Spiel

Die Pfeiffers und die Ego-Shooter

Im Zusam­men­hang mit den Dis­kus­sio­nen um Com­pu­ter­spie­le, Ver­bo­te und der­glei­chen fällt immer wie­der der Name Prof. Dr. Chris­ti­an Pfeif­fer, sei­nes Zei­chens Direk­tor des Kri­mi­no­lo­gi­schen For­schungs­in­sti­tuts in Han­no­ver. Der fällt immer wie­der durch eigent­lich nur het­ze­risch zu nen­nen­de The­sen zu die­sem The­ma auf und beruft sich auch gern mal auf eige­ne Stu­di­en. Und gibt auch schon mal kom­pe­ten­te Aus­sa­gen wie die Fol­gen­de von sich:

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Pfeif­fer und sei­ne Schwes­ter, die offen­bar auf dem­sel­ben Kreuz­zug ist, waren mal auf dem Stutt­gar­ter Sym­po­si­um für Medi­en­ethik und was da abging, hat ein ande­rer Teil­neh­mer und Vor­tra­gen­der in sei­nem Blog doku­men­tiert. Und das ist abso­lut lesens­wert und zeigt deut­lich auf, welch Geis­tes Kind die Pfeif­fers sind.

Bren­nen bald Com­pu­ter­spie­le? Bücher hat­ten wir ja schon…

Innenminister einig über »Killerspiel«-Verbot

Auf der Innen­mi­nis­ter­kon­fe­renz der Län­der in Bre­mer­ha­ven beschlos­sen die Teil­neh­mer heu­te, dass »Kil­ler­spie­le« »so schnell wie mög­lich« ver­bo­ten wer­den sol­len. Die For­mu­lie­rung lau­tet: Ver­bo­ten wer­den sol­len nach Auf­fas­sung der Minis­ter Video- und Com­pu­ter­spie­le, »bei denen ein wesent­li­cher Bestand­teil der Spiel­hand­lung die vir­tu­el­le Aus­übung von wirk­lich­keits­nah dar­ge­stell­ten Tötungs­hand­lun­gen« aus­macht.

Wie immer schön schwam­mig und wie immer völ­lig sinn­frei. Es hat noch nie­mand nach­ge­wie­sen, dass soge­nann­te »Kil­ler­spie­le« die Gewalt­be­reit­schaft stei­gern, Stu­di­en, die das angeb­lich bele­gen sol­len (und die nicht sel­ten mani­pu­liert wur­den), ste­hen ande­re Unter­su­chun­gen ent­ge­gen, die das ver­nei­nen.

Hier stellt sich die Poli­tik einen Frei­brief aus, ali­bi­mä­ßig Com­pu­ter­spie­le zu ver­bie­ten, ohne jedoch gegen die wah­ren Grün­de von Amok­läu­fen und stei­gen­der Gewalt­be­reit­schaft von Jugend­li­chen in unse­rem Land vor­ge­hen zu müs­sen. Wie­der ein­mal Smo­ke­screens für das bild­zei­tungs­le­sen­de Stimm­vieh im Vor­feld der nahen­den Wah­len.

Mir ist übri­gens völ­lig unklar, wie man in einem Com­pu­ter­spiel jeman­den »wirk­lich­keits­nah« töten kön­nen soll… Aber Poli­ti­ker agie­ren nun mal gern unter der Prä­mis­se »ich habe mei­ne Mei­nung, ver­wirr mich nicht mit Fak­ten«. »Wirk­lich­keits­nah« ist fast belie­big aus­zu­le­gen, also ver­ab­schie­den wir uns schon­mal von WOW…

Viel­leicht soll­te man wirk­lich hof­fen, dass sie das durch­zie­hen, denn dann wird die Wäh­ler­grup­pe »18 – 30jährige Spie­ler« sich hof­fent­lich end­lich mal ernst­haft über­le­gen, wem sie ihre Stim­me geben.

