Details zum Streamingdienst Disney+

Details zum Streamingdienst Disney+

Wie bereits oft gemel­det, will Medi­en­gi­gant und Maus-Haus Dis­ney einen eige­nen Strea­ming­dienst anbie­ten, wie es heut­zu­ta­ge gefühlt jeder und sein Hund tut. Jetzt gibt es Details dazu, wann das genau star­tet – aller­dings nicht für Deutsch­land.

In den USA und Kana­da soll Dis­ney+ am 12. Novem­ber 2019 an den Start gehen, eben­so in Kana­da und – man lese und stau­ne – in den Nie­der­lan­den. Am 20. Novem­ber fol­gen Neu­see­land und Aus­tra­li­en. Einen Ter­min für Deutsch­land gibt es nicht, aller­dings hat­te man beim Kon­zern in der Ver­gan­gen­heit März 2020 ange­kün­digt. War­um das bei uns so viel län­ger dau­ert als anders­wo ist unbe­kannt (hängt aber mög­li­cher­wei­se mit deut­scher Büro­kra­tie zusam­men). »Ande­re Märk­te« sol­len inner­halb von zwei Jah­ren fol­gen.

Man wird den Strea­ming­dienst zum Start auf fol­gen­den Gerä­ten nut­zen kön­nen:

  • Apple TV (tvOS)
  • Andro­id mobi­le devices
  • Andro­id TV
  • Chro­me­cast
  • Desk­top web brow­sers
  • iPad (iPa­dOS)
  • iPho­ne (iOS)
  • Play­Sta­ti­on 4
  • Roku strea­ming play­ers
  • Roku TV
  • Xbox One

Sofort fällt auf, dass Ama­zon Fire TV oder ‑Stick sowie die Tablets des Online­händ­lers feh­len. Ver­mut­lich konn­ten sich die Kon­kur­ren­ten bis­her nicht über die Moda­li­tä­ten und Lizen­sie­rung eini­gen.

Der Preis liegt in den USA bei sie­ben Dol­lar im Monat oder 70 Dol­lar im Jahr. In den Nie­der­lan­den soll das Gan­ze 7 Euro pro Monat und 70 Euro im Jahr lie­gen, das dürf­ten ver­mut­lich auch die Prei­se für Deutsch­land wer­den.

Auf Dis­ney+ sol­len unter ande­rem diver­se neue Seri­en zu STAR WARS und aus dem MCU lau­fen, allein das macht den Dienst für Fans inter­es­sant. Aber:

Dass jeder Anbie­ter meint einen eige­nen Strea­ming­dienst auf­ma­chen zu müs­sen, um ordent­lich Geld abzu­schöp­fen ist in mei­nen Augen kein schlau­er Plan, denn man müss­te ordent­lich Koh­le in die Hand neh­men, um alles sehen zu kön­nen, was einen inter­es­siert. In den USA ist das noch viel dra­ma­ti­scher als bei uns im schnar­chi­gen Neu­land. Das Ver­hal­ten der Stu­di­os hat bereits dazu geführt, dass Pira­te­rie wie­der signi­fi­kant zuge­nom­men hat, da eben nicht jeder Zuschau­er für zehn Strea­ming­diens­te aus­ge­nom­men wer­den möch­te.

Nach­trag (26.08.2019) Neue infor­ma­tio­nen von der D23 Expo: Für die sie­ben Dol­lar bekommt man bis zu vier gleich­zei­ti­ge Streams und die kön­nen auch in 4K sein. Die Prei­se sind eine ein­deu­ti­ge Kampf­an­sa­ge in Rich­tung Net­flix. Ich gehe davon aus, dass der bis­he­ri­ge Platz­hirsch ange­sichts des­sen die Prei­se sen­ken wird.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Dis­ney

Spielt Ewan McGregor nochmal Obi-Wan Kenobi?

Spielt Ewan McGregor nochmal Obi-Wan Kenobi?

