Morgen erscheint beim Ehapa-Verlag die bereits angekündigte Neuauflage des fast schon legendären Kinder- und Jugendmagazins YPS. YPS war erstmals in den 1970ern erschienen, erreichte zeitweilig Absätze von 400000 Exemplaren, und wurde insbesondere durch die Beilage, das sogenannte »Gimmick«, bekannt. Es basierte auf dem französischen Magazin PIF. Die Urfassung lief im Jahr 2000 aufgrund mangelnden Kundeninteresses aus, ein Wiederbelebungsversuch im Jahr 2005 war nicht erfolgreich.
Jetzt will man das Magazin mit einem ganz anderen Konzept unters Volk bringen: Zielgruppe sind nicht weiterhin Kinder, sondern Erwachsene. Offenbar setzt man hier auf einen gewissen Nostalgiefaktor. Neben dem Gimmick soll es deswegen für die Zielgruppe angepasste Artikel geben, im morgen erscheinenden Heft beispielsweise wird die Frage geklärt, ob man mit 35 noch Agent werden kann. Ja, ernsthaft. Weitere Themen kommen laut Ehapa »aus den Bereichen Mode, Automobil und Technik, alle mit einem Bezug zu Karos, Kängurus oder Kohl.«
Natürlich wird es neben den Artikeln auch wieder Comics geben, hier interessanterweise auch wieder welche mit dem Känguru YPS und seinen Kumpels Kaspar, Patsch und Willy. Für Erwachsene? Im Ernst? Weitere enthaltene Comics sind beispielsweise die aus den alten Ausgaben bekannten HOMBRE und YINNI UND YAN.
Als Gimmick liegen der Neufassung Urzeitkrebse (eigentlich: Salinenkrebse, älteren Heftromanlesern auch als »Sea Monkeys« bekannt) bei. Das verwundert nicht, waren die doch das bei Weitem beliebteste Gimmick aller Zeiten, sie lagen dem alten YPS in 21 unterschiedlichen Ausgaben bei. Und wahrscheinlich werden sie auch diesmal wieder die Tierschützer auf den Plan rufen, allerdings könnte man die Krebschen auch im einschlägigen Fachhandel einfach als Zierfischfutter erwerben, wenn man keinen Wert aufs Heft legt …
Die erste Ausgabe der Reinkarnation als Erwachsenenmagazin erscheint morgen, weitere sollen halbjährlich folgen. Erhältlich ist YPS überall im Zeitschriftenhandel zum Preis von 5,90 Euro.
Erik Schreiber hat im September wieder viel gelesen und deswegen hat der Phantastische Bücherbrief 586 den Umfang von sagenhaften 44 Seiten. Erik erinnert darin an den schweizer SF-Autor Herbert Rosendorfer, der am 20. September verstarb und stellt dessen 1983 erstmals erschienenen Roman BRIEFE IN DIE CHINESISCHE VERGANGENHEIT vor, der gerade bei der Büchergilde neu aufgelegt wurde.
Weiterhin finden sich wie immer zahllose Rezensionen zu Werken aus allen Spielarten der Phantastik, diese kommen in Form verschiedenster Medien daher: sowohl selbstverständlich Bücher, aber auch Heftromane, Fanzines, Comics und Hörbücher oder Höspiele gehören zum Spektrum der im Bücherbrief besprochenen Phantastik.
Erik weist noch darauf hin, dass man ihn auch in diesem Jahr auf der Buchmesse, aber auch auf dem traditionellen Buchmesse-Con treffen kann.
