Eigentlich hätte er bereits seit Mitte Oktober in den Regalen liegen sollen, aber die Auslieferung hatte sich verzögert – warum auch immer, denn beispielsweise in den Niederlanden ist er bereits seit ca. zwei Monaten erhältlich – der neue eBook-Reader PRS-600 »Touch Edition« von Sony. Kaufen kann man ihn außer bei Thalia und Hugendubel auch in den Elektronik-Märkten, in denen Geiz geil ist und wo man sich für nicht blöd hält – beides Unternehmen der Metro-Gruppe.
Mit 299,00 Euro ist der 606er kein Schnäppchen, insbesondere, wenn man bedenkt, dass das Display aufgrund der berührungsempfindlichen Schicht stark spiegelt und damit ergonomisch kein Preisträger ist. Immerhin blättert er deutlich weniger träge als der PRS-505. Weiterhin wird das Gerät in den USA für 299,00 Dollar verkauft (ca. 210 Euro plus Steuer), auch in diesem Fall möchte man wieder einmal die hiesigen Käufer abseihen.
Erhältlich ist der eReader in Silber und Schwarz, auf die rote Version muss man hierzulande leider verzichten. Ebenfalls verzichten muss der Nutzer auf ein Netzteil – das muss extra gekauft werden…
Noch eine ergänzende Anmerkung sei mir gestattet: Was mögen wohl diejenigen Benutzer sagen, die den Vorgänger PRS-505 bei dessen Markteinführung vor nicht einmal einem halben Jahr zum vollen Preis erworben haben und die schon jetzt sehen müssen, wie der Preis des Gerätes mal eben um ein Drittel (!) fällt?
Gerüchte und Ankündigungen gab es schon länger, jetzt wurde der eBook-Reader des wahrscheinlich größten US-amerikanischen Buchhändlers Barnes & Noble offiziell vorgestellt: Mit innovativen Features und einem Kampfpreis soll der »Nook«, so der Name, das noch neue Massengeschäft mit den elektronischen Lesegeräten aufmischen.
Das Feature welches den Nook von anderen Readern abhebt, ist sicherlich das zweite, multitouch-fähige Display unterhalb der eigentlichen 6‑Zoll eInk-Anzeige; hier können Buchcover eingeblendet werden, es kann aber auch eine Tastatur darstellen und weitere Anwendungsmöglichkeiten sind selbstverständlich denkbar. Das Betriebssystem des eReaders basiert auf dem von der Open Handset Alliance für mobile Geräte entwickelten Android, von dem der größte Teil quelloffen vorliegt.
Nook verfügt über WiFi (WLAN) und UMTS, soll alle wichtigen eBook-Standards unterstützen (die offizielle Seite hält sich da etwas bedeckt) und einen MP3-Player mitbringen.
Der Preis liegt bei 259,00 US-Dollar, damit genauso hoch wie der des direkten Konkurrenten Kindle 2, der in Kürze von Amazon ausgeliefert werden soll. B&N platziert sich damit gut im derzeit heiß umkämpften eReader-Geschäft, denn im Gegensatz zu Amazon verfügt man über echte Buchläden, in denen der Kunde das Gerät ausprobieren kann und es wurde vor Kurzem ein Deal mit Google abgeschlossen, der Suchmaschinenprimus soll digitalisierte Bücher liefern.
Update – Einige technische Daten: Nook misst etwa 20 mal 12 cm und hat eine Dicke von knapp über einem cm, sein Gewicht liegt bei ca. 320 Gramm. Zwei GB interner Speicher reichen für rund 1.500 Bücher, erweitert werden kann dieser über einen Steckplatz für MicroSD, der Karten bis zu einer Größe von 16 GB verarbeiten kann – Platz für mehr als 17000 literarische Ergüsse. An Formaten versteht der Nook nur eReader, dessen Hersteller Fictionwise die Buchhandelskette Anfang des Jahres gekauft hatte, sowie ePub und PDF – etwas wenig.
Außer zum Lesen kann man den Nook auch als MP3-Player verwenden, dazu bringt er einen 3,5mm-Klinkenausgang für Kopfhörer und einen Lautsprecher mit. Weiterhin stellt er Bilder in den Formaten bmp, gif, jpg, png dar.
Multimedia- und PDF-Dateien kann man nicht drahtlos, sondern nur über die Speicherkarte oder per USB vom Computer aus auf den Reader übertragen.
Update: Hier ein Werbevideo:
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Anlässlich der Buchmesse hatte Libreka, das Onlineportal des deutschen Buchhandels, vollmundig angekündigt, es gebe bis Sonntag jeden Tag ein eBook zum kostenlosen Download. Offenbar spielt aber die Infrastruktur nicht ganz mit, denn statt der Downloads begrüßt den interessierten Leser zeitweilig nur eine Fehlerseite, auf der man über Serverprobleme informiert wird. Auch die Lade- und Responsezeiten von libreka.de sind derzeit extrem hoch.
