Bald ist es soweit, am 3. November wird der erste Teil der »V«-Fortsetzung (Remake? Reboot?) auf ABC ausgestrahlt. Aus der ursprünglich angedachten Fernsehserie wurde inzwischen eine Aneinanderreihung von zwei Fernsehfilmen, Teil zwei soll nach der Winterolympiade irgendwann Anfang nächsten Jahres gesendet werden.
Es spielen unter anderem Elizabeth Mitchell als Erica Evans, Morris Chestnut als Ryan Nichols, Joel Gretsch als Vater Jack, Lourdes Benedicto als Valerie, Logan Huffman als Tyler Evans, Laura Vandervoort als Lisa, Morena Baccarin als Anna und Scott Wolf als Chad Decker.
ABC hat einen Vorgucker spendiert, hier die ersten acht Minuten des ersten Teils:
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Die Fans des britischen Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten werden auf einen dritten Film mit dem Mimen Daniel Craig noch etwas warten müssen. Wie Craig verlauten ließ, werden die Dreharbeiten am nächsten BOND wahrscheinlich Ende 2010 beginnen; damit dürfte der Film frühestens Ende 2011 in die Kinos kommen.
Hauptgrund hierfür ist ein aktuelles Bühnenengagement des Schauspielers, der an der Seite von Hugh Jackman am Broadway in A STEADY RAIN spielt.
Seit dem Franchise-Reboot mit Craig im 007-Anzug verdienten MGM weltweit 594.2 Millionen Dollar an CASINO ROYALE und 586.0 Millionen Dollar mit QUANTUM OF SOLACE; klar dass das Studio angesichts dieser Zahlen weiterverdienen möchte…
Das Drehbuch für BOND Nummer 23 wird von Peter Morgan, Neal Purvis und Robert Wade verfasst, ein Regisseur wurde noch nicht benannt.
Die Meldung stammt definitiv aus der Gerüchteküche und man sollte sie mit Vorsicht genießen, auf der anderen Seite ist die Quelle üblicherweise verlässlich: Angeblich plant man nicht nur, den ersten STAR WARS-Dreiteiler (also die Episoden vier bis sechs) nochmals in aktuellem 3D in die Kinos zu bringen, sondern weiterhin ist eine neue Trilogie in dieser Technik im Gespräch. George Lucas will dabei nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent in Erscheinung treten, in Sachen potentieller Regisseure wird über keine Geringeren als James Cameron und Francis Ford Coppola gesprochen.
Gemunkelt wird auch, dass man bei Lucasfilm erst einmal abwarten möchte, wie Camerons derzeitiges Projekt AVATAR beim Publikum ankommt; wird er ein Mega-Blockbuster, könnte dies den Durchbruch für 3D bedeuten und sollte das so sein, wird für die neue STAR WARS-Trilogie grünes Licht gegeben.
Bild: George Lucas 2009 in Pasadena, aus der Wikipedia
Im Moment kommt man an den beiden in Hollywood nicht vorbei: Alex Kurtzman und Roberto Orci gehören zu den gefragtesten und meistbeschäftigten Drehbuchautoren im Film- und Fernsehbereich, etliche Produktionen entwickelten sie zusammen mit ihrem Freund J. J. Abrams.
Auf die Frage zu Neuem in Sachen STAR TREK-Sequel erklärten sie jetzt gegenüber ComingSoon, dass das Script weit gediehen sei und man es um Weihnachten herum Paramount vorstellen möchte. Auf das Gerücht angesprochen, dass man eventuell Teil zwei und drei am Stück drehen möchte, entgegneten sie allerdings, dass das nur dann geschehen werde, wenn es sinnvoll ist, da sie nicht so viele Filme wie möglich machen wollen, sondern lieber gute Filme. Eine Einstellung, die Paramount wahrscheinlich nicht gern hören wird.