Erste Szenen aus PRINCE OF PERSIA

prince of persia sands of time prince

Obwohl es bis zum Kino­start der Com­pu­ter­spie­le-Ver­fil­mung PRINCE OF PERSIA noch ein Jahr hin ist, gibt es ers­te Sze­nen zu bewun­dern. Pro­du­zent Jer­ry Bruck­hei­mer selbst ermög­licht den Fans eini­ge ers­te Bli­cke dar­auf, wie das The­ma umge­setzt wird.

Es spie­len unter ande­rem Jake Gyl­len­haal, Gem­ma Arterton, Alfred Moli­na, Ben King­s­ley und Toby Keb­bell, Regie führt Mike Newell (GOBLET OF FIRE) nach einem Dreh­buch von Doug Miro, Car­lo Ber­nard, Jor­dan Mech­ner und Boaz Yakin. Fir­ma hin­ter dem  Film ist Dis­ney.

In dem Fan­ta­sy-Aben­teu­er nach den Spie­len, die in letz­ter Zeit von Ubi­s­oft ver­öf­fent­licht wur­den (das Ori­gi­nal aus dem Jah­re 1989 war von Brø­der­bund), gibt Gyl­len­haal den per­si­schen Prin­zen Dastan, der sich im sechs­ten Jahr­hun­dert mit der Prin­zes­sin Tami­na (Arterton) zusam­men tut, um einen adli­gen Böse­wicht dar­an zu hin­dern den »Sand der Zeit« in sei­ne Fin­ger zu bekom­men. Mit der Hil­fe die­ses mäch­ti­gen Arte­fakts könn­te er die Zeit zurück­dre­hen und die Welt­herr­schaft an sich rei­ßen.

Der Film basiert auf PRINCE OF PERSIA: THE SANDS OF TIME, dem ins­ge­samt vier­ten Spiel um den Prot­ago­nis­ten und dem ers­ten der gleich­na­mi­gen Tri­lo­gie.

Bild: Der Prinz, Bild­schirm­fo­to aus SANDS OF TIME, aus der Wiki­pe­dia

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»Spiele, bei denen die Tötung des Gegners simuliert wird…«

…sol­len in Zukunft mit einem Buß­geld belegt wer­den, so hat es die Regie­rungs­ko­ali­ti­on heu­te beschlos­sen.

Ich blei­be fas­sungs­los zurück.

Durch die­se schwam­mi­ge For­mu­lie­rung wer­den zahl­lo­se völ­lig harm­lo­se Frei­zeit­be­schäf­ti­gun­gen min­des­tens zur Ord­nungs­wid­rig­keit und das beinhal­tet sogar schon, wenn Kin­der Cow­boy und India­ner mit Spiel­zeug­pis­to­len spie­len. Eben­so LARP und ähn­li­che Ver­an­stal­tun­gen wie bei­spiels­wei­se Jug­ger. Im Prin­zip soll­te sich schon­mal jeder prä­ven­tiv selbst anzei­gen, der in der Öffent­lich­keit Schach spielt, denn auch bei die­sem Spiel wer­den selbst­ver­ständ­lich Tötun­gen simu­liert (wobei ich zuge­ben muss, dass das nicht mit Waf­fen geschieht). Und eben­so selbst­ver­ständ­lich fällt bei­spiels­wei­se der Fecht­sport laut den Aus­sa­gen der Poli­ti­ker nicht dar­un­ter. Ist klar… Nicht, dass ich was gegen Fecht­sport habe, im Gegen­teil, aber wenn mir ein Polit-Clown ernst­haft dar­le­gen will, dass hier selbst­ver­ständ­lich nicht das Töten einer Per­son simu­liert wird, dann glau­be ich nicht nur an ernst­haf­te kogni­ti­ve Pro­ble­me bei den soge­nann­ten Volks­ver­tre­tern, son­dern sehe die ganz klar (alter­na­tiv ger­ne auch Dumm­heit oder Bigot­te­rie).

