Buch - eBook - Comic

»PERRY RHODAN in drei Minuten«

… so der Titel eines Vide­os, wel­ches vom Chef­de­si­gner des PERRY RHO­DAN-Adven­ture Games Igor Posa­vec stammt und das in die Welt des erfolg­reichs­ten deut­schen SF-Hel­den ein­stim­men möch­te. Genutzt wer­den zumeist Sze­nen und Musik aus dem Spiel:

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Barnes & Noble stellt eBook-Reader »Nook« vor

Barnes & Noble Nook

Gerüch­te und Ankün­di­gun­gen gab es schon län­ger, jetzt wur­de der eBook-Rea­der des wahr­schein­lich größ­ten US-ame­ri­ka­ni­schen Buch­händ­lers Bar­nes & Noble offi­zi­ell vor­ge­stellt: Mit inno­va­ti­ven Fea­tures und einem Kampf­preis soll der »Nook«, so der Name, das noch neue Mas­sen­ge­schäft mit den elek­tro­ni­schen Lese­ge­rä­ten auf­mi­schen.

Das Fea­ture wel­ches den Nook von ande­ren Rea­dern abhebt, ist sicher­lich das zwei­te, mul­ti­touch-fähi­ge Dis­play unter­halb der eigent­li­chen 6‑Zoll eInk-Anzei­ge; hier kön­nen Buch­co­ver ein­ge­blen­det wer­den, es kann aber auch eine Tas­ta­tur dar­stel­len und wei­te­re Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten sind selbst­ver­ständ­lich denk­bar. Das Betriebs­sys­tem des eRea­ders basiert auf dem von der Open Hand­set Alli­ance für mobi­le Gerä­te ent­wi­ckel­ten Android, von dem der größ­te Teil quell­of­fen vor­liegt.

Nook ver­fügt über WiFi (WLAN) und UMTS, soll alle wich­ti­gen eBook-Stan­dards unter­stüt­zen (die offi­zi­el­le Sei­te hält sich da etwas bedeckt) und einen MP3-Play­er mit­brin­gen.

Der Preis liegt bei 259,00 US-Dol­lar, damit genau­so hoch wie der des direk­ten Kon­kur­ren­ten Kind­le 2, der in Kür­ze von Ama­zon aus­ge­lie­fert wer­den soll. B&N plat­ziert sich damit gut im der­zeit heiß umkämpf­ten eRea­der-Geschäft, denn im Gegen­satz zu Ama­zon ver­fügt man über ech­te Buch­lä­den, in denen der Kun­de das Gerät aus­pro­bie­ren kann und es wur­de vor Kur­zem ein Deal mit Goog­le abge­schlos­sen, der Such­ma­schi­nen­pri­mus soll digi­ta­li­sier­te Bücher lie­fern.

Update – Eini­ge tech­ni­sche Daten: Nook misst etwa 20 mal 12 cm und hat eine Dicke von knapp über einem cm, sein Gewicht liegt bei ca. 320 Gramm. Zwei GB inter­ner Spei­cher rei­chen für rund 1.500 Bücher, erwei­tert wer­den kann die­ser über einen Steck­platz für MicroSD, der Kar­ten bis zu einer Grö­ße von 16 GB ver­ar­bei­ten kann – Platz für mehr als 17000 lite­ra­ri­sche Ergüs­se. An For­ma­ten ver­steht der Nook nur eRea­der, des­sen Her­stel­ler Fic­tion­wi­se die Buch­han­dels­ket­te Anfang des Jah­res gekauft hat­te, sowie ePub und PDF – etwas wenig.
Außer zum Lesen kann man den Nook auch als MP3-Play­er ver­wen­den, dazu bringt er einen 3,5mm-Klinkenausgang für Kopf­hö­rer und einen Laut­spre­cher mit. Wei­ter­hin stellt er Bil­der in den For­ma­ten bmp, gif, jpg, png dar.
Mul­ti­me­dia- und PDF-Datei­en kann man nicht draht­los, son­dern nur über die Spei­cher­kar­te oder per USB vom Com­pu­ter aus auf den Rea­der über­tra­gen.

