Netflix macht OLD MAN’S WAR-Film

2011 habe ich zu­letzt über ein Film­pro­jekt zu John Scal­zis SF-Ro­man OLD MANS WAR (2005) be­rich­tet. Da­mals woll­te Pa­ra­mount pro­du­zie­ren und Wolf­gang Pe­ter­sen soll­te Re­gie füh­ren. Dar­aus wur­de al­ler­dings nie was. Ein wei­te­rer Ver­such von SyFy ver­lief eben­falls im San­de.

Jetzt hat Net­flix die Rech­te und die re­den nicht, die ma­chen und ho­len zu­dem auch noch den Au­tor als Pro­du­zen­ten mit ins Boot. Die Pro­duk­ti­ons­fir­men sind Jon She­stack Pro­duc­tions (Be­fo­re I Fall) und Mad­hou­se En­ter­tain­ment (Pr­i­son­ers). Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin ist Ryan Cun­ning­ham.

Erst ein­mal wird das er­ste Buch (von ins­ge­samt sechs) um­ge­setzt, es wird al­ler­dings be­reits of­fen spe­ku­liert, dass es wei­te­re Fil­me ge­ben könn­te, soll­te der er­ste er­folg­reich sein.

Kon­zept: Die Co­lo­ni­al De­fen­se Force ist eine fu­tu­ri­sti­sche, in­ter­ga­lak­ti­sche Ar­mee der Erde. Die Be­wusst­sei­ne der Sol­da­ten der CDF wer­den in durch Na­no­tech­no­lo­gie und Gen­tech­nik ver­bes­ser­te, ge­klon­te und ver­jüng­te Ver­sio­nen ih­rer selbst über­tra­gen. Im Al­ter von 75 Jah­ren schreibt sich der Rent­ner und ehe­ma­li­ge Au­tor John Per­ry bei der CDF ein und er­hält für den Preis des Mi­li­tät­dien­stes sei­ne Ju­gend zu­rück.
Wäh­rend ei­nes Ein­sat­zes kommt er in Kon­takt mit ei­nem weib­li­chen Mit­glied ei­ner Spe­zi­al­ein­heit, das sei­ner ver­stor­be­nen Frau aufs Haar gleicht, sich aber nicht an ihn er­in­nert. Um sie nicht zu ver­lie­ren setzt er al­les aufs Spiel, in­dem er re­bel­liert und sich von sei­ner Trup­pe trennt …

Mehr dazu, wenn ich es er­fah­re

Co­ver OLD MAN’S WAR Co­py­right Tor Books

Stefan Holzhauer

AutorIn: Stefan Holzhauer

Meist harm­lo­ser Nerd mit na­tür­li­cher Af­fi­ni­tät zu Pi­xeln, Bytes, Buch­sta­ben und Zahn­rä­dern. Kon­su­miert zu­viel SF und Fan­ta­sy und schreibt seit 1999 on­line dar­über.

Ein Kommentar for “Netflix macht OLD MAN’S WAR-Film”

sagt:

Hof­fe, das wird was. Aber Net­flix traut sich we­nig­stens auch an sper­ri­ge Ver­fil­mun­gen. Ich lie­be bei­spiels­wei­se The Ex­pan­se und bin su­per­trau­rig, dass die 3. Staf­fel die letz­te sein wird. Aber wie auch im­mer: die ma­chen das we­nig­stens rich­tig. Und Scal­zi wird ga­ran­tiert ein ful­mi­nan­tes In­tro be­kom­men. Ich hab die Ro­ma­ne ge­ra­de­zu re­inven­ti­liert …

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