Spiel

AION – eine Million Spieler in vier Tagen

Grund zur Freu­de hat NC-Soft: Inner­halb von vier Tagen nach der Ver­öf­fent­li­chung ihres neu­en MMORPGs AION – TOWER OF ETERNITY in Asi­en mel­de­ten sich eine Mil­li­on Spie­ler zu dem Spiel an. Eine Ver­öf­fent­li­chung im Rest der Welt ist in Kür­ze eben­falls geplant. Eben­falls freu­en dürf­te die­ser Erfolg die Frank­fur­ter Spie­le-Ent­wick­lungs­schmie­de Crytek, denn das Spiel arbei­tet mit deren CryEn­gi­ne.

AION besticht auf den ers­ten Blick durch per­fekt durch­ge­styl­te und wun­der­schön anzu­se­hen­de Gra­fi­ken. Man kann nur hof­fen, dass die Inhal­te für den euro­päi­schen und ame­ri­ka­ni­schen Markt den Geschmä­ckern ange­paßt wer­den. Stim­men auch noch die Inhal­te und das Game­de­sign, könn­te hier zum ers­ten Mal ein ech­ter WORLD OF WARCRAFT-Riva­le her­an­wach­sen.

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Regierung will Paintball verbieten

paintballs

Ein neu­er Höhe­punkt des fehl­ge­lei­te­ten Ver­bots­wahns im Kiel­was­ser von Win­nen­den: Die Regie­rungs­ko­ali­ti­on will das Waf­fen­recht ver­schär­fen. Doch statt Schuss­waf­fen die töten kön­nen zu ver­bie­ten oder deren Besitz mas­siv ein­zu­schrän­ken, wird in einem wei­te­ren Pla­ce­bo und höchst wahl­kampf­taug­lich pos­tu­liert, dass man Paint­ball ver­bie­ten möch­te. Man kann von Paint­ball hal­ten, was man will, der eine mag es für unmög­lich anse­hen auch nur im Spiel auf ande­re Men­schen zu schie­ßen, der ande­re für Sport, ein drit­ter für einen Rie­sen­spaß: Ange­sichts unzäh­li­ger schar­fer Waf­fen völ­lig unnö­tig in Pri­vat­hand ist die­ser neue Smo­ke­screen der Regie­rung nichts ande­res als eine Far­ce. Aber man legt sich lie­ber mit ein paar Paint­ball-Spie­lern an, als mit der Waf­fen­lob­by und deren Anhän­gern.

Ich war­te jetzt auf die Ver­botsan­dro­hung für LARP-Waf­fen und LARP all­ge­mein (ange­fan­gen hat es ja bereits)…

Bild: Paint­ball-Kugeln, aus der Wiki­pe­dia

Christine Haderthauer (CSU) zeigt Ahnungslosigkeit

Chris­ti­ne Hadert­hau­er ist die baye­ri­sche Sozi­al­mi­nis­te­rin und sie gehört der CSU an. Die Bild-Zei­tung titelt ges­tern in wie üblich rei­ße­ri­scher Manier: »World of War­craft: Hadert­hau­er will das Kil­ler­spiel ver­bie­ten«. Da irrt die Bild, denn exakt so hat Frau Hadert­hau­er das gar nicht gesagt. Den­noch offen­ba­ren sich in ihren Äuße­run­gen mas­si­ve Rea­li­täts­ver­lus­te – oder Ahnungs­lo­sig­keit. Tat­säch­lich hat­te die Poli­ti­ke­rin am letz­ten Diens­tag einen Ent­wurf ins Kabi­nett ein­ge­bracht, dass die USK-Richt­li­ni­en hin­sicht­lich der Alters­frei­ga­be für Com­pu­ter­spie­le »über­prüft« wer­den müss­ten.
Gegen­über Bild sag­te sie, dass sie die Unter­hal­tungs­soft­ware-Selbst­kon­trol­le (USK) für unge­eig­net für die Prü­fung von Spie­len hal­te: »Das ver­fehlt sei­nen Zweck, Eltern soll­ten sich dar­auf nicht ver­las­sen. Hier wur­de der Bock zum Gärt­ner gemacht. Die frei­wil­li­ge Selbst­kon­trol­le wird von der Medi­en­wirt­schaft bezahlt und besetzt.« Und fügt hin­zu: »Da fin­det eine Vor­auswahl des Mate­ri­als statt. Die schlimms­ten Gewalt­sze­nen bekom­men die Gut­ach­ter oft gar nicht vor­ge­legt. Das Ergeb­nis sind Alters-Frei­ga­ben, über die die Gut­ach­ter selbst ent­setzt sind, wenn sie das Spiel dann ganz sehen.«

