Ja, es stimmt, hier hat sich seit Anfang September so gar nichts getan. Das lag daran, dass ich mir einen Urlaub gegönnt habe, in dessen Verlauf ich tatsächlich mal deutlich weniger am Rechner saß als üblich. Deswegen gab es hier auch keine Inhalte.
Das sollte ab sofort wieder etwas besser werden, wenngleich ich zugeben muss, dass auch vor dem Urlaub die Artikeldichte hier auf PhantaNews abgenommen hatte. Das liegt an Arbeitsauslastung im Dayjob, aber auch daran, dass es zunehmend mühselig wird, passende Inhalte zu kuratieren. Ich stelle mir zudem bisweilen die Frage, wie sinnvoll es ist, Content zu posten, den man auch an zahllosen anderen Stellen im Web findet, im englischsprachigen sowieso.
Über Selfpublishing gibt es nichts mehr zu schreiben, das ist längst etabliert und die Goldgräberstimmung ist vorbei. Auch das Thema »Rückständigkeit der deutschen Buchbranche« ist zwar immer noch aktuell (und wird es vermutlich auch immer bleiben), aber fühlt sich ebenfalls stark abgegriffen an – und die Lamentos wären im Prinzip inhaltlich auch immer dieselben, wenngleich mit leicht variierenden Themen, je nachdem, an was sich die Branche gerade mal wieder abarbeitet. Auf die Dauer langweilt das nur, insbesondere, da immer dieselben Fehler immer wieder neu gemacht werden, als sei da niemand lernfähig. Das Thema »Selfpublisher im Buchhandel« ist ebenfalls längst abgehakt, daraus wird nichts mehr.
Ideen für Themen müssen her. Oder es gibt einfach weniger Artikel. Oder auch nicht.
Auch in diesem Jahr will ich es nicht versäumen, allen Leser°innen schöne Feiertage und einen guten Übergang in 2022 zu wünschen.
Im nächsten Jahr stehen haufenweise Knüller im Kino an, und auch im TV werfen diverse Highlights ihre Schatten voraus.
Ja, ich weiß, Bücher sind hier auf PhantaNews ein wenig ins Hintertreffen geraten, das hat verschiedene Gründe, darunter, dass mir die echten Innovationen und kreativen Neuerungen insbesondere auf dem deutschen Buchmarkt ein wenig fehlen und daran, dass ich auf die einundnünfzigste Dystopie einfach keinen Bock mehr habe – Dystopie light haben wir im realen Leben schon mehr als genug (inklusive Protagonisten die sich exakt so dösig benehmen, wie wir es immer wieder in Filmen und Serien gesehen haben). Und für irgendwelchen Romantasy-Kram, bei dem es nur darum geht, »hier irgendeine Fantasy-Spezies der eigenen Wahl einsetzen« ins Bett zu bekommen, bin ich ebenfalls nicht die richtige Zielgruppe. Beide Genres machen gefühlt immer noch einen Großteil an Neuveröffentlichungen aus. Dazu kommt, dass ich definitiv keine Werbung mehr für Großverlage mache, die ihre Autoren am ausgestreckten Arm verhungern lassen, Bücher durch irrsinnige Preiserhöhungen zu Luxusartikeln machen, Mondpreise für eBooks ansagen und dann auch noch meinen, ich sei ihre kostenlose Werbefläche mit punktgenauem Targeting.
Früher habe ich zudem auch mal das ein oder andere Selfpublishing-Buch vorgestellt, aber bei dem, was mir seit Monaten manchmal so zugeschickt wird, habe ich den Eindruck, dass die Qualität sich im Vergleich zu früher™ dramatisch verschlechtert hat. Wenn ein Blick in die Leseprobe einen von Fehlern oder Adjektivitis nur so strotzenden Text zeigt, dann würde ich mich durch Werbung dafür lächerlich und unglaubwürdig machen, auch wenn ich mich hier immer dafür stark gemacht habe, dass ein paar Fehler so schlimm nicht sind. Das sehe ich auch immer noch so, aber wenn man die korrekten Stellen zwischen den Fehlern kaum noch finden kann, dann ist das selbst mir zuviel. :)
Das sind ein paar der Gründe dafür, warum Bücher hier auf PhantaNews ein wenig ins Hintertreffen geraten sind. Das wird sich vielleicht in Zukunft auch wieder ändern.
Dazu kommt – die ein oder andere wird es bemerkt haben – dass die Artikelfrequenz allgemein deutlich gesunken ist. Das hat neben anderem mit dem Brotjob zu tun, der in den letzten beiden Jahren deutlich fordernder geworden ist und weniger Zeit für PhantaNews lässt – zudem ist dieses Newsportal auch nicht mein einziges Hobby und ich betreibe es zu 99% alleine (an dieser Stelle nochmal meinen ausdrücklichen Dank an Bandit, dass ich seine Filmbesprechungen hier crossposten darf!). Aber auch das mit der begrenzten Zeit wird sich hoffentlich in Zukunft wieder ändern.