Es gab lan­ge Gerüch­te, dass Lucas­Film und Dis­ney an einem Film arbei­ten, der Ewan McGre­gor erneut in der iko­ni­schen Rol­le des Obi-Wan Keno­bi aus STAR WARS zu sehen sein soll­te. Nach­dem SOLO: A STAR WARS STORY (unver­ständ­li­cher­wei­se) gefloppt war, wur­den die­ses und diver­se ande­re Film­pro­jek­te erst ein­mal auf Eis gelegt.

Jetzt mel­det der Hol­ly­wood Repor­ter (und der kennt sich übli­cher­wei­se gut aus), dass der bri­ti­sche Schau­spie­ler sich in Ver­hand­lun­gen befin­det, um die Rol­le noch­mals zu über­neh­men. Dabei geht es aller­dings nicht um einen Kino­film, son­dern um eine geplan­te Serie auf dem Strea­ming­dienst Dis­ney+.

Wei­te­re Details feh­len noch, aber die­se neue Show reiht sich damit in wei­te­re inter­es­san­te Pro­jek­te ein, die auf dem neu­en Strea­ming­dienst star­ten sol­len, in die­sem Herbst THE MANDALORIAN und irgend­wann spä­ter eine Serie um Cas­si­an Andor (Die­go Luna) aus ROGUE ONE.

Mehr wenn ich es erfah­re.

Pro­mo­gra­fik Ewan McGre­gor als Obi-Wan Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

LucasFilm und Limited Run Games planen Neuveröffentlichung klassischer LucasArts-Spiele

LucasFilm und Limited Run Games planen Neuveröffentlichung klassischer LucasArts-Spiele

Lucas­Film und der Video­spiel-Dis­tri­bu­tor Limi­ted Run Games haben auf der E3 ange­kün­digt, diver­se klas­si­sche Kon­so­len- und Com­pu­ter­spie­le aus dem Hau­se Lucas­Arts neu zu ver­öf­fent­li­chen. Wer jetzt gäh­nend abwinkt und meint, die gäbe es doch längst alle bei GoG oder Steam, soll­te wei­ter­le­sen.

Denn es ist tat­säch­lich geplant, eini­ge der Games als phy­si­sche Pro­duk­te auf den Markt zu brin­gen, statt nur als Down­load, dar­un­ter Modu­le für NES, N64 oder Game­boy! Ande­re Spie­le wird es als Neu­auf­la­ge für moder­ne Kon­so­len wie die Play­sta­ti­on 4  geben. Es wäre schön, wenn sie dann auch die Gra­fik auf­po­lie­ren wür­den, das sieht aber lei­der nach dem Trai­ler nicht zwin­gend so aus …

Die kom­plet­te Spiele­lis­te:

  • Star Wars (NES, Game Boy)
  • Star Wars: Boun­ty Hun­ter (PS4)
  • Star Wars: Dark Forces (PC)
  • Star Wars Epi­so­de I: Racer (PC, N64)
  • Star Wars: The Empi­re Strikes Back (NES, Game Boy)
  • Star Wars: Jedi Knight (PC)
  • Star Wars Jedi Knight 2 – Jedi Out­cast (PC)
  • Star Wars Jedi Knight: Jedi Aca­de­my (PC)
  • Star Wars: Racer Reven­ge (PS4)
  • Star Wars: Rebel Ass­ault (PC)
  • Star Wars: Shadows of the Empi­re (PC, N64)
  • Star Wars: TIE Figh­ter (PC)
  • Star Wars: X‑Wing (PC)
  • The Cur­se of Mon­key Island (PC)
  • Mon­key Island 2 Spe­cial Edi­ti­on: LeChuck’s Reven­ge (PC)
  • The Secret of Mon­key Island (PC)
  • The Secret of Mon­key Island: Spe­cial Edi­ti­on (PC)

Dar­über hin­aus brin­gen Limi­ted Run Games aber auch noch wei­te­re Spiele­klas­si­ker neu her­aus, unter ande­rem auch auf der Switch. Die voll­stän­di­ge Lis­te fin­det man auf ihrer Web­sei­te. TUROK auf der Switch, anyo­ne?