Lie­be Frau Hadert­hau­er, hier mal ein paar Tat­sa­chen zu Ihren Behaup­tun­gen (Zitat von game​star​.de): … So wirkt ein Ver­tre­ter der Obers­ten Lan­des­ju­gend­be­hör­den (OLJB), die feder­füh­rend für den Jugend­schutz sind, in den Gut­ach­ter­gre­mi­en der USK mit. Der hat ein gene­rel­les Veto­recht bei Ent­schei­dun­gen und erteilt letz­ten Endes die Frei­ga­be. Die Gut­ach­ter der USK sind dar­über hin­aus unab­hän­gig. Sie sind nicht in der Spie­le­indus­trie beschäf­tigt und haben als Päd­ago­gen, Jour­na­lis­ten, Sozi­al­wis­sen­schaft­ler oder Jugend­schutz­be­auf­trag­te Erfah­rung in der Kin­der- und Jugend­ar­beit gesam­melt. Die Bock-zum-Gärt­ner-Geschich­te trifft also kaum zu. Auch der Vor­wurf der Vor­auswahl der Sze­nen beruht nur auf einer Halb­wahr­heit: Bei der USK wird jedes Spiel ein­zeln von Spie­le­tes­tern durch­ge­spielt. Die erstel­len eine Prä­sen­ta­ti­on mit den für die Prü­fung rele­van­ten Inhal­ten. Für die Begut­ach­tung ste­hen die Tes­ter wei­ter zur Ver­fü­gung. Gut­ach­ter dür­fen auf Wunsch ein­zel­ne Spiel­ab­schnit­te sel­ber spie­len, wenn sie das für die Prü­fung als not­wen­dig erach­ten.

Ich fra­ge erneut: Ahnungs­lo­sig­keit oder vor­sätz­li­che Falsch­aus­sa­gen?

Die CSU möch­te zusam­men mit der CDU Nie­der­sach­sen hin­sicht­lich eines angeb­lich immensen »Sucht­fak­tors« von WORLD OF WARCRAFT ein Rechts­gut­ach­ten erstel­len las­sen, ob man das Spiel nach­träg­lich ver­bie­ten kann. Ich hin­ge­gen fra­ge mich inzwi­schen, ob man nicht CDU und CSU wegen ihrer diver­sen ver­fas­sungs­wid­ri­gen Umtrie­be ver­bie­ten kann?

Nur wei­ter so, »eta­blier­te« Par­tei­en…

Quel­le: game​star​.de

WORLD OF WARCRAFT Patch 3.1.0

Ges­tern ging er online, der lan­ge erwar­te­te Con­tent Patch 3.1.0 des nach wie vor unge­schla­gen belieb­tes­ten MMORPG der Welt: WORLD OF WARCRAFT. Zen­tra­le Inhal­te sind zum Bei­spiel die neue Instanz Uldu­ar, das Argent Tour­na­ment, in dem man sich in Rit­ter­art mit Pferd und Lan­ze mes­sen kann und diver­ses mehr. Und natür­lich klappt nicht alles, es gibt diver­se klei­ne­re Pro­ble­me. Wäh­rend Bliz­zard sich mit denen abmüht, kann man sich ja mal den hübsch gemach­ten Trai­ler anse­hen:

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Alyssa Milano in GHOSTBUSTERS

Was für ein Auf­stieg: Von der Hexe zu Dr. Peter Venk­mans Love-Inte­rest: Schau­spie­le­rin Alys­sa Mila­no leiht ihre Stim­me und ihr Aus­se­hen einem Pixel-Alter Ego und zwar in GHOSTBUSTERS – THE VIDEO GAME, das im Juni erschei­nen soll und von den Fans sehn­süch­tig erwar­tet wird.

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Nach SPORE nun RIDDICK: Massive Kundenschelte

cover CHRONICLES OF RIDDICK: ASSAULT ON DARK ATHENA

Der neue Ego­shoo­ter um den von Vin Die­sel dar­ge­stell­ten Film-Anti­hel­den CHRONICLES OF RIDDICK: ASSAULT ON DARK ATHENA erlei­det das­sel­be Schick­sal wie SPORE (wir berich­te­ten): RIDDICK 2 ist mas­siv DRM-ver­seucht, trotz der SPO­RE-Erfah­run­gen von Elec­tro­nic Arts hat es sich Publisher Ata­ri nicht neh­men las­sen, ähn­li­che Maß­nah­men ein­zu­bau­en:

