Gesellschaft

Erik Schreibers »Phantastischer Bücherbrief« jetzt auch bei PhantaNews

Bereits seit etli­chen Jah­ren gibt Erik Schrei­ber sei­nen »Phan­tas­ti­schen Bücher­brief« her­aus. Es ist mir eine beson­de­re Freu­de, dass die neu­es­ten Aus­ga­ben ab sofort auch hier auf Phan­ta­News zum Down­load bereit gestellt wer­den. Der Bücher­brief ent­hält übli­cher­wei­se Inter­views, Arti­kel und jede Men­ge Rezen­sio­nen zu Ver­öf­fent­li­chun­gen im Bereich Phan­tas­tik.

Auch in die­ser Aus­ga­be wer­den wie­der deutsch­spra­chi­ge und inter­na­tio­na­le Roma­ne bespro­chen, wei­ter­hin Comics, Sekun­där­li­te­ra­tur, Rol­len­spiel­ma­te­ria­li­en und Fan­zines.

Ich wün­sche viel Spaß beim Lesen und möch­te Erik an die­ser Stel­le für die Mög­lich­keit dan­ken, den Bücher­brief hier auf Phan­ta­News anbie­ten zu kön­nen!

Down­load: Bücher­brief 572 August 2011 (PDF, 344k)

Bild: Erik Schrei­ber, Copy­right Erik Schrei­ber

Zeit Online titelt über PERRY RHODAN: »Der Ersatz-Hitler aus dem All«

Face­palm für Zeit Online

Lie­be »Qua­li­täts­jour­na­lis­ten« und Redak­teu­re von Zeit Online. Es war mal en vogue sich über »Heft­chen« aus­zu­las­sen und sie unre­flek­tiert zu »Schund« zu erklä­ren. Des­we­gen könn­te man schon nach­voll­zie­hen, dass ihr das auch mal machen wollt. Nur lei­der habt ihr über­se­hen, dass das in den 1970ern war. Damals, als die Fri­su­ren und die Beklei­dung anders waren, war auch der Jour­na­lis­mus anders. Ihr aber legt mit einem Arti­kel die­ses Inhalts heu­te los. Ist das nicht ein klein wenig spät?

Heut­zu­ta­ge kann man schau­en wo man will und übli­cher­wei­se wird PERRY RHODAN als das erkannt und aner­kannt, was es ist: eine unter­hal­ten­de SF-Serie, die seit 50 Jah­ren erfolg­reich ist und die­ser Tage jede Woche über acht­zig­tau­send Leser begeis­tert (falls eure Zah­len stim­men). Es ist nicht beson­ders schlau, die­se Leser mit einem Arti­kel pau­schal als Dep­pen abzu­qua­li­fi­zie­ren, indem man die Inhal­te der Serie als »feh­ler­haf­tes, mutier­tes Kul­tur­gut« bezeich­net (was übelst an For­mu­lie­run­gen gemahnt, die es vor grob 80 Jah­ren gab), von den ande­ren Ent­glei­sun­gen im Arti­kel mal ganz abge­se­hen…

»…logi­sche Para­do­xien, Par­al­lel­wel­ten und sons­ti­ger LSD-Schmarrn«

»Schund wird durch sol­che unauf­rich­ti­gen Elo­gen nicht inter­es­san­ter«

Erneut zeigt sich der Chau­vi­nis­mus einer selbst­er­nann­ten Kul­tur-Éli­te, die offen­sicht­lich nicht erken­nen kann und will, dass auch die schlich­te Unter­hal­tung um ihrer selbst Wil­len ihren Stel­len­wert und ihren Sinn in der moder­nen Welt hat, dass Pop­kul­tur und Sci­ence Fic­tion längst viel erfolg­rei­cher sind, als von euch bevor­zug­tes angeb­lich anspruchs­vol­les Hoch­kul­tur-Zeug, das man mit gesun­dem, wachem Geist nur schwer ertra­gen kann. In Deutsch­land muss immer der erho­be­ne Zei­ge­fin­ger her, muss immer alles was euch gefällt einem nebu­lö­sen »Anspruch« gerecht wer­den. In ande­ren Län­dern sieht man das deut­lich ent­spann­ter, das ist auch der Grund dafür, war­um Kul­tur­pro­duk­te aus dem Aus­land in aller Regel hun­dert­fach erfolg­rei­cher und vor allem inter­es­san­ter sind, als drö­ge Anspruchs­wer­ke aus deut­schen Lan­den.