Solche Schwierigkeiten entstehen üblicherweise durch viele Zugriffe, also ein erhebliches Interesse der Nutzer an der jeweiligen Webseite. Wie passt das allerdings zu der Ansage der deutschen Verlage, dass beim Leser überhaupt kein Interesse an eBooks besteht und man quasi keine davon verkauft? Liegt’s vielleicht doch an den überhöhten Preisen und das Interesse ist grundsätzlich da?
Die andere Möglichkeit ist natürlich immer, dass die Server hoffnungslos unterdimensioniert sind. Ebenfalls nicht unwahrscheinlich, denn allgemein ist es mit der technischen Umsetzung wohl nicht weit her, sogar der Spiegel berichtete darüber, dass libreka.de eine Bedien-Katastrophe ist (man spricht von einer »Verkaufsverhinderungsplattform«), von einem mehr als mäßigen Angebot und DRM-Horror mal ganz zu schweigen.
Update 11:30Uhr: Im Moment ist die Seite wieder performant, schaun wir mal, wie lange…
Update 12:30 Uhr: Server meldet auf ansonsten jungfräulicher Seite nur noch Error 503 (»Service Unavailable«, Dank an Kyr für den Hinweis).
Update 16.10.2009, 12:30 Uhr: Was soll man sagen, außer »Error 503« :o)
Auf der Buchmesse wurde er erwartungsgemäß nochmals gehypt: Der einzige eBook-Reader aus deutschem Hause: txtr (wir berichteten). Der zum Branchenereignis erwartete Verkaufsstart musste allerdings nochmal entfallen, in den Regalen findet man den vielseitigen, Linux-basierten Reader ab dem 1. Dezember 2009 – und damit pünktlich zum Weihnachtsgeschäft.
Wie bereits vorab gemeldet, ist der Partner in Sachen mobiler Anbindung e‑Plus, über deren Netz soll man Inhalte via EDGE/GPRS auf das Gerät laden können. Das klappt in brauchbarer Geschwindigkeit allerdings nur in Ballungsgebieten gut, woanders ist das EDGE-Netz von e‑Plus zu schlecht ausgebaut.
Der Zugriff auf den txtr-eigenen Buchladen (mit derzeit ca. 10000 Büchern) ist kostenlos, will man eigene Inhalte oder Webseiten abgleichen, kostet das im Monat 12 Euro (bei einem Jahresvertrag) bzw. 15 Euro (mit Vertrag über drei Monate).
Angesichts der gebotenen Fähigkeiten geht der Verkaufspreis im Vergleich mit den Mitbewerbern wohl in Ordnung, was aber nichts daran ändert, dass eBook-Reader grundsätzlich für einen Massenmarkt noch zu teuer sind. Aber man möchte – wie bei solchen elektronischen Gimmicks nun einmal üblich – erstmal die »Early Adopter« abseihen. Ich bin sicher, Hanvon und Samsung stehen schon bereit, den Teuer-Readern das Fürchten zu lehren.
Update:Andere Quellen nennen den 15. Dezember als Verkaufsstart.
Noch ein Update: buchmarkt.de hingegen behauptet, der txtr sei ab Mitte November zu haben.
Das war zu erwarten: Angesichts der eBook-Reader-Schwemme anlässlich der Buchmesse in Frankfurt lässt sich der ohnehin völlig überteuerte Preis für den technisch veralteten Sony-Reader PRS-505 nicht mehr halten. Bei libri.de kann man ihn ab sofort für 199,00 Euro inklusive Versandkosten bestellen.
Ob man das aber tatsächlich tun sollte, steht auf einem anderen Blatt, denn der 505 hat Schwächen, beispielsweise ist die technische Ausstattung nicht eben üppig (Konkurrenzprodukte bieten mehr sinnvolle Features) und die Dauer des Umblätterns völlig inakzeptabel.
Wer nicht unbedingt sofort einen Reader benötigt, sollte ein auf zwei Wochen warten, denn auch die Preise für andere bereits erhältliche Lesegeräte dürften mit der Buchmesse purzeln. Hanvon wird angesichts des neuen Preises für den Sony seinen N516 nicht mehr für 189,00 Euro (ebenfalls versandkostenfrei) an den Leser bringen können und sollte ebenfalls nach unten korrigieren.
Amazons eBook-Reader Kindle ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich. Sucht man amazon.de auf, wird man mit einem länglichen Text (der als Grafik vorliegt, also nicht barrierefrei) darauf hingewiesen, dass man das Gerät nun bestellen kann, dafür aber auf die Seite amazon.com umgeleitet wird, geliefert wird aus den USA. Im erklärenden Text wird speziell auf die Nutzung des Kindle zum Lesen englischsprachiger Bücher hingewiesen. Passend zum Verkaufsstart außerhalb der USA (und wohl auch zur Buchmesse, auf der zahllose Alternativen vorgestellt werden) wurde der Preis gesenkt: Die US-Version auf 259 Euro, die Variante für den internationalen Verkauf auf 279 Euro. All das gilt nur für den Kindle I, die zweier-Version ist nicht für den weltweiten Verkauf bestimmt.
Der Kindle für den deutschen Markt arbeitet mit UMTS, Edge, GPRS und WLAN, um Inhalte auf den Rechner zu übertragen, UMTS und WLAN fehlen auf dem US-Gerät. Fragwürdig ist die Tatsache, dass für die drahtlose Übertragung der Bücher (oder anderer Medien) ein Entgelt in Höhe von happigen 99 Cent pro Megabyte anfällt, zusätzlich zum ohnehin oft bereits überteuerten Preis der eBooks. Amazon stellt bislang ausschließlich englische Bücher zur Verfügung, Verträge mit deutschsprachigen Verlagen existieren bislang nicht. Blogs und Webbrowser kann man auf der internationalen Version nicht nutzen.
Überhaupt scheint es sich um eine Hau-Ruck-Aktion zu handeln, denn der in den USA bestellbare Kindle verfügt angeblich nicht über ein Netzteil, das in deutsche Steckdosen passt.
Fasst man all das zusammen, dann kann die Aktion nur als fragwürdig bezeichnet werden, grundsätzlich sollte man ohnehin vom Kauf eines Kindle abraten, da Amazon über die drahtlose Verbindung umfangreichen Zugriff auf das Gerät hat und darüber bereits erworbene Bücher löschen kann – und das auch schon einmal getan hat. Es gibt inzwischen zahllose Geräte anderer Anbieter, die sich in Sachen Funktion nicht vor dem Kindle verstecken müssen und deren Betriebssysteme offen daher kommen.
Update: Bei den Preisangaben handelt es sich um Dollar, nicht um Euro. Damit läge der Preis für den internationalen Kindle bei ca. 180 Euro, allerdings zuzüglich Zoll, Importsteuer und Porto.
Der ukrainische Anbieter Pocketbook stellte soeben auf der IFA seinen eBook-Reader Pocketbook 360° vor, der mit einem Lagesensor ausgestattet ist, der die Anzeige anpasst, je nachdem, wie herum das Gerät gehalten wird. Man kann also nicht nur zwischen Lesen im Portrait- und Landscape-Format wählen, Linkshänder können die Bedienelemente auf diese Art für ihre Bedürfnisse anpassen. Damit es nicht zu unerwünschten Drehungen kommt, ist die Funktion abschaltbar.
Das Pocketboock 360° misst ca. 12 x 14 cm und ist knapp 1 cm dick. Es verfügt über ein fünf-Zoll Display mit der bewährten E‑Ink-Technik in einer Auflösung von 600 x 800 Pixeln und kann 16 Graustufen darstellen. Das Gerät stellt Texte in den Formaten ePub, fb2, pdf, txt, rtf und html sowie Microsoft doc dar, weitere sind geplant und sollen über Firmwareupdates implementiert werden. Weiterhin kann es Bilder in den Formaten jpg, bmp, png und tiff abbilden und mp3-Dateien abspielen (Zusatzfunktionen sind Rechner, Kalender, Uhr und einige Spiele). Daten finden ihren Weg auf das Gerät via USB oder über eine MicroSD-Karte.
Pocketbook sucht nach eigenem Bekunden nach einem Vetriebspartner für den deutschen Markt (der dürfte auf der IFA zu finden sein), der Preis für den Reader soll bei ca. EUR 220,00 liegen.
Update: Laut Heise soll das Gerät auch prc (Mobipocket) beherrschen und mit Adobes DRM-Format zurecht kommen.
Damit zeigt sich der von mir prognostizierte Preisverfall bei den Readern bereits recht deutlich, mit dem chinesischen Hanvon N516 ist ein weiteres interessantes preisgünstiges Gerät (EUR 199,00) auf dem Markt – und bei uns bereits erhältlich.
Der ebook-Reader txtr (wir berichteten) wurde mit der Möglichkeit einer Mobilfunkverbindung angekündigt. Bislang war allerdings unklar, wer der Partner sein sollte, jetzt ist die Katze aus dem Sack: e‑plus wird für die mobile Anbindung des innovativen Readers sorgen, genutzt werden soll das EGDE-Netz des Anbieters, das soeben ausgebaut wird und das Datenraten bis zu maximal 260 KBit/s erreichen kann. Das e‑plus-Netz weist allerdings derzeit noch große Lücken auf.