Update: Hier ein Wer­be­vi­deo:

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Bild: Pres­se­fo­to Nook, Copy­right 2009 Bar­nes & Noble

TERRACOM 122 erschienen

cover terracom 122

Wir wur­den per Email dar­über infor­miert, dass die Aus­ga­be 122 des Fan-Maga­zins TERRACOM erschie­nen ist. Die TERRACOM liegt als PDF vor und kann auf der Home­page her­un­ter­ge­la­den wer­den.

Aus dem Inhalt:

  • Sto­ry: Die Büch­se der Pan­do­ra Aileen O Gri­an
  • Sozia­le Netz­wer­ke für Sci­ence Fic­tion Fans
  • Aste­ro­iden – Bedro­hung und Gegen­maß­nah­men
  • The Depar­ted – Dr. Julie Bei­schel über ihre For­schun­gen über
    über­le­ben­des Bewusst­sein und Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ver­stor­be­nen
  • exclu­si­ve Sara­mee-Sto­rie: Guter Rhad ist teu­er von Micha­el Schmidt
  • Jede Men­ge News: Rho­dan, Sci­Fi, Fan­ta­sy, Astro­no­mie, Raum­fahrt, Grenz­wis­sen­schaft…

Gra­fik: Cover TERRACOM 122 von Rai­mund Peter

Buchmesse: Libreka-Server macht schlapp

Anläss­lich der Buch­mes­se hat­te Libre­ka, das Online­por­tal des deut­schen Buch­han­dels, voll­mun­dig ange­kün­digt, es gebe bis Sonn­tag jeden Tag ein eBook zum kos­ten­lo­sen Down­load. Offen­bar spielt aber die Infra­struk­tur nicht ganz mit, denn statt der Down­loads begrüßt den inter­es­sier­ten Leser zeit­wei­lig nur eine Feh­ler­sei­te, auf der man über Ser­ver­pro­ble­me infor­miert wird. Auch die Lade- und Respon­se­zei­ten von libre​ka​.de sind der­zeit extrem hoch.

Sol­che Schwie­rig­kei­ten ent­ste­hen übli­cher­wei­se durch vie­le Zugrif­fe, also ein erheb­li­ches Inter­es­se der Nut­zer an der jewei­li­gen Web­sei­te. Wie passt das aller­dings zu der Ansa­ge der deut­schen Ver­la­ge, dass beim Leser über­haupt kein Inter­es­se an eBooks besteht und man qua­si kei­ne davon ver­kauft? Liegt’s viel­leicht doch an den über­höh­ten Prei­sen und das Inter­es­se ist grund­sätz­lich da?

Die ande­re Mög­lich­keit ist natür­lich immer, dass die Ser­ver hoff­nungs­los unter­di­men­sio­niert sind. Eben­falls nicht unwahr­schein­lich, denn all­ge­mein ist es mit der tech­ni­schen Umset­zung wohl nicht weit her, sogar der Spie­gel berich­te­te dar­über, dass libre​ka​.de eine Bedien-Kata­stro­phe ist (man spricht von einer »Ver­kaufs­ver­hin­de­rungs­platt­form«), von einem mehr als mäßi­gen Ange­bot und DRM-Hor­ror mal ganz zu schwei­gen.

Update 11:30 Uhr: Im Moment ist die Sei­te wie­der per­for­mant, schaun wir mal, wie lan­ge…

Update 12:30 Uhr: Ser­ver mel­det auf ansons­ten jung­fräu­li­cher Sei­te nur noch Error 503 (»Ser­vice Unavailable«, Dank an Kyr für den Hin­weis).

Update 16.10.2009, 12:30 Uhr: Was soll man sagen, außer »Error 503« :o)

Update 16.10.2009, 13:30 Uhr: iX hat’s auch schon gemerkt. :o)

Buchmesse: txtr ab Dezember für 320 Euro

txtr

Auf der Buch­mes­se wur­de er erwar­tungs­ge­mäß noch­mals gehypt: Der ein­zi­ge eBook-Rea­der aus deut­schem Hau­se: txtr (wir berich­te­ten). Der zum Bran­che­n­er­eig­nis erwar­te­te Ver­kaufs­start muss­te aller­dings noch­mal ent­fal­len, in den Rega­len fin­det man den viel­sei­ti­gen, Linux-basier­ten Rea­der ab dem 1. Dezem­ber 2009 – und damit pünkt­lich zum Weih­nachts­ge­schäft.