Ich weiß, dass das hier bei Zeit Online nie­mand lesen wird. Das macht aber auch nichts. Denn ich glau­be, dass zumin­dest bei dem nicht genann­ten Autor des Arti­kels Jo­han­nes Thum­fart ohne­hin Hop­fen und Malz schon vor geschätzt 40 Jah­ren ver­lo­ren gin­gen – und ich sehe erneut einen Grund, war­um Zei­tun­gen eher mor­gen als über­mor­gen unter­ge­hen wer­den: weil dort all­zu oft noch ein Muff und geis­ti­ge Ein­stel­lun­gen herr­schen, die in unse­re heu­ti­ge Zeit und ins Web ein­fach nicht mehr pas­sen und die aus einer Ära rüh­ren, als Zei­tun­gen noch ein Infor­ma­ti­ons­mo­no­pol hat­ten. Ihr müsst jetzt ganz stark sein, lie­be Print-Redak­teu­re: die­ses Mono­pol habt ihr dank des Inter­nets schon lan­ge nicht mehr und all­zu oft kann man über euer Geschreib­sel nur noch müde lächeln.

Tschüss, Zeit, ich wer­de euch und ande­ren angeb­li­chen Mei­nungs­ma­chern aus der Baum­fäl­ler-Ära kei­ne Trä­ne nach­wei­nen, solan­ge ihr einen sol­chen Bull­shit ver­zapft! Wäre ich VPM wür­de ich euch wegen übler Nach­re­de und Geschäfts­schä­di­gung ver­kla­gen – aber viel­leicht soll­te man euch wegen eurer mit­tel­al­ter­li­chen Ein­stel­lung lie­ber bedau­ern…

Ach ja:

Da die Lek­tü­re nach wie vor nicht in Betracht kommt…

Über Din­ge, dich man nicht aus eige­ner Anschau­ung kennt, kann man selbst­ver­ständ­lich am aller­bes­ten kom­pe­tent schrei­ben, gel­le?

[Edit 17:45 Uhr:] Dank an den Kom­men­ta­tor Stars­lam­mer für den Hin­weis auf den doch genann­ten Autor Jo­han­nes Thum­fart

Nach­trag (19:00 Uhr): Seit irgend­wann nach 18:00 Uhr lau­tet der Titel des Arti­kels nun »Der Welt­raum als Modell­ei­sen­bahn-Kel­ler« statt wie vor­her »Der Ersatz-Hit­ler aus dem All«. Da hat irgend jemand in der Redak­ti­on den Griff ins Klo wohl ein­ge­se­hen. Trotz­dem inkon­se­quent, wenn man so etwas zulässt soll­te man auch dazu ste­hen. Und das ändert am Rest des Arti­kels erst ein­mal nichts, der bleibt (man ver­zei­he mir die offe­nen Wor­te) gequirl­te Kacke.

Nach­trag (19:30 Uhr): Hier ein Schman­kerl aus dem Cache mei­nes Brow­sers (und ist es bei Online-Medi­en nicht Usus, dass man auf grund­le­gen­de Ände­run­gen im Arti­kel hin­weist? Bei der Zeit offen­sicht­lich nicht…):

Zeit Online: Ersatz-Hit­ler

Nach­trag (20:55 Uhr): Ich hat­te dann doch mal einen Kom­men­tar auf Zeit online geschrie­ben, da der Autor des dor­ti­gen Arti­kels sich dazu äußer­te, nie einen Hit­ler-Ver­gleich gezo­gen zu haben. Inter­es­san­ter­wei­se wur­de mein Kom­men­tar wegen einer angeb­li­chen »Belei­di­gung« von der Redak­ti­on gekürzt und ich gemaß­re­gelt. Ich weiß nicht, was man bei der Zeit für »Belei­di­gun­gen« hält – es war kei­nes­falls eine ent­hal­ten und ich ver­weh­re mich nach­drück­lich gegen die­se Unter­stel­lung!. Ich aller­dings füh­le mich als PERRY RHO­DAN-Leser durch den Arti­kel ein­deu­tig belei­digt und ver­un­glimpft – und nicht nur ich.  Wenn man Kom­men­ta­re zen­siert soll­te man auch in Betracht zie­hen, den Arti­kel zu zen­sie­ren.