Dass es sich hier­bei um eine Far­ce und pure Wahl­kampf­kos­me­tik han­delt, hat sogar der Bund Deut­scher Kri­mi­nal­be­am­ter fest­ge­stellt, der har­sche Kri­tik an dem Geset­zes­vor­schlag übt. BDK-Chef Klaus Jan­sen erör­ter­te gegen­über der »Neu­en Osna­brü­cker Zei­tung«: »Was die Koali­ti­on beschlos­sen hat, ist rei­ne Kos­me­tik. Die­sen Knie­fall vor der Waf­fen­lob­by wer­den wir Uni­on und SPD nicht durch­ge­hen las­sen.«

Eben. Paint­bal­ler und Betrei­ber ande­rer angeb­li­cher Tötungs­si­mu­la­tio­nen kann man deut­lich leich­ter drang­sa­lie­ren als die Waf­fen­lob­by.

Übri­gens muss man sich die For­mu­lie­rung »Spie­le, bei denen die Tötung des Geg­ners simu­liert wird…« wirk­lich mal auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Das gilt so auch für zahl­lo­se Com­pu­ter­spie­le, auch wenn es sich hier pri­mär ums Waf­fen­ge­setz dreht.

AION – eine Million Spieler in vier Tagen

Grund zur Freu­de hat NC-Soft: Inner­halb von vier Tagen nach der Ver­öf­fent­li­chung ihres neu­en MMORPGs AION – TOWER OF ETERNITY in Asi­en mel­de­ten sich eine Mil­li­on Spie­ler zu dem Spiel an. Eine Ver­öf­fent­li­chung im Rest der Welt ist in Kür­ze eben­falls geplant. Eben­falls freu­en dürf­te die­ser Erfolg die Frank­fur­ter Spie­le-Ent­wick­lungs­schmie­de Crytek, denn das Spiel arbei­tet mit deren CryEn­gi­ne.

AION besticht auf den ers­ten Blick durch per­fekt durch­ge­styl­te und wun­der­schön anzu­se­hen­de Gra­fi­ken. Man kann nur hof­fen, dass die Inhal­te für den euro­päi­schen und ame­ri­ka­ni­schen Markt den Geschmä­ckern ange­paßt wer­den. Stim­men auch noch die Inhal­te und das Game­de­sign, könn­te hier zum ers­ten Mal ein ech­ter WORLD OF WARCRAFT-Riva­le her­an­wach­sen.

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Regierung will Paintball verbieten

paintballs

Ein neu­er Höhe­punkt des fehl­ge­lei­te­ten Ver­bots­wahns im Kiel­was­ser von Win­nen­den: Die Regie­rungs­ko­ali­ti­on will das Waf­fen­recht ver­schär­fen. Doch statt Schuss­waf­fen die töten kön­nen zu ver­bie­ten oder deren Besitz mas­siv ein­zu­schrän­ken, wird in einem wei­te­ren Pla­ce­bo und höchst wahl­kampf­taug­lich pos­tu­liert, dass man Paint­ball ver­bie­ten möch­te. Man kann von Paint­ball hal­ten, was man will, der eine mag es für unmög­lich anse­hen auch nur im Spiel auf ande­re Men­schen zu schie­ßen, der ande­re für Sport, ein drit­ter für einen Rie­sen­spaß: Ange­sichts unzäh­li­ger schar­fer Waf­fen völ­lig unnö­tig in Pri­vat­hand ist die­ser neue Smo­ke­screen der Regie­rung nichts ande­res als eine Far­ce. Aber man legt sich lie­ber mit ein paar Paint­ball-Spie­lern an, als mit der Waf­fen­lob­by und deren Anhän­gern.

