eBooks in Buchhandlungen: die Schweiz zeigt, wie es gehen muss
Dass das auch ganz anders geht, zeigt die KetÂte Orell FĂĽssÂli in der Schweiz laut einem Bericht beim BuchÂreÂport. Dort kann der KunÂde nicht nur diverÂse eReaÂder-ModelÂle tesÂten – und wird auch noch dazu beraÂten (verÂsucht das mal in DeutschÂland, bei meiÂnen Tests bestand die BeraÂtung aus »damit kann man BĂĽcher lesen«). ZusätzÂlich gibt es »SurfÂstaÂtioÂnen«, ĂĽber die man sofort an MateÂriÂal fĂĽr den eReaÂder komÂmen kann.
Es geht also doch. NatĂĽrÂlich sind InvesÂtiÂtioÂnen in eine entÂspreÂchenÂde InfraÂstrukÂtur nötig und es wird sich auch nicht jeder kleiÂne BuchÂhändÂler öffentÂliÂche »SurfÂstaÂtioÂnen« in den Laden stelÂlen wolÂlen. Das BeiÂspiel zeigt aber deutÂlich, was mögÂlich ist – und mir falÂlen auf Anhieb noch weiÂteÂre MögÂlichÂkeiÂten ein, wie man eBooks auch am »Point Of Sale« an die KunÂden bekomÂmen könnÂte, damit das Geschäft nicht ausÂschlieĂźÂlich online gemacht wird – wenn man nur wollÂte.
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Bild: BuchÂhandÂlung auf iPad von mir (CC BY-NC-SA), Bild BuchÂhandÂlung von MatÂtes, gemeinÂfrei