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»Face­palm« von Sant­ia­go Gar­cía Pimen­tel auf flickr, CC-BY-NC-SA, Screen­shot des alten Arti­kel­ti­tels bei Zeit Online von mir, als Bild­zi­tat. Also als Bild, nicht aus der Bild, obwohl man das auch anneh­men könn­te… ;o)

Die Hugo Awards 2011

Ges­tern wur­den auf der 69. World Sci­ence Fic­tion Con­ven­ti­on in Reno, Neva­da, die dies­jäh­ri­gen Hugo Awards ver­ge­ben.

Wie bereits bei den Nebu­la Awards gewan­nen BLACKOUT/​ALL CLEAR von Con­nie Wil­lis die Aus­zeich­nung für den bes­ten Roman (das ist bereits ihr elf­ter Hugo…), als bes­te Novel­le (also für Wer­ke, die län­ger als Kurz­ge­schich­ten aber kür­zer als Roma­ne sind) wur­de Ted Chiangs THE LIFECYCLE OF SOFTWARE OBJECTS mit dem Preis bedacht. Als bes­ter Comic wur­de die zehn­te Aus­ga­be des Steam­punk-Comics GIRL GENIUS von Phil und Kaja Foglio geehrt. In Sachen Film griff wie­der ein­mal INCEPTION den Preis ab und DR. WHO kann sich über eine Ehrung in Sachen TV freu­en.

Die kom­plet­te Lis­te der Gewin­ner wie immer im voll­stän­di­gen Arti­kel.

Die GamesCom ist voll…

[GC] Via Face­book und Twit­ter berich­ten Aus­stel­ler und Besu­cher, dass es auf der Games­Com in Köln mitt­ler­wei­le der­art voll ist, dass kei­ne Besu­cher mehr ein­ge­las­sen wer­den. Eine Chan­ce rein zu kom­men haben nur noch Per­so­nen, die bereits über eine Kar­te ver­fü­gen, die Tages­kas­sen wur­den bereits geschlos­sen. Der­zeit beträgt die War­te­zeit auf Ein­lass für Kar­ten­be­sit­zer unge­fähr eine Stun­de, Besu­cher ohne Kar­te gehen leer aus und müs­sen wie­der abzie­hen.

Ich kann hier nur davon aus­ge­hen, dass die Ver­an­stal­ter von die­sem Andrang über­rascht wur­den, denn das geht so gar nicht. Man stel­le sich vor, dass man nach ein paar Stun­den Anfahrt nicht hin­ein gelas­sen wird – ein Unding!

Ein wei­te­res Pro­blem ist die Prak­tik der Anbie­ter, War­te­area­le zu instal­lie­ren, an denen man sich anstel­len muss, um bestimm­te Spie­le über­haupt zu Gesicht zu bekom­men. Es wird davon berich­tet, dass man zum Teil stun­den­lang war­ten muss, um sich dann zehn Minu­ten lang ein Spiel anse­hen zu kön­nen, es ist bereits die Rede davon, dass die Games­Com »kei­ne Spie­le­mes­se mehr sei, son­dern ein Ansteh­ma­ra­thon« – auch das geht gar nicht und führt nur zu Frust bei den Besu­chern. Und Frust ist kein guter Ver­käu­fer…

Es ist zu hof­fen, dass die Ver­an­stal­ter aus dem Andrang ihre Leh­ren zie­hen und im nächs­ten Jahr deut­lich mehr Platz auf dem Mes­se­ge­län­de zur Ver­fü­gung stel­len wer­den. Immer­hin waren Infra­struk­tur­pro­ble­me einer der Grün­de gewe­sen, die größ­te euro­päi­sche Com­pu­ter­spie­le­mes­se von Leip­zig nach Köln zu ver­le­gen – wenn jetzt das gewünsch­te Mehr an Besu­chern tat­säch­lich kommt, muss sicher­ge­stellt sein, dass auch alle Platz fin­den und nicht zahl­lo­se Fans unver­rich­te­ter Din­ge wie­der abzie­hen müs­sen – der Image­scha­den wäre groß.

Offen­bar war das dies­jäh­ri­ge Games­Com-Logo eine selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­hung…

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Logo Games­Com Copy­right Games­Com-Ver­an­stal­ter

Erschienen: MAGIRA 2011

Auch in die­sem Jahr wird der Phan­tas­tik-Freund wie­der umfas­send infor­miert: soeben ist MAGIRA – JAHRBUCH ZUR FANTASY 2011 erschie­nen und bie­tet zahl­lo­se inter­es­san­te Inhal­te rund um das The­ma Fan­ta­sy und ver­wand­te Gebie­te.