Auch wenn es in der realen Welt gerade ein wenig turbulent ist: Kopf hoch, es wird schon! Passt auf euch auf und bleibt gesund! Nehmt euch mediale Werke der eigenen Wahl, vergrabt euch damit über die Feiertage bis ins neue Jahr und lasst den ganzen Irrsinn wenigstens eine Weile hinter euch.
Hier wird es in den nächsten Tagen wie in jedem Jahr eine Zeit lang deutlich ruhiger werden. Sollte irgendetwas Außergewöhnliches zu melden sein, werde ich das natürlich trotzdem tun.
In diesem Jahr wird es keinen Aprilscherz-Artikel geben. Wir erhalten in letzter Zeit dermaßen viel Fake News, Falschinformationen und Lügen seitens beispielsweise der Leerdenker oder gewisser blaugestrichener Naziparteien, aber leider auch von Fehlinformationen und Smokescreens von korrupten, lobbybedienenden Parteien wie der CDU (Scheuer, Klöckner, Nüßlein, Löbel, Hauptmann), aber auch der katholischen Kirche, dass es wirklich nicht noch mehr inhaltlich falsche Artikel braucht, auch wenn die eigentlich humoristisch und zur Unterhaltung gedacht sind.
Aus diesem Grund lasse ich den Aprilscherz in diesem Jahr aus, die Welt ist ohnehin schon voll genug mit Fehlinformationen von Deppen, die damit konkrete Ziele verfolgen. Es kommen wieder bessere Zeiten, dann wird es auch wieder Aprilscherze geben.
Wir nähern uns erneut dem Jahresende und wie in jedem Jahr geht PhantaNews in einen zeitweiligen Winterschlaf, der bis Anfang Januar dauern wird. Ich bin zwar zugegen und werde bei außergewöhnlichen Ereignissen sicherlich auch was posten, aber in erster Linie ist Urlaub.
Was für ein Jahr. Aber ich möchte an dieser Stelle gar nicht so sehr auf Thema Nummer eins eingehen, darüber haben wir 2020 nun wirklich genug gehört. Die Artikel waren auch deswegen spärlicher, weil insbesondere im Bereich Film und TV/Stream einfach viel weniger erscheinen konnte und kann. Hoffen wir alle, dass es mit einem Impfstoff aufwärts geht und wir im nächsten Jahr wieder in Kinos gehen können, man die herunter gefahrenen Produktionen wieder aufnehmen kann und all die zurückgehaltenen Filme endlich in die Lichtspielhäuser kommen.
Jetzt haben wir den Mist so lange durchgestanden, dann schaffen wir den Rest auch noch. Am besten über die Feiertage zuhause eingraben und alle Streams plündern, derer man so habhaft werden kann. Sollte der Lesestoff ausgehen, ist das nächste Buch dank eBooks nur einen Klick entfernt. Und auch mit seinen Freunden kann man beispielsweise über Onlinespiele Abenteuer erleben, ohne dass man raus muss. Eigentlich können wir froh sein, in einer Zeit zu leben, in der der nächste Content sofort und schnell erreichbar ist. Noch vor 20 Jahren wären wir fast ausschließlich auf die Sender in der Glotze angewiesen gewesen, heute steht uns die Welt in virtueller Form in zahllosen Medienformen offen. What a time to be alive – in jeglicher Hinsicht.
Solange wir gesund bleiben, geht’s uns in Wirklichkeit gar nicht so schlecht – und Familie und Freunde werden wir wiedersehen, auch Veranstaltungen wird es wieder geben. Wir müssen nur noch ein wenig durchhalten.
In diesem Sinne: Schöne Feiertage! Lasst euch nicht unterkriegen. Bald werden die Tage wieder länger und bald ist auch der Winter vorbei.
Alte, weiße Männer haben es nicht so mit dem #neuland, entschuldigung, dem Internet. Ich muss das als alter, weißer Mann wissen, ich beobachte das schon länger. Ein ganz zentraler Punkt dieses Internets (es ist tatsächlich das WWW gemeint, aber das nur am Rande) sind nicht Katzenbilder, es ist auch nicht Porno und erst recht sind es nicht Facebook oder Werbung.
Der zentrale ursprüngliche Punkt sind Hyperlinks, also das Verknüpfen von unterschiedlichen Seiten oder Adressen im WWW über einen klickbaren Text, der als solcher gekennzeichnet ist.
Das Landgericht Köln (genauer dessen Richter) hat sich schon oft als ein Gericht ausgezeichnet, das nicht so wirklich einen Schimmer hat, wie dieses #neuland funktioniert und bereits des Öfteren ganz eigentümliche Urteile abgesondert, die nicht von Fachkenntnis getrübt waren und glücklicherweise oft von höheren Instanzen wieder kassiert wurde.
