Perry Rhodan

PERRY RHODAN – UNSER MANN IM ALL: Animation

In die­sem Jahr wird Per­ry Rho­dan 50. Na gut, kor­rekt gespro­chen fei­ert die gleich­na­mi­ge Heft­se­rie die­ses erstaun­li­che Jubi­lä­um. Zu die­sem Anlaß wur­de eine Doku­men­ta­ti­on pro­du­ziert, wie man aus diver­sen Ankün­di­gun­gen auf der offi­zi­el­len Web­sei­te und bei­spiels­wei­se Face­book erfah­ren konn­te.

Hier – noch ohne Ton – eine Ani­ma­ti­on aus die­ser Doku. Ich muss zuge­ben, dass ich beein­druckt bin. Und es soll noch­mal irgend jemand rum­tö­nen, dass ein Han­tel­schiff nicht cool aus­se­hen kann… :)

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
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Erschienen: PERRY RHODAN – JUPITER

Soeben bei Hey­ne erschie­nen und ab sofort lie­fer­bar ist ein neu­es PERRY RHODAN-Taschen­buch unter dem Titel JUPITER, das mit einem beacht­li­chen Umfang von sage und schrei­be 1008 Sei­ten wohl am bes­ten als »Zie­gel­stein« umschrie­ben wer­den kann.

Als Autoren zeich­nen Wim Van­de­ma­an, Hubert Haen­sel und Chris­ti­an Mon­til­lon, die jeweils einen Teil der Geschich­te ver­fasst haben.

Kurz­be­schrei­bung:

Drei Autoren, ein welt­be­rühm­ter Held und ein schwei­gen­der Pla­net mit Geheim­nis­sen

Seit 3.000 Jah­ren rei­sen die Men­schen durch die Gala­xis. Sie glau­ben, alles über das Son­nen­sys­tem und sei­ne Pla­ne­ten zu wis­sen, und beu­ten die Roh­stof­fe der Him­mels­kör­per nach Kräf­ten aus. Doch dann erwacht plötz­lich die töd­li­che Atmo­sphä­re des Rie­sen­pla­ne­ten Jupi­ter zum Leben – und das Ende des Sol­sys­tems steht bevor. Nur ein Mann kann jetzt noch hel­fen…

Das Mam­mut­werk kos­tet 19,99 Euro und ist ab sofort im Buch­han­del und online (bei­spiels­wei­se bei Ama­zon) erhält­lich.

JUPITER
Wim Van­de­ma­an, Hubert Haen­sel, Chris­ti­an Mon­til­lon
SF-Roman, Taschen­buch
1008 Sei­ten, EUR 19,99
Janu­ar 2011
ISBN-10: 3453527747
ISBN-13: 978–3453527744
Hey­ne

Cover­ab­bil­dung JUPITER Copy­right 2011 Hey­ne

PERRY RHODAN als Comic bei Splitter

Comics von Split­ter bür­gen für Qua­li­tät, das ist all­ge­mein bekannt. Und so freut es ganz beson­ders, dass mit ein wenig Glück noch im Jahr 2011 bei Split­ter ein PERRY RHO­DAN-Comic erschei­nen wird. Der Inhalt des auf zwei groß­for­ma­ti­ge Alben ange­leg­ten Aben­teu­ers dreht sich um den Ster­nen­oze­an von Jamon­di, der bereits in der Heft­se­rie eine wich­ti­ge Rol­le gespielt hat. Die Sto­ry des Comics stammt noch vom lei­der viel zu früh ver­stor­be­nen PR-Chef­au­tor Robert Feld­hoff, die Umset­zung rea­li­sie­ren die Zeich­ner Dirk Schulz und Horst Got­ta.

1342, Neue Galak­ti­sche Zeit – vor Ankunft der Ter­mi­na­len Kolon­ne in der Milch­stra­ße läuft die Erschlie­ßung und Erfor­schung der neu­en Ster­nen­ge­bie­te auf vol­len Tou­ren. Ter­ra­ner, Arko­ni­den und ande­re ver­su­chen, die stel­la­re Wun­der­tü­te unter sich auf­zu­tei­len. Als Per­ry Rho­dan, Icho Tolot und Mon­dra Dia­mond auf die Spur eines uralten, unter­ge­gan­ge­nen High-Tech-Vol­kes sto­ßen, sind mit einem Mal auch ande­re Inter­es­sen­ten mit von der Par­tie.