Die Nutzer des txtr können die Mobilfunkverbindung kostenlos nutzen, um im zugehörigen Bookstore zu navigieren und Bücher herunter zu laden. Um Inhalte aus dem txtr-Portal txtr.com zu erhalten oder zu synchronisieren werden allerdings nach einem Testmonat Gebühren für die Datenübertragung anfallen.
Der Starttermin für den txtr ist der 14. Oktober: Auf der Frankfurter Buchmesse will das Unternehmen das Gerät für den Markt freigeben und Preise für Hardware sowie verschiedene Preismodelle für die Mobilfunk-Anbindung verkünden.
Wir stellen fest: Doch keine Vaporware, wie so viele gemutmaßt haben…
Der Elektronikkonzern Samsung mischt beim Markt für eBook-Reader mit. Vorgestellt wurde in Südkorea der SNE-50K, dieser verfügt nicht wie Konkurrenten über eine Funkanbindung und hat auch vergleichsweise weniger Speicher, bietet dafür aber einen Touchscreen und ermöglicht das Verfassen von handschriftlichen Notizen über einen Stylus, was das Gerät auch für Korrekturen attraktiv erscheinen läßt. Der SNE-50K wird vom Onlinebuchhändler Kyobo verkauft und kostet 339.000 südkoreanische Won, das sind umgerechnet knapp 200 Euro.
Der Reader ist kleiner und einfacher ausgestattet als Amazons Kindle oder Sonys Geräte: Der Bildschirm des SNE-50K ist mit einer Diagonale von fünf Zoll ca. ein Zoll kleiner als der der Konkurrenten und hat eine Auflösung von 600 x 800 Pixeln bei acht Graustufen. Er misst ungefähr 10 x 14 cm und ist knapp einen cm dick. Der interne Speicher hat eine Kapazität von 512 MByte, von denen 430 MByte für Inhalte genutzt werden können. Das reicht laut Samsung für etwa 400 Bücher oder 8.000 Einzelseiten. Als einzige Schnittstelle verfügt der SNE-50K über einen USB-Anschluss, über den man das Gerät befüllen und den Akku laden kann.
Dargestellt werden können PDF, ePub oder TXT und laut dem Wall Street Journal angeblich auch Microsoft Office.
Samsungs Partner Kyobo bietet derzeit ca. 2500 digitale Bücher für das Gerät an, deren Preise liegen ca. 40% unter denen der gedruckten Ausgaben.
Samsung trommelt in Sachen eBooks ziemlich laut: »Wir wollen auf dem E‑Book-Markt größer werden als Amazon oder Sony«, äußerte sich Lee Jae-young, Bereichsleiter bei Samsung Electronics, auf einer Pressekonferenz. Man plant die Einführung eines weiteren Gerätes für 2010, mit diesem will man zum Marktführer aufsteigen. Die Geräte sollen auch in den USA und Europa angeboten werden.
Attraktiv finde ich bei diesem Gerät, dass man auf überflüssigen Schnickschnack verzichtet. Samsung ist im Elektronikbereich für knallharte Preise bei trotzdem guter Qualität bekannt, das läßt für die Einführung des neuen Geräts in 2010 einiges erwarten. Amazon, Sony und Co. sollten sich warm anziehen…
Ab sofort auch eBook Up- und Download für mobile Endgeräte möglich.
Nun gibt es auf www.xinxii.com eBooks und eArticle auch im ePub-Format: Autoren, Texter und Verlage können ihre Werke über die Plattform nun auch in diesem offenen eBook-Format hochladen und verkaufen. Es erlaubt eine dynamische Anpassung des Textes an Bildschirmgrößen und eignet sich damit insbesondere für die Ausgabe auf mobilen Endgeräten.
Berlin, 22. Juli 2009. Die Online Plattform zur Veröffentlichung eigener Texte XinXii ist nun auch ePub-kompatibel: Autoren, Texter und Verlage können seit heute auf www.xinxii.com eBooks und eArticle auch in dem offenen Standard für eBooks hochladen. »Immer mehr Menschen lesen Texte auf mobilen Endgeräten. Und da man auf XinXii unterschiedlich formatierte und gestaltete Inhalte aus erster Hand findet, bietet das sich an Displaygrößen von Lesegeräten anpassende ePub-Format insbesondere für diese Konsumenten Vorteile«, so Dr. Andrea Schober, Geschäftsführerin von XinXii. Zudem werden auf dem Marktplatz XinXii zahlreiche Texte mit geringem Seitenumfang wie z.B. Vorlagen, Checklisten oder Kurzratgeber angeboten, die für den Business-Alltag nützlich sind und nun für den mobilen Leser bzw. eReader optimal aufbereitet zur Verfügung gestellt werden können. Interessierte Leser können auf XinXii über die Detailsuche gezielt nach elektronischen Werken im ePub-Format suchen und herunterladen. …
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