Es ist der erste Oktober. Und was gibt es für den Phantastik-Fan an jedem Ersten? Korrekt: neuen Lesestoff in Form des Magazins FANDOM OBSERVER. Der neue trägt die Nummer 280. Chefredakteur Martin Kempf präsentiert auf 24 Seiten die folgenden Themen:
- Vom Elfenbeinturm hinab in die Ackerfurche – Hermann Ritter ärgert sich über das neue Inklings-Jahrbuch
– SHADOWRUN ONLINE: Colin Wagenmann interviewte Jan Wagner von Cliffhanger Productions
– Kein Volldampf, aber beeindruckende Marschgeschwindigkeit: Merlin Thomas hat Die Steampunk-Chroniken – ÆTHERGARN gelesen
– Der Chefredakteur wundert sich: über eine neue Merchandising-Masche und über den Kinofilm PROMETHEUS
Weiterhin findet man im FO 280:
Dennis Bruk bespricht den Film LOCKOUT, Peter Herfurth-Jesse las das Buch VORTEX von Robert Charles Wilson, Karl E. Aulbach empfiehlt wärmstens das Buch WO NIE EIN KIND ZUVOR GEWESEN IST… von Bartholomäus Figatowski, Rüdiger Schäfer hat ein dickes Nachrichtenpaket über Neues aus Film und Fernsehen geschnürt und bespricht die Streifen OSOMBIE, PROMETHEUS, TOTAL RECALL, THE CABIN IN THE WOODS, PIRANHA 3DD und noch einige mehr. Dazu gibt´s Neues aus der Szene.
Hereinspaziert und Manège frei! Gaukler, Narren und Komödianten aus Fantasy und SF treiben ihr Unwesen in der Ausgabe 103, 10/2012, des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS Abenteuer & Phantastik. Angesichts der im Heft präsentierten Sach-Infos zu Masken, Fratzen und teuflischen Clowns kann einem aber das Lachen gefrieren.
»Ha, ha«, sagt der Clown. Und wenn es von einer Grinsefratze wie etwa dem bösen Clown Pennywise aus Stephen Kings Horror-Klassiker ES stammt, dann ist das als Drohung aufzufassen. Warum nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene begründete Angst vor breitgeschminkten Mündern, roten Pappnasen und verzerrten Gesichtern haben dürfen und was das mit göttlichen Trickstern, Wahnsinn und Zähnefletschen, Narrenfreiheit und rebellischen Kaspern bis hin zu unmoralischen Harlekinen und sadistischen Clownskillern zu tun hat, erklärt das Magazin NAUTILUS in der aktuell erschienenen Oktober-Ausgabe mit dem Themenschwerpunkt »Fantastischer Zirkus«. Entsprechend gibt es begleitend zum Hintergrundartikel noch Übersichten zu phantastischen Filmen und Romanen sowie Interviews zum Thema verrückter Zirkus, sonderbaren Schelmen und Reichen, in den Lachen und Musik verboten sind und nur der Zirkus Hoffnung und Rettung bringen kann.
Zweiter Themenschwerpunkt der Ausgabe ist die kreative Macht des Geschichtenerfinders, der mit seinen Erzählungen neue Personen erschaffen kann. Doch was geschieht, wenn die ausgedachte Romanfigur tatsächlich unverhofft lebendig wird wie im kommenden romantischen Fantasyfilm Ruby Sparks – Meine fabelhafte Freundin? Dort wird nicht nur die vom Schriftsteller erfundene Person leibhaftig real, sondern der Autor kann ihr Verhalten sogar mittels seiner auf der Schreibmaschine getippten Worte weiterhin steuern. Die NAUTILUS unterhält sich zum Thema »virtuelle Figuren werden real« nicht nur mit dem Ruby Sparks-Regie-Duo Valerie Faris und Jonathan Dayton, sondern auch mit den Fantasy-Schriftstellern Nina Blazon, Susanne Gerdom, Michelle Raven, Gesa Schwartz, Sabrina Qunaj, Monika Felten, Bernd Perplies, Thomas Finn, Christoph Hardebusch und Thomas Plischke über den sogenannten Pygmalion-Effekt, benannt nach dem Werk des griechischen Dichters Ovid. Dazu gibt es eine Filmgalerie der wichtigsten Phantastik-Filme von 1950–2012, in denen unwirkliche Figuren, Romangestalten und ausgedachte Freunde plötzlich lebendig werden.
