30. Januar 2012
Internationaler Trailer: MIRROR MIRROR
Nicht nur das Filmprojekt SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN dreht sich um Schneewittchen. Auch Tarsem Singhs MIRROR MIRROR befasst sich mit dem Thema, allerdings geht er es offenbar eher von der humoristischen Seite an. Es spielen: Lily Collins, Julia Roberts, Armie Hammer, Nathan Lane, Robert Emms, Mare Winningham, Michael Lerner, Mark Povinelli, Jordan Prentice, Danny Woodburn, Sebastian Saraceno, Ronald Lee Clark, Martin Klebba, Joey Gnoffo und Sean Bean.
Konzept: Relativity Medias MIRROR MIRROR ist eine Neuerfindung des klassischen Märchens. Oscargewinnerin Julia Roberts spielt die böse Königin, Lily Collins Schnewittchen, Armie Hammer ist Prinz Alcott und Sean Bean (inzwischen offenbar auf derlei Rollen festgelegt) gibt den König. Eine böse Königin stiehlt den Thron und eine Prinzessin im Exil versichert sich der Hilfe von sieben dubiosen und eher inkompetenten Diebesgesellen, um ihr Königreich zurück zu erlangen.
http://www.youtube.com/watch?v=V9Nk6OiVh6UTeaser: GAME OF THRONES Staffel zwei – »Shadow«
Die Fans wibbeln schon ungeduldig auf ihren Stühlen, der Start der zweiten Staffel GAME OF THRONES rückt näher – dauert aber noch bis April. Um diese schier unermesslich lange Zeit zu überbrücken, spendiert HBO einen Teaser; davon werden wir in nächster Zeit vermutlich noch einige mehr zu sehen bekommen.
http://www.youtube.com/watch?v=rOzXsqoJhtEBörsenblatt zur CES: eReader finden nicht statt

Wenn die gesamte Buchbranche die in dem Magazin dargestellte verzerrte Realität glaubt, haben beispielsweise eReader auf der CES quasi nicht stattgefunden. »eReader spielten Messebeobachtern zufolge nur eine Nebenrolle«. Nein? Wirklich? Könnte das daran liegen, dass sie nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Unterhaltungselektronikmarktes darstellen? Dass andere Geräte auf der Messe im Vordergrund stehen? Dass das Buch (egal in welcher Form) nur innerhalb des Ereignishorizontes der Buchbranche das Zentrum des Universums darstellt?
Auch in anderen Artikeln im Zusammenhang stelle ich eine Grundtendenz fest, die ich persönlich nur als Mischung von »in die eigene Tasche lügen« und »Gejammer über die sich ändernden Zeiten« etikettieren kann. Lese ich dann noch das Loblied auf die Totgeburt libreka, nach wie vor eine bedienerische und kundenfeindliche Katastrophe, wundert mich kaum noch was. Willkommen im Paralleluniversum der Buchbranche.
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