Neu: PERRY RHODAN-KOMPAKT

Neu: PERRY RHODAN-KOMPAKT

Die in Sachen eBooks schon lan­ge sehr umtrie­bi­ge PERRY RHO­DAN-Redak­ti­on bringt ein neu­es Pro­dukt als Expe­ri­ment auf den Markt. Unter dem Titel PERRY RHODAN-KOMPAKT erschei­nen ergän­zen­de Geschich­ten und Details zu den ers­ten vier Roma­nen des gera­de mit Band 2700 ange­lau­fe­nen neu­en Zyklus´.

Das E-Book trägt den Titel LUNA IM VISIER und erscheint vor­aus­sicht­lich am 4. Juni 2013 – Details hier­zu wer­den noch fol­gen. Andre­as Esch­bach, Chris­ti­an Mon­til­lon, Marc A. Her­ren und Bernd Per­plies haben laut Chef­re­dak­teur Klaus N. Frick mit Begeis­te­rung Tei­le des Gesche­hens ergänzt, an die im Vor­aus nie­mand dach­te.

Für das Ver­ständ­nis der Haupt­hand­lung ist das eBook nicht erfol­der­lich, es stellt also ledig­lich eine Ergän­zung für Inter­es­sier­te dar. Ich ver­mu­te, dass die­se Anmer­kung des­we­gen so her­aus gestellt wer­den muss, damit die Papier­fe­ti­schis­ten unter den Hard­core- und Alt­fans, die eBooks ableh­nen, nicht Zeter und Mor­dio schrei­en (sie wer­den es den­noch tun). ;)

Wei­te­re Details zum neu­en eBook-Able­ger der PERRY RHO­DAN-Serie, bei­spiels­wei­se der Preis, fol­gen in Kür­ze.

Pro­mo­bild PERRY RHODAN Copy­right VPM

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Freitag erscheint: ICH, RHODANS MÖRDER

Am Frei­tag, dem 17.05.2013 (also mor­gen) erscheint schon der 24. Pla­ne­ten­ro­man in Neu­auf­la­ge als Taschen­heft. Dies­mal ist es ein beson­de­res Schman­kerl, denn es han­delt sich um ICH, RHODANS MÖRDER, einen Roman von Wil­liam Voltz, der die PERRY RHODAN-Serie über Jah­re prä­gend mit­ge­stal­tet hat. Klap­pen­text:

Das Sola­re Impe­ri­um der Mensch­heit hat Mit­te des 24. Jahr­hun­derts die Fol­gen des Krie­ges gegen das Zwei­te Impe­ri­um der Blues sowie den Auf­stand der Kolo­nie Plo­phos über­stan­den. Die Milch­stra­ße ist ver­gleichs­wei­se ruhig. Und doch gärt es an man­chen Stel­len …
Ver­schwö­rer gegen das Impe­ri­um haben Dunn Bey­n­on, einen ter­ra­ni­schen Aus­wan­de­rer, in die Fal­le gelockt und ihn zum wil­len­lo­sen Trä­ger einer Bom­be gemacht, die eine gan­ze ter­ra­ni­sche Kolo­ni­al­welt ver­nich­ten soll – und den Groß­ad­mi­nis­tra­tor selbst, der das eigent­li­che Ziel des Anschla­ges ist.
Der Plan der Ver­schwö­rer ist eben­so teuf­lisch wie per­fekt. Nichts und nie­mand scheint sie auf­hal­ten zu kön­nen. Nur eines haben sie in ihre Kal­ku­la­ti­on nicht mit ein­be­zo­gen: die Exis­tenz der Sta­tis­ti­ker des Uni­ver­sums …

Der Roman wur­de wie immer behut­sam von Rai­ner Nagel über­ar­bei­tet, zudem ent­hält er ein Nach­wort, das ihn ins »Per­ry­ver­sum« ein­ord­net. Das Titel­bild stammt von Dirk Schulz.

Erhält­lich ist ICH, RHOODANS MÖRDER ab dem 17.05.203 an allen übli­chen Ver­kaufs­stel­len, der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Taschen­heft beträgt 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich bekommt man den Pla­ne­ten­ro­man auch als eBook, in die­ser Form kos­tet er 2,99 Euro.

Cover ICH, RHODANS MÖRDER Copy­right VPM

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Blitzmeldung: Walt Disney Corporation kauft PERRY RHODAN

Ja, natür­lich war das ein April­scherz. Aber wie ich fest­stel­le, hat er für viel Erhei­te­rung gesorgt. :)

Der Knül­ler zum Oster­mon­tag: wie soeben via Enter­tain­ment Wee­kly aus den USA ver­lau­tet, hat der Walt Dis­ney-Kon­zern nach Mar­vel und STAR WARS nun auch die Rech­te an der deut­schen Sci­ence Fic­tion-Serie PERRY RHODAN für eine noch nicht näher bezif­fer­te Sum­me vom Bau­er-Ver­lag  erwor­ben.

Ein Dis­ney -Spre­cher sagt dazu:

We are always loo­king for new oppor­tu­nities to expand our IP-port­fo­lio and we were seaching for qui­te some time for a new SF-rela­ted fran­chise. PERRY RHODAN seems the next logi­cal choice, as it has a long-stan­ding fan­ba­se in ger­ma­ny and we think with our help and resour­ces it will beco­me a tre­men­dous inter­na­tio­nal suc­cess. We are plan­ning books, comics and of cour­se a tv-show and movies over the next few years.

Er fügt noch hin­zu, dass Dis­ney sich der­zeit auch in ande­ren Län­dern nach loka­len »Intel­lec­tu­al Pro­per­ties« umsieht, die man inter­na­tio­nal aber auch ins­be­son­de­re in den USA bekannt machen kann, weil sie für die Ame­ri­ka­ner neue, unver­brauch­te Stof­fe dar­stel­len.

Aus der Redak­ti­on gab es hier­zu noch kei­ne Reak­ti­on, da Klaus Frick aller­dings bereits auf Goog­le+ schrieb, dass die Büro­räu­me über Ostern ver­waist sei­en, muss man sich dar­über nicht wun­dern. Nun wird auch der wah­re Grund für die Abwe­sen­heit des gesam­ten Teams offen­sicht­lich: eine Rei­se in die USA, um den Deal fest­zu­klop­fen.

Für das Fort­be­stehen der Serie sind das natür­lich gran­dio­se Nach­rich­ten und auch der seit Jahr­zehn­ten gewünsch­te Film kommt nun end­lich in die Gän­ge. Es wird aller­dings inter­es­sant sein, zu sehen, wie­viel Eigen­stän­dig­keit der deut­schen Serie bleibt.

Creative Commons License

Bild: Per­ry Rho­dan von Rena­to Casa­ro, Copy­right VPM

Buchmesse Leipzig: Phantastik nein danke! Wie wär´s mit Köln?

Buchmesse Leipzig: Phantastik nein danke! Wie wär´s mit Köln?

Liest man die ein­schlä­gi­gen Web­pu­bli­ka­tio­nen wie Bör­sen­blatt und ähn­li­cher Cla­queu­re, dann war die Buch­mes­se Leip­zig ein vol­ler Erfolg und die bes­te Ver­an­stal­tung seit der Erfin­dung des Buch­drucks. Man beweih­räu­chert sich gegen­sei­tig, basht zwi­schen­durch kräf­tig  Ama­zon und plat­ziert sich lie­ber mit irgend­wel­chen halb­ga­ren »buy local«-Initiativen, statt tat­säch­lich etwas an der Kun­den­freund­lich­keit des Buch­han­dels zu ver­bes­sern, was tat­säch­lich mög­li­cher­wei­se dazu füh­ren könn­te, dass ich lokal kau­fe. Wenn da aller­dings nur ein »buy local«-Schild klebt und sich am Ser­vice nichts ändert, ist das pure Fas­sa­de und blin­der (und dum­mer) Aktio­nis­mus.

Das aber nur am Ran­de. Ich war selbst nicht auf der Buch­mes­se Leip­zig, unter ande­rem, weil sie für mich zu weit weg ist und ich den Nut­zen nicht sehe. Bis­her war die­se jedoch nach über­ein­stim­men­den Ausa­gen diver­ser Ver­la­ge und Autoren ein wich­ti­ger Treff­punkt rund um die Phan­tas­tik.