Im Kino-Teil des Heftes kommen dann Cast und Crew von Regisseur Timur Bekmambetovs Action-Film Abraham Lincoln Vampirjäger zu Wort, in dem sich der historische US-Präsident ganz handfest mit einer versilberten Axt mit Blutsaugern aus dem Lager der amerikanischen Südstaaten herumschlagen muß. Im Animationsfilm Hotel Transsilvanien stolpert ein Mensch in das Urlaubsdomizil gestresster Gruselmonster, und im SF-Film Looper mit Bruce Willis und Joseph Gordin-Levitt in einer Doppelrolle geht es per Zeitreise zur eigenen Ermordung: Opfer und Täter sind hier die selbe Person, die sich durch einen Zeitsprung begegnet. Die Idee des Motivs »Figuren werden real« bekommt hier einen besonders makaberen Twist.
Abgerundet wird die Ausgabe durch eine Leseprobe aus Bernd Perplies neuen dystopischen Roman Flammen über Arcadion, Werkstattberichten der Autorin Rae Carson zu Der Feuerstein und der Produktmanagerin Verena Roelvink zu John Sinclair: Dark Symphonies, einem Studiobesuch bei der Spieleschmiede von Astragon zum kommenden Adventure-Game Jack Keane und das Auge des Schicksals sowie weiteren Film‑, DVD‑, Roman, Hörbuch- und Games-Vorstellungen und Neuheiten-Vorschauen. A propos Vorschau: Die gesamte Ausgabe läßt sich bereits seit Anfang September auf www.fantasymagazin.de komplett online durchblättern. Und dort gibt es auch einen Ausblick auf die November-Ausgabe NAUTILUS 104, in der anläßlich des Filmstarts von Biss zum Abendrot – Teil 2 nicht nur das große Twilight-Finale beschworen wird, sondern internationale Mystery-Autoren und Lektoren unter dem Schlagwort »totgebissen« auch über das Genre-Aus der schmusigen Vampire, Kuschel-Werwölfe und Bettkanten-Engel der schwindenden Romantasy-Welle diskutieren.
Vor einiger Zeit hatte ich darüber berichtet, dass es Bestrebungen gibt, zum französischen Comic-Magazin MÉTAL HURLANT – bei uns bekannt unter dem Titel HEAVY METAL oder SCHWERMETALL – eine Fernsehserie zu realisieren. Daraus wurde tatsächlich was, es gibt sogar einen ersten Teaser. Die Aussaarhlung startet in Frankreich im November; hoffen wir, dass es bald darauf eine Übersetzung in verständliche Sprachen gibt. ;o)
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In der Ausgabe 585 von Erik Schreibers Phantastischem Bücherbrief finden sich nicht ganz überraschend … Rezensionen. :) Darunter bespielsweise Andreas Thomas´ ENGELSPAKT oder Johann Peters´ DIE GRABRÄUBER VON THEBEN, erschienen bei Acabus. In Sachen ausländischer Phantastik finden sich unter anderem VORTEX von Robert Charles Wilson, Joe Haldemans HERR DER ZEIT oder CLOCKWORK PRINCE von Cassandra Clare. Auch Heftromane werden betrachtet, sowohl die Erstauflage des SF-Urgesteins PERRY RHODAN, wie auch die Spinoff-Serie NEO sowie ein Heft der inzwischen von Bastei als eingestellt gemeldete STERNENFAUST.
Die Einführung bildet diesmal ein Nachruf auf den kürzlich leider verstorbenen US-amerikanischen Science Fiction-Autor Harry Harrison.
Der Phantastische Bücherbrief 585 liegt im PDF-Format vor und hat einen Umfang von ca. 300 kB
Normalerweise schreibe ich ja Samstags keine News, doch heute muss ich mal eine Ausnahme machen. Denn: um Mitternacht (oder besser gesagt kurz danach, nicht dass der Müller mich wieder verbessert) :o) erschien die 279. Ausgabe des FANDOM OBSERVER.
Chefredakteur Olaf Funke präsentiert auf 18 Seiten die folgenden Themen:
- Kultisten unter sich – Markus Widmer berichtet über den Cthulhu-Con auf Burg Rieneck im Spessart
– Urlaubs-Con und Meer: Simone Edelberg war auf dem SFCD-Jahrescon in Kiel
- Zwei Ausflüge in die Brennende Stadt: Olaf Brill liest DIE DREI ???