Wie bereits vor­ab gemel­det, ist der Part­ner in Sachen mobi­ler Anbin­dung e‑Plus, über deren Netz soll man Inhal­te via EDGE/​GPRS auf das Gerät laden kön­nen. Das klappt in brauch­ba­rer Geschwin­dig­keit aller­dings nur in Bal­lungs­ge­bie­ten gut, woan­ders ist das EDGE-Netz von e‑Plus zu schlecht aus­ge­baut.

Der Zugriff auf den txtr-eige­nen Buch­la­den (mit der­zeit ca. 10000 Büchern) ist kos­ten­los, will man eige­ne Inhal­te oder Web­sei­ten abglei­chen, kos­tet das im Monat 12 Euro (bei einem Jah­res­ver­trag) bzw. 15 Euro (mit Ver­trag über drei Mona­te).

Ange­sichts der gebo­te­nen Fähig­kei­ten geht der Ver­kaufs­preis im Ver­gleich mit den Mit­be­wer­bern wohl in Ord­nung, was aber nichts dar­an ändert, dass eBook-Rea­der grund­sätz­lich für einen Mas­sen­markt noch zu teu­er sind. Aber man möch­te – wie bei sol­chen elek­tro­ni­schen Gim­micks nun ein­mal üblich – erst­mal die »Ear­ly Adop­ter« absei­hen. Ich bin sicher, Han­von und Sam­sung ste­hen schon bereit, den Teu­er-Rea­dern das Fürch­ten zu leh­ren.

Update: Ande­re Quel­len nen­nen den 15. Dezem­ber als Ver­kaufs­start.

Noch ein Update: buch​markt​.de hin­ge­gen behaup­tet, der txtr sei ab Mit­te Novem­ber zu haben.

Bild: txtr Pres­se­fo­to, Copy­right 2008 txtr

Preis für Sony PRS-505 fällt massiv

Sony PRS-505

Das war zu erwar­ten: Ange­sichts der eBook-Rea­der-Schwem­me anläss­lich der Buch­mes­se in Frank­furt lässt sich der ohne­hin völ­lig über­teu­er­te Preis für den tech­nisch ver­al­te­ten Sony-Rea­der PRS-505 nicht mehr hal­ten. Bei libri​.de kann man ihn ab sofort für 199,00 Euro inklu­si­ve Ver­sand­kos­ten bestel­len.

Ob man das aber tat­säch­lich tun soll­te, steht auf einem ande­ren Blatt, denn der 505 hat Schwä­chen, bei­spiels­wei­se ist die tech­ni­sche Aus­stat­tung nicht eben üppig (Kon­kur­renz­pro­duk­te bie­ten mehr sinn­vol­le Fea­tures) und die Dau­er des Umblät­terns völ­lig inak­zep­ta­bel.

Wer nicht unbe­dingt sofort einen Rea­der benö­tigt, soll­te ein auf zwei Wochen war­ten, denn auch die Prei­se für ande­re bereits erhält­li­che Lese­ge­rä­te dürf­ten mit der Buch­mes­se pur­zeln. Han­von wird ange­sichts des neu­en Prei­ses für den Sony sei­nen N516 nicht mehr für 189,00 Euro (eben­falls ver­sand­kos­ten­frei) an den Leser brin­gen kön­nen und soll­te eben­falls nach unten kor­ri­gie­ren.

Update: Auch Tha­lia bie­tet den PRS-505 jetzt für 199,00 Euro an.

Arcanum-Verlag schreibt Heftserie um Germanische Sagen aus

Logo Arcanum

Vor kur­zem hat­te der Ver­lag einen Fan­ta­sy-Kurz­ro­man nach einem Kon­zept von Gerald Mey­er aus­ge­schrie­ben, der sich inhalt­lich mit den Ger­ma­nen bzw. deren Sagen aus­ein­an­der­setz­ten soll­te. Die Reso­nanz hier­auf war offen­sicht­lich so groß, dass Arca­num sich ent­schlos­sen hat, das Kon­zept in einer Heft­ro­man­se­rie unter dem Titel »Mid­gard – Aegirs Flot­te« auf­zu­grei­fen. Für die­se sucht man nun Autoren.