Wenn ich jetzt jedoch die Kom­men­ta­re von Oli­ver Plasch­ka oder Uschi Zietsch lese, dann sind die bekann­ten Stan­des­dün­kel der Bran­che und ihrer Eli­tis­ten gegen­über Phan­tas­tik im all­ge­mei­nen offen­sicht­lich in Leip­zig ange­kom­men. Zusätz­lich ent­blö­det sich der Mes­se­ver­an­stal­ter nicht, Phan­tas­tik ein­fach mal mit Kin­der­li­te­ra­tur gleich­zu­stel­len. Wie im fins­te­ren Mit­tel­al­ter. Liest man dann noch, wie hoch­herr­schaft­lich sich die­ser Ver­an­stal­ter gegen­über den Teil­neh­men­den benimmt, dann muss man sich fra­gen, ob die bei der Mes­se Leip­zig nicht wis­sen, wer ihnen die Ein­nah­men bringt oder ob es ihnen egal ist?

Zitat Oli­ver Plasch­ka:

Ein wei­te­rer Grund, wie­so ich mich hier dem Vor­wurf der Segre­ga­ti­on aus­set­ze, ist der Eli­tis­mus der Kri­tik.Ins­be­son­de­re die Fan­ta­sy (die seit den Neun­zi­gern in Deutsch­land unfrei­wil­lig zum Platz­hal­ter für jede Art von fan­tas­ti­scher Lite­ra­tur gewor­den ist) kämpft seit gefühl­ten Zeit­al­tern (d.h., min­des­tens seit 1939) dar­um, dass man sie nicht als »was für Kin­der« abtut – die­ses dümms­te aller Argu­men­te, das sich letzt­lich gar nicht mal gegen uns, son­dern gegen die Kin­der­buch­au­toren und vor allem die Kin­der selbst rich­tet, und das aus dem Ver­sa­gen der grund­le­gends­ten aller lite­ra­tur­kri­ti­schen Kate­go­ri­en erwächst, näm­lich: »Wenn da was mit Zau­be­rei drin vor­kommt, ist das doch Unsinn.«

Zitat Uschi Zietsch:

Wor­an liegt es? Am »neu­en« Kon­zept der Mes­se, das ja nun schon zwei Jah­re alt ist. Obwohl immer wie­der ver­si­chert wird, wie wich­tig die Hal­le 2 mit der Phan­tas­tik sei, wird alles dazu getan, um die Leu­te zu ver­grau­len. Das fängt damit an, dass wir nicht mehr ver­kau­fen dür­fen, und es geht damit wei­ter, dass die Cos­Play­er, die wegen der Medi­en­auf­merk­sam­keit angeb­lich »sehr geschätzt« sind, ans hin­te­re Ende der Hal­le ver­bannt wer­den, wo sie »auf einen Hau­fen gedrängt« dann TV-wirk­sam in Sze­ne gesetzt wer­den kön­nen. Aber bit­te­schön den »nor­ma­len« (seriö­sen?) Ablauf der Mes­se nicht stö­ren sol­len. […]

Es ärgert mich auch, dass ich kurz vor der Mes­se noch ein­mal eine Mail mit dras­ti­schen Wor­ten erhal­ten habe, in der deut­lich dar­auf hin­ge­wie­sen wur­de, dass ich mich gefäl­ligst an alle Bedin­gun­gen zu hal­ten habe, andern­falls dro­hen enor­me Stra­fen. Und eine Bit­te von mir wur­de – zur Hälf­te – »aus­nahms­wei­se erlaubt«. Das ist ein Ton, den ich mir ver­bit­te, denn ich bin die­je­ni­ge, die den Stand bezahlt und damit der Mes­se ihr Über­le­ben garan­tiert.

Die aus­führ­li­chen Berich­te der bei­den soll­te man unbe­dingt mal gele­sen haben (sind oben unter den Namen der Autoren ver­linkt), wenn das nicht von Per­so­nen stam­men wür­de, die vor Ort waren und abso­lut glaub­wür­dig sind, könn­te man es nicht glau­ben wol­len. Mir fällt zu dem, was da in Leip­zig abge­gan­gen ist, ehr­lich gesagt nicht mehr viel ein, außer dass so etwas sym­pto­ma­tisch für die Bran­che zu sein scheint – und dass die Ver­an­stal­ter in ihrer Arro­ganz mei­ner Ansicht nach einen Socken­schuss haben.

