Die Meldung stammt definitiv aus der Gerüchteküche und man sollte sie mit Vorsicht genießen, auf der anderen Seite ist die Quelle üblicherweise verlässlich: Angeblich plant man nicht nur, den ersten STAR WARS-Dreiteiler (also die Episoden vier bis sechs) nochmals in aktuellem 3D in die Kinos zu bringen, sondern weiterhin ist eine neue Trilogie in dieser Technik im Gespräch. George Lucas will dabei nicht selbst Regie führen, sondern nur als Produzent in Erscheinung treten, in Sachen potentieller Regisseure wird über keine Geringeren als James Cameron und Francis Ford Coppola gesprochen.
Gemunkelt wird auch, dass man bei Lucasfilm erst einmal abwarten möchte, wie Camerons derzeitiges Projekt AVATAR beim Publikum ankommt; wird er ein Mega-Blockbuster, könnte dies den Durchbruch für 3D bedeuten und sollte das so sein, wird für die neue STAR WARS-Trilogie grünes Licht gegeben.
Bild: George Lucas 2009 in Pasadena, aus der Wikipedia
… so der Titel eines Videos, welches vom Chefdesigner des PERRY RHODAN-Adventure Games Igor Posavec stammt und das in die Welt des erfolgreichsten deutschen SF-Helden einstimmen möchte. Genutzt werden zumeist Szenen und Musik aus dem Spiel:
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Gerüchte und Ankündigungen gab es schon länger, jetzt wurde der eBook-Reader des wahrscheinlich größten US-amerikanischen Buchhändlers Barnes & Noble offiziell vorgestellt: Mit innovativen Features und einem Kampfpreis soll der »Nook«, so der Name, das noch neue Massengeschäft mit den elektronischen Lesegeräten aufmischen.
Das Feature welches den Nook von anderen Readern abhebt, ist sicherlich das zweite, multitouch-fähige Display unterhalb der eigentlichen 6‑Zoll eInk-Anzeige; hier können Buchcover eingeblendet werden, es kann aber auch eine Tastatur darstellen und weitere Anwendungsmöglichkeiten sind selbstverständlich denkbar. Das Betriebssystem des eReaders basiert auf dem von der Open Handset Alliance für mobile Geräte entwickelten Android, von dem der größte Teil quelloffen vorliegt.
Nook verfügt über WiFi (WLAN) und UMTS, soll alle wichtigen eBook-Standards unterstützen (die offizielle Seite hält sich da etwas bedeckt) und einen MP3-Player mitbringen.
Der Preis liegt bei 259,00 US-Dollar, damit genauso hoch wie der des direkten Konkurrenten Kindle 2, der in Kürze von Amazon ausgeliefert werden soll. B&N platziert sich damit gut im derzeit heiß umkämpften eReader-Geschäft, denn im Gegensatz zu Amazon verfügt man über echte Buchläden, in denen der Kunde das Gerät ausprobieren kann und es wurde vor Kurzem ein Deal mit Google abgeschlossen, der Suchmaschinenprimus soll digitalisierte Bücher liefern.
Update – Einige technische Daten: Nook misst etwa 20 mal 12 cm und hat eine Dicke von knapp über einem cm, sein Gewicht liegt bei ca. 320 Gramm. Zwei GB interner Speicher reichen für rund 1.500 Bücher, erweitert werden kann dieser über einen Steckplatz für MicroSD, der Karten bis zu einer Größe von 16 GB verarbeiten kann – Platz für mehr als 17000 literarische Ergüsse. An Formaten versteht der Nook nur eReader, dessen Hersteller Fictionwise die Buchhandelskette Anfang des Jahres gekauft hatte, sowie ePub und PDF – etwas wenig.
Außer zum Lesen kann man den Nook auch als MP3-Player verwenden, dazu bringt er einen 3,5mm-Klinkenausgang für Kopfhörer und einen Lautsprecher mit. Weiterhin stellt er Bilder in den Formaten bmp, gif, jpg, png dar.
Multimedia- und PDF-Dateien kann man nicht drahtlos, sondern nur über die Speicherkarte oder per USB vom Computer aus auf den Reader übertragen.
Update: Hier ein Werbevideo:
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Wir wurden per Email darüber informiert, dass die Ausgabe 122 des Fan-Magazins TERRACOM erschienen ist. Die TERRACOM liegt als PDF vor und kann auf der Homepage heruntergeladen werden.