Logo Limi­ted Run Copy­right Limi­ted Run Games

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STAR WARS JEDI: FALLEN ORDER – 15-minütiges Gameplay-Video

STAR WARS JEDI: FALLEN ORDER – 15-minütiges Gameplay-Video

Anläss­lich der E3 zei­gen Elec­tro­nic Arts ein 15-minü­ti­ges Game­play-Video zu ihrem Spiel STAR WARS JEDI: FALLEN ORDER.

Das spielt zwi­schen den Epi­so­den III und IV und ver­folgt die Aben­teu­er des jun­gen Jedi-Pada­wans Cal Kestis, der irgend­wie die Order 66 des Impe­ra­tors über­lebt hat. Eben­falls im Trai­ler zu sehen ist Saw Guer­re­ra, den kennt man aus CLONE WARS und ROGUE ONE. Cal wird übri­gens von Came­ron Mona­g­han, der war auch als Joker in der Fern­seh­se­rie GOTHAM zu sehen.

Die 15 Minu­ten des Vide­os han­deln auf Kas­hy­y­yk, der Hei­mat­welt der Woo­kie­es, das fin­det nach Anga­ben des Her­stel­lers unge­fähr in der drit­ten stun­de des Spiels statt.

Ich sehe Elec­tro­nic Arts wegen diver­ser äußerst frag­wür­di­ger Aktio­nen ins­be­son­de­re auch um das STAR WARS-Fran­chise und Abzock­ver­su­che mit Loot­bo­xen oder DLC äußerst kri­tisch und wer­de das Spiel des­we­gen in kei­nem Fall zum Releaseter­min kau­fen, viel­leicht Mona­te spä­ter, wenn es deut­lich güns­ti­ger gewor­den ist. Ich gebe mein Geld inzwi­schen lie­ber Indie-Ent­wick­lern. War­um ich das trotz­dem zei­ge und damit Wer­bung für Darth EA mache? Weil ich die gezeig­ten Sequen­zen durch­aus bemer­kens­wert fin­de und zwi­schen Kri­tik am Spiel und am Publisher unter­schei­de.

STAR WARS JEDI: FALLEN ODER erscheint am 15 Novem­ber 2019 für Win­dows PS4 und Xbox.

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STAR WARS – KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC: Film in Arbeit

STAR WARS – KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC: Film in Arbeit

Wie ver­schie­de­ne Medi­en mel­den arbei­tet man bei Lucas­Film tat­säch­lich an einem Kino­film um die STAR WARS-Ära aus den Com­pu­ter­spie­len und Comics namens KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC. Man muss das immer noch mit etwas Vor­sicht genie­ßen, da Plä­ne auch schon mal umge­sto­ßen wer­den, aber das Gan­ze ist zumin­dest schon so weit fort­ge­schrit­ten, dass es eine Dreh­buch­au­torin gibt. Und man will offen­bar gleich eine Tri­lo­gie aus dem Stoff machen.

Adap­tie­ren soll den Stoff für die Kino­lein­wand Lae­ta Kalogri­dis, die kennt man bei­spiels­wei­se durch Skrip­te für ALITA: BATTLE ANGEL oder ALTERED CARBON, bei letz­te­rem war sie zudem Showrun­ne­rin. Die­ses Pro­jekt hat übri­gens offen­bar nichts mit der ange­kün­dig­ten Tri­lo­gie von D.B. Weiss und David Benioff zu tun und ist unab­hän­gig davon. Lucas­Film-Che­fin Kath­le­en Ken­ne­dy hat­te kürz­lich eben­falls bereits ange­deu­tet, dass man ein Pro­jekt zur Zeit der alten Repu­blik ver­fol­ge, zu dem Zeit­punkt war aller­dings noch unklar gewe­sen, ob es sich um einen Film oder eine Fern­seh­se­rie han­delt.

