, Boris Koch, Bernd Perp­li­es und Mela­nie Met­zen­thin berich­ten dazu im Heft, wie sie in ihren Roma­nen das Dra­chen­the­ma ver­ar­bei­tet haben. Und New­co­me­rin Gesa Schwartz erzählt anläß­lich des Erschei­nens ihres Fan­ta­sy-Roman­de­büts Grim – Das Sie­gel des Feu­ers über ihre Recher­chen zu Gar­go­yl­es in Paris und Rom.
Sowohl das The­ma der grie­chi­schen Sagen­welt wie der Dra­chen­ech­sen und der Gar­go­yl­es wer­den im Heft durch beglei­ten­de Sach­ar­ti­kel auf­ge­ar­bei­tet und ver­tieft und hin­sicht­lich ihrer Bedeu­tung für die popu­lä­ren Medi­en bewer­tet, und zu Grim – Das Sie­gel des Feu­ers gibt es in der Heft­mit­te eine Lese­pro­be. Dazu kom­men wie immer aktu­el­le Film­pre­views, Dar­stel­ler-Inter­views, Werk­statt­be­rich­te sowie Neu­hei­ten-Über­sich­ten zu DVDs, Roma­nen, Hör­bü­chern und Adven­ture-Games.

Auf der NAU­TI­LUS-Home­page läßt sich die Aus­ga­be bereits seit Anfang März kom­plett vor­ab online durch­blät­tern. Dazu kom­men zu den im Heft vor­ge­stell­ten Film­pre­views über 40 Video-Inter­views, Set-Vide­os und Film-Clips sowie ein Vor­schau-Trai­ler auf die nächs­te Aus­ga­be. Dar­in wer­den u.a. Rus­sell Cro­we vom Robin Hood-Film­set berich­ten, der Pro­du­zent Kevin Fei­ge von den Dreh­ar­bei­ten zu »Iron Man 2« und Ben Bar­nes über sei­ne Rol­le in Das Bild­nis des Dori­an Gray.

Neuer Doktor – neuer Trailer

Zu Ostern star­tet bei der BBC die neue Staf­fel der Kult­se­rie DR. WHO – der Dok­tor hat mal wie­der einen neu­en Kör­per. Pas­send dazu gibt es kurz zuvor noch einen Trai­ler.

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Don Murphy kauft Rechte an LITTLE BROTHER

Cory Doctorow

Wir haben bereits eini­ge US-ame­ri­ka­ni­sche Fil­me gese­hen, die sich mit ver­schie­dens­ten Arten der Bekämp­fung von Ter­ro­ris­ten beschäf­ti­gen. Dazu gesellt sich nun eine neue, etwas unge­wöhn­li­che­re Facet­te:

Pro­du­zent Don Mur­phy hat sich die Rech­te zu Cory Doc­to­rows Roman LITTLE BROTHER gesi­chert; Mur­phy ist bekannt durch Pro­duk­tio­nen wie NATURAL BORN KILLERS, FROM HELL, LEAGUE OF EXTRORDINARY GENTLEMEN oder die bei­den TRANS­FOR­MERS-Strei­fen.

Der Titel des Romans von Blog­ger, Netz­ak­ti­vist und SF-Autor Cory Doc­to­row lehnt sich selbst­ver­ständ­lich an Orwells »Big Brot­her« aus 1984 an. Doc­to­row ver­öf­fent­lich­te die Erzäh­lung auf sei­nem Blog als eBook zum frei­en und kos­ten­lo­sen Down­load (in zahl­lo­sen For­ma­ten) unter einer Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz; das eBook war so erfolg­reich, dass es inzwi­schen auch in Print-Aus­ga­ben publi­ziert wur­de.

In LITTLE BROTHER wer­den die Aben­teu­er eines High­school-Absol­ven­ten kurz vor dem Abschluss ver­folgt: nach­dem Ter­ro­ris­ten die San Fran­cis­co Bay Brü­cke gesprengt haben, gerät er in die Fän­ge der Home­land Secu­ri­ty und deren semi­le­ga­ler Machen­schaf­ten. Er und sei­ne Freun­de wer­den befragt und gefol­tert wur­den, dann ent­lässt man ihn in ein San Fran­cis­co, das unter voll­stän­di­ger Über­wa­chung durch das Depart­ment of Home­land Secu­ri­ty steht und in dem die Bür­ger­rech­te wei­test­ge­hend beschnit­ten wur­den. Der Tee­an­ger sagt dem DHS den Kampf an und star­tet eine Inter­net-basier­te Rebel­li­on, um sei­ne Freun­de zu ret­ten und die Stadt zu befrei­en.

Wird Zeit, dass ich das end­lich lese: soeben her­un­ter­ge­la­den und auf den eRea­der kopiert… Wer den Roman lie­ber in klas­si­scher papier­ner Form hät­te, bekommt ihn in deutsch (für 14,95 Euro aller­dings völ­lig über­teu­ert) und eng­lisch bei Ama­zon.

Bild: Cory Doc­to­row, aus sei­nem Blog, von Joi Ito, Crea­ti­ve Com­mons Attri­bu­ti­on 3.0

Marvell kündigt 100 Dollar Tablet-PC an

Marvell Moby (Prototyp)

Elek­tro­nik-Her­stel­ler Mar­vell legt sich selbst mit sei­ner aktu­el­len Pres­se­mit­tei­lung die Lat­te ziem­lich hoch: mit dem Modell »Mar­vell Moby« möch­te man einen Tablet-PC auf den Markt wer­fen, den sich auch Stu­den­ten leis­ten kön­nen, denn der Preis soll bei gera­de mal 99 Dol­lar lie­gen. Das ist umso erstaun­li­cher, als die Leis­tungs­da­ten des Moby nicht eben low end sind:

Basis des Geräts ist Mar­vells eige­ner Arma­da 600-Pro­zes­sor (ein Spe­zi­al­chip für mobi­le Anwen­dun­gen und Embedded Devices), eini­ge genann­te Fea­tures sind Wie­der­ga­be von 1080p-Vide­os, Flash-taug­li­cher Inter­net­brow­ser, WiFi, Blue­tooth, ein UKW-Radio und GPS. Das Betriebs­sys­tem soll ent­we­der Android oder Win­dows Pho­ne 7 sein. Über die Auf­lö­sung des Dis­plays hat man noch nichts kund getan, das mag dar­an lie­gen, dass es sich bei dem gezeig­ten Gerät um einen Pro­to­ty­pen han­delt. Abge­se­hen vom Preis feh­len wei­ter­hin auch Anga­ben, wann das Moby erhält­lich sein wird.

Soll­te Mar­vell die­se voll­mun­di­gen Ankün­di­gun­gen umset­zen kön­nen und dabei auch noch ein brauch­ba­res Dis­play lie­fern, sowie eine ordent­li­che Akku­lauf­zeit mit­brin­gen, wäre das Gerät für den Preis schlicht­weg ein Knül­ler. Man weiß aber nicht erst seit OLPC und txtr, dass Pres­se­mit­tei­lun­gen manch­mal ver­gäng­lich sind…

via Gad­get­Lab

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