Open Movie

Teaser: OVERGROWN – Feature-Film in Blender

In der Ver­gan­gen­heit wur­de mit FLOW bereits ein in Blen­der rea­li­sier­ter Ani­ma­ti­ons­film mit einem Oscar aus­ge­zeich­net und die Blen­der Stu­di­os rea­li­sie­ren seit 20 Jah­ren Kurz­fil­me wie BIG BUCK BUNNY mit der Open Source-3D-Suite.

Jetzt ist bei den Blen­der Stu­di­os ein neu­er Film in Arbeit, dies­mal soll er offen­bar abend­fül­lend wer­den und der Titel ist OVERGROWN. Aus dem Teaser kann man bereits ent­neh­men, dass es sich um etwas Post­apo­ka­lyp­ti­sches mit nied­li­chen Vie­chern han­delt, das mit sehr sehens­wer­ten Cel-Shadern umge­setzt wird, um einen klas­si­schen Ani­ma­ti­ons­look zu erzeu­gen. Auf der Pro­jekt­sei­te kann man lesen:

Co-direc­tors Hjal­ti Hjál­mars­son and Rik Schutte set the sce­ne of OVERGROWN in a post-human robo-apo­ca­lyp­tic world reclai­med by natu­re. As the unli­kely fami­ly duo sur­vi­ves in the bra­ve new world, their adven­ture unfolds into a fast-paced river of hard­ship, won­der, and per­so­nal trans­for­ma­ti­on.

Wie immer geht es nicht nur dar­um einen Film zu rea­li­sie­ren, son­dern auch dar­um, den Pro­zess für alle offen zu doku­men­tie­ren und ver­mut­lich wird man am Ende auch wie­der Zugriff auf die Assets erhal­ten, denn das ist das Prin­zip eines »Open Movie«.

Mehr Details zum ers­ten abend­fül­len­den mit Blen­der pro­du­zier­ten Film fin­det man auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te und wer das Pro­jekt unter­stüt­zen möch­te, kann das eben­falls dort tun.

Das Pro­jekt kann man gera­de­zu als Anti­the­se zum all­ge­gen­wär­ti­gen KI-Slop bezeich­nen.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Open Movie: TEARS OF STEEL

Nach ELEPHANTS DREAM, BIG BUCK BUNNY und SINTEL gibt es nun das vier­te Open­Mo­vie der Blen­der Foun­da­ti­on, das aus­schließ­lich mit Open­So­ur­ce-Soft­ware rea­li­siert wur­de. Im Gegen­satz zu den Vor­gän­gern ist TEARS OF STEEL aller­dings kein rei­ner Ani­ma­ti­ons­film, son­dern ein Real­film mit umfang­rei­chen Com­pu­ter­ef­fek­ten.

Die Geschich­te: In der Zukunft ver­sam­melt sich ein Team von Wis­sen­schaft­lern in Ams­ter­dam, um die Welt vor der Zer­stö­rung durch maro­die­ren­de Robo­ter zu ret­ten.

Sechs Mona­te dau­er­te die Erschaf­fung von TEARS OF STEEL, ein inter­na­tio­na­les Team aus 23 CGI-Künst­lern, Schau­spie­lern, Musi­kern und Pro­gram­mie­rern hat dar­an gear­bei­tet. Unter den Mimen auch ein nicht unbe­kann­ter Name: Derek de Lint kennt man aus ver­schie­de­nen Pro­duk­tio­nen, dar­un­ter den Kata­stro­phen­film DEEP IMPACT und die US-Fern­seh­se­rie POLTERGEIST. Regis­seur des Films ist Ian Hubert, der bis­her als Modell­bau­er und CGI-Künst­ler tätig war.

Für die Rea­li­sie­rung wur­de – wie bereits erwähnt – aus­schließ­lich auf Open­So­ur­ce-Soft­ware zurück gegrif­fen. An ers­ter Stel­le natür­lich die Model­ling- und Ani­ma­ti­ons­soft­ware Blen­der, wei­ter­hin die Bild­be­ar­bei­ter GIMP und MyPaint. Geschnit­ten und ger­en­dert wur­de auf Linux-Rech­nern unter Ubun­tu und Debi­an. Da es sich bei TEARS OF STEEL um ein Open­Mo­vie han­delt, ste­hen alle Res­sour­cen der Pro­duk­ti­on im Netz zur frei­en Ver­fü­gung bereit. Auch der knapp über 12 Minu­ten lan­ge Film selbst steht unter einer Crea­ti­ve Com­mons-Lizenz.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Web­sei­te des Pro­jekts, dort kann man zudem DVDs bestel­len.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen