In diesem Jahr wird Perry Rhodan 50. Na gut, korrekt gesprochen feiert die gleichnamige Heftserie dieses erstaunliche Jubiläum. Zu diesem Anlaß wurde eine Dokumentation produziert, wie man aus diversen Ankündigungen auf der offiziellen Webseite und beispielsweise Facebook erfahren konnte.
Hier – noch ohne Ton – eine Animation aus dieser Doku. Ich muss zugeben, dass ich beeindruckt bin. Und es soll nochmal irgend jemand rumtönen, dass ein Hantelschiff nicht cool aussehen kann… :)
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Soeben bei Heyne erschienen und ab sofort lieferbar ist ein neues PERRY RHODAN-Taschenbuch unter dem Titel JUPITER, das mit einem beachtlichen Umfang von sage und schreibe 1008 Seiten wohl am besten als »Ziegelstein« umschrieben werden kann.
Drei Autoren, ein weltberühmter Held und ein schweigender Planet mit Geheimnissen
Seit 3.000 Jahren reisen die Menschen durch die Galaxis. Sie glauben, alles über das Sonnensystem und seine Planeten zu wissen, und beuten die Rohstoffe der Himmelskörper nach Kräften aus. Doch dann erwacht plötzlich die tödliche Atmosphäre des Riesenplaneten Jupiter zum Leben – und das Ende des Solsystems steht bevor. Nur ein Mann kann jetzt noch helfen…
Das Mammutwerk kostet 19,99 Euro und ist ab sofort im Buchhandel und online (beispielsweise bei Amazon) erhältlich.
Comics von Splitter bürgen für Qualität, das ist allgemein bekannt. Und so freut es ganz besonders, dass mit ein wenig Glück noch im Jahr 2011 bei Splitter ein PERRY RHODAN-Comic erscheinen wird. Der Inhalt des auf zwei großformatige Alben angelegten Abenteuers dreht sich um den Sternenozean von Jamondi, der bereits in der Heftserie eine wichtige Rolle gespielt hat. Die Story des Comics stammt noch vom leider viel zu früh verstorbenen PR-Chefautor Robert Feldhoff, die Umsetzung realisieren die Zeichner Dirk Schulz und Horst Gotta.
1342, Neue Galaktische Zeit – vor Ankunft der Terminalen Kolonne in der Milchstraße läuft die Erschließung und Erforschung der neuen Sternengebiete auf vollen Touren. Terraner, Arkoniden und andere versuchen, die stellare Wundertüte unter sich aufzuteilen. Als Perry Rhodan, Icho Tolot und Mondra Diamond auf die Spur eines uralten, untergegangenen High-Tech-Volkes stoßen, sind mit einem Mal auch andere Interessenten mit von der Partie.
Mehr Informationen findet man auf den Blogs von Schulz und Gotta, die über die Übersichtsseite auf comiczeichner.eu erreichbar sind. Auf der Seite von Dirk Schulz kann man sogar bereits großformatige Seiten begutachten. Sieht prima aus!
Im Sommer 2009 startete man bei VPM als Versuchsballon die Neuauflage von behutsam überarbeiteten PERRY RHODAN-Planetenromanen als Taschenheft. Das war erfolgreich und jetzt kann man mit dem Erscheinen von Band zehn ein kleines Jubiläum feiern.
Am 14. Januar 2011 kommt mit GEISTERSCHIFF CREST IV von Kurt Mahr erneut ein PR-Taschenheft nach einem Planetenroman in den Handel, auch hier steuerte wieder Dirk Schulz das Titelbild bei.
Der Roman spielt im Jahr 3437, zu einer Handlungszeit also, in der noch das Solare Imperium existiert.
Perry Rhodan gibt der Besatzung eines Raumschiffes einen ganz speziellen Befehl. Die Frauen und Männer sollen die CREST IV suchen, sein ehemaliges Flaggschiff. Dieses wurde vor über tausend Jahren im Leerraum zwischen den Galaxien zurückgelassen. Der Befehl an den Bordcomputer lautete damals, im Dilatationsflug zur Erde zurückzukehren, über die Grenzen von Zeit und Raum hinweg.
