Rezension: THE OSIRIS RITUAL
THE OSIRIS RITUAL – MuÂmiÂen und MesÂsingskeÂletÂte
Der VorÂteil, wenn man BĂĽÂcher (oder BuchÂseÂriÂen) erst verÂgleichsÂweiÂse spät entÂdeckt, liegt einÂdeuÂtig darÂin, dass man nicht dazu geÂzwunÂgen ist, auf einen nächsÂten Teil warÂten zu mĂĽsÂsen, bis der Autor ihn ferÂtig geÂstellt hat und der VerÂlag ihn darÂaufÂhin verÂöfÂfentÂlicht.
In einer frĂĽÂheÂren ReÂzenÂsiÂon habe ich AFÂFIÂNIÂTY BRIDGE vorÂgeÂstellt, das ersÂte AbenÂteuÂer der vikÂtoÂriaÂniÂschen SonÂderermittÂler der KroÂne NewÂbury und HobÂbes. Der hatÂte mir schon recht gut geÂfalÂlen und so erÂwarÂteÂte ich mit SpanÂnung den zweiÂten Fall – hatÂte alÂlerÂdings etwas SorÂge, ob Mann das durchÂaus anÂspreÂchenÂde NiÂveau halÂten konnÂte. DieÂse SorÂge war – wie sich schnell herÂausÂstellÂte – völÂlig unÂgeÂrechtÂferÂtigt, denn Band zwei ĂĽberÂtrifft den ersÂten sogar – und das bei weiÂtem.