Abge­se­hen vom Ein­ge­ben des mit­ge­lie­fer­ten Codes läuft das Spiel erst nach einer Online­ak­ti­vie­rung und es läßt sich auch nur auf drei Rech­nern instal­lie­ren. Ändert sich grund­le­gen­de Rech­ner­hard­ware oder setzt man das Betriebs­sys­tem neu auf, muß erneut akti­viert wer­den. Gibt es dabei Pro­ble­me, oder benö­tigt man mehr Akti­vie­run­gen, bleibt nur, sich mit der Hot­line aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Dafür wird Ata­ri nun bei­spiels­wei­se auf Ama­zon abge­straft, denn es hagelt auf der ame­ri­ka­ni­schen Ver­si­on schlech­te Bewer­tun­gen, sogar auf dem hie­si­gen Able­ger sind bereits nega­ti­ve Kri­ti­ken gese­hen wor­den.

Wäh­rend Mit­ar­bei­ter von Elec­tro­nic Arts inzwi­schen öffent­lich zuge­ga­ben, mit der restrik­ti­ven DRM-Wahl »einen Feh­ler began­gen zu haben« (wes­halb SIMS 3 im Juni ohne sol­che Maß­nah­men ver­öf­fent­licht wird), schei­nen die obe­ren Char­gen von Ata­ri offen­bar merk­be­freit.

Bild: Cover CHRONICLES OF RIDDICK: ASSAULT ON DARK ATHENA, Copy­right 2009 Ata­ri

Update: Im Gegen­satz zu SPORE benutzt RIDDICK nicht Secu­Rom son­dern Tages als Kopier­schutz, die Effek­te sind aber die­sel­ben. Die Bewer­tun­gen auf ama​zon​.com haben sich seit heu­te mor­gen nicht mehr ver­än­dert, was einem spa­nisch vor­kom­men könn­te… ;o)

Bayerns Innenminister setzt Computerspiele mit Kinderpornos und Drogen gleich

Lei­der kein April­scherz:

»Kil­ler­spie­le wider­spre­chen dem Wer­te­kon­sens unse­rer auf einem fried­li­chen Mit­ein­an­der beru­hen­den Gesell­schaft und gehö­ren geäch­tet. In ihren schäd­li­chen Aus­wir­kun­gen ste­hen sie auf einer Stu­fe mit Dro­gen und Kin­der­por­no­gra­fie, deren Ver­bot zurecht nie­mand infra­ge stellt«, so eine Pres­se­mit­tei­lung vom heu­ti­gen Tage. Sie stammt vom Bay­ri­schen Innen­mi­nis­ter Joa­chim Herr­mann (CSU).

Ich las­se die­sen hirn­lo­sen Stamm­tisch­po­pu­lis­mus ein­fach mal unkom­men­tiert, erlau­be mir aber die Fra­ge, wann hier­zu­lan­de statt Büchern Com­pu­ter­spie­le ver­brannt wer­den…

Ich wäh­le kei­ne Spie­le­kil­ler.

Update: Das ist übri­gens der­sel­be, der kurz nach Win­nen­den der Ansicht war, man dürf­te Waf­fen­be­sitz jetzt dar­auf­hin nicht »pro­ble­ma­ti­sie­ren«:

Bay­erns Innen­mins­ter Herr­mann warnt vor gene­rel­ler Pro­ble­ma­ti­sie­rung von Waf­fen­be­sitz

Jazz, Rock’nRoll, Hor­ror­fil­me, Com­pu­ter­spie­le… Wenn ich jetzt auf­grund der Abson­de­run­gen bigot­ter Poli­ti­ker Amok lau­fe, muss dann die CSU ver­bo­ten wer­den?

Keine Online-Aktivierung für SIMS 3

sims 3 cover

Offen­bar weh­te der Wind des Kun­denzorns über das mas­siv DRM-ver­seuch­te SPORE Publisher Elec­tro­nic Arts der­ma­ßen stark um die Ohren, dass man sich nun ent­ge­gen frü­he­ren Ankün­di­gun­gen ent­schied, das im Juni erschei­nen­de und von der Fan­ge­mein­de hän­de­rin­gend erwar­te­te SIMS 3 mit einem »her­kömm­li­chen« Kopier­schutz aus­zu­lie­fern. Auch die Beschrän­kung auf drei Com­pu­ter – wie bei SPORE – ist vom Tisch: Man kann das Spiel auf belie­big vie­len Rech­nern nut­zen, aller­dings muss zum Spie­len die Ori­gi­nal-DVD ein­ge­legt sein.