Die Besatzung der HAMPTON T begibt sich auf die Suche – und entdeckt rasch eine Fährte. Doch die Verhältnisse zwischen den Sterneninseln sind nicht so, wie sie sein sollten. Die Menschen stoßen auf die Spuren seltsamer Außerirdischer und eines mysteriösen Schwarzen Loches. Sie müssen erkennen, dass sich im Leerraum nicht nur das Schicksal eines alten Raumschiffes erfüllt, sondern womöglich auch ihr eigenes…
GEISTERSCHIFF CREST IV kann ab dem 14. Januar 2011 im Handel erworben werden, hat einen Umfang von 160 Seiten und kostet EUR 3,90 (in Österreich EUR 4,50, in der Schweiz 7,60 Franken). Ein Coverbild gab es leider noch nicht.
Bild: PERRY RHODAN von Renato Casaro, Copyright VPM
Die PERRY RHODAN-Redaktion versteigert eine seltene Postemappe mit PR-Motiven des langjährigen Titelbildkünstlers Johnny Bruck. Auf der PERRY RHODAN-Homepage schreibt man dazu:
Im Jahr 1980 publizierte der damalige Erich Pabel Verlag eine PERRY RHODAN-Postersammlung. Zusammengestellt wurde die Mappe von William Voltz, damals der Exposéautor der PERRY RHODAN-Serie. Insgesamt enthielt die Mappe zwölf klassische Motive von Johnny Bruck, jeweils als großformatige Poster.
In seinem Vorwort schrieb Willi Voltz zu der Mappe, sie sei »auch eine Verbeugung vor dem Künstler Johnny Bruck, der die Figuren der Serie aus dem Schatten des gedruckten Wortes heraustreten und lebendig werden ließ«.
Wir versteigern eine originale Postermappe aus dem Jahr 1980: mit allen Kunstdrucken und dem »Begleitheft«. Ein Leckerbissen für alle Fans und Sammler – denn diese Mappen sind auf dem Sammlermarkt seit vielen Jahren heiß begehrt!
Jeder kann bis zum 03.01.2011 23:00:00 Uhr mitbieten, wenn er die zugehörige Seite aufsucht.
Wie sich schon im letzten Heft andeutete werden nun langsam alle Protagonisten an einem Ort zusammen gezogen. Doch halt, nicht so schnell.
Nachdem Frequenzfolger Sinnafoch in Begleitung seiner Kriegsordonanz Kruuper und dem Okrill Philipp mittels eines unauthorisierten Transfers auf dem Handelsstern JERGALL angekommen sind, dräut sofort neuer Ärger. Zu einem droht der Wasserstoffatmer Kruuper zu ersticken, zum anderen ist der Kommandant des Handelssterns Frequenzmittler Demeiro nicht begeistert über das Erscheinen Sinnafochs. Kruuper kann in letzter Minute gerettet werden, aber Demeiro macht Sinnafoch für die Niederlage in Andromeda verantwortlich.
Demeiro ordnet daher an, dass Sinnafoch um sein Leben zu kämpfen habe. Auf einem von der Frequenz-Monarchie »befreiten«, d.h. völlig verwüsteten Planeten, mit Kruuper an seiner Seite – der Gegner ist der Okrill Philipp. Sinnafoch und Kruuper erhalten zwei leichte Handfeuerwaffen und werden in der Nähe einer Ruinenstadt ausgesetzt. Das Ziel ist das Landungsboot, mit dem Philipp ebenfalls in der Nähe abgesetzt wurde.
Ich bin mir nicht ganz klar darüber, was mit diesem Roman bezweckt werden sollte. Die Handlung des Romans ist dem Leser bereits bekannt, lediglich die Sichtweise wurde gewechselt, diesmal wird die Vernichtung der sechs Hibernationswelten nicht aus der Sicht der Terraner und ihrer Verbündeten geschildert, sondern aus der Sicht des Vatrox Vastrear, dem »Riesenarsch«.
Wir erinnern uns: Vastrear flieht vor den Terranern vom Handelsstern FATICO, dessen Kommandant er war. In Begleitung seiner beiden Ordonnanzen Bhustrin und der Klontefroderin Satwa begibt er sich nach Hibernation‑3. Der dortige Kommandant Kumoson verachtet Vastrear für seine Niederlage, den Verlust FATICOs. Deshalb nimmt er auch die Hinweise Vastrears nicht ernst, der vor den Terranern und ihren Alliierten eindringlich warnt.