Mehr Infor­ma­tio­nen fin­det man auf den Blogs von Schulz und Got­ta, die über die Über­sichts­sei­te auf comic​zeich​ner​.eu erreich­bar sind. Auf der Sei­te von Dirk Schulz kann man sogar bereits groß­for­ma­ti­ge Sei­ten begut­ach­ten. Sieht pri­ma aus!

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Logo Split­ter Copy­right Split­ter-Ver­lag

PERRY RHODAN Taschenheft zehn: GEISTERSCHIFF CREST IV

Im Som­mer 2009 star­te­te man bei VPM als Ver­suchs­bal­lon die Neu­auf­la­ge von behut­sam über­ar­bei­te­ten PERRY RHODAN-Pla­ne­ten­ro­ma­nen als Taschen­heft. Das war erfolg­reich und jetzt kann man mit dem Erschei­nen von Band zehn ein klei­nes Jubi­lä­um fei­ern.

Am 14. Janu­ar 2011 kommt mit GEISTERSCHIFF CREST IV von Kurt Mahr erneut ein PR-Taschen­heft nach einem Pla­ne­ten­ro­man in den Han­del, auch hier steu­er­te wie­der Dirk Schulz das Titel­bild bei.

Der Roman spielt im Jahr 3437, zu einer Hand­lungs­zeit also, in der noch das Sola­re Impe­ri­um exis­tiert.

Per­ry Rho­dan gibt der Besat­zung eines Raum­schif­fes einen ganz spe­zi­el­len Befehl. Die Frau­en und Män­ner sol­len die CREST IV suchen, sein ehe­ma­li­ges Flagg­schiff. Die­ses wur­de vor über tau­send Jah­ren im Leer­raum zwi­schen den Gala­xien zurück­ge­las­sen. Der Befehl an den Bord­com­pu­ter lau­te­te damals, im Dila­ta­ti­ons­flug zur Erde zurück­zu­keh­ren, über die Gren­zen von Zeit und Raum hin­weg.

Die Besat­zung der HAMPTON T begibt sich auf die Suche – und ent­deckt rasch eine Fähr­te. Doch die Ver­hält­nis­se zwi­schen den Ster­nen­in­seln sind nicht so, wie sie sein soll­ten. Die Men­schen sto­ßen auf die Spu­ren selt­sa­mer Außer­ir­di­scher und eines mys­te­riö­sen Schwar­zen Loches. Sie müs­sen erken­nen, dass sich im Leer­raum nicht nur das Schick­sal eines alten Raum­schif­fes erfüllt, son­dern womög­lich auch ihr eige­nes…

GEISTERSCHIFF CREST IV kann ab dem 14. Janu­ar 2011 im Han­del erwor­ben wer­den, hat einen Umfang von 160 Sei­ten und kos­tet EUR 3,90 (in Öster­reich EUR 4,50, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Ein Cover­bild gab es lei­der noch nicht.

Bild: PERRY RHODAN von Rena­to Casaro, Copy­right VPM

Versteigerung: Johnny Bruck Postermappe

Die PERRY RHO­DAN-Redak­ti­on ver­stei­gert eine sel­te­ne Poste­map­pe mit PR-Moti­ven des lang­jäh­ri­gen Titel­bild­künst­lers John­ny Bruck. Auf der PERRY RHO­DAN-Home­page schreibt man dazu:

Im Jahr 1980 publi­zier­te der dama­li­ge Erich Pabel Ver­lag eine PERRY RHO­DAN-Pos­ter­samm­lung. Zusam­men­ge­stellt wur­de die Map­pe von Wil­liam Voltz, damals der Expo­sé­au­tor der PERRY RHO­DAN-Serie. Ins­ge­samt ent­hielt die Map­pe zwölf klas­si­sche Moti­ve von John­ny Bruck, jeweils als groß­for­ma­ti­ge Pos­ter.

In sei­nem Vor­wort schrieb Wil­li Voltz zu der Map­pe, sie sei »auch eine Ver­beu­gung vor dem Künst­ler John­ny Bruck, der die Figu­ren der Serie aus dem Schat­ten des gedruck­ten Wor­tes her­aus­tre­ten und leben­dig wer­den ließ«.

Wir ver­stei­gern eine ori­gi­na­le Pos­ter­map­pe aus dem Jahr 1980: mit allen Kunst­dru­cken und dem »Begleit­heft«. Ein Lecker­bis­sen für alle Fans und Samm­ler – denn die­se Map­pen sind auf dem Samm­ler­markt seit vie­len Jah­ren heiß begehrt!

Jeder kann bis zum 03.01.2011 23:00:00 Uhr mit­bie­ten, wenn er die zuge­hö­ri­ge Sei­te auf­sucht.