Wie wäre denn der Plan einer rei­nen Phan­tas­tik-Buch­mes­se zeit­gleich zur Role Play Con­ven­ti­on in Köln? Es wür­den durch die Ver­bin­dung zwei­er sol­cher Ver­an­stal­tun­gen an einem Ter­min und Ort sicher­lich Syn­er­gie­ef­fek­te ent­ste­hen und die Ziel­grup­pe treibt sich dort defi­ni­tiv her­um. Köln liegt zen­tral, schon die Games­Com war ja auf­grund von hef­ti­gen Infra­struk­tur-Pro­ble­men in Leip­zig in die Rhein­me­tro­po­le gezo­gen, Stadt und Mes­se sind ver­kehrs­tech­nisch opti­mal ange­bun­den. Zwei Hal­len RPC mit coo­lem Außen­ge­län­de, jede Men­ge erwünsch­te Gewan­de­te, Cos­play­er und LAR­Per, das wäre mei­ner Ansicht nach ein opti­ma­ler Rah­men für eine zusätz­li­che Lite­ra­tur-Ver­an­stal­tung, die sich rein um Phan­tas­tik dreht. Und die Kul­tur­chau­vi­nis­ten kön­nen blei­ben, wo der Anspruchs-Pfef­fer wächst.

Viel­leicht wür­de das mehr brin­gen, als eine Ver­an­stal­tung wie die Buch­mes­se Leip­zig, die Phan­tas­tik-Ver­la­ge und -Autoren schein­bar nur als not­wen­di­ges Übel ansieht?

Creative Commons License

Logo Leip­zi­ger Buch­mes­se Copy­right Leip­zi­ger Mes­se GmbH

PERRY RHODAN Planetenroman 23: EXPEDITION DER TODGEWEIHTEN

In der Rei­he der neu auf­ge­leg­ten PERRY RHODAN-Pla­ne­ten­ro­ma­ne in Form von Taschen­hef­ten erscheint am 22. März 2013 bereits die Num­mer 23. Sie trägt den Titel PLANET DER TODGEWEIHTEN und stammt von Peter Ter­rid. Der Roman spielt früh in der Seri­en­his­to­rie, näm­lich im Jahr 2326 n. Chr., in der Zeit des Ver­ein­ten Impe­ri­ums der Arko­ni­den und Ter­ra­ner, noch bevor man auf die Jül­ziish traf, die damals Blues genannt wer­den wür­den.

Im Zen­trum des Romans vol­ler Tra­gik ste­hen jene Män­ner und Frau­en, die nach der Zer­stö­rung der Kunst­welt Wan­de­rer durch das Geis­tes­we­sen ES nicht mehr auf die lebens­ver­län­gern­de Zell­du­sche zurück­grei­fen konn­ten und die dadurch dem Tod geweiht waren. Rück­bli­cke schil­dern ihre Ent­schei­dun­gen in jenen Tagen, und fast 75 Jah­re spä­ter macht sich Regi­nald Bull dar­an, end­lich ihrem Schick­sal auf den Grund zu gehen …

Aus dem Rücken­text:

Die Geschich­te der Mensch­heit ist vol­ler Tra­gö­di­en. Eine davon ereig­ne­te sich im Jahr 2326 alter galak­ti­scher Zeit­rech­nung: Das Geis­tes­we­sen ES ent­zog den Ter­ra­nern die Mög­lich­keit, mit­tels Zell­du­sche für einen Zeit­raum von 62 Jah­ren rela­tiv unsterb­lich zu wer­den. Als Ersatz gab es 25 Zellak­ti­va­to­ren.
25 Unsterb­lich­keit spen­den­de Gerä­te – für Hun­der­te mög­li­cher Emp­fän­ger. Was geschah mit jenen Män­nern und Frau­en, die kei­nen Zellak­ti­va­tor zu erhal­ten hoff­ten? Sie ver­schwan­den, kehr­ten Ter­ra schwei­gend den Rücken. Ein­zig eine Funk­son­de im All weist den Weg zu ihnen.
Jahr­zehn­te danach geht Regi­nald Bull gemein­sam mit eini­gen Nach­kom­men der Tod­ge­weih­ten dar­an, das Schick­sal der Ver­schwun­de­nen zu klä­ren. Die Spur führt nach Shakoo­tee, einer Welt der töd­li­chen Über­ra­schun­gen …

PLANET DER TODGEWEIHTEN wur­de von Rai­ner Nagel sorg­fäl­tig und behut­sam über­ar­bei­tet, zudem erleich­tert ein Nach­wort die Ein­ord­nung ins Per­ry­ver­sum. Das Titel­bild steu­er­te Dirk Schulz bei.

Pla­ne­ten­ro­man Num­mer 23 erscheint am Frei­tag, den 22. März 2013, und wird über­all im Zeit­schrif­ten- und Bahn­hofs­buch­han­del erhält­lich sein. Das Taschen­heft umfasst 160 Sei­ten und kos­tet 3,90 Euro (in Öster­reich sind es 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken). Selbst­ver­ständ­lich liegt der Roman auch als eBook in den For­ma­ten Kind­le und ePub vor, die­ses kos­tet 2,99 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right VPM

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Andreas Eschbach schreibt PERRY RHODAN 2700

Andreas Eschbach schreibt PERRY RHODAN 2700

Am 17. Mai 2013 star­tet der nächs­te Zyklus der deut­schen Sci­ence Fic­tion-Serie PERRY RHODAN. Der neue Hand­lungs­ab­schnitt, der von Chris­ti­an Mon­til­lon und Wim Van­de­ma­an als Expo­se-Team betreut wird, heißt DAS ATROPISCHE TRIBUNAL.

Begin­nen wird der neue Zyklus mit einem sogen­nann­ten Jubi­lä­ums­band unter dem Titel DER TECHNO-MOND und der Num­mer 2700. Wie sei­tens der Redak­ti­on gemel­det wur­de, schreibt die­sen aller­dings kein Stam­m­au­tor aus dem PERRY RHODAN-Team, wie sonst, son­dern der bekann­te deut­sche SF-Schrift­stel­ler Andre­as Esch­bach. Das ist unge­wöhn­lich.

Esch­bach hat­te bereits Gastro­ma­ne und kür­ze­re Tex­te zur Serie bei­getra­gen, er ist durch Ver­öf­fent­li­chun­gen wie DAS JESUS-VIDEO, EINE BILLION DOLLAR oder HERR ALLER DINGE zu einem der bekann­tes­ten und erfolg­reichs­ten deut­schen Phan­tas­tik-Autoren gewor­den.

Creative Commons License

Bild: Andre­as Esch­bach im Okto­ber 2011 auf dem PERRY RHO­DAN-Welt­con, von mir, CC BY-NC-SA

Der Phantastische Bücherbrief 591

Es ist Monats­an­fang und Erik Schrei­ber stellt einen neu­en Phan­tas­ti­schen Bücher­brief zur Ver­fü­gung. Logi­scher­wei­se han­delt es sich um die Febru­ar­aus­ga­be und sie trägt die Num­mer 591.

Den Auf­takt bil­det dies­mal eine Erin­ne­rung an den lei­der Mit­te Febru­ar ver­stor­be­nen Kin­der­buch­au­tor Otfried Preuß­ler.

Wei­ter­hin fin­den sich wie immer Bespre­chun­gen von deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­tik, unter ande­rem Wolf­gang Hoh­le­beins PESTMOND oder FEUER DER GÖTTER von Ste­fa­nie Simon. Im inter­na­tio­na­len Bereich begeg­nen einem bei­spiels­wei­se Umber­to Ecos DER FRIEDHOF IN PRAG, Ken­neth Oppels EIN DUNKLER WILLE oder DAS KALTE SCHWERT von Richard Mor­gan. Unter der Rubrik »Heft­ro­ma­ne« wird PERRY RHODAN NEO Num­mer 35 bespro­chen, der trägt den Titel GEISTER DES KRIEGES.

Der Bücher­brief 591 liegt wie immer als pdf-Datei vor und ist knapp 200 kB groß.

Bücher­brief 591 Febru­ar 2013

Der Phantastische Bücherbrief 590

Erik Schrei­bers Phan­tas­ti­scher Bücher­brief mit der Num­mer 590 ist die Aus­ga­be für den Janu­ar und beschäf­tigt sich wie­der ein­mal mit zahl­lo­sen Gen­re-Publi­ka­tio­nen in den ver­schie­de­nen Medi­en.