Aus dem Inhalt:
Story: Die Büchse der Pandora Aileen O Grian
Soziale Netzwerke für Science Fiction Fans
Asteroiden – Bedrohung und Gegenmaßnahmen
The Departed – Dr. Julie Beischel über ihre Forschungen über
überlebendes Bewusstsein und Kommunikation mit Verstorbenen
exclusive Saramee-Storie: Guter Rhad ist teuer von Michael Schmidt
Anlässlich der Buchmesse hatte Libreka, das Onlineportal des deutschen Buchhandels, vollmundig angekündigt, es gebe bis Sonntag jeden Tag ein eBook zum kostenlosen Download. Offenbar spielt aber die Infrastruktur nicht ganz mit, denn statt der Downloads begrüßt den interessierten Leser zeitweilig nur eine Fehlerseite, auf der man über Serverprobleme informiert wird. Auch die Lade- und Responsezeiten von libreka.de sind derzeit extrem hoch.
Solche Schwierigkeiten entstehen üblicherweise durch viele Zugriffe, also ein erhebliches Interesse der Nutzer an der jeweiligen Webseite. Wie passt das allerdings zu der Ansage der deutschen Verlage, dass beim Leser überhaupt kein Interesse an eBooks besteht und man quasi keine davon verkauft? Liegt’s vielleicht doch an den überhöhten Preisen und das Interesse ist grundsätzlich da?
Die andere Möglichkeit ist natürlich immer, dass die Server hoffnungslos unterdimensioniert sind. Ebenfalls nicht unwahrscheinlich, denn allgemein ist es mit der technischen Umsetzung wohl nicht weit her, sogar der Spiegel berichtete darüber, dass libreka.de eine Bedien-Katastrophe ist (man spricht von einer »Verkaufsverhinderungsplattform«), von einem mehr als mäßigen Angebot und DRM-Horror mal ganz zu schweigen.
Update 11:30Uhr: Im Moment ist die Seite wieder performant, schaun wir mal, wie lange…
Update 12:30 Uhr: Server meldet auf ansonsten jungfräulicher Seite nur noch Error 503 (»Service Unavailable«, Dank an Kyr für den Hinweis).
Update 16.10.2009, 12:30 Uhr: Was soll man sagen, außer »Error 503« :o)
Auf der Buchmesse wurde er erwartungsgemäß nochmals gehypt: Der einzige eBook-Reader aus deutschem Hause: txtr (wir berichteten). Der zum Branchenereignis erwartete Verkaufsstart musste allerdings nochmal entfallen, in den Regalen findet man den vielseitigen, Linux-basierten Reader ab dem 1. Dezember 2009 – und damit pünktlich zum Weihnachtsgeschäft.
Wie bereits vorab gemeldet, ist der Partner in Sachen mobiler Anbindung e‑Plus, über deren Netz soll man Inhalte via EDGE/GPRS auf das Gerät laden können. Das klappt in brauchbarer Geschwindigkeit allerdings nur in Ballungsgebieten gut, woanders ist das EDGE-Netz von e‑Plus zu schlecht ausgebaut.
Der Zugriff auf den txtr-eigenen Buchladen (mit derzeit ca. 10000 Büchern) ist kostenlos, will man eigene Inhalte oder Webseiten abgleichen, kostet das im Monat 12 Euro (bei einem Jahresvertrag) bzw. 15 Euro (mit Vertrag über drei Monate).
Angesichts der gebotenen Fähigkeiten geht der Verkaufspreis im Vergleich mit den Mitbewerbern wohl in Ordnung, was aber nichts daran ändert, dass eBook-Reader grundsätzlich für einen Massenmarkt noch zu teuer sind. Aber man möchte – wie bei solchen elektronischen Gimmicks nun einmal üblich – erstmal die »Early Adopter« abseihen. Ich bin sicher, Hanvon und Samsung stehen schon bereit, den Teuer-Readern das Fürchten zu lehren.
Update:Andere Quellen nennen den 15. Dezember als Verkaufsstart.
Noch ein Update: buchmarkt.de hingegen behauptet, der txtr sei ab Mitte November zu haben.
Das war zu erwarten: Angesichts der eBook-Reader-Schwemme anlässlich der Buchmesse in Frankfurt lässt sich der ohnehin völlig überteuerte Preis für den technisch veralteten Sony-Reader PRS-505 nicht mehr halten. Bei libri.de kann man ihn ab sofort für 199,00 Euro inklusive Versandkosten bestellen.