Auf 404 Sei­ten geht es unter ande­rem um Comics, bei­spiels­wei­se FABLEs von Bill Wil­ling­ham oder das in Deutsch­land frisch erschie­ne­ne THE UNWRITTEN.
Wei­ter­hin steht ein besuch beim Alt­meis­ter Micha­el Moor­cock an, man befasst sich mit Sher­lock Hol­mes in der Phan­tas­tik, Juli­an Mays MOND-Tri­lo­gie, Vam­pi­re auf dem Mis­sis­sip­pi und mit GHORMENGHAST.

Wie immer wird auch der Freund von Kurz­ge­schich­ten bedient: neben der deut­schen Erst­ver­öf­fent­li­chung der Gewin­ner­ge­schich­te des WORLD FANTASY AWARDS 2010 DIE PELICAN-BAR von Karen J. Fow­ler fin­den sich Sto­ries von Tor­ben Schrö­der und Bar­ba­ra Beyß.

Zahl­rei­che Rezen­sio­nen, zu Büchern, Hör­bü­chern und Fil­men sowie der umfas­sen­de Markt­über­blick von Her­mann Urba­nek run­den den Band ab.

Das Titel­bild steu­er­te Hel­ge C. Bal­zer bei, der auch für zahl­rei­che wei­te­re Farb­il­lus im Innen­teil ver­ant­wort­lich ist.

MAGIRA 2011 kommt als Paper­back, hat 404 Sei­ten im For­mat 17 x 22 cm und kos­tet 14,90 Euro. Das Jahr­buch kann im Buch­han­del (ISBN 978–3‑935913–11‑9) oder direkt bei den Her­aus­ge­bern bestellt wer­den.

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John Noble moderiert Show um »verrückte Wissenschaft«

John … wer? FRINGE-FANS wis­sen selbst­ver­ständ­lich Bescheid, denn dort spielt der aus­tra­li­sche Schau­spie­ler John Noble einen der Haupt­cha­rak­te­re, den »Mad Sci­en­tist« Dr. Wal­ter Bishop. Für Anhän­ger der Mys­tery-Serie dürf­te nun ein Nerd­gas­mus fol­gen:

Noble wird eine neue Dokuse­r­ie mode­rie­ren, die sich mit »rea­len Geschich­ten von der dunk­len Sei­te der Wis­sen­schaft« befasst. Unter dem Titel DARK MATTERS – TWISTED BUT TRUE beschäf­tigt man sich mit den X‑Akten des rea­len Lebens, bei­spiels­wei­se Ganz­kör­per­trans­plan­ta­tio­nen oder UFOs. Der Start­ter­min für die ers­te Fol­ge ist bereits am 31. August, in der ers­ten Staf­fel soll es sechs Epi­so­den geben. In der Pilot­fol­ge wird unter ande­rem das das Phil­adel­phia-Expe­ri­ment beleuch­tet, aber auch noch zwei wei­te­re The­men. In den rest­li­chen Fol­gen wid­met man sich eben­falls jeweils meh­re­ren Grenz­fäl­len der Wis­sen­schaft.

DARK MATTERS läuft auf dem US-ame­ri­ka­ni­schen Sci­ence Chan­nel, die Serie wird wöchent­lich aus­ge­strahlt. Eine Lis­te der Inhal­te der sechs Fol­gen hin­ter dem Trai­ler und dem Teaser­b­reak.

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http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​3​G​G​g​B​f​G​Q​UOc

iPad App: NASA Visualization Explorer

Ganz frisch gibt es in Apfels App-Store eine kos­ten­lo­se Anwen­dung der ame­ri­ka­ni­schen Raum­fahrt­be­hör­de mit dem Titel NASA Visua­liza­ti­on Explo­rer. Mit­tels die­ser App kann man die Erde und das uns umge­ben­de Uni­ver­sum ganz ein­fach vom Wohn­zim­mer­ses­sel aus erfor­schen. Es wer­den aktu­el­le Tex­te und Arti­kel zu ver­schie­de­nen Pro­jek­ten der NASA gebo­ten, aber auch spek­ta­ku­lä­re Bil­der aus den Archi­ven. Der Down­load schlägt mit gera­de mal 5 MB zu Buche und die App soll regel­mä­ßig neue Inhal­te anbie­ten, es ist also eine Inter­net­ver­bin­dung nötig. Im Prin­zip han­delt es sich somit um einen Brow­ser für das NASA-Archiv und einen View­er für aktu­el­le Arti­kel.

