Wird es einen FARSCAPE-Film geben?

Wird es einen FARSCAPE-Film geben?

Farscape-Cast

FARSCAPE war eine mäßig erfolg­rei­che Sci­ence Fic­tion-Serie aus Aus­tra­li­en, Haupt­dar­stel­ler waren Ben Brow­der und Clau­dia Black, als Showrun­ner fun­gier­te Rock­ne S. O´Bannon, etli­che der Ali­ens stamm­ten aus Jim Hen­sons Crea­tu­re Shop. Trotz der durch­schnitt­li­chen Ein­schalt­quo­ten hat­te die Show eine fes­te Anhän­ger­schaft und brach­te es des­we­gen nicht nur auf vier Staf­feln, son­dern auch noch auf die Mini­se­rie THE PEACEKEEPER WARS.

Es gab zwar immer wie­der mal Gerüch­te um einen mög­li­chen FAR­SCAPE-Kino­film, die wur­den aller­dings immer eher ins Reich der Fabel ver­wie­sen. Doch es sieht so aus, als könn­te das jetzt tat­säch­lich gesche­hen. Rock­ne O´Bannon (DEFIANCE, REVOLUTION, WAREHOUSE 13) sag­te näm­lich auf dem Won­der­Con am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de, dass dar­an tat­säch­lich gear­bei­tet wird. Zwar sei man noch weit von einem Pro­duk­ti­ons­be­ginn ent­fernt, aber Jus­tin Mon­jo arbei­te bereits an einem Drehbuch.

Die Hand­lung ist unbe­stä­tigt, aber angeb­lich geht es um D´Argo, den Sohn von John und Aeryn. Das Baby zeig­te diver­se Fähig­kei­ten, die es für diver­se galak­ti­sche Böse­wich­ter inter­es­sant gemacht hät­te, des­we­gen ver­ste­cken die Eltern sich mit ihm auf der Erde. Jetzt ist er 19, und bereit, mit sei­nen Eltern ins All aufzubrechen.

Wir wer­den sehen, ob dar­aus tat­säch­lich etwas wird …

Pro­mo­fo­to FARSCAPE Copy­right Hen­son & Nine Films & Television

»Making Of« zu SyFys und Trions DEFIANCE

Über DEFIANCE hat­te ich bereits mehr­fach berich­tet, des­we­gen hier nur die Kurz­fas­sung: SyFy rea­li­siert zusam­men mit Rock­ne S. O´Bannon (SEAQUEST, FARSCAPE) eine Sci­ence Fic­tion-Fern­seh­se­rie, die direkt mit einem MMO von Tri­on Worlds inter­agiert. Das bedeu­tet: die Seri­en­hand­lung und die Gescheh­nis­se im Shoo­ter, also die Aktio­nen der Spie­ler, sol­len sich gegen­sei­tig beeinflussen.

Das hal­te ich für ein über­aus span­nen­des Expe­ri­ment, das die Medi­en­welt ver­än­dern könn­te – zumin­dest wenn es rich­tig ange­gan­gen wird. Das kann inter­na­tio­nal natür­lich nur dann funk­tio­nie­ren, wenn die TV-Serie inter­na­tio­nal zeit­gleich oder nahe­zu gleich­zei­tig – mit maxi­mal weni­gen Tagen Ver­satz – ange­bo­ten wird. Beim Spiel ist das nach­voll­zieh­ba­rer­wei­se kein Pro­blem, aber das Kon­zept macht für hie­si­ge Inter­es­sier­te kei­ner­lei Sinn, wenn wir die Serie erst ein hal­bes Jahr nach den Ame­ri­ka­nern zu sehen bekommen.

Erst ein­mal gibt es ein »Making Of«:

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