Das Spiel KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC wird als eins der bes­ten STAR WARS-Games aller Zei­ten gehan­delt. Es dreht sich um den Jedi Revan, der sich in der Mit­te eines Krie­ges zwi­schen der Repu­blik und den Sith wie­der­fin­det. Letz­te­re ange­führt vom finstren Darth Malak, der nach dem Man­da­lo­ria­ni­schen Krieg ver­sucht die Gala­xis unter sei­ne Kon­trol­le zu bekom­men. Das Gan­ze han­delt fast 4000 Jah­re vor den Gescheh­nis­sen in Epi­so­de IV.

Fans hat­ten in letz­ter Zeit schon dafür gewor­ben dass Kea­nu Ree­ves im Fal­le einer Ver­fil­mung die Rol­le von Revan über­neh­men soll.

Da darf man gespannt sein. Die Ära der Alten Repu­blik hat durch KOTOR und KOTOR II, aber nicht zuletzt auch durch das MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC eine Men­ge Fans – die könn­te man durch eine inad­äqua­te Umset­zung ver­grät­zen. Ich hof­fe aber das Bes­te und freue mich.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt sobald ich sie erfah­re.

VADER IMMORTAL

VADER IMMORTAL

Seit ges­tern kann man sie bekom­men, die neue Vir­tu­al Rea­li­ty Expe­ri­ence VADER IMMORTAL aus dem Hau­se Lucas­film, genau­er gesagt von ILMx­LAB, der Abtei­lung, die sich unter ande­rem inten­siv mit VR befasst. Als alter STAR WARS-Fan muss­te ich natür­lich einen Blick wer­fen.

Und man muss zuge­ste­hen, die Macher bei ILMx­LAB zei­gen auf beein­dru­cken­de Wei­se, wie Sto­ry­tel­ling in der VR funk­tio­nie­ren muss. Man schlüpft in die Rol­le einer  Schmugg­le­rin, die zusam­men mit einem vor­lau­ten Droi­den namens ZO-E3 (»Zoe«) fried­lich durchs all cru­ist und in den Hyper­raum springt. Doch der Sprung wird unter­bro­chen und man fin­det sich dort, wo man über­haupt nicht hin woll­te: Über dem Pla­ne­ten Mus­ta­far, auf dem bekannt­lich Sith Lord Darth Vader sein (nicht ganz so) beschei­de­nes Domi­zil errich­tet hat. Man wird dann auch von impe­ria­len Trup­pen auf­ge­bracht und zum Lan­den gezwun­gen. Es stellt sich schnell her­aus, dass man sich nicht ganz zufäl­lig dort befin­det, Vader hat wohl etwas mit einem vor.

Das alles ist gran­di­os und vor allem dra­ma­tur­gisch sau­ber in Sze­ne gesetzt, als STAR WARS-Fan hat man eine Gän­se­haut nach der ande­ren, wenn man sich durch die Gän­ge und War­tungs­schäch­te von Vaders Fes­tung arbei­tet und mit dem Hydro­span­ner an Din­gen her­um­ma­ni­pu­liert. Und dann bekommt man auch noch ein Laser­schwert …

Auch das ist übri­gens ziem­lich groß­ar­tig gelöst und durch ein »Tuto­ri­al« mit einem Trai­nings­ro­bo­ter wird man an die Hand­ha­bung der Waf­fe her­an­ge­führt ohne dass das die Sto­ry oder Immer­si­on bricht – ganz im Gegen­teil.

Und tat­säch­lich wird in VADER Imor­tal eine Sto­ry erzählt, die offen­bar zwi­schen den Epi­so­den II und IV der Kino­rei­he han­delt. Die ist durch­aus kei­ne an den Haa­ren her­bei­ge­zo­ge­ne, man kann sich gut vor­stel­len, dass sie sogar Canon sein könn­te.

Noch­mal: Die Macher zei­gen allen Kon­kur­ren­ten wie Sto­ry­tel­ling in der VR inner­halb eines bekann­ten Fran­chises aus­zu­se­hen hat und wie man mit dem Medi­um dem Spie­ler ein Erleb­nis bie­tet, das nah am Holo­deck ist. Gran­di­os.