Ob man das aber tatsächlich tun sollte, steht auf einem anderen Blatt, denn der 505 hat Schwächen, beispielsweise ist die technische Ausstattung nicht eben üppig (Konkurrenzprodukte bieten mehr sinnvolle Features) und die Dauer des Umblätterns völlig inakzeptabel.
Wer nicht unbedingt sofort einen Reader benötigt, sollte ein auf zwei Wochen warten, denn auch die Preise für andere bereits erhältliche Lesegeräte dürften mit der Buchmesse purzeln. Hanvon wird angesichts des neuen Preises für den Sony seinen N516 nicht mehr für 189,00 Euro (ebenfalls versandkostenfrei) an den Leser bringen können und sollte ebenfalls nach unten korrigieren.
Im Moment kommt man an den beiden in Hollywood nicht vorbei: Alex Kurtzman und Roberto Orci gehören zu den gefragtesten und meistbeschäftigten Drehbuchautoren im Film- und Fernsehbereich, etliche Produktionen entwickelten sie zusammen mit ihrem Freund J. J. Abrams.
Auf die Frage zu Neuem in Sachen STAR TREK-Sequel erklärten sie jetzt gegenüber ComingSoon, dass das Script weit gediehen sei und man es um Weihnachten herum Paramount vorstellen möchte. Auf das Gerücht angesprochen, dass man eventuell Teil zwei und drei am Stück drehen möchte, entgegneten sie allerdings, dass das nur dann geschehen werde, wenn es sinnvoll ist, da sie nicht so viele Filme wie möglich machen wollen, sondern lieber gute Filme. Eine Einstellung, die Paramount wahrscheinlich nicht gern hören wird.
Ansonsten halten die beiden sich mit substanziellen Aussagen weitestgehend zurück – kein Wunder; auch die Frage nach Khan Noonian Singh bleibt inhaltlich unbeantwortet, allerdings lassen sie – ein wenig durch die Hintertür – die Information aus dem Sack, dass Christine Chapel möglicherweise im zweiten Teil mitspielen soll. Die hatte ich im ersten Teil schon vermisst, ebenso wie Janice Rand.
Geplanter Kinostart der Fortsetzung ist im Sommer 2011.
Filmposter STAR TREK, Copyright 2009 Paramount Pictures
Regisseur Sam Raimi hat in einem MTV-Interview die Information herausgegeben, dass Robert Rodat (SAVING PRIVATE RYAN) angefangen hat, ein Drehbuch für seine Verfilmung des MMORPG-Hits WORLD OF WARCRAFT zu verfassen. Weiter berichtete Raimi darüber, welche Storyline aus der Welt Azeroth man für den Life-Action-Film adaptieren möchte. Aufgrund der frühen Phase der Arbeiten sollte man allerdings jede Aussage mit entsprechender Vorsicht genießen.
Der Regisseur dürfte im Moment noch reichlich mit der Produktion von SPIDER-MAN 4 zu tun haben, die Dreharbeiten sollen im Frühjahr nächsten Jahres beginnen, so dass man auf die WOW-Umsetzung wohl noch ein wenig warten muss.
Der Inhalt ist nicht verfügbar. Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Vor kurzem hatte der Verlag einen Fantasy-Kurzroman nach einem Konzept von Gerald Meyer ausgeschrieben, der sich inhaltlich mit den Germanen bzw. deren Sagen auseinandersetzten sollte. Die Resonanz hierauf war offensichtlich so groß, dass Arcanum sich entschlossen hat, das Konzept in einer Heftromanserie unter dem Titel »Midgard – Aegirs Flotte« aufzugreifen. Für diese sucht man nun Autoren.
Ein großes Beben hat den Weltenbaum und Midgard versinken lassen, der Fenriswolf ist ebenso tot wie die Midgardschlange, … die Welt liegt in Trümmern und scheint verloren …
Aber könnten sich nicht durch das Beben, ausgelöst durch die Schlacht der Götter und Titanen, auch Tore in die Eis- und Feuer‑, ja sogar in die Alfenwelt geöffnet haben? Immerhin spricht die Mythologie davon, dass sich die Schlacht ausschließlich in Midgard und am mysteriösen Regenbogen zugetragen habe. Ebenso ist ungewiss, wie die Licht- und Dunkelalfen den Kampf der Götter und den Sieg über die Menschheit aufgenommen haben – sind sie für die Menschen? Oder sind sie Gegner der Menschheit und greifen diese sogar in ihrer schwachen Stunde an?
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.