Trotz­dem: für Raum­fahrt­fans sicher­lich ein Muss – und kos­ten­los, also gibt es kaum einen Grund, den Visua­liza­ti­on Explo­rer nicht zu instal­lie­ren. Ein ers­ter Blick sagt mir soeben auf Anhieb: Bil­der, Fil­me, Arti­kel, Lage­aus­rich­tungs­er­ken­nung – cool!

Die App gibts im App­s­to­re (ach?), hier ein Link zu iTu­nes (US)

Bild­schirm­fo­to Splash­screen Copy­right NASA 2011

Die Emmy-Nominierungen – einmal dürft ihr raten, welche Serie am häufigsten genannt wurde…

Es kommt nicht uner­war­tet. Allein A GAME OF THRONES erhielt einen beacht­li­chen Hau­fen an Nomi­nie­run­gen für die Emmys. Und selbst­ver­ständ­lich wur­de auch Peter Din­kla­ge für sei­ne Rol­le als Tyri­on Lan­nis­ter für den Preis in der Kate­go­rie »Best Sup­port­ing Actor« vor­ge­schla­gen, der damit direkt gegen John Slat­tery von MAD MEN antritt. Wir wis­sen wo unse­re Sym­pa­thien lie­gen – sie­he oben… :o)

Hier die voll­stän­di­ge Lis­te, für wel­che Kate­go­rien GOT wei­ter­hin nomi­niert wur­de:

  • Best Dra­ma Series: Game of Thro­nes
  • Sup­port­ing Actor in a Dra­ma Series: Peter Din­kla­ge as Tyri­on Lan­nis­ter
  • Wri­ting in a Dra­ma Series: David Benioff and Dan Weiss for »Bae­lor«
  • Direc­tion in a Sin­gle-Came­ra Series: Timo­thy van Pat­ten for »Win­ter is Coming«
  • Cas­ting in a Dra­ma Series: Nina Gold and Robert Ster­ne
  • Cos­tu­mes for a Dra­ma Series: Michel­le Clap­ton and Racha­el Webb-Cro­zier for »The Poin­ty End«
  • Hair­sty­ling in a Sin­gle-Came­ra Series: Kevin Alex­an­der and Can­di­ce Banks for »A Gol­den Crown«
  • Main Title Design: Angus Wall, Robert Feng, Kirk H. Shint­a­ni, and Hameed Shau­kat
  • Non-pro­sthe­tic Make­up in a Sin­gle-Came­ra Series: Paul Enge­len and Melis­sa Lackers­teen for »Win­ter is Coming«
  • Pro­sthe­tic Make­up in a Series: Paul Enge­len and Conor O’Sullivan for »A Gol­den Crown«
  • Sound Editing for a Series: Ste­fan Hen­drix, Tim Hands, Michel­le McCormack, Ste­ve Fana­gan, Andy Ken­ne­dy, Jon Ste­ven­son, Robin Whit­taker, Cao­im­he Doyle, and Eog­han McDon­nell
  • Spe­cial Visu­al effects for a Series: Adam McIn­nes, Ange­la Barson, Lucy Ains­worth-Tay­lor, Raf Morant, Hen­ry Bad­gett, Dami­en Mace, Stuart Bris­don, and Gra­ham Hills
  • Stunt Coör­di­na­ti­on: Paul Jen­ning

Na, da soll­te doch was bei her­aus­sprin­gen… :o) Alle wei­te­ren Nomi­nie­run­gen after the break.

Nerd-Ikonen erklären das Leben

Auf dem You­tube-Kanal von Break Ori­gi­nals gibt es eine Video-Serie, in der Nerd-Iko­nen die wirk­lich wich­ti­gen Din­ge des Lebens erklä­ren. Die­se bahn­bre­chen­den ele­men­ta­ren Lebens­weis­hei­ten möch­teich den Lesern natür­lich nicht vor­ent­hal­ten. :)

Als ers­tes erläu­tert Kaley Cuo­co (BIG BANG THEORY), war­um es eine schlech­te Idee ist, auf Cos­plays als Slave Leia auf­zu­tau­chen, danach wid­met sich Nathan Fil­li­on (FIREFLY, CASTLE) Tran­spi­ra­ti­ons­pro­ble­men beim Zocken und bie­tet eine Lösung an.

Gött­lich! :o)

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​t​4​m​6​C​r​B​U​vWw http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​O​C​f​9​M​5​G​s​DSs

via Erd​knuf​fel​.de

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