Ich war­te jetzt auf die Ver­botsan­dro­hung für LARP-Waf­fen und LARP all­ge­mein (ange­fan­gen hat es ja bereits)…

Bild: Paint­ball-Kugeln, aus der Wiki­pe­dia

Christine Haderthauer (CSU) zeigt Ahnungslosigkeit

Chris­ti­ne Hadert­hau­er ist die baye­ri­sche Sozi­al­mi­nis­te­rin und sie gehört der CSU an. Die Bild-Zei­tung titelt ges­tern in wie üblich rei­ße­ri­scher Manier: »World of War­craft: Hadert­hau­er will das Kil­ler­spiel ver­bie­ten«. Da irrt die Bild, denn exakt so hat Frau Hadert­hau­er das gar nicht gesagt. Den­noch offen­ba­ren sich in ihren Äuße­run­gen mas­si­ve Rea­li­täts­ver­lus­te – oder Ahnungs­lo­sig­keit. Tat­säch­lich hat­te die Poli­ti­ke­rin am letz­ten Diens­tag einen Ent­wurf ins Kabi­nett ein­ge­bracht, dass die USK-Richt­li­ni­en hin­sicht­lich der Alters­frei­ga­be für Com­pu­ter­spie­le »über­prüft« wer­den müss­ten.
Gegen­über Bild sag­te sie, dass sie die Unter­hal­tungs­soft­ware-Selbst­kon­trol­le (USK) für unge­eig­net für die Prü­fung von Spie­len hal­te: »Das ver­fehlt sei­nen Zweck, Eltern soll­ten sich dar­auf nicht ver­las­sen. Hier wur­de der Bock zum Gärt­ner gemacht. Die frei­wil­li­ge Selbst­kon­trol­le wird von der Medi­en­wirt­schaft bezahlt und besetzt.« Und fügt hin­zu: »Da fin­det eine Vor­auswahl des Mate­ri­als statt. Die schlimms­ten Gewalt­sze­nen bekom­men die Gut­ach­ter oft gar nicht vor­ge­legt. Das Ergeb­nis sind Alters-Frei­ga­ben, über die die Gut­ach­ter selbst ent­setzt sind, wenn sie das Spiel dann ganz sehen.«

Lie­be Frau Hadert­hau­er, hier mal ein paar Tat­sa­chen zu Ihren Behaup­tun­gen (Zitat von game​star​.de): … So wirkt ein Ver­tre­ter der Obers­ten Lan­des­ju­gend­be­hör­den (OLJB), die feder­füh­rend für den Jugend­schutz sind, in den Gut­ach­ter­gre­mi­en der USK mit. Der hat ein gene­rel­les Veto­recht bei Ent­schei­dun­gen und erteilt letz­ten Endes die Frei­ga­be. Die Gut­ach­ter der USK sind dar­über hin­aus unab­hän­gig. Sie sind nicht in der Spie­le­indus­trie beschäf­tigt und haben als Päd­ago­gen, Jour­na­lis­ten, Sozi­al­wis­sen­schaft­ler oder Jugend­schutz­be­auf­trag­te Erfah­rung in der Kin­der- und Jugend­ar­beit gesam­melt. Die Bock-zum-Gärt­ner-Geschich­te trifft also kaum zu. Auch der Vor­wurf der Vor­auswahl der Sze­nen beruht nur auf einer Halb­wahr­heit: Bei der USK wird jedes Spiel ein­zeln von Spie­le­tes­tern durch­ge­spielt. Die erstel­len eine Prä­sen­ta­ti­on mit den für die Prü­fung rele­van­ten Inhal­ten. Für die Begut­ach­tung ste­hen die Tes­ter wei­ter zur Ver­fü­gung. Gut­ach­ter dür­fen auf Wunsch ein­zel­ne Spiel­ab­schnit­te sel­ber spie­len, wenn sie das für die Prü­fung als not­wen­dig erach­ten.

Ich fra­ge erneut: Ahnungs­lo­sig­keit oder vor­sätz­li­che Falsch­aus­sa­gen?

Die CSU möch­te zusam­men mit der CDU Nie­der­sach­sen hin­sicht­lich eines angeb­lich immensen »Sucht­fak­tors« von WORLD OF WARCRAFT ein Rechts­gut­ach­ten erstel­len las­sen, ob man das Spiel nach­träg­lich ver­bie­ten kann. Ich hin­ge­gen fra­ge mich inzwi­schen, ob man nicht CDU und CSU wegen ihrer diver­sen ver­fas­sungs­wid­ri­gen Umtrie­be ver­bie­ten kann?