Ein gro­ßes Beben hat den Wel­ten­baum und Mid­gard ver­sin­ken las­sen, der Fen­ris­wolf ist eben­so tot wie die Mid­gard­schlan­ge, … die Welt liegt in Trüm­mern und scheint ver­lo­ren …

Aber könn­ten sich nicht durch das Beben, aus­ge­löst durch die Schlacht der Göt­ter und Tita­nen, auch Tore in die Eis- und Feuer‑, ja sogar in die Alfen­welt geöff­net haben? Immer­hin spricht die Mytho­lo­gie davon, dass sich die Schlacht aus­schließ­lich in Mid­gard und am mys­te­riö­sen Regen­bo­gen zuge­tra­gen habe. Eben­so ist unge­wiss, wie die Licht- und Dun­kel­al­fen den Kampf der Göt­ter und den Sieg über die Mensch­heit auf­ge­nom­men haben – sind sie für die Men­schen? Oder sind sie Geg­ner der Mensch­heit und grei­fen die­se sogar in ihrer schwa­chen Stun­de an?

Wei­te­re Details und den Aus­schrei­bungs­text zum Down­load fin­det man auf der Pro­jekt­sei­te des Ver­lags.

Amazons Kindle jetzt auch in Deutschland (Update)

kindle

Ama­zons eBook-Rea­der Kind­le ist ab sofort auch in Deutsch­land erhält­lich. Sucht man ama​zon​.de auf, wird man mit einem läng­li­chen Text (der als Gra­fik vor­liegt, also nicht bar­rie­re­frei) dar­auf hin­ge­wie­sen, dass man das Gerät nun bestel­len kann, dafür aber auf die Sei­te ama​zon​.com umge­lei­tet wird, gelie­fert wird aus den USA. Im erklä­ren­den Text wird spe­zi­ell auf die Nut­zung des Kind­le zum Lesen eng­lisch­spra­chi­ger Bücher hin­ge­wie­sen. Pas­send zum Ver­kaufs­start außer­halb der USA (und wohl auch zur Buch­mes­se, auf der zahl­lo­se Alter­na­ti­ven vor­ge­stellt wer­den) wur­de der Preis gesenkt: Die US-Ver­si­on auf 259 Euro, die Vari­an­te für den inter­na­tio­na­len Ver­kauf auf 279 Euro. All das gilt nur für den Kind­le I, die zwei­er-Ver­si­on ist nicht für den welt­wei­ten Ver­kauf bestimmt.

Der Kind­le für den deut­schen Markt arbei­tet mit UMTS, Edge, GPRS und WLAN, um Inhal­te auf den Rech­ner zu über­tra­gen, UMTS und WLAN feh­len auf dem US-Gerät. Frag­wür­dig ist die Tat­sa­che, dass für die draht­lo­se Über­tra­gung der Bücher (oder ande­rer Medi­en) ein Ent­gelt in Höhe von hap­pi­gen 99 Cent pro Mega­byte anfällt, zusätz­lich zum ohne­hin oft bereits über­teu­er­ten Preis der eBooks. Ama­zon stellt bis­lang aus­schließ­lich eng­li­sche Bücher zur Ver­fü­gung, Ver­trä­ge mit deutsch­spra­chi­gen Ver­la­gen exis­tie­ren bis­lang nicht. Blogs und Web­brow­ser kann man auf der inter­na­tio­na­len Ver­si­on nicht nut­zen.

Über­haupt scheint es sich um eine Hau-Ruck-Akti­on zu han­deln, denn der in den USA bestell­ba­re Kind­le ver­fügt angeb­lich nicht über ein Netz­teil, das in deut­sche Steck­do­sen passt.

Fasst man all das zusam­men, dann kann die Akti­on nur als frag­wür­dig bezeich­net wer­den, grund­sätz­lich soll­te man ohne­hin vom Kauf eines Kind­le abra­ten, da Ama­zon über die draht­lo­se Ver­bin­dung umfang­rei­chen Zugriff auf das Gerät hat und dar­über bereits erwor­be­ne Bücher löschen kann – und das auch schon ein­mal getan hat. Es gibt inzwi­schen zahl­lo­se Gerä­te ande­rer Anbie­ter, die sich in Sachen Funk­ti­on nicht vor dem Kind­le ver­ste­cken müs­sen und deren Betriebs­sys­te­me offen daher kom­men.

