Neuer Budget-eReader: der Kobo
Zu den SpeÂziÂfiÂkaÂtioÂnen: Kobo verÂfĂĽgt wie ĂĽber ein sechs Zoll VizÂplex eInk-DisÂplay mit acht GrauÂstuÂfen, statt nur ĂĽber eine fĂĽnfÂzölÂliÂge AnzeiÂge, wie andeÂre BudÂget-LeseÂgeÂräÂte. die MaĂźe sind 120 mal 184 mal 10 mm und das Gewicht beträgt geraÂde mal 200 Gramm. An SpeiÂcherÂplatz bringt das Gerät ein GigaÂbyte mit, zusätzÂlich kann man den verÂfĂĽgÂbaÂren Raum fĂĽr BĂĽcher mitÂtels SD-KarÂten erweiÂtern (bis maxiÂmal vier GB). Die NaviÂgaÂtiÂon geht ĂĽber vier MenĂĽÂtasÂten und ein SteuÂerÂkreuz vonÂstatÂten, fĂĽnf SchriftÂgröÂĂźen sind wählÂbar, laut HerÂstelÂlerÂanÂgaÂben reicht der Akku fĂĽr ca. 8000 SeiÂtenÂwechÂsel. Der eReaÂder verÂfĂĽgt zwar weder ĂĽber WLAN noch ĂĽber eine MobilÂfunkÂverÂbinÂdung (das hätÂte man fĂĽr den Preis auch nicht angeÂnomÂmen), bieÂtet aber BlueÂtooth fĂĽr SynÂchroÂniÂsieÂrunÂgen und kann selbstÂverÂständÂlich mitÂtels USB mit dem RechÂner verÂbunÂden werÂden. VerÂblĂĽfÂfenÂderÂweiÂse könÂnen laut AngaÂben auf der WebÂseiÂte nur zwei ForÂmaÂte darÂgeÂstellt werÂden – nämÂlich ePub und PDF (AdoÂbe DRM wird unterÂstĂĽtzt) – verÂmutÂlich wird das aber mitÂtels FirmÂwareÂupÂdates erweiÂtert werÂden, denn das sind dann doch deutÂlich zu weniÂge. Soweit ich es ĂĽberÂseÂhen konnÂte, kann der Kobo keiÂne MP3s wieÂderÂgeÂben (und hat desÂweÂgen auch keiÂnen KopfÂhöÂrerÂanÂschluss).
Als speÂziÂelÂles FeaÂture nennt der HerÂstelÂler expliÂzit die hapÂtisch angebÂlich besonÂders angeÂnehÂme gerifÂfelÂte Vinyl-RĂĽckÂseiÂte des Kobo. An FarÂben werÂden »PorÂzelÂlan« und Schwarz angeÂboÂten, man bieÂtet aber zudem verÂschieÂdeÂne Cover zum AufÂhĂĽbÂschen des Geräts an.
Der AnbieÂter will den eReaÂder mit 100 vorÂinÂstalÂlierÂten vollÂstänÂdiÂgen BĂĽchern ausÂlieÂfern, man spricht von »KlasÂsiÂkern«, es ist also davon ausÂzuÂgeÂhen, dass es sich um gemeinÂfreie WerÂke (wahrÂscheinÂlich aus dem ProÂjekt GutenÂberg) hanÂdelt.
Bild: PresÂseÂfoÂto Kobo eReaÂder, CopyÂright 2010 Kobo
