Verliehen: der Deutsche Phantastik-Preis 2013
Der besÂte deutÂsche Roman ging diesÂmal nicht an den ĂĽbliÂchen DauÂerÂgeÂwinÂner MarÂkus Heitz, sonÂdern an Judith und ChrisÂtiÂan Vogt fĂĽr das bei Feder & Schwert erschieÂneÂne Buch DIE ZERBROCHENE PUPPE. Mit einer AusÂzeichÂnung fĂĽr DER AUTOMAT aus der bei FabyÂlon herÂaus gegeÂbeÂnen KurzÂgeÂschichÂtenÂsammÂlung ERINNERUNGEN AN MORGEN wanÂderÂte ein weiÂteÂrer Preis in Sachen SteamÂpunk an Bernd PerpÂliÂes und schlieĂźÂlich konnÂte sich das AutorenÂduo MarÂcus RauchÂfuĂź und Alex JahnÂke ĂĽber den DPP fĂĽr das bei O´Reilly erschieÂneÂne SekunÂdärÂwerk STEAMPUNK KURZ & GEEK freuÂen.
Es war der DPP der AblöÂsung. Zum einen stand in dieÂsem Jahr wie oben erwähnt nicht Heitz auf der BĂĽhÂne, zum andeÂren gewann nicht PERRY RHODAN wie sonst den Preis fĂĽr die besÂte Serie, sonÂdern DAS SCHWARZE AUGE von UlisÂses SpieÂle. Es ist erfreuÂlich, dass sich hier bei den SpitÂzenÂreiÂtern auch mal was beweÂgen kann.
Nach wie vor halÂte ich fĂĽr eine FarÂce, dass im Bereich »WebÂseiÂte« proÂfesÂsioÂnelÂle, komÂmerÂziÂelÂle AnbieÂter wie PhanÂtasÂtik-Couch in einen Topf mit FanÂseiÂten geworÂfen werÂden, aber darÂĂĽber habe ich mich ja bereits im letzÂten Jahr ausÂgeÂlasÂsen und muss das desÂweÂgen an dieÂser StelÂle nicht erneut elaÂboÂrieÂren.
NachÂfolÂgend die ShortÂlist und alle GewinÂner, letzÂteÂre sind in FettÂschrift darÂgeÂstellt.
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