Man kann zwi­schen ver­schie­de­nen Steue­rungs­mög­lich­kei­ten wäh­len, die auf unter­schied­li­che poten­ti­el­le Überl­keits­le­vel beim Spie­ler zuge­schnit­ten sind, ich habe die kom­for­ta­be­le gewählt, bei der man nicht läuft, son­dern von Punkt zu Punkt hüpft, was aber die Immer­si­on nicht ver­rin­gert. Ein­zig in einer Sze­ne in der man auf einer win­zi­gen Skiff-Platt­form durch eine gigan­ti­sche Höhe fliegt frag­te mich mein Gleich­ge­wichts­sinn, ob ich sie eigent­lich noch alle auf dem Brett habe. Für Übel­keit reich­te das den­noch nicht, aber emp­find­li­che­re Per­so­nen mögen hier durch­aus Schwie­rig­kei­ten bekom­men.

Tech­nisch ist VADER IMMORTAL ver­blüf­fend auf­wen­dig umge­setzt, Ent­wick­ler von VR-Spie­len ver­zich­ten auf­grund der tech­ni­schen Defi­zi­te der Platt­form (nöti­ge Rechen­leis­tung für die Dar­stel­lung hoch­auf­lö­sen­der Inhal­te) ja gern mal auf Details und Auf­lö­sung, aber sogar wenn man ganz nah an Zoe her­an geht, sieht man detail­liert jede Schrau­be am Droi­den­kör­per. Hin­ter­grün­de und man­che Sze­na­ri­en sind natür­lich nicht so hoch­auf­lö­send und detail­reich wie man das ansons­ten von Games in der Unre­al Engi­ne kennt, aber die Pro­gram­mie­rer und Künst­ler bei ILMxLABS haben auch das gekonnt umge­setzt, so dass man wäh­rend des stän­di­gens Stau­nens gar kei­ne Zeit hat, man­che feh­len­den Details wahr­zu­neh­men.

Nicht ganz so gran­di­os fin­de ich den Preis: zehn Euro für eine Epi­so­de an der man gera­de mal unge­fähr eine Stun­de spielt hal­te ich für völ­lig über­zo­gen, denn wenn man ehr­lich ist wur­den hier bereits vor­han­de­ne Tech­no­lo­gi­en ein­fach nur geschickt ein­ge­setzt, streng genom­men hat man kein Rad neu erfun­den, son­dern nur bereits vor­han­de­ne tech­ni­sche Ver­satz­stü­cke genom­men und – zuge­ge­be­ner­ma­ßen gekonnt – neu ver­knüpft. Und auch wenn das Sto­ry­tel­ling so bis­her noch nicht gezeigt wur­de ist der Preis in mei­nen Augen nicht gerecht­fer­tigt. Zumal es auch kei­nen Staf­fel­pass gibt und man ver­mut­lich für jede wei­te­re Epi­so­de wie­der zehn Euro berap­pen soll.

Fazit: Gran­dio­ses STAR WAR-Aben­teu­er in der VR bei dem der Spaß durch den über­zo­ge­nen Preis lei­der etwas getrübt wird. Aber so etwas muss man als Ear­ly Adop­ter dum­mer­wei­se erwar­ten, erst recht beim The­ma STAR WARS und bei der noch über­schau­ba­ren Ziel­grup­pe an VR-Spie­le­rIn­nen welt­weit, die die Pro­duk­ti­ons­kos­ten wie­der ein­spie­len müs­sen. Bemer­kens­wert die Frei­ga­be ab 16. Die dürf­te aller­dings eher auf Gru­sel als auf über­zo­ge­ne Gewalt­dar­stel­lung zurück­zu­füh­ren sein.