Ansonsten halten die beiden sich mit substanziellen Aussagen weitestgehend zurück – kein Wunder; auch die Frage nach Khan Noonian Singh bleibt inhaltlich unbeantwortet, allerdings lassen sie – ein wenig durch die Hintertür – die Information aus dem Sack, dass Christine Chapel möglicherweise im zweiten Teil mitspielen soll. Die hatte ich im ersten Teil schon vermisst, ebenso wie Janice Rand.
Geplanter Kinostart der Fortsetzung ist im Sommer 2011.
Filmposter STAR TREK, Copyright 2009 Paramount Pictures
Regisseur Sam Raimi hat in einem MTV-Interview die Information herausgegeben, dass Robert Rodat (SAVING PRIVATE RYAN) angefangen hat, ein Drehbuch für seine Verfilmung des MMORPG-Hits WORLD OF WARCRAFT zu verfassen. Weiter berichtete Raimi darüber, welche Storyline aus der Welt Azeroth man für den Life-Action-Film adaptieren möchte. Aufgrund der frühen Phase der Arbeiten sollte man allerdings jede Aussage mit entsprechender Vorsicht genießen.
Der Regisseur dürfte im Moment noch reichlich mit der Produktion von SPIDER-MAN 4 zu tun haben, die Dreharbeiten sollen im Frühjahr nächsten Jahres beginnen, so dass man auf die WOW-Umsetzung wohl noch ein wenig warten muss.
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Das Portal Videoload hat eine neue Kategorie namens »Hot From The US«, in dem aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Sender ABC dessen Fernsehserien kurz nach der Ausstrahlung auch bei uns angeboten werden.
Zwar mag diese Nachricht den Originalton-Freund in Euphorie versetzen, doch man sollte sich nicht zu früh freuen. Um TV-Hits wie beispielsweise GREY’S ANATOMY, dessen Spin-Off PRIVATE PRACTICE, DESPERATE HOUSEWIVES oder LOST wenige Tage nach der US-Austrahlung goutieren zu können, muss der Interessierte pro Episode 2,49 Euro auf den Tisch legen (HD ist teurer). Der gigantische Scherz bei der Sache ist: Dafür erhält man gnädig die Erlaubnis, sich die Episode innerhalb von 24 Stunden anzusehen, nicht sie herunter zu laden; sprich: danach hat man dank DRM keinen Zugriff mehr auf die »gemieteten« Folgen. In den USA darf man sie für ungefähr denselben Obolus herunter laden und archivieren. Staffel- oder Abopreise werden von Videoload nicht angeboten.
Mal abgesehen von den völlig überzogenen Preisen: Für wie blöd halten die mich bei der Telekom (Betreiber von Videoload) eigentlich? Die Folge 24 Stunden mieten? Das dürfte kein Geschäftsmodell für den hiesigen Markt sein. Bietet die Episoden zum Download an und arbeitet am Preis, eine 20-Folgen-Staffel einer einzigen Serie würde derzeit 49,80 Euro kosten, in keinster Weise angemessen. Ab einsfuffzig pro Episode fange ich an, ernsthaft nachzudenken. Vielleicht sind andere Anbieter ja schlauer.
Die dynamische Preisgestaltung ist bei Videoload allerdings Programm, wirft man einen Blick auf die herunterladbaren Spielfilme, stellt man fest, dass man die beim einschlägigen Fachhandel fast immer preiswerter als DVD bekommt, die Qualität der Download-Filme allerdings schlechter als auf Silberscheibe ist. Somit dürfte das allenfalls für Personen interessant sein, die derart weit in der Wallachei wohnen, dass der nächste Geiz-ist-geil-Markt Stunden entfernt ist. Die haben dann am AdW aber höchstwahrscheinlich keine Breitbandanbindung, der Telekom (!) sei Dank!
Ach ja: Man benötigt für die Nutzung zwingend Windows XP oder Vista…
MTV haben wir zwei behind-the-screnes-Clips zu verdanken, die sich mit dem Remake des Sandalen-Klassikers CLASH OF THE TITANS (dt.: KAMPF DER TITANEN, 1981) beschäftigen. Es spielen unter anderem Liam Neeson (Zeus), Sam Worthington (Perseus), Ralph Fiennes (Hades) und Gemma Arterton (Io).