Und das erwartet euch außerdem:
Peter Herfurth-Jesse rezensiert Ian McDonalds CYBERABAD, Rüdiger Schäfer war im Kino, Robert Musa auch …
Den FO 279 gibt es wie immer zum kostenlosen Download auf der Webseite des Fanzines. Er liegt im PDF-Format vor, die Dateigröße ist mit über 8 MB recht üppig.
Wahnsinn, Verbrechen, Vernunft: Auf den Spuren der ersten Detektive seit Vidocq und Pinkerton folgt die Ausgabe 102, 09/2012, des monatlich erscheinenden Fantasy-Magazins NAUTILUS Abenteuer & Phantastik einem Duell zwischen paranormaler Magie und rationaler Wissenschaft, über Spuk und Hexenflüche bis hin zu alptraumhaften Monstern und Zombies der Zukunft.
Der im Zeitalter des Schauerromans lebende Dichter und Schriftsteller Edgar Allan Poe, bekannt durch Gruselgeschichten wie DER FALL DES HAUSES USHER, DIE GRUBE UND DAS PENDEL, DIE MASKE DES ROTEN TODES oder das düstere Gedicht DER RABE, gilt als der Erfinder des heutigen Detektiv-Sujets, und sein Werk bestimmt gleich mehrfach den Cover-Schwerpunkt der aktuell erschienenen September-Ausgabe der NAUTILUS 102: Poes stets logisch und deduktiv arbeitende Ermittler untersuchen grausame und sinistre Verbrechen, die von psychopathischen Irren oder modernen Serienkillern stammen könnten oder nur unter übernatürlichen Umständen erklärbar zu sein scheinen. Die Auflösung ist aber stets wissenschaftlich und rational oder in der Psyche des Täters begründet. Damit hat Poe das Genre späterer Literatur-Kriminalisten wie Sherlock Holmes. Hercule Poirot oder Gideon Fell vorweggenommen, in der stets die Vernunft und Logik des Meisterdetektivs über Verbrechen, Illusion und Täuschung triumphiert. Die neue Ausgabe der NAUTILUS untersucht nicht nur die Methoden der frühen Ermittler in Literatur und Realität von François Vidocq über Pinkerton bis Sherlock Holmes, sondern auch das virtuose Grauen des Schriftstellers Edgar Allan Poe in Romanen und filmischen Umsetzungen.
Denn mit dem gleichen Setting spielt auch der neue, verstörende Mystery-Thriller RED LIGHTS von BURIED-Regisseur Rodrigo Cortés mit Sigourney Weaver, Cillian Murphy und Robert De Niro in den Hauptrollen: Hier geht es um ein tödliches Duell zwischen Wissenschaft und Zauberei, denn der Versuch zweier Universitäts-Forscher, einen paranormalen Bühnen-Mentalisten des Betrugs überführen zu wollen, führt zu einem gänzlich unerwarteten Ende. In Interviews erkären der Regisseur und seine Hauptdarstellerin, warum der Film absichtlich den Pakt mit dem Zuschauer bricht und einen dramatischen Twist präsentiert, der alle Ereignisse letztlich in einem anderen Licht darstellt.
Auch im neuen Stop Motion Fantasy-Film PARANORMAN der Macher von CORALINE geht es um Übernatürliches: der paranormal begabte Teenager Norman kann mit Geistern und Untoten sprechen und auf diese Weise einen schrecklichen Hexenfluch und eine Zombie-Invasion von seinem Heimatstädchen abwenden. Im Interview erzählt Chef-Animator Travis Knight über den Entstehungsprozess des gruseligen, aber familientauglichen Puppenfilms. Monströser geht es im neuen RESIDENT EVIL RETRIBUTION zu: Im fünfter Teil der Filmreihe muß die Heldin Alice herausbekommen, ob die infizierten Zombie-Horden und geifernden Ungeheuer real sind oder nur die Ausgeburt einer manipulierten Traumwelt. Und im Gothic-Thriller THE RAVEN, der in Deutschland direkt auf DVD erscheint, wird John Cusack in der Rolle als Edgar Allan Poe selbst zum Detektiv des Grauens, denn ein maskierter Serienkiller mordet genau wie in den makabaren Horrorgeschichten des Dichters.