Währenddessen beharken sich Bhustrin und Satwa gegenseitig, um die Gunst Vastrears zu erlangen, jedoch gelingt dies keinem der beiden. Auf Vastrear werden auf Hibernation‑3 zwei Anschläge verübt, die er beide knapp überlebt. Es kommt wie es kommen muss, der Leser weiß dies auch, die Allianz greift Hibernation‑3 an, vernichtet die Welt und sammelt Vamu von Millionen von Vatrox ein. Vastrear kann mit seinen beiden Ordonnanzen im allerletzten Augenblick via Polyportnetz flüchten und gelangt so nach Hibernation‑4.
Mit diesem Heft blendet man wieder um zu den Abenteuern Perry Rhodans in Anthuresta. Wir erinnern uns, er wurde mit dem Raumschiff MIKRU-JON von einem Haufen Psi-Materie aus TALIN ANTHURESTA, dem »Wunder von Anthuresta« geschleudert oder versetzt. Jedenfalls ist er jetzt irgendwo in der Galaxis Anthuresta.
MIKRU-JON ist von Psi-Materie umgeben, die Sonde die diese freigesetzt hat, ist immer noch an MIKRU-JON gekoppelt. Als Perry aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, meint er die Stimme eines Kindes zu hören. Auch die anderen Besatzungsmitglieder erwachen nach und nach aus ihrer Bewusstlosigkeit und die Psi-Materie zieht sich in die angekoppelte Sonde zurück. Daher kann MIKRU-JON – zwar eingeschränkt – mit der Ortung der Umgebung beginnen.
Da ist auch gleich einiges los – wie eigentlich immer, wenn Perry irgendwohin verschlagen wird. Dieses Mal wird MIKRU-JON per Traktorstrahl in eine gut zwei Kilometer durchmessende Energiesphäre gezogen. Außerdem hätten wir da noch ein Oktaederschiff und ein globusartiges Raumschiff, die sich gegenseitig bekämpfen. Beiden Raumschiffen scheint es um die Psi-Materie zu gehen, von der MIKRU-JON noch umgeben ist. Deshalb bleibt MIKRU-JON (noch) unentdeckt.
Diesmal wage ich ein kleines »Experiment«. Dieser Doppelroman von Susan Schwartz muss einfach in einem Artikel abgehandelt werden, er sticht viel zu sehr aus der Masse der PR-Romane hervor. Susan Schwartz – möglicherweise mittlerweile besser bekannt als Uschi Zietsch (Fabylon-Verlag) – ist eine ehemalige PR-Stammautorin. Nach längerer Zeit tritt sie in der PR-Serie mit einem Doppel-Gastroman in Erscheinung.
Sichu Dorksteiger ist eine zwölfjährige Ator. Die Ator bilden mit den Arki, Ana und Ashen die »Tryonische Allianz« in der Galaxis Anthuresta. Sichu wächst auf einem Bauernhof auf. Ihr Vater ist ein einflussreicher Gutsherr, Sichu ist sich sicher, später den Hof zu übernehmen. Nur manchmal kommen ihr Zweifel, ob sie nicht besser Wissenschaftlerin werden und den Weltraum erkunden sollte. Die junge Ator ist hochbegabt und kann mathematische Probleme im Handumdrehen im Kopf lösen; diese Begabung bleibt auch der Frequenz-Monarchie nicht verborgen und eines Tages erscheint ein Vatrox und holt Sichu ab.
Möchte jemand wissen, um was es in diesem Heft geht? Ja? Das lässt sich in einem Satz sagen: Den Stardust-Mutanten, unterstützt durch einen Haufen Altmutanten, die aus dem Mentaldepot von ES entlassen wurden, gelingt es, VATROX-VAMU wieder aus dem Stardust-System zu vertreiben.
Habe ich irgendwas übersehen? Ja, habe ich. Ich vergaß zu erwähnen, dass VATROX-VAMU glaubt, nicht auf der Seite der Kosmokraten bzw. Chaotarchen zu kämpfen, sondern einen dritten Weg beschreitet, den für das »Leben an sich«.
Es ist schon faszinierend, wie diese »Handlung« auf 60 Seiten aufgeblasen wurde. DAS zeichnet einen guten Heftroman-Autor aus, mit Hilfe von Nichts einen lesbaren Roman zu schaffen. Wohlgemerkt, lesbar.
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