CeBIT: Berliner Wizpac stellt eBook-Reader txtr vor
Edit: Hier eine ausführliche Besprechung auf der »Mutterseite«.
Angekündigt worden war er bereits ein paar mal und Details gab es bislang kaum. Doch auf der Cebit stellte das Berliner Unternehmen Wizpac nun seine Antwort auf PRS-505, Kindle und Co tatsächlich vor: Den txtr. Und der sieht wirklich gut aus. Einen Preis für das im Herbst erscheinende Gerät nannte man noch nicht, man »will sich an der Konkurrenz orientieren«.
Der Knüller: Die Software des txtr basiert auf Linux und ist offen für Entwickler. Andreas Steinhauser, Wizpac-Mitgründer sagt dazu: »Bei uns muss niemand das Gerät hacken oder umständlich aufschrauben, wenn er bestimmte Funktionen haben will«.
Das sieht richtig gut aus, da müssen sich Amazon und Sony warm anziehen; insbesondere durch die Linux-Basierung prognostiziere ich dem Reader reissende Absätze (erstmal) unter den Freaks. Damit droht auch nicht die Gefahr einer aufgezwungenen DRM-Verseuchung. Jetzt muss nur noch der Preis stimmen…
Update: Hier eine Besprechung vom heutigen Tag auf Heise.
Ausführlicher Artikel auf golem.de und hier ein Film, ebenfalls von Golem:
Edit: Ich hab mal die Pressemitteilung vom Januar angehängt.
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