Im Bereich deut­sche Phants­tik fin­det man unter ande­rem Bespre­chun­gen zu Chris­toph Mar­zis GRIMM, Dieth­mar Daths PULSARNACHT oder HUNGER von David Gras­hoff und Pas­cal Kamp.

Die inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik wird ver­tre­ten durch Jack McDe­vitts MELVILLE AUF IAPETUS, Zoe Archers EIN UNWIDERSTEHLICHER SCHURKE oder Gavin Smiths DER VETERAN – und vie­le wei­te­re. Im Bereich Heft­ro­ma­ne kon­zen­triert sich alles auf ver­schie­de­ne Facet­ten rund um den dienst­al­tes­ten SF-Hel­den aus deut­schen Lan­den: PERRY RHODAN.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief liegt wie immer als PDF vor und hat eine Datei­grö­ße von knapp 300 Kilo­byte.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 590

Miriam Pharo schreibt für PERRY RHODANs STELLARIS

Seit ein paar Jah­ren erschei­nen immer wie­der im Mit­tel­teil des PERRY RHODAN-Heft­ro­mans neben dem Jour­nal oder den Riss­zeich­nun­gen Sto­ries um das Raum­schiff »Stel­la­ris«, die schlag­licht­ar­tig die Aben­teu­er des Raum­ers und der Besat­zung beleuch­ten. Betreut wird die Kurz­ge­schich­ten-Serie von Dr. Hart­mut Kas­per ali­as Win Van­de­ma­an.

Die Fol­ge 34 der STEL­LA­RIS-Geschich­ten wird von Miri­am Pha­ro ver­fasst. Der regel­mä­ßi­ge Phan­ta­News-Leser kennt die Autorin selbst­ver­ständ­lich, denn ihre Roma­ne aus der HAN­SE­A­PO­LIS-Rei­he wur­den hier bespro­chen. Im Aca­bus-Ver­lag erschie­nen bis­lang SCHATTENSPIELE, SCHLANGENFUTTER und kürz­lich PRÄLUDIUM. Aus dem sel­ben Uni­ver­sum sind wei­ter­hin Kurz­ge­schich­ten in eBook- und Hör­buch-Form unter dem Titel ISAR 2066 erhält­lich.

Die STEL­LA­RIS-Sto­ry mit dem Titel EIN MISSETÄTER DER ÜBELSTEN SORTE wird im PERRY RHO­DAN-Roman 2686 ent­hal­ten sein, der erscheint am 8. Febru­ar 2013. Falls nicht vor­her die Welt unter­geht, weil die Ter­mi­na­le Kolon­ne angreift. Wer die Geschich­te lesen möch­te, muss aller­dings zum Heft­ro­man grei­fen, im eBook sind die Bei­la­gen der Heft­mit­te ja lei­der nach wie vor nicht ent­hal­ten.

Creative Commons License

Bild Miri­am Pha­ro Copy­right Miri­am Pha­ro

ATLANS SOL-Abenteuer – neu als Taschenheft und eBook

Atlan der Arko­ni­de ist einer der ältes­ten Freun­de des SF-Hel­den PERRY RHODAN. Neben­bei hat er Jahr­tau­sen­de auf der Erde ver­bracht und immer wie­der regu­lie­rend in die Geschich­te ein­ge­grif­fen. Atlan war so (und ist) beliebt, dass es lan­ge sei­ne eige­ne Heft­ro­man-Serie hat­te, die par­al­lel zur Mut­ter­rei­he lief.

Ein Abschnitt die­ser Serie war der SOL-Zyklus in des­sen Rah­men der unsterb­li­che Arko­ni­de Aben­teu­er auf dem und mit dem legen­dä­ren Genera­tio­nen­raum­schiff glei­chen Namens erleb­te. »Die Aben­teu­er der Sol«, so der Name des Zyklus, erschie­nen in den Jah­ren 1981 bis 1984 in den Roma­nen 500 bis 674.