Update: Bei den Preis­an­ga­ben han­delt es sich um Dol­lar, nicht um Euro. Damit läge der Preis für den inter­na­tio­na­len Kind­le bei ca. 180 Euro, aller­dings zuzüg­lich Zoll, Import­steu­er und Por­to.

Erschienen: Dirk van den Booms TENTAKELSTURM

Cover Tentakelsturm

Im Atlan­tis Ver­lag ist mit TENTAKELSTURM von Dirk van den Boom der abschlie­ßen­de Teil der Mili­ta­ry-SF-Tri­lo­gie TENTAKELKRIEG erschie­nen. Wei­ter­hin liefe­bar sind die Tei­le eins (TENTAKELSCHATTEN) und zwei (TENTAKELTRAUM).

Die Irdi­sche Sphä­re ist unter der Inva­si­on der Ten­ta­kel zusam­men­ge­bro­chen. Der Mensch­heit bleibt nur noch ihr eige­nes Son­nen­sys­tem, doch auch die­ses droht unter dem Ten­ta­kel­sturm zu fal­len. Wenn aber nie­mand mehr ein Wun­der erwar­tet, bleibt nur noch der Mut der Ver­zwei­fel­ten, um das Ver­häng­nis viel­leicht doch noch abzu­wen­den.

Capi­taine Jona­than Haark, Marechal Rahel Too­ma, Dr. DeBu­ren­berg und vie­le wei­te­re Frau­en und Män­ner, Zivi­lis­ten wie Sol­da­ten, neh­men einen Kampf auf, der nicht nur ihr per­sön­li­ches Schick­sal ent­schei­det, son­dern auch das der gesam­ten Mensch­heit.

Oder was von ihr übrig ist.

TENTAKELSTRUM – TENTAKELKRIEG 3
Dirk van den Boom
Titel­bild von Chris­ti­an Kes­ler
Paper­back mit Klap­pen­bro­schur
ca. 200 Sei­ten, 12,90 EUR
ISBN 978–3‑941258–06‑8

Nautilus 67: Urban Fantasy

nautilus67

Unter dem Pflas­ter der Städ­te liegt zumeist nicht der viel­be­sun­ge­ne Strand, oft jedoch ver­bor­ge­ne Magie. Und glaubt man den Geschich­ten der Urban Fan­ta­sy-Autoren, dann gibt es kei­ne Alli­ga­to­ren in der Kana­li­sa­ti­on, son­dern dunk­le Mäch­te in den Kata­kom­ben wie Vam­pi­re und Wer­wöl­fe. Das monat­li­che Fan­ta­sy-Maga­zin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik hat in sei­ner Okto­ber-Aus­ga­be die Magie der Städ­te erforscht.

In der am 18. Sep­tem­ber als Print­aus­ga­be erschie­ne­nen und schon seit dem 1. Sep­tem­ber online durch­blät­ter­ba­ren Aus­ga­be 67 der NAUTILUS geht es um das Gen­re der Urban Fan­ta­sy mit sei­nen hart­ge­koch­ten Detek­ti­ven, städ­ti­schen Hexen­meis­tern und Vam­pi­ren und Wer­wöl­fen, das in Film, Roman und Comic unter­sucht wird: Die For­schungs­rei­se beginnt bei der Ent­ste­hungs­ge­schich­te von Jon J Muths Gra­phic Novel »M – Eine Stadt sucht einen Mör­der« inkl. Inter­view mit dem Comic-Zeich­ner, führt über die »Nightside«-Romane von Simon R. Green zu den »Dunk­len Fäl­len des Har­ry Dres­den« von Jim But­cher bis zur Welt der »Wöchter«-Romane von Ser­gej Lukia­nen­ko, über deren Ent­ste­hung der Co-Autor Wla­di­mir Was­sil­jew berich­tet, und endet bei Feen­rei­chen direkt vor der eige­nen Haus­tür und schließ­lich in den Kata­kom­ben von Paris in den »Libri Mortis«-Romanen von Peter Schwindt. Beson­de­re Por­träts sind Ray­mond Chand­ler als dem lite­ra­ri­schem Vater des Pri­vat­schnüff­lers Phil­ip Mar­low gewid­met sowie der gro­ßen Fan­ta­sy-Lady Mari­on Zim­mer Brad­ley zum zehn­ten Todes­tag.

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