Netflix macht OLD MAN’S WAR-Film

Netflix macht OLD MAN’S WAR-Film

2011 habe ich zuletzt über ein Film­pro­jekt zu John Scal­zis SF-Roman OLD MANS WAR (2005) berich­tet. Damals woll­te Para­mount pro­du­zie­ren und Wolf­gang Peter­sen soll­te Regie füh­ren. Dar­aus wur­de aller­dings nie was. Ein wei­te­rer Ver­such von SyFy ver­lief eben­falls im San­de.

Jetzt hat Net­flix die Rech­te und die reden nicht, die machen und holen zudem auch noch den Autor als Pro­du­zen­ten mit ins Boot. Die Pro­duk­ti­ons­fir­men sind Jon Shestack Pro­duc­tions (Befo­re I Fall) und Mad­house Enter­tain­ment (Pri­soners). Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin ist Ryan Cun­ning­ham.

Erst ein­mal wird das ers­te Buch (von ins­ge­samt sechs) umge­setzt, es wird aller­dings bereits offen spe­ku­liert, dass es wei­te­re Fil­me geben könn­te, soll­te der ers­te erfolg­reich sein.

Kon­zept: Die Colo­ni­al Defen­se Force ist eine futu­ris­ti­sche, inter­ga­lak­ti­sche Armee der Erde. Die Bewusst­sei­ne der Sol­da­ten der CDF wer­den in durch Nano­tech­no­lo­gie und Gen­tech­nik ver­bes­ser­te, geklon­te und ver­jüng­te Ver­sio­nen ihrer selbst über­tra­gen. Im Alter von 75 Jah­ren schreibt sich der Rent­ner und ehe­ma­li­ge Autor John Per­ry bei der CDF ein und erhält für den Preis des Mili­tät­diens­tes sei­ne Jugend zurück.
Wäh­rend eines Ein­sat­zes kommt er in Kon­takt mit einem weib­li­chen Mit­glied einer Spe­zi­al­ein­heit, das sei­ner ver­stor­be­nen Frau aufs Haar gleicht, sich aber nicht an ihn erin­nert. Um sie nicht zu ver­lie­ren setzt er alles aufs Spiel, indem er rebel­liert und sich von sei­ner Trup­pe trennt …

Mehr dazu, wenn ich es erfah­re

Cover OLD MAN’S WAR Copy­right Tor Books

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SF-Autor John Scalzi im Oktober in Deutschland

Der US-ame­ri­ka­ni­sche Sci­ence Fic­tion-Autor John Scal­zi wird sich im Okto­ber in Deutsch­land auf­hal­ten und auf eine klei­ne Lese­tour gehen. Anlass ist grund­sätz­lich sein Besuch der Buch­mes­se anläss­lich des hie­si­gen Erschei­nens sei­nes Romans DER WILDE PLANET (FUZZY NATION). Scal­zi schreibt auf sei­nem Blog:

I love you guys. You are my best­sel­ling mar­ket out­si­de of the United Sta­tes and you’ve given me awards — but even befo­re then I’ve always had an inte­rest in you. Did you know I took seven years of Ger­man in high school and col­le­ge? It’s true, I did. Yes I was ter­ri­ble at it, and even now I speak Ger­man rough­ly as well as I jugg­le fla­ming chain­saws, which is to say not at all. But that’s my fault, not yours.

Neben dem Besuch der Buch­mes­se ste­hen wei­ter­hin Gigs in fol­gen­den Städ­ten an: Frank­furt, Saar­brü­cken, Stutt­gart, Tübin­gen, Frei­burg, Mün­chen – mit der Opti­on, dass es noch mehr wer­den. Die Deutsch­land­rei­se wur­de unter ande­rem ermög­licht durch den Ver­lag der Scal­zis Bücher hier­zu­lan­de ver­öf­fent­licht: Hey­ne.

Ich habe noch nie etwas von Scal­zi gele­sen. Fra­ge an die Leser: soll­te ich das ändern und wenn ja, was?

Creative Commons License

Quel­le: John Scal­zis Blog, Bild: John Scal­zi, aus der Wiki­pe­dia, gemein­frei

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Wolfgang Petersen dreht OLD MAN’S WAR

Seit Wolf­gang Peter­sens letz­tem Big-Bud­get-Film (POSEIDON) sind über fünf Jah­re ver­gan­gen, seit dem Gen­re-Strei­fen ENEMY MINE (GELIEBTER FEIND) sogar über 20. Jetzt wird er als Regis­seur zur SF zurück keh­ren und das Pro­jekt hört sich viel­ver­spre­chend an:

Peter­sen soll John Scal­zis im Jahr 2005 erschie­ne­nen Roman OLD MAN´S WAR auf die gro­ße Lein­wand brin­gen. Es han­delt sich eigent­lich um eine Qua­dro­lo­gie, von der auch die Bücher zwei bis vier (The Ghost Bri­ga­des, The Last Colo­ny und Zoe´s Tale) mög­li­cher­wei­se ver­filmt wer­den sol­len, bis­her ist Peter­sen als Regis­seur aller­dings nur für den ers­ten Teil bestä­tigt. Die deut­schen Fas­sun­gen der Scal­zi-Roma­ne erschie­nen bei Hey­ne und tra­gen die Titel Krieg der Klo­ne, Geis­ter­bri­ga­den, Die letz­te Kolo­nie und Zwi­schen den Ster­nen.

Mit der Adap­ti­on des ers­ten Romans in ein Dreh­buch wur­de David Self beauf­tragt (THE WOLFMAN, ROAD TO PERDITION). Scott Stu­ber (THE WOLFMAN) pro­du­ziert, das Stu­dio hin­ter dem Pro­jekt ist Para­mount.

Kon­zept: Die Colo­ni­al Defen­se Force ist eine futu­ris­ti­sche, inter­ga­lak­ti­sche Armee der Erde. Die Bewusst­sei­ne der Sol­da­ten der CDF wer­den in durch Nano­tech­no­lo­gie und Gen­tech­nik ver­bes­ser­te, geklon­te und ver­jüng­te Ver­sio­nen ihrer selbst über­tra­gen. Im Alter von 75 Jah­ren schreibt sich der Rent­ner und ehe­ma­li­ge Autor John Per­ry bei der CDF ein und erhält für den Preis des Mili­tät­diens­tes sei­ne Jugend zurück.
Wäh­rend eines Ein­sat­zes kommt er in Kon­takt mit einem weib­li­chen Mit­glied einer Spe­zi­al­ein­heit, das sei­ner ver­stor­be­nen Frau aufs Haar gleicht, sich aber nicht an ihn erin­nert. Um sie nicht zu ver­lie­ren setzt er alles aufs Spiel, indem er rebel­liert und sich von sei­ner Trup­pe trennt…

Creative Commons License

Bild: Wolf­gang Peter­sen 2006, aus der Wiki­pe­dia, Cover OLD MAN´S WAR Copy­right 2005 TOR Books