Jeder und sein Hund will heutzutage einen Streamingdienst aufmachen, angesichts des Erfolgs von Amazon Video und insbesonder Netflix wohl auch kein Wunder, schließlich möchte man die Profite nicht den Konkurrenzen überlassen.
Einer der Top Acts auf dem kommen Streamingdienst von DC Comics (und Warner) soll TITANS sein, eine Serie um die jungen Superhelden, die man aus den Comics auch als TEEN TITANS kennt.
Chef der TITANS ist Dick Grayson, dargestellt von Brenton Thwaites. Alias Boy Wonder Robin. Was ein wenig verwunderte, denn man hätte annehmen können, dass Grayson die TITANS in seiner Inkarnation als Nightwing führt. Doch wie jetzt bekannt wurde, wird es in der Show noch einen Robin geben, nämlich Jason Todd, der war der zweite fiktionale Charakter, der die Rolle von BATMANs Sidekick übernahm. Das weiß man deswegen, weil die siebte Episode der ersten Staffel den Titel »Jason Todd« tragen wird.
Wie passt das zusammen? Es wird derzeit spekuliert, dass man in TITANS Dick Graysons Transformation in Nightwing zu sehen bekommen könnte. Das ergibt tatsächlich inhaltlich viel Sinn. Man darf gespannt sein.
Promofoto Robin Copyright Warner Bros. Television
Ich glaube das erst, wenn ich es sehe, denn wie bekannt ist, hat Paramount auch schon zwei coole Pitches zu neuen Serien im STAR TREK-Universum von Bryan Singer und Jonathan Frakes weggeboxt. Jetzt versucht sich David Foster von 1947 Entertainment daran und legte ein fertiges Konzept vor.
Diskussionen über eine neue Serie gibt es spätestens seitdem J. J. Abrams dem Franchise neue Impulse gab, zuletzt konnte man im Jahr 2005 etwas aus dem Universum der Sternenflotte sehen, als ENTERPRISE nach der vierten Staffel abgesägt wurde.
Auf der diesjährigen STAR TREK Convention in Las Vegas äußerte sich Foster gegenüber What Culture:
Das Konzept der Serie steht komplett, wobei es da natürlich Änderungen geben kann; es gibt einen soliden Plan für fünf bis sieben Jahre, ein Drehbuch für eine Pilotepisode und ein Konzept für ein Finale, das STAR TREK auf Generationen hinaus definieren könnte. Wir haben ausführliche Charakter-Biografien, Kostüme, Designs für Schiffe und Sets und vieles mehr. Das ist drastisch mehr Material als die typischen acht bis zehn Seiten-Pitches die bisher eingereicht wurden und die noch nicht einmal ein Skript für einen Piloten hatten.
Foster fügt hinzu, dass er wieder ein wenig mehr in Richtung Roddenberrys Wurzeln gehen möchte und nennt als seine Einflüsse und Vorbilder Joss Whedon, Ron Moore, Manny Coto, and J. Michael Straczynski. Überraschenderweise soll die neue Serie nicht in Abrams´ alternativer Zeitlinie spielen, sondern in »Universum A« und zwar nach den Ereignissen in VOYAGER. Was selbstverständlich eine schlaue Idee ist, um nicht mit Abrams´ Plänen zu kollidieren.
Foster:
Die Serie wäre ziemlich energetisch, mit einer deutlich jüngeren Besetzung, und sie benutzt topaktuelle Zukunftstechnologie mit neuen, innovativen Spezialeffekten und Designs. Es kommen Ferengi darin vor, Klingonen, Andorianer, Trills und viele mehr. Die Klingonen werden wieder rastloser und viele sind nicht zufrieden damit, dass man sich mit der Föderation an einen Tisch gesetzt hat. Die Ferengi haben eine gigantische neue Ressource entdeckt, die sie zu erheblichem Reichtum geführt hat und die ihnen mehr Macht verleiht, als sie jemals zuvor hatten…
Greift zu, Paramount und CBS! Ich bin dabei! Ich befürchte allerdings, dass dieser Pitch enden wird wie die vorangegangenen: abgelehnt. Auf der anderen Seite feiern wir in fünf Jahren das 50. Jubiläum von STAR TREK, da käme eine solche Serie gerade recht…
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Bild: David Foster, Copyright 1947 Entertainment
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