Text- und Bild­quel­le: PERRY RHODAN Home­page

PR2566 – OASE DER WISSENDEN – Frank Borsch

Cover PR 2566

Wie sich schon im letz­ten Heft andeu­te­te wer­den nun lang­sam alle Prot­ago­nis­ten an einem Ort zusam­men gezo­gen. Doch halt, nicht so schnell.

Nach­dem Fre­quenz­fol­ger Sinnaf­och in Beglei­tung sei­ner Kriegs­or­do­nanz Kru­uper und dem Okrill Phil­ipp mit­tels eines unaut­ho­ri­sier­ten Trans­fers auf dem Han­dels­stern JERGALL ange­kom­men sind, dräut sofort neu­er Ärger. Zu einem droht der Was­ser­stoff­at­mer Kru­uper zu ersti­cken, zum ande­ren ist der Kom­man­dant des Han­dels­sterns Fre­quenz­mitt­ler Demei­ro nicht begeis­tert über das Erschei­nen Sinnaf­ochs. Kru­uper kann in letz­ter Minu­te geret­tet wer­den, aber Demei­ro macht Sinnaf­och für die Nie­der­la­ge in Andro­me­da ver­ant­wort­lich.

Demei­ro ord­net daher an, dass Sinnaf­och um sein Leben zu kämp­fen habe. Auf einem von der Fre­quenz-Mon­ar­chie »befrei­ten«, d.h. völ­lig ver­wüs­te­ten Pla­ne­ten, mit Kru­uper an sei­ner Sei­te – der Geg­ner ist der Okrill Phil­ipp. Sinnaf­och und Kru­uper erhal­ten zwei leich­te Hand­feu­er­waf­fen und wer­den in der Nähe einer Rui­nen­stadt aus­ge­setzt. Das Ziel ist das Lan­dungs­boot, mit dem Phil­ipp eben­falls in der Nähe abge­setzt wur­de.

PR2565 – VASTREARS ODYSSEE – Michael Marcus Thurner

Cover PR 2565

Ich bin mir nicht ganz klar dar­über, was mit die­sem Roman bezweckt wer­den soll­te. Die Hand­lung des Romans ist dem Leser bereits bekannt, ledig­lich die Sicht­wei­se wur­de gewech­selt, dies­mal wird die Ver­nich­tung der sechs Hiber­na­ti­ons­wel­ten nicht aus der Sicht der Ter­ra­ner und ihrer Ver­bün­de­ten geschil­dert, son­dern aus der Sicht des Vat­rox Vastrear, dem »Rie­sen­arsch«.

Wir erin­nern uns: Vastrear flieht vor den Ter­ra­nern vom Han­dels­stern FATICO, des­sen Kom­man­dant er war. In Beglei­tung sei­ner bei­den Ordon­nan­zen Bhus­trin und der Klon­te­fro­de­rin Sat­wa begibt er sich nach Hibernation‑3. Der dor­ti­ge Kom­man­dant Kumo­son ver­ach­tet Vastrear für sei­ne Nie­der­la­ge, den Ver­lust FATI­COs. Des­halb nimmt er auch die Hin­wei­se Vastre­ars nicht ernst, der vor den Ter­ra­nern und ihren Alli­ier­ten ein­dring­lich warnt.

Wäh­rend­des­sen behar­ken sich Bhus­trin und Sat­wa gegen­sei­tig, um die Gunst Vastre­ars zu erlan­gen, jedoch gelingt dies kei­nem der bei­den. Auf Vastrear wer­den auf Hibernation‑3 zwei Anschlä­ge ver­übt, die er bei­de knapp über­lebt. Es kommt wie es kom­men muss, der Leser weiß dies auch, die Alli­anz greift Hibernation‑3 an, ver­nich­tet die Welt und sam­melt Vamu von Mil­lio­nen von Vat­rox ein. Vastrear kann mit sei­nen bei­den Ordon­nan­zen im aller­letz­ten Augen­blick via Poly­po­rt­netz flüch­ten und gelangt so nach Hibernation‑4.

PR2564 – DIE VERLORENE STIMME – Marc A. Herren

Cover PR 2564

Mit die­sem Heft blen­det man wie­der um zu den Aben­teu­ern Per­ry Rhodans in Anthu­res­ta. Wir erin­nern uns, er wur­de mit dem Raum­schiff MIKRU-JON von einem Hau­fen Psi-Mate­rie aus TALIN ANTHURESTA, dem »Wun­der von Anthu­res­ta« geschleu­dert oder ver­setzt. Jeden­falls ist er jetzt irgend­wo in der Gala­xis Anthu­res­ta.

