Fox 2000 hat den Regisseur Sam Fell (THE TALE OF DESPEREAUX) unter Vertrag genommen, um das Jugendbuch DEMONKEEPER von Royce Buckingham zu verfilmen. Das Drehbuch stammt von Laeta Kalogridis (SHUTTER ISLAND) und basiert auf dem bei Putnam Juvenile 2007 erschienenen Roman.
Plot: In Seattle erbt ein Teenager die Verantwortung für ein Haus voller Dämonen. Als es endlich einmal einen freien Tag gibt, der folgerichtig für ein Date genutzt wird, brechen Kinder in das Haus ein und setzen den bösartigsten Dämonen von allen frei: »The Beast – Killer Of Lost Children«.
Der SciFi Channel benennt sich um: ab dem 7. Juli 2009 firmiert der Fernsehsender mit Schwerpunkt auf Phantastik unter dem Namen SyFy, zur Verblüffung vieler und zur Belustigung anderer.
Laut einer Pressemitteilung ist der Zweck dahinter ein gewisser Wandel des Images sowie der Inhalte. Man möchte sich auf ein weiteres Feld an Themen konzentrieren als nur die SF, nämlich auch Fantasy, Horror, Mystery und andere verwandte Genres, da sei der Name »SciFi Channel« nicht mehr ganz passend. Ein weiteres Problem dürfte aber sein, dass der Passus »Science Fiction« oder eben kurz »SF« oder »SciFi« als feststehender Genre-Begriff nicht so ohne weiteres zu schützen ist, oder es dabei zumindest Schwierigkeiten gab (zumindest wird das gemunkelt). Möglicherweise gab es auch Probleme mit der Domain scifi.com.
Der geneigte Leser möge mir vergeben, wenn ich anmerke, dass ich das ein klein wenig albern finde. :o)
Die vollständige (englische) Pressemitteilung im kompletten Artikel.
Der SF-Autor Harlan Ellison verklagt den STAR TREK-Produzenten CBS Paramount wegen der im Jahr 1967 ausgestrahlten, von ihm verfassten TOS-Episode CITY ON THE EDGE OF FOREVER (dt. GRIFF IN DIE GESCHICHTE). In der Folge reist Enterprise-CaptainJames T. Kirk (William Shatner) zurück in die Erdvergangenheit und verliebt sich dort in Edith Keeler (Joan Collins). Um die Zeitlinie zu retten, muss er zulassen, dass sie bei einem Autounfall ums Leben kommt.
Die Episode wurde von Fans geliebt, von Kritikern gelobt und gewann den WGA Teleplay Award sowie den Hugo und ist meiner Ansicht nach tatsächlich die mit Abstand beste TOS-Folge.
Ellison begründet seine Klage mit der Tatsache, dass Paramount seit 1967 Millionen Dollar mit der Episode generiert hat und er nichts davon sah, was WGA-Abkommen aus dem Jahr 1960 und 1966 widerspricht, dem sogenannten »MBA« (minimum basic agreement) und dessen Erweiterung. Nach dem WGA-Vertrag stehen Ellison laut dessen Klage 25% aller Gewinne zu, die über die Episode generiert wurden, darunter auch auf dem Drehbuch basierende Bücher, Spielwaren und sonstiges Merchandising.
Der Autor sagt dazu: »It ain’t about the ‘principle,’ friend, it’s about the money! Pay me! I’m doing it for the 35-year-long disrespect and the money!« Offene Worte.
CBS Paramount unterläßt bislang jeglichen Kommentar. Und weil die WGA (Writers Guild Of America) ihn trotz mehrfacher Aufforderung nicht dabei unterstützt hat, sein Recht durchzusetzen, wurde die auch gleich verklagt, allerdings nur auf einen symbolischen Dollar.
Fast zwanzig Jahre nach der Fernsehfassung von Stephen Kings Roman ES wird der Stoff von den Warner Brüdern ins Kino gebracht. Dave Kajganich (THE INVASION) wurde angeheuert, um das Buch in ein Skript umzuarbeiten; Dan Lin, Roy Lee von Vertigo und Doug Davison werden produzieren. Details zu Schauspielern oder einem Regisseur sind noch nicht bekannt.
Die TV-Miniserie war 1990 von ABC ausgestrahlt worden, darin wurde der böse Clown Pennywise von Tim Curry (ROCKY HORROR PICTURE SHOW, THE THREE MUSKETEERS, LEXX) dargestellt, neben ihm spielten Richard Thomas, Tim Reid, Harry Anderson, Richard Masur, John Ritter, Annette O’Toole und Dennis Christopher.
…war ursprünglich der Titel eines Animé-Films aus dem Jahr 2000, in dem ein Mädchen auf einem Militärstützpunkt im Japan des Jahres 1966 Vampirdämonen für die US-Regierung tötet und der durch beeindruckende Bildsprache und ‑Komposition bestach. Sony und Produktion I.G machten daraus eine TV-Serie, die in den Jahren 2005 und 2006 unter dem Titel BLOOD+ im japanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Abschließend gab es eine Manga-Serie zum selben Motiv und es wurden mehrere Light Novels verfasst.