Jetzt legt VPM die­se Hef­te neu auf. Ab dem 18. Janu­ar erschei­nen sie in Form von Taschen­hef­ten und eBooks. Sie wer­den ca.176 Sei­ten Umfang haben. Zum Preis sagt man bei VPM noch nichts, ich den­ke aber, der wird auf dem Niveau der Pla­ne­ten­ro­ma­ne oder PERRY RHODAN NEOs lie­gen, man kann die Roma­ne über­all im Zeit­schrif­ten­han­del sowie über die ein­schlä­gi­gen Online­por­ta­le bezie­hen. Die Titel­bil­der wer­den von Arndt Drechs­ler gestal­tet, die Bear­bei­tung der Inhal­te über­nimmt Rüdi­ger Schä­fer.

Creative Commons License

Bild: Atlan, Copy­right VPM

ATLANS MÖRDER ab dem 23. November 2012 als Taschenheft

In der Rei­he der neu auf­ge­leg­ten PERRY RHODAN-Pla­ne­ten­ro­ma­ne erscheint der nächs­te am 23.11.2012. Das Agen­ten­aben­teu­er wur­de von Hans Knei­fel ver­fasst, trägt den Titel ATLANS MÖRDER und spielt zur Zeit des Sola­ren Impe­ri­ums. Es han­delt sich bereits um die Aus­ga­be 21 der Neu­auf­la­gen.

Sechs Jah­re nach dem Ende des Krie­ges gegen die Meis­ter der Insel befin­det sich das Reich der Ter­ra­ner in einer Auf­bau­pha­se. Das bedeu­tet aber nicht, dass es in der Gala­xis ruhig ist – inne­re Kri­sen­her­de gibt es immer noch genug.
Zu den Orga­ni­sa­tio­nen, die in die­ser Zeit die Mensch­heit beschüt­zen, gehört Atlans USO, die United Stars Orga­ni­sa­ti­on. Doch nicht nur ihre Spe­zia­lis­ten kämp­fen an vor­ders­ter Front – nun hat es ein unheim­li­cher Geg­ner auf den unsterb­li­chen Arko­ni­den selbst abge­se­hen.

ATLANS MÖRDER erschient unter dem­sel­ben Titel bereits im Jahr 1993, für die Neu­auf­la­ge wur­de der Roman von Rai­ner Nagel über­ar­bei­tet, der ver­fass­te auch ein Nach­wort. Die Titel­il­lus­tra­ti­on stammt von Dirk Schulz.

Das Taschen­heft erhält man ab dem 23. Novem­ber 2012 bei den ein­schlä­gi­gen Händ­lern. Bei einem Umfang von 160 Sei­ten kos­tet es 3,90 Euro (in Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 CHF).

Cover­ab­bil­dung Copy­right VPM

PERRY RHODAN: die Rückkehr der klassischen Europa-Hörspiele

Alt­ge­dien­te PERRY RHODAN-Fans wer­den sie noch ken­nen, die klas­si­schen Hör­spie­le um den Risi­ko­pi­lo­ten, die vor lan­gen Jah­ren noch im letz­ten Jahr­tau­send bei Euro­pa erschie­nen sind. Man erin­nert sich an Titel aus den 1970ern wie INVASION DER PUPPEN, AUFRUHR IN TERRANIA oder PLANET DES TODES.

Euro­pa will die alten Hör­spie­le nun im MP3-For­mat neu auf­le­gen. Den Start macht eben INVASION DER PUPPEN; das Hör­spiel mit einer Lauf­zeit von knapp 40 Minu­ten ist ab sofort via hoerspiel24.de zum Preis von 4,99 erhält­lich – das erscheint mir per­sön­lich aller­dings für das Gebo­te­ne zu teu­er. Auf der ande­ren Sei­te soll­te der nost­al­gi­sche Fan froh sein, dass er über­haupt noch­mal an das Zeug her­an kommt.

Wel­che Hör­spie­le nun genau neu auf­ge­legt wer­den (alle aus den 1970ern? Die aus den 1980ern?), das war der knap­pen Mit­tei­lung auf der Euro­pa-Face­book-Sei­te nicht zu ent­neh­men, auf der Ver­lagsssei­te sucht man auch eine Pres­se­mit­tei­lung zum The­ma ver­geb­lich. Gute Infor­ma­ti­ons­ar­beit sieht anders aus.

Creative Commons License

Cover INVASION DER PUPPEN copy­right Euro­pa