MIKRU-JON ist von Psi-Mate­rie umge­ben, die Son­de die die­se frei­ge­setzt hat, ist immer noch an MIKRU-JON gekop­pelt. Als Per­ry aus sei­ner Bewusst­lo­sig­keit erwacht, meint er die Stim­me eines Kin­des zu hören. Auch die ande­ren Besat­zungs­mit­glie­der erwa­chen nach und nach aus ihrer Bewusst­lo­sig­keit und die Psi-Mate­rie zieht sich in die ange­kop­pel­te Son­de zurück. Daher kann MIKRU-JON – zwar ein­ge­schränkt – mit der Ortung der Umge­bung begin­nen.

Da ist auch gleich eini­ges los – wie eigent­lich immer, wenn Per­ry irgend­wo­hin ver­schla­gen wird. Die­ses Mal wird MIKRU-JON per Trak­tor­strahl in eine gut zwei Kilo­me­ter durch­mes­sen­de Ener­gie­sphä­re gezo­gen. Außer­dem hät­ten wir da noch ein Okta­eder­schiff und ein glo­bus­ar­ti­ges Raum­schiff, die sich gegen­sei­tig bekämp­fen. Bei­den Raum­schif­fen scheint es um die Psi-Mate­rie zu gehen, von der MIKRU-JON noch umge­ben ist. Des­halb bleibt MIKRU-JON (noch) unent­deckt.

PR2562 – DIE TRYONISCHE ALLIANZ und PR2563 – IM ZENTRUM DES FEUERAUGES – Susan Schwartz

Dies­mal wage ich ein klei­nes »Expe­ri­ment«. Die­ser Dop­pel­ro­man von Sus­an Schwartz muss ein­fach in einem Arti­kel abge­han­delt wer­den, er sticht viel zu sehr aus der Mas­se der PR-Roma­ne her­vor. Sus­an Schwartz – mög­li­cher­wei­se mitt­ler­wei­le bes­ser bekannt als Uschi Zietsch (Faby­lon-Ver­lag) – ist eine ehe­ma­li­ge PR-Stamm­au­torin. Nach län­ge­rer Zeit tritt sie in der PR-Serie mit einem Dop­pel-Gast­ro­man in Erschei­nung.

Sichu Dork­stei­ger ist eine zwölf­jäh­ri­ge Ator. Die Ator bil­den mit den Arki, Ana und Ashen die »Tryo­ni­sche Alli­anz« in der Gala­xis Anthu­res­ta. Sichu wächst auf einem Bau­ern­hof auf. Ihr Vater ist ein ein­fluss­rei­cher Guts­herr, Sichu ist sich sicher, spä­ter den Hof zu über­neh­men. Nur manch­mal kom­men ihr Zwei­fel, ob sie nicht bes­ser Wis­sen­schaft­le­rin wer­den und den Welt­raum erkun­den soll­te. Die jun­ge Ator ist hoch­be­gabt und kann mathe­ma­ti­sche Pro­ble­me im Hand­um­dre­hen im Kopf lösen; die­se Bega­bung bleibt auch der Fre­quenz-Mon­ar­chie nicht ver­bor­gen und eines Tages erscheint ein Vat­rox und holt Sichu ab.

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PR2561 – INSEL DER GOLDENEN FUNKEN – Arndt Ellmer

Möch­te jemand wis­sen, um was es in die­sem Heft geht? Ja? Das lässt sich in einem Satz sagen: Den Star­dust-Mutan­ten, unter­stützt durch einen Hau­fen Alt­mu­tan­ten, die aus dem Men­tal­de­pot von ES ent­las­sen wur­den, gelingt es, VATROX-VAMU wie­der aus dem Star­dust-Sys­tem zu ver­trei­ben.

Habe ich irgend­was über­se­hen? Ja, habe ich. Ich ver­gaß zu erwäh­nen, dass VATROX-VAMU glaubt, nicht auf der Sei­te der Kos­mo­kra­ten bzw. Chaot­ar­chen zu kämp­fen, son­dern einen drit­ten Weg beschrei­tet, den für das »Leben an sich«.

Es ist schon fas­zi­nie­rend, wie die­se »Hand­lung« auf 60 Sei­ten auf­ge­bla­sen wur­de. DAS zeich­net einen guten Heft­ro­man-Autor aus, mit Hil­fe von Nichts einen les­ba­ren Roman zu schaf­fen. Wohl­ge­merkt, les­bar.

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