Nun ist eine Realverfilmung des Themas weitestgehend fertig. Es handelt sich hierbei um eine Hong Kong-Produktion unter der Regie von Chris Mahon (EMPIRE OF THE WOLVES, KISS OF THE DRAGON), das Drehbuch wurde verfasst von Kenji Kamiyama (GHOST IN THE SHELL: STAND ALONE COMPLEX) und Katsuya Terada, der auch schon das Skript für die Animé-Version schrieb.
Es gibt einen Trailer, aufgrund der … ähem … »deutlichen« Darstellungen in Sachen Blut und fliegender Körperteile, die aber sehr nah am Zeichentrick-Original sind, binde ich den nicht hier ein, sondern spendiere nur einen Link.
Bild: Cover der DVD von BLOOD: THE LAST VAMPIRE, Animé-Version, erhältlich z.B. bei Amazon
Marvel hat Ankündigungen in Sachen Film-Starttermine gemacht. Sam Raimi und Tobey Maguire führen die Filmreihe weiter, die Marvel zu einem Major Player im Filmbusiness gemacht hat. Der US-Kinostart des vierten Abenteuers des Netzschwingers soll am 6. Juni 2011 sein. Wie die vorherigen Streifen wird auch hier wieder Sony die Produktion übernehmen.
Die AVENGERS wurden dafür fast ein Jahr nach hinten verschoben und laufen nun erst in 2012 an. Dasselbe Schicksal ereilt FIRST AVENGER: CAPTAIN AMERICA, es soll wohl eine zeitliche Nähe zu den AVENGERS hergestellt werden, denn bei letzterem Film handelt es sich laut der Comicschmiede um ein »Mega-Crossover«, hier werden wir demnach haufenweise Marvel-Superhelden in einem Film sehen.
Das Schicksal der Verspätung ereilt auch THOR, der ebenfalls von 2010 auf 2011 verschoben worden ist. Einzig IRON MAN 2 bleibt am angekündigten Termin und kommt am 7. Mai 2010 in die Lichtspielhäuser.
Bild: Filmplakat SPIDER-MAN 2, Copyright Marvel und Sony
Es ist amtlich: Urgestein Mickey Rourke hat den Job als Bösewicht im zweiten Teil der Comicverfilmung um Marvels eisernen Helden IRON MAN bekommen. Im Gespräch war der Star aus THE WRESTLER (und zahllosen früheren Filmen) bereits länger, allerdings gab es zähe Verhandlungen um die Gage. Ursprünglich wollte Marvel als Gage nur – eher alberne – 250000 Dollar rausrücken, nun ist es den Quellen nach »deutlich mehr«.
Rourke hat sich bereits mit Regisseur Jon Favreau und Drehbuchautor Justin Theroux getroffen, denn er möchte an der Eintwicklung seines Charakters, des Bösewichts Whiplash, Teil haben. Die Film-Variante von Whiplash soll auch Charakterzüge des russischen Superbösen Crimson Dynamo aufweisen.
Bild: IRON MANs Rüstung, in einem Kino ausgestellt, aus der Wikipedia
Auch der geplante dritte Teil der TWILIGHT-Filmreihe um Vampire und Teenager nach den Romanen von Stephenie Meyer hat bereits einen Regisseur. Der Spanier Juan Antonio Bayona wird bei der Produktion mit dem Titel ECLIPSE das Ruder in der Hand haben.
Bayona ist ein Protegé von Guillermo del Toro, er führte unter anderem Regie beim spanischsprachigen Horror-Thriller THE ORPHANAGE (bei dem del Toro als ausführender Produzent auftrat).
Die Produktionsfirma Summit Entertainment hatte bereits angekündigt, für jeden der drei Streifen einen neuen Regisseur zu engagieren. Nach Catherine Hardwicke steht derzeit Chris Weitz bereit, die Produktion des zweiten Films mit dem Titel NEW MOON soll in Kürze beginnen.
Bild: Juan Antonio Bayona 2008, aus der Wikipedia
Der Genre-Freund kennt Morena Baccarin als Inara Serra (eine »hochgestellte Kurtisane mit entsprechend fundierter Ausbildung«) aus Joss Whedons kurzlebiger SF-Serie FIREFLY und dem nachfolgenden Film SERENITY, die unter Fans bereits Kultstatus besitzen.
Jetzt zieht es sie wieder ins Weltall, denn neuesten Informationen zufolge soll sie bei der Wiederauferstehung der SF-Serie »V« durch ABC die Anführerin der Außerirdischen spielen, die auf den überaus fremdartigen Namen »Anna« hört. Die Figur soll umfassende Kenntnisse über die menschliche Kultur und die Manipulation von Medien besitzen.
Bild: Morena Baccarin 2005, aus der Wikipedia
Anfang April erscheint ja wie berichtet das neue RIDDICK-Computerspiel ASSAULT ON DARK ATHENA und zu diesem Release gab es eine Pressekonferenz, auf der Darsteller Vin Diesel höchstpersönlich verkündete, dass es sehr wahrscheinlich einen dritten Film um den Antihelden geben wird.
Laut Diesels Aussage schreibt David Twohy, der bei PITCH BLACK und CHRONICLES OF RIDDICK für die Regie verantwortlich war, an einem Drehbuch für den dritten Ableger. Der Schauspieler ist in alle RIDDICK-Aktivitäten intim involviert, dürfte also wissen, wovon er spricht. Auf der anderen Seite kennt man Hollywood…
Bild: Vin Diesel 2005, aus der Wikipedia
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