Nur wei­ter so, »eta­blier­te« Par­tei­en…

Quel­le: game​star​.de

WORLD OF WARCRAFT Patch 3.1.0

Ges­tern ging er online, der lan­ge erwar­te­te Con­tent Patch 3.1.0 des nach wie vor unge­schla­gen belieb­tes­ten MMORPG der Welt: WORLD OF WARCRAFT. Zen­tra­le Inhal­te sind zum Bei­spiel die neue Instanz Uldu­ar, das Argent Tour­na­ment, in dem man sich in Rit­ter­art mit Pferd und Lan­ze mes­sen kann und diver­ses mehr. Und natür­lich klappt nicht alles, es gibt diver­se klei­ne­re Pro­ble­me. Wäh­rend Bliz­zard sich mit denen abmüht, kann man sich ja mal den hübsch gemach­ten Trai­ler anse­hen:

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Alyssa Milano in GHOSTBUSTERS

Was für ein Auf­stieg: Von der Hexe zu Dr. Peter Venk­mans Love-Inte­rest: Schau­spie­le­rin Alys­sa Mila­no leiht ihre Stim­me und ihr Aus­se­hen einem Pixel-Alter Ego und zwar in GHOSTBUSTERS – THE VIDEO GAME, das im Juni erschei­nen soll und von den Fans sehn­süch­tig erwar­tet wird.

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Nach SPORE nun RIDDICK: Massive Kundenschelte

cover CHRONICLES OF RIDDICK: ASSAULT ON DARK ATHENA

Der neue Ego­shoo­ter um den von Vin Die­sel dar­ge­stell­ten Film-Anti­hel­den CHRONICLES OF RIDDICK: ASSAULT ON DARK ATHENA erlei­det das­sel­be Schick­sal wie SPORE (wir berich­te­ten): RIDDICK 2 ist mas­siv DRM-ver­seucht, trotz der SPO­RE-Erfah­run­gen von Elec­tro­nic Arts hat es sich Publisher Ata­ri nicht neh­men las­sen, ähn­li­che Maß­nah­men ein­zu­bau­en:

Abge­se­hen vom Ein­ge­ben des mit­ge­lie­fer­ten Codes läuft das Spiel erst nach einer Online­ak­ti­vie­rung und es läßt sich auch nur auf drei Rech­nern instal­lie­ren. Ändert sich grund­le­gen­de Rech­ner­hard­ware oder setzt man das Betriebs­sys­tem neu auf, muß erneut akti­viert wer­den. Gibt es dabei Pro­ble­me, oder benö­tigt man mehr Akti­vie­run­gen, bleibt nur, sich mit der Hot­line aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Dafür wird Ata­ri nun bei­spiels­wei­se auf Ama­zon abge­straft, denn es hagelt auf der ame­ri­ka­ni­schen Ver­si­on schlech­te Bewer­tun­gen, sogar auf dem hie­si­gen Able­ger sind bereits nega­ti­ve Kri­ti­ken gese­hen wor­den.

Wäh­rend Mit­ar­bei­ter von Elec­tro­nic Arts inzwi­schen öffent­lich zuge­ga­ben, mit der restrik­ti­ven DRM-Wahl »einen Feh­ler began­gen zu haben« (wes­halb SIMS 3 im Juni ohne sol­che Maß­nah­men ver­öf­fent­licht wird), schei­nen die obe­ren Char­gen von Ata­ri offen­bar merk­be­freit.

Bild: Cover CHRONICLES OF RIDDICK: ASSAULT ON DARK ATHENA, Copy­right 2009 Ata­ri

Update: Im Gegen­satz zu SPORE benutzt RIDDICK nicht Secu­Rom son­dern Tages als Kopier­schutz, die Effek­te sind aber die­sel­ben. Die Bewer­tun­gen auf ama​zon​.com haben sich seit heu­te mor­gen nicht mehr ver­än­dert, was einem spa­nisch vor­kom­men könn­te… ;o)

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