Die Ent­schei­dung ist zu begrü­ßen, wird doch hier sowohl von der über­zo­ge­nen Kun­den­gän­ge­lung abge­wi­chen und auch die kun­den­feind­li­che Online-Akti­vie­rung ist nicht mehr not­wen­dig. Das zeigt, dass sich die Kun­den nicht alles gefal­len las­sen müs­sen und laut­star­ke Pro­tes­te welt­weit (unter­stützt offen­bar durch zahl­lo­se rück­gän­gig gemach­te Käu­fe) durch­aus Erfolg haben kön­nen. Ein wei­te­rer Fak­tor könn­te die in den USA gegen EA auf­grund von Secu­ROM geführ­te Sam­mel­kla­ge sein.

SIMS 3 soll­te ursprüng­lich Mit­te Febru­ar erschei­nen, wur­de aber auf­grund von Pro­ble­men auf den 4. Juni ver­scho­ben.

Cover SIMS 3 – Copy­right 2009 Elec­tro­nic Arts

Blizzard lobt Storywettberb aus…

… und eigent­lich hört sich das ja ganz gut an. Man ver­fasst eine eng­lisch­spra­chi­ge Geschich­te von ca. 3000 bis 12000 Wor­ten, die in einem der Bliz­zard-Uni­ver­sen spie­len soll (Also WARCRAFT, STARCRAFT oder DIABLO). Dem Gewin­ner winkt nicht nur ein Besuch beim Bliz­zard-Autoren­team in Kali­for­ni­en, son­dern auch das Schwert des Lich­kö­nigs – Frost­mourne – als Deko­waf­fe. Wei­te­re Plat­zier­te erhal­ten Sach­ge­schen­ke in Form von Roman­bund­les.

Den­noch kann man von der Teil­nah­me nur abra­ten, denn die Teil­nah­me­be­din­gun­gen beinhal­ten, dass man sämt­li­che Rech­te an sei­ner Schöp­fung auf alle Zeit und (man lese und stau­ne) »im gesam­ten Uni­ver­sum« abgibt. Sicher­lich wer­den den­noch zehn­tau­sen­de mit­ma­chen… Hier Para­graph sie­ben der Teil­nah­me­be­din­gun­gen:

All ent­ries and mate­ri­als sub­mit­ted to Spon­sor in con­nec­tion with the Con­test (coll­ec­tively, »Ent­ry Mate­ri­als«), along with all copy­right, trade­mark and other pro­prie­ta­ry rights asso­cia­ted the­re­wi­th, beco­me the pro­per­ty of Spon­sor upon sub­mis­si­on, inclu­ding the right to use your name, voice, bio, and liken­ess if reques­ted by Spon­sor. […] Wit­hout limi­ting the gene­ra­li­ty of the fore­go­ing, you ack­now­ledge that Spon­sor shall have the right to use, modi­fy, repro­du­ce, publish, per­form, dis­play, dis­tri­bu­te, make deri­va­ti­ve works of and other­wi­se com­mer­ci­al­ly exploit the Ent­ry Mate­ri­als in per­p­etui­ty and throug­hout the uni­ver­se, in any man­ner or medi­um now exis­ting or here­af­ter deve­lo­ped, wit­hout sepa­ra­te com­pen­sa­ti­on to you or any other per­son or enti­ty. You agree to take, at Sponsor’s expen­se, any fur­ther action (inclu­ding, wit­hout limi­ta­ti­on, exe­cu­ti­on of affi­da­vits and other docu­ments) reason­ab­ly reques­ted by Spon­sor to effect, per­fect or con­firm Sponsor’s rights as set forth abo­ve in this para­graph 7. Not­wi­th­stan­ding the fore­go­ing, you may not sell, sub­li­cen­se or dis­tri­bu­te the Ent­ry Mate­ri­als or any deri­va­ti­ve of the Ent­ry Mate­ri­als wit­hout the express, writ­ten per­mis­si­on of Spon­sor.

Es drängt sich unwill­kür­lich die Fra­ge auf: »Wo soll ich mit mei­nem Blut unter­schrei­ben?« :o)

STAR TREK ONLINE: Charaktere

Zum ange­kün­dig­ten MMORPG STAR TREK ONLINE – das lei­der nach wie vor ohne Release­ter­min ist – gibt es einen Trai­ler, der die Mög­lich­kei­ten der Cha­rak­ter­er­schaf­fung beleuch­tet. Man kann offen­bar nicht nur aus den bekann­ten Ras­sen des Trek-Uni­ver­sums wäh­len, son­dern auch völ­lig neue erschaf­fen. Die Figu­ren wir­ken noch etwas »glatt«, aber die Varia­ti­ons­mög­lich­kei­ten sind beein­dru­ckend. Eben­so beein­dru­ckend die Bild­schirm­fo­tos auf der offi­zi­el­len Sei­te.

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