Trotz der Ein­schrän­kung durch den Preis ins­be­son­de­re für STAR WARS-Fans mit einer Ocu­lus Rift oder Quest abso­lut emp­feh­lens­wert. Aller­dings dürf­ten Strip­pen an der Bril­le beim Ablauf des Spiels äußerst hin­der­lich sein. Die Geg­ner kom­men aus allen Rich­tun­gen … Und das Zim­mer soll­te auch nicht zu klein sein …

VADER IMMORTAL zeigt auf beein­dru­cken­de Wei­se, was in Sachen VR noch alles auf uns zukom­men könn­te.

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Logo VADER IMMORTAL Copy­right Lucas­Film & Dis­ney

Die nächste STAR WARS-Trilogie ist von Benioff und Weiss und startet 2022

Die nächste STAR WARS-Trilogie ist von Benioff und Weiss und startet 2022

Lucas­Film und Dis­ney haben ange­kün­digt, dass es nach Epi­so­de IX –  THE RISE OF SKYWALKER – eine Aus­zeit in Sachen STAR WARS-Fil­me geben wird. Grund dafür ist, dass SOLO an den Kino­kas­sen flopp­te (und das obwohl der Film wirk­lich gut war). Ange­kün­digt wur­de jetzt, dass es erst 2022 wei­ter gehen wird, es gibt also eine drei­jäh­ri­ge Pau­se nach Epi­so­de IX.

Bis­her war unklar was danach kom­men wür­de. Das weiß man auch immer noch nicht, man weiß aber, wer für die dann star­ten­de neue Tri­lo­gie abseits der Sky­wal­ker-Saga ver­ant­wort­lich sein wird: Dis­ney Chef Bob Iger sag­te, dass es David Benioff und D.B. Weiss sein wer­den. Die waren neben Rian John­son auch tat­säch­lich bereits als krea­ti­ve Köp­fe hin­ter einem neu­en Drei­tei­ler ange­kün­digt wor­den. Die Fil­me sol­len 2022, 2024 und 2026 in die Kinos kom­men.

Das macht natür­lich eine Men­ge Sinn, denn Benioff und Weiss haben jetzt nach dem Ende von GAME OF THRONES Zeit. Ob John­sons Rei­he danach kommt, oder ob man dann wie­der in jedem Jahr einen STAR WARS-Strei­fen zei­gen will, wird man abwar­ten müs­sen.

Iger trös­te­te aller­dings die Fans, denen die­se Zeit zu lan­ge vor­kommt, er sag­te, dass das kei­ne drei Jah­re ganz ohne STAR WARS wer­den wür­den, da im Fern­se­hen die Seri­en THE MANDALORIAN und um Cas­si­an Andor aus ROGUE ONE zu sehen sein wer­den. Das mag stim­men, aller­dings ist nach wie vor unklar, wie die Inhal­te vom neu­en US-Strea­ming­dienst Dis­ney+ inter­na­tio­nal gezeigt wer­den sol­len.

[Update:] Im Rah­men der­sel­ben  Ver­an­stal­tung kün­dig­te Iger noch eine drit­te Fern­seh­se­rie an, die eben­falls auf Dis­ney+ lau­fen soll. Sieht so aus, als wür­de man sich mas­siv auf den Strea­ming­dienst kon­zen­trie­ren, um ihn popu­lär zu machen. Wor­um es in der drit­ten Serie geht und wann die kom­men wird ließ der Dis­ney-Chef aller­dings offen und nann­te kei­ne Details. Lucas­Film-Che­fin erzähl­te neu­lich aller­dings, dass man etwas um KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC ent­wick­le. Das könn­te ein Film sein, aber auch eine Serie …

Logo STAR WARS Copy­right Lucas­Film und Dis­ney.

VADER IMMORTAL – A STAR WARS VR Series – Episode I Official Trailer

VADER IMMORTAL – A STAR WARS VR Series – Episode I Official Trailer

Noch in die­sem Monat (um den 21. Mai her­um) erscheint die ers­te Fol­ge der VR-Serie VADER IMMORTAL für die dann neu erschei­nen­de VR-Bril­le Ocu­lus Quest (und auch für den Vor­gän­ger Rift). Die Show wur­de von ILMx­LAB pro­du­ziert und wirft den Zuschau­er so wie es aus­sieht in einen inter­ak­ti­ven Film rund um den Sith Lord auf dem Pla­ne­ten Mus­ta­far, wo der sein Feri­en­häus­chen hat.