Wie der SWR gerade berichtet, habe die jetzt entschieden, dass (beispielsweise) Blogbeiträge auch dann als Werbung gekennzeichnet werden müssen, wenn die eigentlich keine Werbung enthalten, aber einen Link auf eine Herstellerseite.
Na danke.
Ich berichte also aus Informationsgründen, weil es zu den Themen meiner Seite passt über etwas und verlinke darauf, ohne dafür einen Auftrag des Herstellers, Verlags oder was auch immer zu haben oder gar dafür bezahlt worden zu sein, sondern einzig und allein weil ich im Rahmen meiner redaktionellen arbeit der Ansicht bin, dass das für meine Leser einen Mehrwert bringt. Es ist also ein Service für meine Leser und ich bin der sicheren Ansicht, dass die dann als mündige Bürger zum einen selbst in der Lage sind zu entscheiden, ob sie den Link klicken wollen, und zum anderen, ob sie auf der verlinkten Seite etwas erwerben wollen.
Und jetzt soll ich solche Posts als »Werbung« markieren. Ich halte das aus verschiedenen Gründen für völlig verfehlt und sogar gefährlich. Denn dann kann bei Rechtstreitigkeiten viel einfacher allein durch die Werbekennzeichnung zum einen ein finanzielles Interesse unterstellt werden (selbst wenn keins besteht) und zum anderen könnte auch irgendwann mal das Finanzamt nachfragen, was ich mit der Werbung denn so verdiene? Vernutlich vefallen etliche Blogger und Influencerinnen jetzt wieder in hektisches Getue und kennzeichnen gleich mal rpo forma jeden post, der nicht bei drei auf dem Mandelbaum ist, als Werbung. Ich halte das für falsch und – wie oben gesagt – gefährlich.
Ich warte jetzt erstmal ab, ob das Urteil rechtskräftig wird, ob es in die nächste und übernächste Instanz geht, wo es dann hoffentlich irgendwo kassiert werden wird. Bis dahin wird es für unbezahlte Links zu Themen, über die ich selbst frei entschieden habe, hier auf PhantaNews keine Werbekennzeichnung geben.
Übrigens lehne ich regelmäßig Anfragen von Werbetreibenden (auch namhaften) ab, die hier Artikel platzieren, aber den werblichen Charakter verschleiern wollen, was einein eindeutigen Verstoß gegen das NRW-Presserecht bedeuten würde (eigtnlich würde ich die Anfragenden, die mich zum Rechtsbruch animieren wollen, auch gern hier offenlegen, die drohen allerdings regelmäßig für eine Veröffentlichung mit dem Anwalt. Sie haben also etwas zu verbergen). Eigentlich ist das mit der Werbung also schon rechtlich gelöst und eindeutig, ohne dass die Richter des LG Köln noch völlig realitätsferne Urteil fällen müssten.
Der ist echt deutlich besser angekommen als ich dachte! :D Nein, PhantaNews wechselt am 1. April natürlich NICHT zur oberflächlichen Narzissten-Plattform mit Hashtag-Fetisch Instagram.
Da habe ich auch gar keinen PhantaNews-Account. Ist aber vielleicht die Gelegenheit die Feeds auf Facebook und Twitter, im Fediverse oder via RSS zu abonnieren.
Die Welt verändert sich und so verändert sich auch das Web. Der Aufwand, eine eigene Webseite zu betreiben ist hoch, man zahlt dafür und muss sich um ständige Updates der verwendeten Software kümmern, um keine Sicherheitslücken zu öffnen. Dazu kommt, dass Hacker ständig versuchen, Zugriff auf die Webseite zu erlangen, es ist ein ständiger Kampf, diese abzuwehren.
Deswegen habe ich mich entschieden, diese Webseite einzustellen und das nun schon länger vorbereitet. ab heute Abend 23:59:59 Uhr wird PhantaNews ausschließlich über Instagram angeboten werden. Der Schritt ist mir nicht leicht gefallen, ich halte ihn allerdings angesichts des erheblich geringeren Aufwands und der deutlich höheren Reichweite für zielführend. Um überflüssige Crosspostings zu vermeiden, werden zeitgleich die Accounts auf Facebook und Twitter, sowie im Fediverse eingestellt werden.
Ich bitte um Verständnis – wir sehen uns auf Instagram.
Santa musste endlich mal auf moderne Technik setzen, um sein Arbeitspensum zu schaffen. Rudolf das Rentier ist jetzt Steuermann.
Wie immer zu dieser Zeit im Jahr wünsche ich den Lesern von PhantaNews schöne Feiertage und einen guten Rutsch nach 2020. Weihnachtsgeschenke um die Tage zu überstehen haben uns die einschlägigen Streamingdienste ja beispielsweise mit EXPANSE Staffel 4 oder dem Start von THE WITCHER reichlich gemacht (wobei die Heißdüsen – also zum Beispiel ich – vermutlich damit schon vor Heiligabend fertig sind). Mein schönstes Weihnachtsgeschenk habe ich bereits: Die nicht verbockte Episode IX der STAR WARS-Saga, die mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Vermutlich werden auch wieder reichlich Computerspiele oder Bücher unter dem Baum liegen, mit denen ihr euch die Tage vertreiben könnt. Viel Spaß dabei.
Es wird in den nächsten Tagen ebenfalls wie immer etwas ruhiger auf PhantaNews werden, wenn es etwas Außergewöhnliches oder Bemerkenswertes zu melden gibt, werde ich das selbstverständlich dennoch posten.
Wir lesen uns in 2020. Es kommt einiges auf uns zu.
p.s.: Falls vom Weihnachtsgeld Bücher gekauft werden sollen: Kauft die bitte direkt bei den Kleinverlagen, denn bei libri sind sie eh ausgelistet und deswegen im Buchhandel nicht lieferbar – und selbst falls nicht: Tut den Kleinverlagen was Gutes – die meisten liefern schnell und etliche ohne Versandkosten.
Das Gewinnspiel um das elfzigste Jubiläum von PhantaNews ist beendet und es gibt einen Gewinner, der per Mail oder auf anderem Wege benachrichtigt und hier aus Datenschutzgründen nicht genannt wird.
Wie ihr euch erinnert, war das Kriterium für die Gewinnmöglichkeit eine möglichst kreative Glückwunschmail. Dabei hatte ich viel Spaß, denn offenbar wurde das Gewinnspiel irgendwo geteilt, wo man nicht weiß, was PhantaNews eigentlich ist und offenbar wurde dabei auch das Wort »kreativ« vergessen. Merke: Sprüche von Glückwunschkarten aus der Hölle vom ein-Euro-Shop gelten nicht als kreativ, ebensowenig das Aneinanderreihen von 20 Emojis. Aber versuchen darf man es selbstverständlich mal … :)
Am Ende blieben drei Aspiranten übrig, ich habe dann gewürfelt. Kein Ziehungsbeamter hat sich vor dieser Ziehung vom ordnungsgemäßen Zustand des Ziehungsgerätes (mir) und des einen Würfels überzeugt, Trotzdem ist die Ziehung gültig.
Gewinner zwei und drei bekommen einen Trostpreis.
Wie ich an anderer Stelle bereits erklärt hatte, feiert PhantaNews in diesem Jahr nicht seinen zehntes, sondern in guter alter Hobbit-Tradition das elfzigste Jubiläum, denn 2008 ist diese Seite hier gestartet.
Und selbstverständlich gibt es auch was zu gewinnen. Da ich ein alter eBook-Fan der ersten Stunde bin und das Thema hier immer eine Menge Raum hatte, ist es ein eReader.
Der TrekStor Pyrus Mini ist durch sein kleines Format besonders gut für das Lesen unterwegs geeignet, denn mit dem 4,3 Zoll-Bildschirm (Digital Ink, 800x600 Pixel) passt er in jede Jackentasche, selbstverständlich kann man mehrere Textgrößen einstellen. 2GB Speicher für bis zu 2000 Bücher, erweiterbar via SD-Karte, Micro-USB-Anschluss, verschiedene Anzeigesprachen. Es liegt allerdings kein Netzteil bei, man kann beliebige Smartphone- oder Tablet-Netzteile mit Micro-USB-Anschluss nutzen.
Wie kann man den gewinnen? Einfach: Man schreibt einen Glückwunschgruß per Email zum elften Geburtstag von PhantaNews an gewinnen[at]phantanews[dot]de. Einsendeschluss ist der 31.10.2019 23:59:59 Uhr (Eingang in meinem Email-Postfach). Danach werde ich die originellste Email auswählen (also seid kreativ!), kommen mehrere in Betracht (weil ich mich nicht entscheiden kann) entscheidet das Los.
Hinweise zum Datenschutz: Die Emailadressen werden nur für dieses Spiel verwendet und nicht an Dritte weiter gegeben. Nach dem Ende des Gewinnspiels werden die Emailadressen gelöscht. Der Gewinner oder die Gewinnerin muss mir zwecks Versand des Gerätes logischerweise seine postalische Adresse mitteilen, auch diese wird nicht weiter gegeben, nicht dauerhaft gespeichert und nach Versand gelöscht. Der eReader ist neu und funktionsfähig, eine Gewährleistung kann ich allerdings nicht bieten.
Teilnehmen können nur Personen mit einer Adresse im Gebiet der EU (weil mir die Zollscherereien in andere Länder zu groß sind).
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.
Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.
Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.