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Cryptic Studios MMORPG STAR TREK ONLINE geht in die closed Beta-Phase. Ab sofort kann man sich auf der offiziellen Webseite dafür anmelden. Der offizielle Start des Spiel ist für »irgendwann in 2010« geplant.
Bis dahin hier ein Trailer:
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Bisher war das Leben des Fernsehkonsumenten, der keine Werbung sehen wollte, einfach: Man zeichnete eine Sendung mittels Video- oder DVD-Recorder auf und spulte vor. Das ist den Privatsendern ein Dorn im Auge, weswegen es jetzt zu absurd anmutenden Ankündigungen kommt:
ProSiebenSat.1 und RTL wollen den Zuschauern auf der demnächst startenden, kostenpflichtigen Astra-HDTV-Plattform HD+ die Möglichkeit verwehren, bei der Wiedergabe von Aufzeichnungen über Werbeblöcke hinweg vorzuspulen (das nennt man auf Schlausprech »Ad-Skipping«). Auf Rückfrage des Branchenblattes Digital Insider wurden diese Pläne von den Medienanbietern auch tatsächlich bestätigt, man wolle auf diesem Wege »das Geschäftsmodell schützen«. RTL-Sprecherin Bettina Klauser wird wie folgt zitiert: »Ziel der Mediengruppe RTL ist nicht, Aufzeichnungen zu verhindern. Entscheidend ist, die Umgehung der Werbung zu vermeiden, mit der wir unsere Inhalte finanzieren.« Pro7-Sprecherin Petra Fink sagt sogar, dass man keine Aufzeichnungen erlauben werde, wenn die Geräte die Forderungen nicht unterstützen.
Das dürfte dazu führen, dass Aufzeichnungsgeräte für HD+ entweder ein Überspringen der Werbung nicht zulassen, oder aber – wenn diese Funktion in der Firmware fehlt – eine Aufzeichnung gleich vollständig verweigern. Das gilt übrigens auch grundsätzlich: die Verwerter wollen sich das Recht ausbedingen, Aufzeichnungen bestimmter Sendungen schlichtweg nicht zuzulassen.
Man ist schon etwas sprachlos ob dieser Arroganz, aber sobald sich das rumspricht dürfte HD+ eine weitere totgeborene Plattform sein – und hinterher sind wahrscheinlich wieder Internet und Raubkopierer schuld. Dass man hier an Zuschauerbedürfnissen komplett vorbei agiert, scheint bei den Sendern niemanden auch nur ansatzweise zu tangieren. Nicht mehr aufzeichnen zu können ist für den Zuschauer – seit Jahrzehnten daran gewöhnt – nicht akzeptabel. So wird das nichts mit HDTV und man kann auch wirklich derzeit nur jedem davon abraten, in Geräte zu investieren.
Fragt sich, wann Video On Demand-Anbieter oder Hersteller von DVDs und BluRay auf denselben Trichter kommen und nicht überspringbare Werbung einbauen – obwohl… wenn ich nochmal drüber nachdenke, dann gibt’s das auf den Silberscheiben ja bereits…
Laut dem Wall Stret Journal plant die Online-Video-Plattform und Google-Tochter YouTube, ins Filmverleih-Geschäft einzusteigen und verhandelt deswegen soeben mit Warner Bros., Sony und Lions Gate. Vorgesehen ist es, Filme zeitgleich mit dem Erscheinen auf DVD auch als Stream anzubieten. Ob die Verhandlungen zu einem positiven Ergebnis kommen oder scheitern ist noch völlig offen.
Das Angebot solle vorerst von den ca. 10000 Google-Mitarbeitern gestestet werden, die »Verleih«-Entgelte für einen Film könnten bei 3,99 Dollar liegen, es ist aber auch geplant, Inhalte werbefinanziert ohne Kosten für den Nutzer anzubieten. Bisher suchte YouTube vergeblich nach einem finanziell erfolgreichen Geschäftsmodell, das ist jetzt also der neueste Plan, mit Onlinevideos Geld zu machen.
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