Ich bin schon sehr gespannt, wie das umge­setzt wur­de.

Regie führt Ben Snow (SFX-Super­vi­sor bei diver­sen MCU-Fil­men), es spre­chen unter ande­rem Ste­ve BlumKeith Fer­gu­sonPablo Hidal­goMaya Rudolph und Scott Law­rence als Darth Vader.

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Trailer: STAR WARS – THE RISE OF SKYWALKER

Trailer: STAR WARS – THE RISE OF SKYWALKER

Da ist man mal am Wochen­en­de nicht zuhau­se und genau dann müs­sen Lucas­Film und Dis­ney natür­lich einen Trai­ler zur neun­ten STAR WARS-Epi­so­de raus­brin­gen (des­we­gen hier leicht ver­spä­tet). Ganz uner­war­tet war das natür­lich nicht, denn am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand die STAR WARS Cele­bra­ti­on in Chi­ca­go statt.

Im Trai­ler fin­det man hau­fen­wei­se inter­es­san­te Hin­wei­se, aller­dings fragt man sich natür­lich, war­um gera­de der Abschluss der Sky­wal­ker-Saga THE RISE OF SKYWALKER hei­ßen mag. Dem­entspre­chend heiß gehen die Dis­kus­sio­nen und Spe­ku­la­tio­nen im Netz her.

STAR WARS – THE RISE OF SKYWALKER kommt im Dezem­ber 2019 in die Kinos.

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STAR WARS: Möglicherweise Obi-Wan Kenobi Fernsehserie in Arbeit

STAR WARS: Möglicherweise Obi-Wan Kenobi Fernsehserie in Arbeit

Ver­schie­de­ne Quel­len mel­den, dass bei Dis­ney und Lucas­Film eine Fern­seh­se­rie um den Jedi-Meis­ter Obi-Wan Keno­bi in Arbeit sein könn­te, der war bekann­ter­ma­ßen der Leh­rer von Ana­kin ali­as Darth Vader und Luke Sky­wal­ker. Das Film­pro­jekt war nach dem Miss­erfolg von SOLO an den Kino­kas­sen zusam­men mit ande­ren geplan­ten Fil­men abge­bla­sen wor­den. Eigent­lich hät­ten die Dreh­ar­bei­ten kurz nach dem Kino­start von SOLO star­ten sol­len.

Den­noch könn­te es sein, dass man jetzt die bereits inves­tier­te Arbeit für eine Fern­seh­se­rie auf dem Strea­ming­dienst Dis­ney+ wei­ter ver­wen­den möch­te. Die wür­de sich beim MANDALORIAN und der ange­kün­dig­ten Serie um Cas­si­an Andor aus ROGUE ONE ein­rei­hen (Dreh­be­ginn für letz­te­re ist im Herbst).

»Ist in Ent­wick­lung« heißt natür­lich noch nicht, dass dabei am Ende auch etwas Sub­stan­zi­el­les her­aus kommt. Und eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung gibt es eben­falls noch nicht. Des­we­gen ist auch noch völ­lig unklar, ob Ewan McGre­gor die Rol­le wie­der auf­neh­men wird. Der hat­te bereits Inter­es­se bekun­det.

Bild Ewan McGre­gor als Obi-Wan Keno­bi Copy­right Dis­ney und Lucas­Film

Disney: LucasFilm Games wird wiederbelebt

Disney: LucasFilm Games wird wiederbelebt

Als Dis­ney damals Lucas­Film kauf­te, wur­de Lucas­Film Games, das Stu­dio hin­ter zahl­lo­sen Com­pu­ter­spiele­klas­si­kern um STAR WARS oder INDIANA JONES, geschlos­sen. Der Kon­zern woll­te fort­an für Games nur noch Lizen­zen ver­ge­ben, aber nichts mehr selbst ent­wi­ckeln.