Im Literatur-Teil der Ausgabe gibt es neben Neuheitenvorschauen und Rezensionen zu Romanen, Hörbüchern und Comics zudem Interviews mit den Fantasy-Autoren Wolfgang Hohlbein und Gesa Schwartz, dem Hörbuch-Sprecher Oliver Kalkofe sowie einen Werkstattbericht von Mascha Vassena.
Besondere Gimmicks der Print-Ausgabe sind eine Hörbuch-CD mit Lesungen aus DIE ABENTEUER DES SHERLOCK HOLMES, DER NAME DES WINDES und DER HOBBIT, eine Leseprobe aus Cornelia Funkes Gruselmärchen Reckless: Lebendige Schatten sowie ein Auszug aus dem Manga RESIDENT EVIL: MARHAWA DESIRE. Die Leseproben sind auch in der 82-seitigen digitalen ePaper-Ausgabe für PC iund mobile Geräte enthalten sowie in der kostenlosen Homepage-Version, die bereits seit Anfang August auf www.fantasymagazin.de komplett durchgeblättert werden kann. Online gibt es auch eine Vorschau auf die kommende Oktober-Ausgabe. Darin geht es um eine Zeitreise zur eigenen Ermordung, um ausgedachte Figuren, die plötzlich lebendig werden, um Abraham Lincoln als Vampirjäger, um Gaukler und Komödianten in der Fantasy und SF, um Pappnasen-Horror durch Masken, Fratzen und böse Clowns sowie eine Fantasywelt, in der Lachen und Musik verboten sind.
NAUTILUS erscheint monatlich im Abenteuert Medien Verlag und kann sowohl im gutsortierten Zeitschriftenhandel, wie auch via Amazon bezogen werden, dort allerdings nur im Abonnement. Beim Pressekatalog gibt es zudem eine ePaper-Ausgabe.
Heute Nacht zur Geisterstunde erschien eine neue Ausgabe des seit seit 1989 respektlosen Magazins FANDOM OBSERVER. In dieser Ausgabe widmet man sich unter der Chefredaktion von Florian Breitsameter auf 20 Seiten den verschiedensten Spielarten des Hobbies:
- Ritter des Neoversums – Olaf Brill interviewt NEO-Autor Hermann Ritter
– 52 auf einen Streich: Olaf Funke über die deutschen Ausgaben der neugestarteten DC-Superhelden-Comicserien
– ALFONZ, der Comicreporter: Olaf Funke hat das neue Comicmagazin von Volker Hamann und Mathias Hofmann gelesen
weiterhin:
Manfred Müller bespricht SAMSON UND DIE STADT DES BLEICHEN TEUFELS von Andreas Dresen, Armin Möhle nimmt Stories von Jack McDevitt unter die Lupe, Rüdiger Schäfer hat ein dickes Nachrichtenpaket über Neues aus Film und Fernsehen geschnürt und bespricht die Serie CONTINUUM und die Streifen CHERNOBYL DIARIES, THE AMAZING SPIDER-MAN, PLAYBACK und ATM. Dazu gibt´s Neues aus der Szene.
Gerade erschienen ist Erik Schreibers neuer PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF. Es handelt sich um die Ausgabe Juli 2012 mit der Nummer 584. Auf 36 Seiten werden erneut zahllose Druckwerke und andere Medien aus dem Bereich deutsche und internationale Phantastik besprochen, darunter beispielsweise Thomas Plischkes JUSTIFIERS-Roman AUTOPILOT, vier Bücher von Susanne Gavénis, das im Blitz-Verlag erschienene DRACHEN! DRACHEN! von Frank G. Gerigk und Petra Hartmann oder Chris Becketts MESSIAS MASCHINE.
Auch die Magazine und Heftromane kommen nicht zu kurz, hier geht es unter anderem um PERRY RHODAN und dessen Ableger NEO, sowie die erste Ausgabe des im Panini-Verlag erschienenen Genre-Magazins GEEK!.
Wie immer gibt es den PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF zum kostenlosen Download, das PDF ist ca. 300 kB stark.
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