Ab sofort ist das anders. Wie ver­schie­de­ne Online­me­di­en berich­ten, soll Lucas­Film Games (nicht Lucas­Arts!) wie­der­be­lebt wer­den, um eige­ne Inhal­te zu pro­du­zie­ren. Ein Grund dafür dürf­te sein, dass man beim Maus-Haus unzu­frie­den über den Lizenz­in­ha­ber Elec­tro­nic Arts ist, die ange­kün­dig­te, weit fort­ge­schrit­te­ne Games ein­fach mal kurz und schmerz­los fal­len las­sen, der aber auch mit unver­schäm­ten Loot­box-Sys­te­men bei­spiels­wei­se bei STAR WARS BATTLEFRONT II die Fans gegen sich auf­brach­te. Offen­bar reicht den Ver­ant­wort­li­chen bei Dis­ney der Image­ver­lust jetzt.

In den letz­ten Tagen erschie­nen Stel­len­an­zei­gen in Sachen Lucas­Film auf disneycareers.com, gesucht wer­den Pro­du­zen­ten, Mar­ke­ting­ko­or­di­na­to­ren, künst­le­ri­sche Lei­ter, sowie Mit­ar­bei­ter für wei­te­re Posi­tio­nen. Ein asia­ti­scher Able­ger ist offen­bar eben­falls geplant.

Laut Infor­ma­tio­nen soll das auf­er­stan­de­ne Lucas­Film Games Inhal­te aus STAR WARS und ande­ren Lucas­Film-Fran­chises pro­du­zie­ren, und zwar auf allen Platt­for­men, also PC, Mac, Mobil­ge­rä­ten, aktu­el­len Spiel­kon­so­len und AR/VR-Head­sets. Spä­ter in die­sem Jahr soll bereits WILLOW VR kom­men, des­we­gen gehe ich davon aus, dass das ILMx­LAB hier Exper­ti­se bei­steu­ern dürf­te.

Man soll­te sich dar­über im Kla­ren sein, dass die­ses neue Lucas­Film Games ver­mut­lich nicht viel mit dem alten zu tun haben wird. Dass man aber Elec­tro­nic Arts offen­bar die Lizen­zen nicht wei­ter ver­hun­zen las­sen will, hal­te ich für eine sehr gute Idee.

Logo Lucas­Film Games, 1984, Ata­ri 8‑bit Com­pu­ter, Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

Grandios: GALACTIC BATTLES 2018 – The Ultimate Crossover Fanfilm

Grandios: GALACTIC BATTLES 2018 – The Ultimate Crossover Fanfilm

Cross­over zwi­schen Nerd-Favo­ri­ten-Fran­chises sind oft eher goofy und wenn man ehr­lich ist, kann man auch die­sem Pro­jekt eine gewis­sen Goof­y­ness nicht abspre­chen. Trotz­dem muss man ganz klar sagen, dass GALACTIC BATTLES 2018 ganz gran­di­os umge­setzt wur­de und ins­be­son­de­re die visu­el­len Effek­te sind der Knül­ler. Über Spocks Ohren wol­len wir an die­ser Stel­le mal nicht reden … ;)

Der Cross­over-Fan­film ver­mengt, was Puris­ten und Hard­core-Fans ver­mut­lich nie ver­mengt sehen woll­ten: STAR WARS, STAR TREK, MASS EFFECT und HALO. Die Rea­li­sie­rung hat erstaun­li­cher­wei­se nur 2000 Dol­lar gekos­tet, das ver­mag man ange­sichts des Gezeig­ten kaum zu glau­ben. Die Musik ist von Jose Pav­li.

Fun Fact am Ran­de: Com­man­der She­pard wird von Mark Meer gespro­chen, der das auch in den Spie­len tat.

Übri­gens soll­te man sich GALACTIC BATTLES 2018 unbe­dingt bis ganz zum Ende anschau­en, denn nach dem Abspann pas­siert noch was.

Dan­ke an Mar­cus R. Gil­man fürs Fin­den.

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